Beiträge von ElaHü

    Ich kann dir dazu nur folgendes sagen: Den Ablauf von der Hotline fand ich genauso positiv wie du, vor allem dass man auf Aufzeichnung des Gesprächs hingewiesen wird und dieses durch Drücken einer Taste ablehnen kann. Auch die Vorhersagen, wie lange man etwa zu warten hat, finde ich gut. Bei mir wurde sie noch unterboten (3 bis 4 Minuten wurden angesagt, schätzungsweise habe ich aber nur 1 bis 2 Minuten gewartet. Auch ich hatte eine sehr nette, höfliche Gesprächspartnerin.


    Wie lange die Einrichtung der Internflat dauert, dazu kann ich nichts sagen. Da ich SIM- Karten gekauft habe, wo dies bereits inkudiert war. Möglicherweise brauchst du jetzt mehr als 5€ Guthaben damit gebucht werden kann. Hast du die nach dem Gespräch noch? Bei mir hat das Gespräch mit der Hotline nichts gekostet, aber das liegt vielleicht daran, dass ich die Intern- Flat bereits hatte (obwohl ich eigentlich dachte, ich müsste trotzdem 9 ct/min zahlen.)
    Ich würde einfach noch ein wenig warten und falls nichts passiert, 10€ aufladen.


    Mein Anliegen - die Herausnahme der monatlichen Aufladung (keine Ahnung wie die aktiviert wurde, ich habe dies mit Sicherheit nicht angeklickt) wurde jedenfalls sofort erledigt und war im Anschluss an das Gespräch sofort im Kundenbereich sichtbar.

    Meine persönliche Meinung: Ich schließe keinen Tarif mehr mit 24 Monaten Mindestlaufzeit mehr ab, jedenfalls nicht dann, wenn ich den Tarif durch Abbuchen von Optionen nicht auf 0 € Kosten im Monat zurücksetzen kann.


    Beim Surfflat 500 ist die Surfflat inkludiert und kann nciht abgebucht werden. Käme für mich daher nicht in Frage.

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Es wäre jedenfalls nicht fair, Roaming-Probleme die unter Missachtung internationaler Verträge von ausländischen Auftragnehmern ihren Ausgang nahmen, genauso negativ zu bewerten wie Probleme die im Inland auftreten; auch nicht fair wäre es, wenn man die 'SMS-Zustellungs-Enthaltung' durch gewisse magentafarbene Anbieter der Solomo-SIM-Karte anlasten würde, nur weil diese das Ziel davon ist.


    Ich finde, dass die Möglichkeit zum Roaming heute zum Standart gehört. Es ist sehr ärgerlich, wenn es nicht funktioniert. Schwierigkeiten, die ich hatte, lagen nicht am Callback- Verfahren. vor 1,5 J. in den Niederlanden funktionierte gar kein Roaming, weder Call-Back noch herkömmlich. Wir müsste die o2- Karte unseres Sohnes nehmen um uns Zuhause melden zu können. Jetzt aktuell gab es wieder Probleme. Ich hatte vor einer Weile zwei Solomo So Smart- Karten gekauft, aber gemerkt das es nichts für uns (keine Guthabenabfrage), deshalb gab ich sie meinen Söhnen mit in den Italienurlaub. Das Ende vom Lied: Beide Karten konnten sich in kein italienischen Netz einbuchen. Gehts noch?
    Mir ist relativ egal, wie die Probleme entstanden sind, es ist nicht meine Aufgabe mich um so etwas zu kümmern. Ich erwartet, dass ich mein Handy problemlos im Ausland verwenden kann. Ich habe schon viele Anbieter auch im Ausland probiert, Probleme gabs nur mit Solomo.


    Dazu die kleineren Probleme im Inland und die geringe Transparenz jetzt bei der Insolvenz (die Moderatoren im Solomo- Forum haben sich zuletzt am Mittwoch geäußert, seitdem Funkstille). Ich habe die Nase endgültig voll.

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Wie "sauber und zuverlässig " funktioniert denn die Datenübertragung und Telefonie bei anderen Anbietern? :confused: :gpaul:
    Bei denen ist auch nicht alles Gold was glänzt.


    Ja, gelegentliche Macken werden auch die anderen Anbieter haben. Aber seit ich mit Tchibo telefoniere ist mir doch einiges aufgefallen. Zum Beispiel hat der Rufaufbau mit Solomo immer wesentlich länger gedauert. Zweitens gibt es bei Solomo Verzögerungen, d.h. es dauert einen Moment, bis das Gesprochene beim Partner ankommt. Das fällt besonders bei Interngesprächen auf. Manchmal habe ich beim Telefonat mit Solomo geglaubt, die Verbindung wäre unterbrochen oder der anderen hätte mich nicht verstanden, weil die Antwort so verzögert kam.
    Auch mit dem Roaming in den Niederlanden hatte ich einmal so massive Probleme, dass ich in 1 Woche gerade mal 1 Verbindung zustande bekam (versucht mit und ohne Callback).


    Auch wenn Telogic/ Solomo aus der Krise herauskommt, ich habe keine Lust mehr auf Solomo.

    Ich habe bei Tchibo eine Bankverbindung hinterlegt, um per Lastschrift aufladen zu können. Dabei habe ich "einmalige Sofortaufladung" gewählt und mit Sicherheit nicht "Monatliche Aufladung am 10. des Monats". Das betrifft beide Karten, die wir freigeschaltet haben. Jeder, der eine Aufladung per Lastschrift eingerichtet hat, sollte dies unbedingt überprüfen.


    Ich kann die monatliche Aufladung übrigens nicht selber deaktivieren. Zuerst ging es eine Woche lang nicht, weil meine Daten noch bearbeitet wurden. Jetzt könnte ich theoretisch im Kundenbereich ändern. Dabei tritt aber ein unerwarteter Fehler auf und ich soll mich bei der Kundenbetreuung melden. Auch das passiert bei beiden Karten.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Vermutlich werden jetzt besonders viele Portierungsanträge gestellt und die Bearbeitungszeiten dauern dann auch entsprechend länger.


    Das glaube ich auch. Auch wenn Telogic die Insolvenz abwenden kann bzw. win neuer Investor gefunden wird, glaube ich, dass sich Telogic durch das untransparente Verhalten (Vertriebspartner sehr spät informiert) sehr geschadet hat und viele Solomo und die anderen Telogic- Marken verlassen werden.

    Das steht in den AGB unter 11.1:


    "Telefónica Germany ist insbesondere berechtigt den Vertrag unter Einhaltung der vorgenannten Kündigungsfrist zu kündigen, wenn der Kunde über die SIM-Karte innerhalb der letzten 365 Tage weder Sprach- noch Datenverbindungen hergestellt oder entgegengenommen hat und in dieser Zeit keine Guthabenaufladung vorgenommen hat."


    Zwar muss man einmal im Jahr aufladen, aber ein Mindestumsatz ist das für mich trotzdem nicht. Man muss die 10 € im Jahr ja nicht aufbrauchen, sondern kann es stattdessen anhäufen und sich nach Kündigung auszahlen lasse. Ansonsten reicht ja wohl 1 entgegengenommenes Gespräch im Jahr.
    Tchibo ist wenigstens so fair und schreibt die Bedingungen in den AGB fest. Andere Anbieter werben auch mit "kein Mindestumsatz", verraten ihren Kunden aber nicht, wie oft sie aufladen müssen, um die Karte am Leben zu halten.