Beiträge von ElaHü

    Ich hoffe nur, hier lesen auch viele Congstar- Kunden mit.


    Ich kann nur jedem raten, der jetzt seine Rechnung bekommt, diese ausgiebig zu prüfen. Es scheinen einige fehlerhaft zu sein.
    Bei manchen stimmt die Summe aus den EVN nicht mit dem Rechnungsbetrag überein. Oder es wurden Bereitstellungsentgelte, die bereits bezahlt wurden, nochmal in Rechnung gestellt. Und bei DSL- Kunden werden Telefongespräche zu Congstar- Kunden mit 22 ct statt 9ct abgerechnet.

    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    An der Netzqualität wird solomo kaum was ändern können.


    Vermutlich nicht, aber Datenpakete würden mir gar nichts nützen, denn ich habe an meinem Wohnort kein UMTS (auch dort, wo ich im vergangene Sommer im Urlaub ein Datenpaket hätte nutzen wollen auch nicht)

    Auch in diesem Bereich scheint etwas mächtig schief gelaufen zu sein bei Congstar. Du bist mit den gesperrten Anschlüssen kein Einzelfall. Bei mehreren Kunden hat Congstar inzwischen Fehler eingeräumt. Die Anschlüsse wurden wieder freigeschaltet und Mahngebühren ausgebucht.


    Noch einmal zu den Beitragslöschungen im Constar- Forum:
    Ich bin davon überzeugt, dass Congstar immer dann mit Löschung von Beiträgen im Forum reagiert, wenn sie vermutlich den kürzeren ziehen, wenn die Tipps befolgt werden.
    Ich glaube, Congstar wird nicht beweisen können, dass auf der Juni- Rechnung nur ein Darstellungsfehler (falscher Abrechnungszeitraum) ist, denn sie können den dazugehörigen EVN nicht mehr liefern (80 Tage Speicherzeit sind abgelaufen). Deswegen wäre es ungünstig, wenn die Kunden die Juli- REchnung um den scheinbar überschneidenden Zeitraum kürzen. Congstar wir nicht beweisen können, dass ihnen der strittige Betrag zusteht.
    Ähnliche Löschungsreaktionen habe ich bei Congstar mitbekommen, als im Falle von unerwünschter Telefonwerbung die Tipps genannt wurden, man solle ich an die Verbraucherschutzzentrale oder Bundesnetzagentur wenden.

    Anscheinend kommt jetzt wieder ein Schwung Kunden wieder Rechnungen.
    Teilweise scheinen diese fehlerhaft zu sein - Summe stimmt nicht mit dem Verbraum im EVN überein, oder der EVN fehlt immer noch ganz.
    Auch der Darstellungsfehler, der es so aussehen lässt, als wenn sich Juni- und Juli- REchnung überschneiden, ist weiterhin da. Eine Überprüfungsmöglichkeit gibt es nicht, weil niemand einen Juni- EVN hat.


    Jetzt darf man im Congstar- Forum noch nicht einmal auf die korrekte Vorgehensweise bei Rechnungsreklamation, wie sie z.B Teltarif, Verivox oder Telespiegel empfiehlen (Widerspruch einlegen, Rechnungsbetrag zurückbuchen lassen und unstritten Rechnungbetrag überweisen)hinweisen. Solche Beiträge dort werden gelöscht.

    Noch etwas zu dem anderen Thema Erreichbarkeit.


    Ich wohne in einem Gebiet, wo das D1- Netz nicht so toll ist. Früher hatte ich mal Klarmobil (D1), nun haben meine Söhne Congstar. Der Empfang ist mit Congstar nicht schlechter als damals mit Klarmobil.

    Das dürften die Urteile sein: Amtsgerichte Kamen (AZ: 12 C 609/99) und Lünen (AZ: 7 C851/99)


    Ich bin kein Jurist. Aber erstmal sind die Urteil mehr als 10 Jahre alt. Außerdem ging es darum, dass einem Kunden Roamingkosten nicht in der betreffenden Monatsrechnung berechnet wurden, sondern erst Monate später, was nicht zulässig war.
    Ich würde mich darauf verlassen, dass diese Urteile aauf Congstar anwendbar sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Marko
    Wieso das denn? Erst nach Rechnungsstellung werden die Verbindungsdaten entsprechend der Fristen gelöscht - aber nicht schon vorher...


    Solange die Daten bei Congstar vorhanden sind, werden die die auch abrechnen - zur Not Monate später.



    Das denke ich auch.
    Rechnungden verjähren erst am Ende des 3. Jahres an dem sie hätten erstellt werden müssen. Im Fall von Congstar wäre das zum 31.12.2013

    Zitat

    Original geschrieben von vodafrank
    Mein Vater hat auch den 9ct. Postpaid Tarif. Aufgrund dieses Threads habe ich mich mal in sein Online Portal eingeloggt und siehe da, die letzte Rechnung war vom Juni 2010. Das weiß er ja bisher selbst nicht einmal. Weren eigentlich dennoch die verursachten Gebühren auf der ja nicht erstellten Rechnung vom Bankkonto abgebucht? Das wäre ja dreist, so könnte Congstar ja geschickt die Reklamationsfristen umgehen. :flop:


    Was ich so mitbekommen habe, dann haben die meisten Kunden, die keine Rechnung bekommen haben, auch nichts von ihrem Konto abgebucht bekommen. Ich vermute, das ginge auch nicht, weil die Rechnungen nicht erstellt werden können. Ich persönlich glaube an Datenverlust durch Umstellung auf ein anderes Rechnungssytem. Das ist nur Spekulation, aber bei meiner Prepaidkarte (Surfstick) fehlten nachweislich Posten in den Nutzungsdaten, die zur Zeit der Umstellung aufgelaufen sind. Diese Daten sind nie wieder aufgetaucht, die Speicherfrist ist inzwischen abgelaufen.


    Einige wenige Kunden hatte wohl Abbuchungen von Fixkosten (z.B. Grundgebühr für DSL- Anschluss) ohne Rechnung. Wer das Geld wegen fehlender Rechnung von der Bank zurückbuchen ließ, bekam gleich eine Rechnung über Rücklastschriftgebühren. Da war Congstar schnell