Ist wohl ganz neu.
Hab letzte Woche noch eine Karte mit 5 Euro aufgeladen um die Abschaltung zu verhindern. (Verloren ist es ja nicht.)
Finde das wirklich Fair von Congstar
Auf jeden Fall ![]()
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Ist wohl ganz neu.
Hab letzte Woche noch eine Karte mit 5 Euro aufgeladen um die Abschaltung zu verhindern. (Verloren ist es ja nicht.)
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Er bekommt Telekom DSL Young L mit 100 MBit/s. Ist wahrscheinlich VDSL.
Sicher bzgl. VDSL? Telekom vermaktet ja auch Docsis und Glas.
Also falls VDSL, ist es bei 100 Mbit Vectoring und 17a Profil.
Ich hatte auch die Aufgabe eine "zukunftsfähige" FritzBox für solche einen Anschluß zu kaufen. Was heißt: Supervectoringfähig. Aber die Preise - und dann für etwas, das man in Zukunft vielleicht mal nutzt?
Hab dann die billigste Option gezogen, die die Anforderungen erfüllt (Vectoring, VoIP und min. 2 LAN-Ports).
Es wurde dann eine gebrauchte 7360 für unter 20 Euronen inkl. Versand. Das 17a Profil schafft die ohne Mucken, technisch ist sie damit aber an ihrem Maximum der Fähigkeiten.
SMS hat eben jeder.
Denkst du. Und im Prinzip stimmt das, aber die praktische Erreichbarkeit ist dennoch schlechter denn je.
Bei schlechtem (oder fehlendem) Mobilfunkempfang (indoor) geht vieles über WiFi. Bei alten Geräten (ohne VoLTE/VoWiFi Fähigkeit) klappt Messaging und Telefonie dann auch prima über WhatsApp, klassische Telefonie und SMS sind zeitweise aber offline. Und einige gehen derweil sogar hin Mobilfunk ganz auszuschalten (Flugmodus und WiFi an) um Telefonate die schlechter (2G) Qualität zu verhindern.
Eine andere Strategie ist, Rufumleitung auf eine SIM in anderem Netz zu legen, derweil ist SMS auch offline (SMS lassen sich nicht umleiten), während alle anderen Kanäle funktionieren.
Teilw. nicht funktionierender SMS Empfang bei VoWiFi kommt dazu.
Würde SMS nicht für 2FA benutzt, würde diese neuen Lücken auch gar nicht mehr auffallen.
Privat beginne ich schon die letzten 10 Jahre eh keine Konversationen via SMS mehr. Ich antworte nur noch, was aber auch nur ca. 0-2 mal im Jahr vorkommt, wenn der Wechsel zu WA nicht klappt.
Die technisch Abgehängten im Umfeld sind auf älteren Technologien hängen geblieben: Festnetztelefon und teilw. E-Mail (aber mit Openoffice-Dokumenten anstatt simplem Text oder html, was die Lesbarkeit am Smartphone behindert).
Es wird mMn weder das Zwoelftel der Jahreskosten noch der Erhoehungsbetrag "entlastet", sondern der Dezemberabschlag.
Ich weiss jetzt schon, dass unser Vermieter das genausowenig wie vieles andere gesetzeskonform oder gar mieterfreundlich auf die Reihe bekommen wird
Zumindest an gesetzeskonformer Umsetzung habe ich bei uns keine großen Zweifel, denn als Genossenschaft sind wir Mieter indirekt auch Vermieter. D.h., es hat hier keiner die Motivation Mieter zu übervorteilen. Bei unklarer Rechtslage könnte es hinterher dennoch kompliziert werden.
Die Frage, die sich mir hier aber stellt, ist die, ob gesetzeskonform vielleicht mieterunfreundlich und ungerecht ist? Weil zwischen Mietern unterschieden wird, welche freiwillig einen erhöhten Abschlag zahlen, und welchen, die die Erhöhung nicht mitmachen wollten.
Bei der Jahresendabrechnung sollten normalerweise beide Gruppen wieder gleichgestellt werden. Würde ja auch definitiv, wenn der Gesetzgeber da jetzt nicht "reinpfuschen" würde.
Wenn dabei herauskommt, das 2 Nachbarn, bei exakt gleicher Wohnungsgröße und Verbrauch am Ende einen unterschiedlichen Jahresendbetrag (für die gleiche Leistung) zahlen, dann wäre das in erster Line nur eines: Ungerecht.
Die dort verlinkten FAQ werfen für mich mehr Fragen auf, als wie sie beantworten.
ZitatAlles anzeigen4. Was gilt für Mieter? Nicht alle Mieter haben ja einen eigenen Gaszähler in der
Mietwohnung?
