Beiträge von tobmobile

    Ruft z.b. eine Rufnummer aus der Türkei an bei jemand der einen Telekom Anschluss hat....erfolgt der Rückruf, damit die Verifizierung der türkischen Rufnummer für Telekom Anschlüsse in der nächsten Stunde.


    Ruft dieselbe türkische Nummer danach einen 1und1 Kunden an, muss sie den verifizierungsprozess für 1und1 Kunden per CallBack erneut durchlaufen....

    Mein erster Gedanke: Ein Anrufer weiß doch gar nicht, bei welchem Netzbetreiber die angerufene Nummer überhaupt liegt.


    Und der Zweite: Die ausländische Telco routet auch nicht zwingend direkt, bzw. kann dies auch nicht immer, und auch nicht immer auf dem selbem Weg. Man müsste schon allen Zwischenstationen 100%-ig vertrauen. Wie kann man sonst sicher sein, dass die folgenden Anrufe (die vorgeblich von dieser Nummer stammen sollen) überhaupt vom selbem Anschluss kommen? Hier haben wir dann ein Vertrauensproblem. In einem solchen System könnte eine nicht vertrauenswürdige Telco, ich nenne sie mal "Fraudsters Darling TK Inc.", Callcenter-Fakeaufe mit falschen, aber gegenüber dem Zielnetz momentan verifizierter Nummer absetzen.


    Um an dein Beispiel anzuknüpfen, Opa Cem ruft aus der Türkei ruft seinen Enkel in Deutschland an. Ab dem Zeitpunkt nimmt eine am Routing beteiligte Telco dessen Nummer, um damit für eine Stunde Fakenanrufe verifiziert nach Deutschland abzusetzen. Danach ist Aydas Nummer "dran". usw.


    Natürlich könnte man deiner Telco das Vertrauen auch entziehen, was international aber auch schwierig werden könnte, weil die Meinungen da sicher nicht immer einhellig sein werden.


    Aber wenn man ein Verifizierungssystem, wie das auch immer im techn. Detail aussehen mag als Insellösung aufsetzen würde, hätten wir ein geteiltes Telefonnetz. Ein Vertrauensnetz, und den Rest, der zum Anonymen Anruf verdonnert würde.


    Das gäbe dann erst recht viele anonyme Anrufer.


    Könnte man natürlich postitiv sehen. Aber auch die vielen legitimen anynomen Anrufer wider Willen werden niemals an der (dann nie mehr angezeigten) Nummer erkannt, und auch nie zurückgerufen werden können. Das gäbe dann eine erzwungene Renaissance der Anrufbeantworter. Oder eine weitere Abwanderung zu OTT Diensten wie WhatsApp.

    Die 1 GB gibts auch über das Kundenportal im Web. Die App braucht man also nicht dafür.


    Und mit 2 Karten im Account haben bei mir automatisch beide Karten jeweils 1 GB bekommen. Gültigkeit ist unter datenpass.de mit 31 Tagen angezeigt, und nur in Deutschland nutzbar.

    Der Endkunde stellt etwas das wie ein Paket aussieht im Briefkasten fest. Ist sauer weil es halb raus schaut und außerdem hat er nichts unterschrieben und versucht somit sein Geld zurück zu bekommen (spätestens bei der Zustellung bestätigt aber der Briefzusteller das er die Warenpost korrekt zugestellt hat. Eine Kundenunterschrift ist grundsätzlich nicht vorgesehen).

    Wie ist das eigentlich geregelt, wenn die Sendung weder komplett in den Briefkasten, und auch nicht mal angesteckt werden kann?


    Der Fall: Mehrfamilenhaus mit Briefkastenanlage, wo in die einzelnen Kästen ohne Knicken max. DIN lang sicher hineinpasst, und dünne C4 Umschläge nur doppelt geknickt (über kreuz, längs und quer), und das nicht mal beschädigungsfrei.


    Und könnte/sollte da eigentlich die Um- bzw. Weiterleitung ins (Brief-)Postfach greifen?

    Warum sollte ich? Fast alle Nachbarn regen sich über das Verhalten auf aber ich soll was sagen? Sehe ich gar nicht ein. Alle hatten sich auch damals darüber aufgeregt, dass er wochenlang mit seinem Stellplatz im Gange war und bald jeden Tag Steine verlegt/geschnitten hatte. Ich hatte ihm eine Ansage gemacht, kurz danach war eine Firma hier.


