Beiträge von tobmobile

    Auch in Mehrfamilienhäusern glaube ich weniger das man sich über die Luft im Flur ansteckt, sondern vermutlich eher über Kontaktflächen wie Eingangstür und Handlauf der Treppe.

    Geht natürlich beides, aber Kontaktflächen kommt man mit Hypiene gut bei. Man muss nicht regelmäßig Kontakflächen desinfizieren, gutes Hände waschen nach dem nach Hause kommen reicht auch schon.


    Aber was machst du gegen Luft? Flur/Treppenhaus lüften? Gerade in Häusern, wo es durch alle Ritzen in und aus den Wohnungen zieht, macht die sofort wieder jemand zu. Falls Lüften überhaupt möglich ist.


    Ich hab diese Probleme nicht, meine Tür geht direkt ins Freie.


    Natürlich ist man vorsichtig, ... aber Zuhause oder am Arbeitsplatz wird sich vermutlich niemand nach jedem Kontakt mit Türen und Handläufen die Hände desifizieren oder Waschen. Weil wenn man das so oft machen würde, dann würde man auch trockene und rissige Hände bekommen.

    Nein, nicht so, aber bevor ich mein Futter mit Fingern anfasse ist Handhygiene angesagt.

    Hautprobleme hab ich bislang keine bekommen.

    Oder nix Hust und trotzdem Corona. 2 Kollegen hatten es komplett symptomfrei und sich nur getestet weil ihre Frauen Symptome hatten.

    "Mein Partner hat gerade Corona" würde mir als Warnung auch ausreichen. Auch "hat Husten" wäre ausreichend. - Auch wenn ich nicht im Team Übervorsicht bin, herausfordern muss ich es auch nicht.


    Aber man kann es sich unerkannt von Fremden auf Abstand einfangen, ansteckend ohne Symptome sein (die später oder nie kommen), sowas ist halt Restrisiko.

    Da greift dann hoffentlich die (3-fache) Impfung und ein umsichtiges Hygieneverhalten (regelm. Lüften, fremde Löffel nicht abschlecken, usw., auch bei der Essenszubereitung für Andere) minimiert die Virendosis.

    Das sind wir hier im Forum drastisch in der Minderheit. Die anderen haben eine Angstpsychose entwickelt ;) .


    Auf Arbeit haben wir jemand mit gesteigerter Angstpsychose. Ist u30, gesund, 4x geimpft. Bleibt viel zu hause. Aber immerhin gibt ihm der Erfolg (er war noch nicht wissentlich infiziert) recht.

    Wie gestern abend im Supermarkt (okay, nur ein Discounter), um ca. 21.30.

    Frau mit FFP2 bestückt und rennt durch den Markt von Regelplatz zu Regalplatz und ihren Enkauf wirft sie regelrecht in den Wagen. Hat mich auf ihrem Parcours auch fast umgerannt.


    Angst und Stress waren ihr auch ins Gesicht geschrieben, das konnte ich trotz Maske erkennen.


    Also so eine Angstpsychose ist echt nicht spassig.

    Glück? Nö. Es liegt eher an den Schutzmaßnahmen.

    Doch Glück, nämlich Glück dass deine von dir getroffenen Schutzmaßnahmen auch ausgereicht haben. Und nichts durch solche Faktoren passiert ist, auf die du nur wenig bis keinen Einfuss hast.


    Begegne jemandem, den Hygiene nicht die Bohne interessiert, und dein Glücksfaktor sinkt.


    Es muss doch nur einer kommen, der dir ins Gesicht spuckt (feuchte Aussprache). Da würde dich ein Gesichtsvisier und FFP2 sicher noch relativ gut schützen, aber hast du die immer auf? - Also ich, auch abends um halb 10 im fast leeren Supermarkt, nein. Aber ich hätte es dann nicht in der Hand, wenn es einer drauf anlegen würde und mir auf die Pelle rückt. Man ersetze "Supermarkt abends um halb 10" durch "Ort, an dem man keine nähere Begegnung erwartet".


