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Hm. Dort gibt es B20 und B28. Aber von n28 ist im Cellmapper nicht die Rede. Vor Ort getestet oder wie kommst auf n28?
Die 81799 wurde Anfang November auf SRAN umgestellt, dabei wurde das L07 / LTE Band 28 auf NR07 / 5G Band n28 umgestellt.
(Das passiert übrigens fast immer, wenn ein ländlicher Standort mit L07 auf SRAN umgestellt wird.)
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TommySaar. 66780 Rehlingen-Siersburg OT Fremersdorf hat wohl frisch Schnellausbau-L08 zum G09 bekommen.
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Gibt es eigentlich auch eine Bedeutung, wenn die eNB-IDs in einem Netzgebiet um 100000 erhöht sind. Beispiel ist hier Niedersachsen, wo es im südlichen Teil meist 5-stellige 40000er eNB-IDs (zB. 42124) gibt, während im nördlichen Teil noch eine 1 vorangestellt wird (zB. 140037). Verbirgt sich hier auch eine Besonderheit bei den 140000er Zellen im Vergleich zu den 40000ern?
Das (40000 vs. 140000) sind unterschiedliche Regionen, das hat keine technische Bedeutung.
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Hat sich das Nokia-Gebiet über die Jahre (Jahrzehnte?) eigentlich geändert?
Es gab da ein paar Grenzverschiebungen in der Gegend Niedersachsen/NRW/Hessen.
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Und dann noch LTE Single RAN: eNodeB ID + 200000 und 5G: eNodeB ID + 400000.
Da soll man mit den Zahlen nicht durcheinander kommen .... 
Vorsicht, das +200000 gilt nur im Nokia-Gebiet und gefühlt auch nur, wenn dort per SRAN auch (irgendein) 5G läuft oder geplant ist. Die SRAN-L8+L9+G9-Standorte z.B. haben diesen +200000-Offset nicht und die 5G-Standorte mit Nicht-SRAN-4G vor Ort haben ihn auch nicht.
Aber das Durcheinander hält uns Fit im Kopf. 
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... Zumal wenn der die BTS die ID 4 hat der Sektor 44 heißt und es dann noch einen 440 gibt, der irgendwo 10 km weiter weg ist, kann man da einfach nichts machen. ... Warum auch immer man sowas macht.
Der eigentliche Fehler ist hier, dass Cellmapper behauptet, es wäre die BTS ID 4 (indem es einfach die vordere Stelle der CellID abhackt). Das stimmt in dieser Pauschalität für das O2-Netz schon seit Jahren nicht mehr.
Der Nummernraum für die GSM-Sektoren ist einfach zu voll, um es noch mit einem System (wie früher um 20.000 je Sektor hochzählen) zu versuchen, also werden die Nummern je Sektor einfach wieder von vorne aufsteigend vergeben (und ist zwischendrin eine belegt, dann wird sie übersprungen). Immerhin ist das deutlich besser zuordenbar, als das System aus manchen Nokia-Regionen, wo alle 1. Sektoren ab 10.000 hochgezählt wurden, alle 2. Sektoren ab 20.000, alle 3. ab 30.000 (und auch jeweils mal hier und mal dort Nummern übersprungen wurden, weil sie irgendwo anders nach altem Schema noch in Verwendung waren oder es z.B. einfach keinen 3. Sektor gab und dann plötzlich 15594, 25777 und 35511 zum selben Standort gehörten).
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Ist das nicht mehr die 177583? (Mir ist bewusst, dass die 170895 besser zu den GSM-Zellen vor Ort passen würde.)
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Das sind Umstellungen auf n28:
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Ich entdeckte eine neue 5G Zelle in 06618 Bad Kösen Richtung Hassenhausen an Ortsausgang. Angezeigt wurde LTE 800MHz mit der Cell ID 231305 kurz mit Vollausschlag. Wo sollte man diese Suchen?
Die 231305 kannst Du da suchen, wo die 31305 vorher war. 
06667 Goseck, Igelsberg
Der Standort ist übrigens ein schönes Beispiel, dass das "Gejammer" so mancher bei dem 2020er Schnellausbau ("Die werden sicher jahrelang nicht mehr angefasst.") unangebraucht war:
- 2020 Schnellausbau als 33481mit L18
- 2021 Planausbau als 31305 mit L07, L08, L18, L21
- 2022 SRAN-Umstellung als 231305 mit NR07, L08, L18, L21 (ob da auch NR18 per DSS läuft wäre noch interessant)
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Gibt es da technische Probleme oder wie lange kann das noch dauern bis die 2100er Frequenz wieder weiter genutzt wird?
Die Standorte (und es sind ja nicht nur Du westlich von Augsburg) müssen der Reihe nach angefahren und umgebaut werden. Selbst wenn die Antenne 2100 MHz kann (aufgrund der vorherigen UMTS-Nutzung) müssen ja ggf. RRUs, etc. angepasst werden. Da aber auch der Umbau des Netzes auf SRAN stattfindet, kann es gut sein, dass man Sender nicht in kurzer Zeit zweimal anfassen möchte, sondern wartet, bis man dann gleich auf SRAN umbauen kann (und dann auch L21 bespielt).