Beiträge von tobmobile

    Aber ohne jede Milchkanne am Netz wird es eben nichts mit dem "Autos abschaffen".

    Auch mit jeder Milchkanne am Netz wird sich nicht allzuviel ändern.


    Es gibt noch viele andere Gründe für eine Fahrt ein privates Fahrzeug, meist PKW zu wählen, die garnichts mit der ÖPNV Anbindung, Fahrtdauer, oder Tarifgestaltung zu tun haben.


    • Körperliche Einschränkungen, von leichteren und/oder vorübergehenden bis zu dauerhaften Schwerstbehinderungen, die eine Nutzung von ÖPNV Verkehrsmitteln erschweren, verunmöglichen oder gefährlicher machen. (Auch Barrierfreiheit löst da nicht alle Probleme.)
    • Transporte, die über sauberes Handgepäck hinaus gehen. (Von leichteren Fälle, wie sperrige Post-Pakete mit 25 kg, Bausätze für Kleinmöbel, oder Pflanzen und Gartenerde für Balkon/Terasse bis (Klein-)garten bis hin zu Baumaterialien in mittlerem Umfang.)
    • Privatsphäre bei Gespräche mit Mitfahrern, und bei Telefonaten.
    • Hören des Lieblingspodcast oder Musik, ohne jemanden zu stören oder gestört zu werden.
    • Nicht von lauten Telefonaten und Musik der anderen Mitfahrer (im ÖPNV) gestört zu werden.
    • Keine üblen Gerüche von Mitfahrern, insbes. wenn sich jmd. wochenlang nicht gewaschen und geduscht hat ertragen zu müssen.
    • Persönliches Sicherheitsgefühl und tatsächliche Sicherheit vor Belästigungen, Übergriffen, Raub und Diebstahl.
    • Angst vor Menschen.
    • Statusdenken.
    • Und zuletzt: simple Bequemlichkeit.

    Das 9-Euro-Ticket hat sehr schön demonstriert, was der Zielgruppe ein ÖPNV überhaupt wert ist.

    Nein, es zeigte, dass viele Individualmobilisten nicht (allein) wegen des Preises, bzw. der Tarifgestaltung dem ÖPNV fern bleiben.


    (Was mich zwar nicht generell, aber in dem Maße doch etwas überrascht hat. Da ich von der Kompliziertheit der Tarife tierisch genervt bin und das 9-Euro-Ticket diesbezüglich alle Probleme gelöst hatte. Im Bereich von Tarifgebietsgrenzen und Verbundraumgrenzen (=Tarifsystemgrenzen) nimmt die Kompliziertheit nämlich schon abnorme Züge an. Schwarzfahren wider willen, mit ungültigem Ticket und dennoch vom Betrag her die Strecke noch überzahlt zu haben passiert da viel zu schnell.)


    Und jetzt hält sich die Idee, das es wohl am unzureichenden Ausbau bis zur letzten Milchkanne liegen müsse.


    Bei manchen wird es wohl sicher auch so sein. Aber die im städtischen Bereich gemachten Beobachtungen zeigen mir da etwas anderes. Der Ausbau ist hier besser als er an der bestangebundensten Milchkanne je sein könnte. Die Nutzung hält sich dennoch in Grenzen.

    Die Richtlinien würde ich ebenfalls abhängig davon machen:

    - Welche Entfernung Wohnort-Arbeit. Muss die Fahrt sein? Unter 5km sind Fahrten verboten. (natürlich Ausnahmen für Pflegedienste, Transportunternehmen und Co)

    - Welchen Sinn hat die Fahrt? Pflegende Angehörige unterstützen ist in Ordnung, den dicken Hintern zum Restaurant in 2km zu fahren, eben nicht. Da kann man viele Möglichkeiten anführen.

    Der gläserne Bürger also.