    Ich war eben ca 2 Stunden dabei meinen Anhänger mit Grünzeug zu beladen, damit ich den Mist morgen zur Deponie fahren kann. Da ist der Vogel 3 mal in der Zeit spazieren gefahren. Sowas ist doch nicht normal. Die Anwohner hier wollten damals unbedingt einen verkehrsberuhigten Bereich haben (weil eben wenig los war) und die Stichstraßen wurden zusätzlich zur Anwohnerstr. Da gab es extra eine Verkehrszählung. Der Typ hätte die ganze Statistik ruiniert, weil er alleine mehr fährt, als alle Anwohner zusammen.

    Ich glaube nicht, dass es für einen Nachbarn neue Gesetze braucht, wie sie hier im Thread diskutiert wurden.



    Denn das hier könnte doch evtl. ganz passen, oder? Vorteil, es gibt es schon, und tangiert alle sich wenigstens halbwegs vernünftig verhaltende Zeitgenossen auch gar nicht.

    Zitat

    Unnützes Hin- und Herfahren ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit nach § 30 Abs. 1 Satz 3 StVO und wird mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro geahndet.[1] Der Tatbestand ist erfüllt, wenn man ohne Notwendigkeit innerhalb einer geschlossenen Ortschaft eine Strecke mehrmals abfährt und dadurch andere belästigt werden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…BCtzes_Hin-_und_Herfahren


    Also jedes mal einen Hunni ärmer, sowas wirkt irgendwann bei jedem.

    Und das Ansammeln von Owig Verstößen kann auch in letzter Konsequenz den Führerschein kosten. - Wie oft kommt bei euch der Bus noch gleich?


    Allerdings:

    Zitat

    Die Nachweisbarkeit gestaltet sich in der Realität durchaus schwierig.

    Aber das muss man ja nicht gleich dazu sagen. ;-)

    Wenn ich mehr als die erste Zeile gelesen hatte, hätte ich "den Rest" sicher verstanden ;) .

    Ganz ohne Ironietag sage ich: Ja. - Aber wenn dir etwas unklar bleiben sollte, frag ruhig nach.

    Bei mir kam aber schon die Einleitung - genau wie das oben Zitierte - als von oben herab an.

    (Mag sein, dass ich Dich missverstanden habe ...)

    Von oben herab war es nicht gemeint. Und den Einleitungsatz habe ich viel zu unklar formuliert, beim misslungenen Versuch ihn möglichst kurz zu halten. Das nehme ich gerne auf meine Kappe. Ich bitte dafür um Verzeihung.


    So und nun versuche mich mal in der Langformulierung und Zusammenfassung:


    Die neuen Regeln im TKG können das Problem (betrügerischem) Telefonspams mittels "gefälschter" Caller ID mittel- und langfristig nicht lösen, da die aufgestellten techn. Hürden zu leicht umgangen werden können, und die Regeln somit am eigentlichen Problem vorbei gehen. Man kann auch zukünftig nicht vertrauen, dass ein Anruf wirklich von der angezeigten Nummer stammt, oder der Anrufer zumindest berechtigt ist diese Nummer anzuzeigen / zu verwenden, und dass der Anrufer tatsächlich in dem Ort oder Land sitzt, wie die angezeigte Rufnummer es vermuten lässt. Nicht nur, aber auch für inländische Rufnummern, was ja eigentlich gerade unterbunden werden sollte.


    Und noch ein PS: Dass man jetzt scheinbar mehr auf die Richtigkeit der angezeigten Caller ID vertrauen kann, könnte es Betrügern sogar noch leichter machen. Dabei ist gerade dieses (ungerechtfertigte) Vertrauen ein Faktor, der es Betrügern bisher schon viel zu leicht gemacht hat.

    Das ist doch alles am Problem vorbei.


    Das Problem ist doch, dass die Leute Anrufern zu sehr vertrauen. Auch wenn dieser ein Anliegen vorträgt, das normalerweise sämtliche Alarmglocken anschlagen lassen müsste.


