Beiträge von ElaHü

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    Original geschrieben von ElaHü

    Bezahlt man nicht, auch wenn Congstar kein Recht auf Bezahlung hat, dann führt das nach einer Weile zur Sperrung des Anschlusses.


    Zumindestens kann Congstar jetzt nicht mehr bei Rechnungsrückstand von 15,50€ schon den Anschluss sperren. Das ist jetzt erst möglich, wenn der Kunde mit mindestens 75€ in der Kreide steht nach Urteil des Bundesgerichtshofes AZ: III ZR 35/10

    Wie phonefux sagte, wählt sich das Handy bei automatischer Netzwahl in das stärkste (zugelassene) Netz ein. Vermutlich war das Swisscom- Netz stärker als das O2- Netz an dem Standort.
    Wenn du die manuelle Netzwahl einstellst, wählt sich das Handy nicht mehr in andere (ausländische) Netze ein, sondern bleibt im O2- Netz, solange dort Empfang ist.

    Wir haben eine Karte von V- mobil für meinen Sohn gekauft. Die funkt auch im O2- Netz und hat keinen Aufladezwang.
    Mein Sohn nutzt diese als reines Notfallhandy und schafft eine Aufladung im Jahr tatsächlich nicht. Man kann sich streiten, ob er ein Handy braucht, aber es beruhigt meine Nerven.


    In der Familie nutzen wir schon viele Jahre Karten aus dem O2- netz. Empfangsprobleme hatten wir nicht (bei uns o2 besser als D1)

    Zitat

    [i]Ich bin regelrecht erschrocken das so eine Firma wie Congstar auf die Menschheit losgelassen werden darf... :(
    Grüsse


    Vor allem weil es nach der Systemumstellung überdurchschnittlich viele Fehler in den Rechnungen gab (so jedenfalls mein Eindruck)

    Solange Penny im D1- Netz funkt, gehe ich auch stark davon aus, dass von einer Deaktivierung bzw Kündigung auch tatsächlich Gebrauch gemacht wird, wenn die Karte länger nicht aufgeladen wurde, so wie es bei Congstar oder Xtra- Card auch der Fall ist.

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    Original geschrieben von namorico
    Ich finde das in Ordnung. :top:


    Verglichen mit anderen Anbietern finde ich die Administrationsgebühr verhältnismäßig fair. Allerdings bin ich auch der Meinung, wenn es eine Administrationsgebühr gibt, dann sollte doch das Guthaben unbegrenzt zur Nutzung zur Verfügung stehen (also keine Aktivitätszeitfenster), zumindestens so lange wie noch genug Guthaben da ist, um die Administrationsgebühr abzuziehen. Ich will sagen, ich fände es in Ordnung, wenn nach Verbrauch des Guthaben, die Karte nach einer gewissen Zeit deaktivert würde, wenn nicht vorher wieder aufgeladen wird.


    Da schließt sich auch gleich eine Frage an: In den AGB habe ich gelesen, dass das Aktivitätszeitfenster vom Tarif abhängt, aber ich habe keine Informationen gefunden, wie lang dieses Fenster nun ist und welche Aufladung es um wieviel Monate verlängert.

    Congstar hat ein Problem mit Rückbuchungen. Offenbar löst das einen automatischen Prozess mit ERhebung von Rücklastschriftgebühren etc aus, der irgendwie nicht unterbrochen werden kann , es sein denn der Kunde zahlt


    Viele Institutionen, wie Telespiegel oder Teltarif, empfehlen genau diese Vorgehensweise, wenn man der Meinung ist, die Rechnung wäre falsch. Reklamation, falls diese lange nicht, unzufriedenstellend oder gar nicht bearbeitet wird, soll man Zurückbuchen und den unstrittigen Betrag bezahlen.
    Ich habe genau das vielen Congstar- Kunden in deren Forum geraten und bei allen hat dies riesige Probleme nachsichgezogen, weil congstar es nicht schafft, unrechtmäßige Rücklastschriftgebühren aus dem System zu nehmen.


    Im Fall con phone-company denke ich, dass man der Zahlungsaufforderung nicht nachkommen sollte, wie phonefux vorgeschlagen hat, da ver Vertrag bereitsgekündigt ist oder gekündigt werden soll. Wer den Vertrag weiter fortführen will, bekommt bei phonefux`Vorschlag weitere Probleme. Bezahlt man nicht, auch wenn Congstar kein Recht auf Bezahlung hat, dann führt das nach einer Weile zur Sperrung des Anschlusses.


    Ich sag es mal stark vereinfacht: Bei Rechnungsreklamation ist Ärger mit Congstar bereits vorprogrammiert. Am besten wird es sein sich beim Verbraucherschutz beraten zu lassen oder die Bundesnetzagentur einzuschalten.

    Diese ganzen Surfangebote sind nicht gut durchdacht


    - Surfflatverträge ohne die Mögichkeit aus anderen Tarifen dorthin zu wechseln
    - keine Tarifwechselmöglichkeit zwischen Surflat 1und 2
    - Bankdaten für Prepaid- Surfoption unnötig, müssen aber systemtechnich eingegeben werden
    - Kündigung von Surfoptionen unpraktisch/ erschwert


    oder aber absichtlich so gemacht

    Hallo braxxx!
    Wenn du die Option schon gebucht hast, dann kannst du mir vielleicht sagen, ob man bei Penny Bankdaten angeben muss, um die Option buchen zu können.


    Das mit der 1 ct- Überweisung habe ich nicht verstanden, da ich kein Pennymobil habe.


    (Das ist bei Congstar der Fall, obwohl die Gebühr vom Guthaben abgezogen wird, angeblich systemtechnisch bedingt).