    Zum Punkt 1:

    Bis zu 4,99 km also schweres Zeug schleppen, was der Paketbote nicht zu Hause abliefern konnte (oder wollte). Oder zum Arzt, Physiotherapie ect.. Auch für Gehbehinderte. Aber da gibts dann sicher Beförderungs- und Transportunternehmen, die reiben sich dann die Hände.


    Und bis 70 Lenzen (zukünftiges Renteneintrittsalter) bis zu 9,998 km (2 mal 4,999 km) täglicher Arbeitsweg zu Fuß? Das willst du wirklich für alle?


    Zum Punkt 2:

    Und nachdem man Angehörge gepflegt hat, muss man am Restaurant vorbei nach Hause fahren um dann zu Fuß wieder zurück laufen zu dürfen?

    Und auf dem Arbeitsheimweg beim Supermarkt anhalten, verboten.


    Die Coronaregeln haben ja gezeigt, zu welchen widersinnigen Auswüchsen eine solch kleinteilige Regelungswut führt.


    - Man könnte eine Art Guthabenkarte einführen, wo man die KM Anzahlt begrenzen kann. Je nach Wohnort, Entfernung zum Arbeitgeber und Wichtigkeit der Arbeitsstelle. Wer das Guthaben mit sinnlosen Fahrten aufbraucht, hat dann eben Pech gehabt.

    Immobilisierung für Schüler, Studenten und Rentner also. Oh je.


    Ich hatte schon einmal geschrieben, dass mal eine Umfrage in einer großen Landeshauptstadt durchgeführt wurde und da war die durchschnittliche Pendelstrecke 3,xx km. Und genau das kann es nicht sein. Man muss keine 2,873km zur Arbeit mit dem Auto fahren und alle Anwohner stören, behindern, vergiften und die Umwelt schädigen.

    Klar, 3,x km immer mit dem Auto. Glaubst du das wirklich?


    Aber die Lösung in deinem System kenne ich schon: Umzug oder Jobwechsel um eine Distanz von > 5km zw. Wohnung und Arbeitsstelle zu schaffen. Dann muss man keine 3,x km bei Wind und Wetter und/oder durch unsichere von Banden beherrschete Ghettos laufen.

    Ich gehe jeden Tag mit dem Hund raus. Und jeden Tag sehe ich Nachbarn die mit dem Auto zum Waldrand fahren und dann spazieren gehen. Unser Wald ist von allen Richtungen aus nur wenige hundert Meter entfernt. Im schlimmsten Fall vielleicht 1km. Da muss man nicht das Auto nehmen.

    Damit die Hunde nicht in Versuchung kommen, in Nachbars Vorgärten zu defäkieren? Weil auch wenn mans wegmacht, ist das ja nicht zu 100%. Ich mag deine Nachbarn dafür jetzt schon. :)

    Ich sehe da keinen Abgrund. Der wurde schon so oft erwähnt.

    Natürlich würde es nicht reichen, wenn nur D es macht, zumindest europaweit müsste sich da schon was ändern. Wir brauchen ja auch keinen radikalen Schnitt, aber eine Eindämmung muss endlich kommen.

    Und das Endziel soll deiner Meinung nach wie aussehen?


    Keine privaten Fahrzeuge(*) mehr, private Reisen verboten, Umzüge müssen genau wie Jobwechsel amtlich genehmigt werden, und "Ausreisen" für unter 70 jährige verboten? Also eine EU-DDR 2.0 in verschärfter Version?


    (*) inkl. Fahrrädern, Behindertenmobile ect.


    Wer dann auf dem Land wohnt, bekommt keinen Besuch mehr von Angehörigen aus der Stadt, da es dafür ja keine Erlaubnis geben darf. Und wenn kein Job in der fußläufiger Entfernung verfügbar ist, gibts Hartz 6 Lebensmittelgutscheine, die dann an bis zu 40 km entfernter Ausgabestelle zu Fuß abgeholt werden darf?


    Bei der Vorstellung würden einige wohl Luftsprünge machen, wenns nicht gerade irgendwo am Asphalt festgeklebt wären...