    Auffordern seiner Bank helfen, das Onlinebanking neu zu verifizieren, und in der App angezeigte TANs durchgeben, bzw. Aufträge freigeben. - Keine echte Bank tut dies.

    Auffordern seine Bank/Kreditkarte herauszugebem, samt PIN, weil in der Nachbarschaft Diebe unterwegs seien. - Keine echte Polizei tut das.

    Auffordern ihnen (Microsoft) Fernzugriff auf den PC geben, weil sie aus der Ferne ein Problem festgestellt haben wollen. - Kein Mircosoft kann dies, und ruft darüberhinaus auch von sich aus beim Kunden an.


    Wenn bei mir einer dieser Anrufe aufschlägt, dann erkenne ich, was es nicht mit rechten Dingen zugeht. Angezeigte Nummer? Egal. Ich kenne die legitime Nummer von Mircosoft eh nicht. Da es ein internationaler Konzern ist, würde mich auch eine beliebige ausländische Nummer alleine nicht misstrauisch machen, warum denn auch?


    Die Nrn. meiner Bank kenne ich auch nicht, ebensowenig wie die sämtlicher Polizeibehörden Deutschlands.


    Und ich man kann weiterhin problemlos mit unverifizierter Caller ID innerhalb Deutschlands anrufen, über einen deutschen VoIP Provider. Nur eine Frage der Zeit, bis auch die Betrüger rausgefunden haben wie sie das für sich nutzen können. Mit VPN und Strohmann, der nicht weiß worauf er sich einlässt oder für ein Paar Mäuse für den nächsten Schuss alles macht ginge das ja weiterhin. Nur den Provider nenne ich aus nachvollziehbaren Gründen jetzt nicht.


    Aber verifizierter Nummern wären vielleicht auch kein Problem. Alle Paar Tage muss ein neuer Strohmann und Nummer her, aber solte kein großes Unterfangen sein. Also sollten die Opfer tatsächlich Anrufern mit dubiosen Anliegen nur aufgrund der Anzeige von deutschen Nummern so viel ungerechtferigtes Vertauen in entgegenbringen, dann wird das genau so ablaufen.


    Was ist jetzt? Wurde jemand am Telefon betrogen und sahe eine deutsche Nummer, weiß man nur, das es hier mind. einen Strohman gab. Selbst die gezeigte Nummer kann ja immer noch Fake sein. Hilft sicher viel so gut wie nix.

    Zum eigenen Auto. Es ist zwar ein Auto aber eben eines, welches nicht immer und überall zur Verfügung steht und halt bezahlt werden muss. So überlegt man sich eben zweimal, ob man unbedingt zum Supermarkt muss.

    Weil ein eigenes Auto etwa nichts kostet und immer verfügbar ist?


    Es kostet, zwar nicht soviel wie ein Taxi, aber kostet. Wem das nicht bewusst ist, der tut mir leid.

    Und verfügbar ist es auch nicht per se besser als ein Taxi. Vielleicht bei einsamen Singles, oder bei Haushalten mit mehr Autos als Personen (mit Führerschein). Ansonsten kurvt nicht selten schon jmd. anderes mit dem eigenen Auto rum.


    Und wenn man was braucht, dann geht man Einkaufen, weil man es braucht. Egal ob mit eig. Auto, Taxi, Rad, Bus oder zu Fuß.


    Oder erledigt den Einkauf gleich für die ganze Woche und fährt nicht 4x die Woche dorthin.

    Ob man jetzt 4 mal die Woche, oder einmal die Woche zu 4 Märkten, weil man bestimmtes mal wieder in 3 Märken nicht bekommen hat, und im 4. auch nicht. - Kommt zumindes etwa aufs Gleiche raus, oder?


    Gestern gabs hier wieder nirgends Kartoffeln und ich muss heute schon wieder los, nur dafür. (Vieles andere war auch aus, aber nix was ich brauchen würde.)

    Nicht mit dem Auto, ist ja alles mehr oder weniger Fußläufig hier. Mit Glück hab ich nur 1,5 km, mit viel Pech 8 km Weg dafür zurückgelegt, wahrscheinlich aber irgendwas dazwischen. Nur als sich gerade anbietendes Beispiel, warum die "ein gezielter Wocheneinkauf" Strategie in der Praxis sehr schnell scheitert.