Ich bin in der gleichen Situation. Habe einen M ohne Handy aber mit Magenta 1 Vorteil . Das was die Telekom anbieten will ist mir nicht genug.
Beiträge von meisterroerig
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Das ist immer die "Ausländer"-Karte und eine zutiefst nationalistische Argumentation.
Die Deutsche Telekom ist auch in Polen, Ungarn, Österreich, Kroatien, Niederlande usw. tätig. Trotzdem gelten die T-Mobile oder Telekom-Netze dort als besser oder zumindest ebenbürtig unseren. Ihre größten Gewinne erwirtschaften sie ggw. in den USA. Selbst Trump argumentiert nicht gegen T-Mobile wie bei den Autobauern.
Vodafone ist ein Weltkonzern. Manche Länder laufen besser wie bei uns, andere müssen sie reinschießen wie in Indien. Dennoch haben sie keinen Ehrgeiz in Deutschland das beste Netz anzubieten, wie etwa in Italien oder Spanien, sondern geben sich mit der Nr.2 zufrieden. Es scheint ihnen hier wichtiger zu sein, Unity Media zu schlucken, als ein gutes Netzangebot zu machen.
Telefónica ist überschuldet und muss also auch Schulden tilgen. Sie sind aber auch in fast ganz Lateinamerika vertreten und von dort hört man nicht, das fließt alles nach Madrid. Sie sind weiter mit ihren Umbau beschäftigt, der sicher viel teurer wird als geplant. Die letzten Netztesta von P3 in ihren 3 europäischen Märkten waren aber katastrophal: in Spanien (!) auf Platz 3, in UK auf 4, bei uns auf 3.
Alle 3 Konzerne sind multinationale Player in vielen Ländern. Sie sind auch ihren Aktionären und Geldgebern verpflichtet. Man kann jetzt am System der multinationalen Player rütteln. Aber es zeigt sich, dass nationale Einzelspieler wie Swisscom, KPN oder Telekom Austria es schwer haben auf dem Markt und nicht per se günstiger, bessere Leistungen anbieten können. Vor allem erklären sie nicht das Gefälle in der Netzqualität (und andersrum auch nicht die Preise) zu Deutschland.
Einen durchgehend "durchdeutschter" Konzern gibt es nicht. Alle DAX-Unternehmen gehören in der Mehrheit inzwischen Ausländern. Die Meinung, wonach es nur dann besser würde, ein durch und durch deutscher Konzern, woher der auch immer das Geld nehmen sollte, würde alles besser machen, wird schon dadurch ad absurdum geführt, dass es im Ausland oft besser läuft was Preise und Netzqualität betrifft, zumeist von den gleichen Playern wie bei uns. Wir müssen erstmal vor unserer Türe kehren, bevor wir die Finger auf London oder Madrid zeigen.
Mein Gott, was erzählst du für eine Unfug. Ich habe im zweiten Satz auch die DTAG und den Staat als Mitbesitzer geschrieben. Meine Kritik bezieht sich auf Manager die nur von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr denken. Erst mal tüchtig sparen damit es eine Dividende gibt und der eigenen Bonus fett wird. Nur davon wird das Netz nicht ausgebaut. Und gerade Telefonica hat sich durch Schulden in Südamerika breit gemacht. Jetzt ist aber kein Geld für den Ausbau in Deutschland da. Ich arbeite bei einen Ostwestfälischen Landtechnikhersteller. Und dieser ist ein Familienunternehmen. Und unser Gewinn wird zum Großteil wieder investiert. Das nennen ich Weitblick und Zukunftsorientiertes Wirtschaften.
Wenn mein Chef als Familienunternehmer Mobilfunker wäre hätten wir mir Sicherheit weniger Funklöcher. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Nur einige große Bosse passen eben in die Welt wie ein Schwein auf dem Sofa. Und sie denken auch nicht weiter wie ein Schwein scheißen kann. Sonder nur an ihren Bonus. -
Weil die Konzernmütter einfach das Geld aus Deutschland abziehen. Die O2 Mutter Telefonica in Spanien ist total überschuldet und zieht deshalb auch aus Deutschland ab, bei VF ist es die gierige Mutter VF UK gierig und bei der Telekom ist der gierige deutsche Staat als Besitzer der Geld sehen will. Wie wäre es wenn man alle die an der Versteigerung teilnehmen kein Geld an ihre ausländische Besitzer bzw. Aktionäre/Deutscher Finanzminister für 2 Jahre auf ihr Geld verzichten und dazu gezwungen werden die Netze mit einer 100% Flächendeckung auszubauen. Danach kann man auch wieder Geld verdienen!