    Jede Milchkanne mit dem ÖPNV anzubinden, kann sich ein entwickeltes Industrieland durchaus leisten, weil der allgemeine Wohlstand es einfach erlaubt. In diesem Fall gibt es dafür dann oft auch Global-Abos, die das gesamte ÖPV-Netz umfassen.

    Ich sprach allerdings von Verhältnissen einer Großstadt (okay, die etwas wohlhabendere Randlage davon) in Deutschland, also alles andere als eine Milchkanne.


    Jede Milchkanne mit dem ÖPNV anzubinden, könnte sich ein entwickeltes Industrieland natürlich leisten. - Deutschland tut dies aber nicht. Und will wohl auch gar nicht.


    Das nennt man "Wohlstand", nicht "Klima retten".

    Ja. In Deutschland, so fürchte ich, ist man viel zu oft bereit Wohlstand für ein gutes "wir retten das Klima Gefühl" zu opfern. - Notfalls auch mit einer Großpackung Sekundenkleber.


    Die Verkehrswende würde automatisch einsetzen, wenn man der elendigen privaten Fahrerei ganz schnell ein Ende setzen würde.

    Du willst Deutschland in den wirtschaftlichen Abgrund reiten?


    Ich wohne ca. 40 km von der Grenze entfernt, notfalls flüchte ich dann eben zu Fuß oder illegal.

    Natürlich ist das Sammeltaxi, welches z.B. 4 Personen gleichzeitig und mit etwas Umweg oder mehreren Stops befördert, drastisch klimafreundlicher als die Fahrt einer oder weniger Personen im privaten PKW.

    Die Frage ist folgende: Wieviele Menschen sind freiwillig bereit dazu, sich mit anderen, ihnen völlig fremden Menschen in das selbe Fahrzeug zu setzen?


    Daran wird jedwede Verkehrswende scheitern, bzw. tut es ja schon. Anders kann ich mir das Phänomen leerer Busse auf (pkw-)vollen Strassen nicht mehr erklären.

    Selbst das 9 Euro Ticket hatte hier nur einen minimalen Effekt gehabt.

    Beschreibt ziemlich gut meine Situation.

    Meine auch.

    Meine Genossenschaft hat sogar günstige, exklusive Stellplätze für ihre Mitglieder. 👍

    Bei uns kostenlose Nutzung, dafür aber nicht exklusiv vermietet, sondern für alle Bewohner frei. Aber öffentlicher Parkraum ist hier zumindest im direkten Nahumfeld auch ausreichend vorhanden.

    Und auch sonst ist bei mir viel Platz, also Grünflächen (öff. Parkanlagen), die alles andere als überlaufen sind (also auch alles andere als großstadttypisch).


    Auf dem Land mag es von Fall zu Fall etwas ruhiger sein, billiger aber kaum. Nicht mal wenn man die Mobilitätskosten ausklammert.


    Dort, wo ich heute noch hin muß, fährt kein Bus hin, also gar keiner. Denn den müßte ja irgendwer bezahlen und das wäre teurer und klimaschädlicher, als wenn dort bei Bedarf mein Auto hinfährt. Ja auch ohne Mitfahrer. Ein Bus verbraucht 3 Liter Diesel pro Kilometer.

    Busse fahren hier fast überall. Und sehr oft minimal bis unbesetzt. Und verbrauchen viel, aber 3 Liter/km dann doch nicht. Ca. 40-60 Liter/100 km sind aber auch eine Hausnummer. Q: https://www.morgenpost.de/berl…lich-vor-Autoverkehr.html (Berliner Busse als exemplarisches Beispiel für einen typisches Fahrzeug einer Großstadtbusflotte.)


    Bei 3 Fahrgästen, was der Durchschnittsbesetzung der von mir gesehenen und ab und an auch mal benutzen Linenbussen vor Ort entspricht, ein Rechenexempel: 13,3 - 20 Liter Diesel / 100 km. Ein ökologischer Totalausfall und auch ökonomisch fragwürdig. Aber ist halt politisch so gewollt.

