Offiziell ist die Surfoption noch gar nicht gestartet.
Beiträge von ElaHü
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So ganz leuchtet mir die Strategie von Congstar nicht ein:
Seit 3 Monaten gibt es die Surfflattarife mit 24- Monaten Laufzeit. Viele Bestandskunden würden gerne in diese Tarife wechseln, aber es geht nicht. Ich glaube Congstar hätte eine Menge Kunden, die bisher keine Laufzeit haben (Prepaid oder Flextarife) 2 Jahre binden können.Nun soll dieser Tage die zubuchbare Surfoption kommen. Einigen Kunden, die bereit gewesen wären auf eine 24 monatige Laufzeit einzugehen, reicht vielleicht die Option. Sie machen also keinen Laufzeitvertrag mehr, wenn der in einigen Monaten möglich wäre. Die anderen, denen die Option nicht reicht, sind bis dahin vielleicht zu einem anderen Anbieter abgewandert. :confused:
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Gestern nachmittag wurde im Congstar- Forum bekannt gegeben, dass es nach wie vor keinen Tarifwechsel von Prepaid (und den anderen Postpaidtarifen) geben wird. Wer lieber den Surfflattarif (HSDPA und Nutzung am Laptop erlaubt) anstelle der Option möchte, kann seine alte Congstar Rufnummer nicht weiter nutzen, sondern muss einen neuen Vertrag mit neuer Rufnummer abschließen.
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Die Preisliste, die du verlinkt hast, ist die alte Preisliste von Congstar (Stand Juli 2010). Die neue Preisliste (Stand Februar 2011) war gestern nur kurz eingestellt und wurde gegen Mittag wieder gegen die alte Preisliste ersetzt.
Ich habe sie gesehen, aber nicht downgeloadet. Es standen zur Surfoption im Prinzip die Konditionen drin, die im Teltarif- Artikel genannt wurde. Die Surfoption war in den Preislisten von Prepaid, 9- Cent-. Kombiflat- und Fullflat- Tarif enthalten.
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Zitat
Original geschrieben von sogar
Naja, ein Knüller ist es nicht. Schwimmt nur mit, keine Verbesserung zu xtra im Datenbereich.
1. war meiner Meinung nach nicht zu erwarten, dass Congstar bei der Prepaidkarte einen besseren Datentarif bieten darf als T-mobile bei der Xtra- Card
2. müssen die Surfflat- Tarif von Constar Vorteile bieten (höhere Geschindigkeit und am Computer nutzbar). Hätten sie keine Vorteile, wer würde sich dann auf einen Vertrag mit 24 Monaten- Laufzeit einlassen. -
Im Tetarif- Artikel steht, dass es noch ungewiss ist, ob die Option ab morgen buchbar ist. Heute morgen waren neue Preislisten eingestellt, wo die Surfoption bei Prepaid und den Postpaidtarifen aufgeführt war. Inzwischen sind wieder die alten Preislisten eingestellt.
Im Congstar- Forum darüber nur Schweigen bisher. -
Zitat
Original geschrieben von JHV
Tchibo kann man am Rufnummernbereich erkennen.Und wenn eine Nummer zu Tchibo portiert wurde?
Schlimmer noch man glaubt anhand des Rufnummernbereichs, dass der Gesprächspartner zur Community gehört, aber er hat die Nummer inzwischen woanders hin portiert. -
Zitat
Original geschrieben von GigaTom
Die Motivation dürften die dabei entstehenden Kosten sein, die Kinder und Jugendliche oftmals nicht einschätzen können.
Am besten lernen die Kids die entstehenden Kosten aus eigener Erfahrung einschätzen. Ein 9 jähriges Kind weiß wohl, wieviel 39 Cent sind. Oder man zeigt dem Nachwuchse, wie es vor und nach einer kleinen Internetsitzung das Guthaben prüft und rechnet aus, was das gekostet hat.
Wir haben unseren Kinder ein bestimmtes Guthaben zur Verfügung gestellt (eine Aufladung im Jahr). Brauchten sie mehr, musste es vom Taschengeld finanziert werden.
Auf jeden Fall ist eine Prepaidkarte zur Kostenkontrolle immer gut geeignet. Einige Bekannte haben Verträge für ihre Kinder gemacht und klagen, dass diese nur noch mit dem Handy telefonieren (Festnetz, was ist das?) und dabei hohe Monatsrechnungen haben. Den Kids ist es egal, es wird ja vom Konto der Eltern abgebucht.
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Wir haben für unseren 12 jährigen Sohn auch VZ- mobil angeschafft.
Er telefoniert ganz wenig und schafft 10 bis 15 Euro Jahresumsatz nicht. Bei VZ mobil steht das Guthaben unbegrenzt zur Nutzung zur Verfügung (das gleiche gilt auch für Fonic oder Lidl mobil). Das heißt man muss keine Angst haben, dass die Karte wegen Wenignutzung deaktiviert wird.Ob man dort MMS und Internet deaktivieren kann, weiß ich nicht. Alternativ könnte man die Internetprofile absichtlich falsch konfigurieren, dann funktioniert es ja nicht.
Ich persönlich finde es nicht so schlimm, wenn mein Kind eine MMS schicken würde. WEnn es nur einen bestimmten Betrag zur Verfügung hat, dann lernt es damit hauszuhalten.
Bei unseren 3 Kindern hat es sehr gut geklappt. Sie haben einen bestimmten Betrag von mir finanziert bekommen= 1 Aufldung im Jahr), alles andere mussten sie vom Taschengeld bezahlen.Fyve finde ich auch nicht schlecht, weil da das Internet nicht funktioniert, wenn man kein Paket bucht. Aber ich weiß mich, ob man in gewissen 'Abständen aufladen muss
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Du kannst bei Solomo ja jederzeit kündigen, dass sie dir jetzt noch, aufgrund des Sonderkündigungsrechtes die Portierungsgebühr erlassen, glaube ich eigentlich nicht. Solomo hat auch nur den Kunden eine Sonderkündigung bzw Berechnung 4 Wochen nach dem alten Tarif eingeräumt, die sich über den AGB- Verstoss beschwert hatten.