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Der Staat als Betreiber? Oh mein Gott, das würde nach hinten losgehen. Der Staat kann noch nicht mal die Straßen sanieren... was soll da mit Mobilfunk sein...
Man denke an BER! Bei mir vor der Haustür wird gerade eine kleine Ems Brücke im Zuge der L806 zwischen Clarholz und Marienfeld saniert. Das dauert jetzt schon 1 Jahr und 4 Monate. Wenn man dagegen bedenkt das die Russen in 2 Jahren eine 19 Km lange Brücke vom Festland zur Krim durchs Meer bauen ,ist das schon peinlich was in Deutschland abgeht. Der Staat ist in Deutschland dazu unfähig ein Netz zu bauen.
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Wie wäre es wenn Ausbauziele (eventuell aktuelle Funklöcher benannt sind) zu benennen. Wer diese ausbaut bekommt ein Großteil seiner Lizensgebühren zurück. Und wer hinter dem Ausbau zurück bleibt zahl nach.
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Der Staat als Eigentümer der Telekom, kann doch bei der Vergabe der Frequenzen alles so drehen, damit sein Eigentum am besten dabei weg kommt. Ein riesiges Problem
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MS hat einfach keine Eier in der Hose! Schwanz einziehen kann jeder!
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Jetzt mal meine Telekom Meckerliste:
1) Schlechte Versorgung bis Netzsuche gibt es von Glandorf-Schwege/Düsseldorf, Kloster Vinnenerg/Bevrrstrang,/Hörste (Warendorf-Mite), Schirl/ Überwasser (Gemeinde Ostbervern) bis kurz vorm Krankenhaus Maria Frieden in Telgte. Das ist ein riesiges Funkloch der Telekom.
2) Ostefelde Kreis WAF kein LTE
3) Rheda-Wiedenbrück Krankenhaus kaum LTE
4) B513 zwischen Sassenberg und Greffen schlechtes Netz.
5) Haarweg Harsewinkel
6) Kühlungsborn Promenade Ostseeallee zwischen Ost und West kein Netz.
7) Dortmund Ostfriedhof Caritashaus indoor kein Netz.
Abrbeitsplatz Claas in Harsewinkel an der B513 Band 20 LTE total überlastet.
9) Null Empfang hier: https://www.quellental-mv.de -
Ich glaube nur an den Lieben Gott. Aber lässt uns über diese Thema jetzt hier nicht streiten. Eins ist doch klar. Wenn die ganzen Blubberköpfe der Telkos in den Beichtstuhl müssten ist der Pastor nicht zu beneiden. Genauer gesagt ist er aus zeitlichen Aspekten sogar eine arme Sau.
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hier mal eine objektive Studie zur Qualität deutscher Mobilfunknetze und zu Telefonica
https://www.n-tv.de/wirtschaft…rher-article20789080.htmlSehr erschreckend:
"Selbst das beste Netz in Deutschland sei "im internationalen Vergleich weit abgeschlagen", heißt es in der Studie. Während in den Niederlanden, Belgien und der Schweiz demnach "fast alle Netzbetreiber einen LTE-Anteil von mehr als 90 Prozent" anbieten, kommt die Telekom in Deutschland "gerade einmal auf einen LTE-Anteil von 75 Prozent". Vodafone sei mit einem Anteil von 57 Prozent bereits "deutlich abgeschlagen". Das schnelle Netz von Telefónica stehe "nicht einmal für die Hälfte der analysierten Datensätze zur Verfügung".Und das, obwohl in dieser Studie vor allem Datensätze aus Ballungszentren ausgewertet wurden! wie schlecht sieht es dann wohl erst auf dem Land aus.
Das haben die Grünen in Auftrag gegeben?
Die Pharisäer haben damals in Milte voll mitgemischt wo es um den O2 Masten ging der bis heute nicht gebaut wurde. Von wegen die Leute werden verstrahlt! Ich muss gerade kotzen! Und die Studie ist für mich nicht nachvollziehbar. Das gilt für alle Netze! Das ist gelogen und betrogen!