    Du wirst nichts besitzen und glücklich sein und alles im Abo kaufen. Um nichts anderes geht es hier eigentlich, wenn von der Reduzierung der Fahrzeugflotte die Rede ist.

    Da wittern einige sicher eine Geschäftsidee.


    Reduzierung der Fahrzeugflotte? Der Zuwachstempo wird sich sicher bremsen (müssen), in manchen Städten geht der Platz ja so langsam aus.


    Momentan wächst die Fahrzeugflotte aber deutlich stärker als die Bevölkerung. Für den Zeitraum der letzten 13 Jahre, für die ich auf die Schnelle vergleichbare Daten gefunden habe, wie folgt.


    2008 82,0 Mio. Ew. 41,2 Mio Pkw

    2021 83,2 Mio. Ew. 48,4 Mio Pkw


    Q: https://www.umweltbundesamt.de…des-kraftfahrzeugbestands

    https://www-genesis.destatis.d…me=12411-0001#abreadcrumb


    Also 1,2 Mio. mehr Menschen, aber 7,2 Mio. mehr Pkw in nur 13 Jahren.

    Ihr redet hier darüber, als geht's dabei um Viehhaltung und wie der Großbetrieb seine Massentierhaltung effizienter beheizt als der kleine Bauer mit einer Kuh.

    Nein, so würde ich nicht reden wollen. Wäre dann ein Missverständnis.

    Eine Option freier Menschen ist nämlich auch mitsamt Verbrenner in die Umgebung einer Stadt zu ziehen, die sich gar nicht in Rückschland oder überhaupt in der EU befindet.

    Real gibts die Option nicht für jeden.


    Unterhalb einer bestimmten Einkommensgruppe gibts dann diese Optionen:

    • Kleine Bruchbude in den Slums (vermüllte, verkommene Asi-Wohnruinen) der Stadt, evtl. in Arbeitsplatznähe (5-40 km). Und es bleibt gerade genug Geld um am Wochenende die tempöräre Flucht zu ergreifen.
    • Bessere Wohngegend in der Stadt und über 70% des Netto-Einkommens für Miete und ÖPNV ausgeben, und durch das geschmälerte frei verfübgare Einkommen (auf bis unter Hartz 4 Niveau) erzwungenen Konsumverzicht als Öko und Klimaheld feiern lassen... bis man den Mist gestrichen satt hat!
    • Mit Verbrenner ins Umland ziehen, jeden Tag weit und teuer zu pendeln und sich als Umweltsau beschimpfen lassen.
    • "Zufällig" (eher Weitsicht) auf einer günstigen Genossenschaftswohnung sitzen zu bleiben, sich weiter zu qualifizieren und später diese Option ziehen: Bye Bye Deutschland, und ein Hochqualifizierter weniger...

    Wer hier im Zentrum arbeitet, kann hier entweder 20-60€/qm für eine Singlewohnung/oder Zimmer (niedrigster Standard) ausgeben, oder 40 - 80 km (einf. Strecke) pendeln, oder zum Schluss kommen, Arbeit lohnt dort nicht mehr.

    Für 800€ bekommt man immerhin noch "günstige" Zimmerchen auf Airbnb. Eine Freundin vermietet darüber, und da gibt es schon etliche Dauermieter, Wohnungslose mit gutem und festem Job, die auch über 800€ Miete zahlen würden, und können, aber am Wohnungsmarkt nix mehr finden!

    Naja, mit 1,5 Mio. im Portmonee kann man sich was schönes kaufen (Stadtwohnung)... nur, wer hat die (übrig)?


    Aber es bringt mMn nichts, nur an Symptomen wie steigendem Pendlerverkehr (und dadurch verursachtem Energieverbrauch/CO2) rumzudoktern.