    Oder ein Superspraeder (erhöhter Virenausstoß) war 2 Min vor dir im jetzt leeren Raum (Studio, Büro, Flur, Linienbus, was auch immer), wo er/sie/es seine Viren verteilt hat. Du kommt rein, und selbst direktes Fenster aufreisen tauscht die Luft nicht sofort aus.


    Nette Kollegin im Büro, heute mit Corona im Gepäck schleckt deinen Joghurt-/Kaffee-/Sonstwas-Löffel ab. Klappt natürlich nur, wenn du es nicht gesehen hast. - Du arbeitest nicht im Büro mit derart (ich sag mal unbekümmerten) Kolleginnen? Glück eben.


    Oder man wohnt dicht an dicht, also Mehrfamilien- bzw. Appartmenthaus, schlecht lüftbarer Flur und vielleicht noch undichte Türen. In Quarantänehotels hat ja alleine der gemeinsame Flur schon ausgereicht.

    https://www.20min.ch/story/tue…eber-flur-an-396901435598

    https://www.focus.de/gesundhei…el-hielt_id_24468217.html


    Klar senken Schutzmaßnahmen das Risiko, aber auf einiges hat man auch keinen Einfluss. Das (Fehl-)Verhalten anderer, die Wohn- oder Arbeitsplatzsituation, das kann man nicht mal eben so ändern. Mit den richtige Leuten um dich, oder in ungünstiger Umgebung, da hast du kaum noch eine Chance.


    Im engeren Freundeskreis hatten zuletzt auch fast alle Corona. Hatten sich (wahrscheinlich/mutmaßlich) beim Essen gehen von einem der Nachbartische aus anstecken lassen, und es danach selbst nicht mal gecheckt als alle schon gehustet haben. "Ist nur eine Erkältung."

    Alle gleichzeitig ne Erkältung eingefangen? Sowas gabs noch nie. Und für mich klang der Husten am Telefon auch nicht nach Erkältung, eher nach Corona. Hab ich auch so gesagt, interessierte nur nicht wirklich.


    Und es war doch Corona! Erst Tage später durch Schnell- und PCR Test "zufällig" gemerkt und bestätigt.


    Das wir uns in der ansteckenenden Phase nicht "zufällig" getroffen haben, Glück, reinstes Glück. Erst nachdem ich den Husten am Telefon gehört hatte, kam dann meine Vorsicht dazu.

    Glück, schon dass die zeitliche Abfolge so war, dass wir zuerst telefoniert hatte, und nicht anders.

    Es hätte ja auch so ablaufen können: Begüßung, ab aufs Sofa *hust hust* "Corona?" "Nee." "Test?" "Nee. Ich kenne keinen der Corona hat, woher soll ich es denn dann haben?" - Es hätte in der mit Viren beladenen Aerosolwolke schon nach dieser halben Minute zu spät sein können.

    Der Abholcode ändert sich ständig, also (zu Hause) aufschreiben und hinfahren geht wirklich nicht.

    Ist das wirklich so? Vielleicht sind nur eine gewisse Anzahl von Codes offline gespeichert, und wenn man zu lange offline ist geht der QR Code doch nicht?

    Das Verfahren scheint dieses, oder zumindest ähnlich zu sein:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…time_Password_Algorithmus


    Hat man einmal den geheimen Schlüssel, kann dann daraus zusammen mit der Uhrzeit immer das wechselnde Passwort (in dem Falle heißt es halt Abholcode) generiert werden.

    Nur holt die App den Schlüssel wohl erst (online), wenn man sich den Code erstmalig anzeigen lässt.


    Es gibt also keine Anzahl an Codes, nur einen Schlüssel und die aktuelle Uhrzeit, daraus wird der Code.

