In der Regel könnten Prepaidkarten erst Personen ab 16 Jahren auf sich registrieren. Bei VZ- mobile geht es ab 12 Jahre, wenn die Eltern eine schriftliche Einwilligung geben.
Beiträge von ElaHü
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So schlecht finde ich die Idee gar nicht.
Vom Aufbau und den Preisen her ist der Tarif ja ähnlich wie Base. Nur muss ich mich hier nicht für eine (oder mehrere) Optionen entscheiden, sondern ich bekomme quasi im Nachhinein die Option, die in vergangenen Monat am besten gepasst hätte. So kann ich immer mal mein Nutzungsverhalten verändern, die Option passt sich automatisch an.
Allerdings bin ich bei der Firma Drillisch auch etwas skeptisch, ob wirklich alles vernünftig klappt. Ich hätte wahrscheinlich nicht da Vertrauen, dass sie mir alles richitig berechnet und die richtig Option gewählt hätten.
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Wir haben folgendes Problem mit VZ mobil.
Mein Sohn hat eine VZ- Mobilkarte und wir haben dort die Anruf- Info per SMS deaktivieren lassen, was auch bestätigt wurde.
Jetzt habe ich ihn gestern angerufen und er hatte keinen Empfang. Seine Mailbox ist ausgeschaltet. Ich bekam die Ansage, dass mein Sohn eine SMS für den entgangenen Anruf bekommt, was wir ja nicht wollten. Mir wurde die Gebühr von 1 Minute vom Guthaben abgezogen, was wir ja auch nicht wollten.
Die Deaktivierung des Dienstes scheint bei VZmobil nur darin zu bestehen, dass der Teilnehmer die SMS nicht mehr bekommt, die kam nämlich tatsächlich nicht. Aber der Anrufer muss trotzdem blechen. -
Ja, aber vielleicht nicht genau genug. Aber, trotzdem danke.
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Auf Prepaid- Wiki steht etwas von Mindestaufladung von 5 €, z.B. per Überweisung. Weiß jemand, wie sich die Kartengültigkeit verlängert, wenn ich 5 € auflade?
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Aber irgendwie scheint doch Connect Sterne an die Discounter vergeben zu haben. Congstar rühmt sich jedenfalls damit, dass sie 5 Sterne bekommen haben. Das ist mir (ohne den Artikel gelesen zu haben) etwas unverständlich.
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Dan scheint es völlig undurchsichtig zu sein, wer bei Tchibo das Verlängerungsangebot bekommt und wer nicht.
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Mein Mann, mein Sohn und ich haben vor einigen Jahren auch mal Tchibo- Karten mit kostenloser Internflat gehabt. Mein Sohn und ich haben die Internflat nicht so viel genutzt (ich etwa so 20 bis 30 Minuten im Monat, der Sohn noch weniger). Mein Mann, da er öfter auf Dienstreise ist, hat die Internflat mehr genutz, aber schätzungsweise auch nicht nehr als 50 Minuten pro Monat im Schnitt. Das Verlängerungsangebot bekamen nur mein Sohn und ich. Ich denke, Tchibo schaut hin, bevor sie ein Verlängerungsangebot machen. Wer es ausgiebig nutzt, hat das Nachsehen.
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Also ich weiß auch gerne genau und vor Vertragsabschluss, wie oft der Anbieter von mir eine Aufladung erwartet.
Congstar finde ich besonders frech. Aufgrund der AGB erhält man den Eindruck, dass regelmäßig Aufladunge nicht notwendig sind. In der Realität stimmt das nicht - es wird deaktiviert und Congstar legt sich nur nicht fest, wie oft eine Aufladung sein soll. Da ich das Congstar-Forum intensiv beobachte, hab ich das Gefühl, dass der Zeitraum mal kürzer (weniger als 1 Jahr) und mal länger ist. Also nicht verlässliches. Eine Warnung vor der Deaktivierung gibt es nur eine SMS, die bei einem Gutteil der betroffenen Kunden nicht ankommt.Ich finde es auch okay, wenn ein Anbieter eine regelmäßige Nutzung (und Aufladung) voraussetzt. Aber dann soll es klar und deutlich kommuniziert werden und vor allem sollte nicht damit Werbung gemacht werden, dass es keinen Mindestumsatz gibt.
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Auch bei VZmobil steht das Guthaben unbegrenzt zur Nutzung zur Verfügung