    Und wenn morgen alle elektrisch etwas ökologischer pendeln, pendeln müssen, weil arbeitsplatznahes Wohnen aufgrund komplett gescheiterter Wohnraumpolitik für viele nicht möglich ist, aber gewünscht ist, bringt das doch gar nichts. Es bleibt für viele unattraktiv so arbeiten und leben, wird vorraussichtlich aber teurer.


    Also zumindest ich habe keine Lust täglich 100-200 km (oder mehr) abzuspulen, ob im Verbrenner, elektrisch oder mit dem Bahn, selbst im 1. Klasse ICE nicht. (Hab ich alles schon durch. Nur ohne BEV, aber der ändert subjektiv auch nichts.)

    Auch wenn es nicht direkt die Zielgruppe von Fraenk zu sein scheinz aber glaubt ihr das es in Zukunft auch 5G geben wird?

    Ja, irgendwann während der Ausphasung und kurz vor Abschaltung von 4G.


    War mit 4G ja ähnlich. 4G war lange Zeit Premium und 3G das Grundnetz für alle. Erst als klar war, dass man jetzt anfangen muss alle aus 3G rüberzuholen wurde peu à peu 4G geöffnet.

    Und nein es ist keine Option, dass die alle einfach in die Stadt ziehen. Dort findest du ja jetzt schon kaum Wohnungen.

    Es wäre prinzipell schon eine Option.

    Es müsste (nein muss) deutlich mehr (günstiger) städt. Wohnraum geschaffen werden. Nur passiert da viel zu wenig.


    Pendler bzw. Autofahrer zu gängeln, indem man Autoverkehr verteuert/beschränkt bringt da eher weniger und verschärft das Wohnraumproblem nur noch.

    Glaube ich nicht. Sie bauen bewusst ihr Angebot um und zielen damit auf eine andere Zielgruppe als bislang. Es handelt sich um einen bewussten Strategieschwenk.

    Nur welche Zielgruppe soll das sein?


    • Die Smartphoneaffinen bevorzugt mit Karte-Zahler? - Um die neue VISA debit voll zu nutzen ist eine unfertige App nötig, die alleine fürs Konto aber nicht reicht. Bei N26 wär man da besser aufgehoben. Eine App statt 2 oder 3 und ewiger Baustelle.
    • Der am-liebsten-alles-nur-Bar-Zahler? - Die Akzeptanz von VISAs der DKB an GAAs in Deutschland ist echt lausig. (Betrifft aber auch andere Banken, die bei der Bargeldversorgung auf VISA setzen (z.B. ING). - ING bietet Bargeld in vielen Geschäften an, Ein- und Auszahlung und ganz ohne Karte, mit App, einer einzigen App für alles!
    • Die Smartphoneverweigerer (auch wenn nur aufs Banking bezogen)? - Die neue Visa debit lässt sich nur via App vollständig nutzen und verwalten. Ein Nogo für diese Gruppe. Und man braucht zwingend die Girocard für ChipTAN für 0,99€ mtl. (und naives Hoffen, dass sie nicht gänzlich eingestellt wird).
    • Der alles mit Karte oder Girokartenzahler? - GC-Only Teminals und (vorwiegend im Ausland) Offline-PIN Terminals strecken der neuen VISA debit die Zunge raus. - Also 3,48€ mtl. für die "alten" Karten zahlen (und auch hier naives Hoffen, dass sie nicht gänzlich eingestellt werden), oder die 3,48€ sparen und (für die GC) zu bsplw. 1822/C24/RaibaHochtaunus gehen und eine seperate echte KK (z.B. Advanzia/Awa7, ect.) dazu.


    • Der anspruchslose Nutzer, der nur ein (zweites) Konto braucht und irgendeine Karte zum gelegendlichen Bargeldbezug, hauptsache kostenlos. - Bravo, DKB passt da. Idealerweise auch für Schufatote. - Anspruchslose Bank trifft anspruchslose Kunden: Das wäre endlich mal das passende Match.