    Ich ... kann mir vorstellen das der dazugehörige Key auf dem Server, der zur QR Code in der App passt nur eine begrenzte Gültigkeit hat.

    Leider, wenn der Schlüssel sich auf dem Server tatächlich ändern sollte, wozu es zwar keinen Grund gäbe, dann wären die mit dem alten Schlüssel generierten Codes alle ungültig.

    Mir wurde an einem Gerät die Warnmeldungen sogar automatisch vorgelesen. Erst auf Deutsch dann auf Englisch. Huawei Honor 6X, Android 7 (Dualsim: 2 mal VF)

    Und Vodafone war auch eine Minute zu früh dran. (Zu anderen Netzen kann ich nichts sagen)


    Samsung Galaxy A13, Android 12 (Telekom und o2) nur Alarmton und Anzeige, 2 mal je auf Englisch und Deutsch (Gerätesprache ist hier Englisch.)


    Ältere Handys, mit CB Kanal 919 konfiguriert (o2). - Nix! - Kein Plan, woran das jetzt liegt.


    NINA hat sich auch nicht gemeldet. - WTF?!

    Nö, hatten wir nicht. Ich warte immer noch auf die Antwort, wieso sich einige dauernd anstecken und andere eben nicht .


    Wenn man sich im Studio anstecken würde, hätte ich es ja wohl auch schon bekommen. Also scheint die Gefahr nicht gegeben zu sein.

    Wenn du dich nicht im Studio angesteckt hast, dann hast du eben Glück gehabt. Ein Rückschluss, dass dort generell gar keine Gefahr bestehen würde, wäre schlichtweg falsch. Aber schreibst ja auch nur, es "scheint" keine Gefahr gegeben zu sein, nicht das es tatsächlich so sei. Damit hast du natürlich absolut Recht, dass es dir eben so scheint.


    Warum sich einige häufiger anstecken? Zufall? - Wobei es im Endeffekt viel Faktoren sind, und manche sind kaum bis gar nicht beeinflussbar. Das Fehlverhalten anderer im Umfeld, die Wohnsituation, oder der Arbeitsplatz, und ob man einem Superspreader "begegnet", was auch heißen kann, als (Wohn-/Arbeits-/sonstwas) Nachbar auf der selben Etage, ganz ohne (vermeidbare) Face to Face Begegnung.


    Aber wenn der Infizierte, dem man begegnet kein Superspreader ist, dann hat man immer noch gute Chancen sich nix zu fangen, aber glatt Null ist das Risiko nie.


    Du machst es dir die Welt sehr einfach. Nach diesem einfachen Muster könnte man auch sagen, das überqueren einer Straße scheint völlig ungefährlich, sonst wäre mir längst was passiert. Und ob Rot oder Grün, das scheint auch egal. Jeder verunfallte oder unglückte Fussgänger scheint dann einfach selbst schuld.


    Ach was, warum nicht jeder Unfallgeschädigte, genau wie jeder Infektionskranke. Alle selber schuld wenn sie nicht wie Chuck "Safti" Norris sind, der bekanntermaßen 100% sicher scheint ist. ;)

    Von welcher SMS Benachrichtigung sprichst du? Wurde doch vor Jahren schon auf E-Mail (oder App) umgestellt, und dann kam der App Zwang.


    Bei mir ist es sogar so, die SIM, mit der bei DHL hinterlegten Mobilnummer habe ich gar nicht im Handy. Die Paketbenachrichtigung und Abholcodes usw. funktionieren perfekt.

    Onlineverbindung brauchts beim Abholen auch nicht. Es reicht, wenn man (z.B. zu Hause) kurz online geht und sich den Abholcode anzeigen lässt. Der ändert sich zwar ständig, aber die Daten um diesen zu generieren sind offline im Smartphone gespeichert. Zumindest an Stationen mit Display, die ohne nutze ich nicht, kann man so auch im Flugmodus -komplett offline- seine Pakete abholen.