Im Verhältnis Mieter- Vermieter gelten verschiedene Besonderheiten.
So ist bei Mietverhältnissen ist die Besonderheit zu beachten, dass viele Mieter keinen
eigenen Gaszähler in ihrer Mietwohnung haben. In diesem Fall gibt es kein direktes
Vertragsverhältnis zwischen Gaslieferant und Mieter, sondern die Abrechnungen
erfolgen hier zwischen Gaslieferant und Vermieter und dann über die
Heizkostenabrechnung im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter. Folglich gelten in
diesen Mietverhältnissen auch Besonderheiten für die Soforthilfe im Dezember.
Viele Vermietende haben die monatliche Vorauszahlung noch nicht an die gestiegenen
Energiepreise angepasst. In diesem Fall kommen die höheren Preise im Rahmen der
Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2022 auf die Mieterinnen und Mietern zu, die
aber erst im Jahr 2023 erstellt wird. Der Vorschlag der Bundesregierung sieht deshalb
vor, dass Vermietende die Entlastung mit der nächsten jährlichen
Betriebskostenabrechnung an die Mieterinnen und Mieter weitergeben, wenn die
monatlichen Vorauszahlungen noch nicht angepasst worden sind. Damit profitieren
Mieterinnen und Mieter von der Entlastung zu dem Zeitpunkt, in dem sie die gesamte
Preissteigerung des Jahres 2022 durch eventuelle Nachzahlungen tragen müssten.
Weitere Besonderheiten gelten für Mieterinnen und Mieter, bei denen die
Betriebskostenvorauszahlung wegen gestiegener Gas- oder Wärmekosten in den letzten
neun Monaten vor Inkrafttreten des Gesetzes bereits erhöht wurde. Diese Mieterinnen
und Mieter müssen den Erhöhungsbetrag im Dezember nicht bezahlen. In Gebäuden mit
Gaszentralheizung muss ein Viertel der im Dezember 2022 anfallenden Betriebskosten
nicht bezahlt werden, wenn der Mietvertrag in den letzten neun Monaten neu
geschlossen wurde. Denn bei Neuverträgen ist davon auszugehen, dass die Höhe der
Betriebskostenvorauszahlung dem aktuellen Preisniveau entspricht.
https://www.bmwk.de/Redaktion/…_blob=publicationFile&v=8
Heißt das jetzt tatsächlich, wenn (freiwillig) ein höherer Abschlag vereinbart und bezahlt wird, jetzt nur der Erhöhungsbetrag entlastet wird, anstatt ein volles Zwölftel der Jahreskosten in der Jahresendabrechnung? Ist ja ein deutlicher Nachteil. Und die Differenz verbleibt wo?
Hat Chip TAN bei der DKB noch eine Zukunft? Ich zweifele da etwas, wenn ich sehe wie alles langsam auf die neue App ausgerichtet wird. (Mit Betonung auf langsam.)
Aber was meint ihr?
Weil Dein Auto damit "Geld verdient" im Gegensatz zu sonst, wenn's vor der Haustür steht, nur Geld kostet!
Es fänden sich sicher genug Dumme, die "Geld verdienen" und "mit Verlust zu Geld machen" nicht unterscheiden können.
Es wird ja nicht eingespeist. Du lädst Deinen Autoakku, wenn Strom im Netz übrig ist, und beziehst ihn, wenn Du mit Millionen anderen vor dem Fernseher sitzt um Deutschland zu sehen, oder um die Gänsebratenspitze abzumildern.
Das wäre etwas ganz anderes.
Eben gings um Wieder-Einspeisung. Und dafür müsste die Vergütung deutlich über dem Arbeitspreis liegen, der für die Entnahme bezahlt wurde sonst wärs ein Draufzahlgeschäft. Einige Argumente hatte Frank ja schon genannt.
Gute Sache aber eigentlich viel zu mild das Urteil.
Es ist schon die Höchststrafe. Passt also.
Corona kann auch echt von Vorteil sein
Mein Arbeitskollege erzählte gestern auch ganz fröhlich von einer Feier, die er am Wochenende besucht hatte. Wie schön es war, blabla... Auf meine Frage, ob sich gegenseitig die Zunge in den Hals gesteckt wurde und man den Hauch eingeatmet hat, kamen nur verwirrte Ausreden.
Tja und heute ist er krank, Corona. Jetzt durfte ich eben zum Testen, bin natürlich negativ und habe heute frei
Heute noch negativ ist kein Kunststück. Kann (über-)morgen schon anders aussehen.
Nutzen kann es grundsätzlich jeder, nur wirst du in Städten, die kleiner als eine Mittelstadt sind, kaum einen ÖPNV vorfinden, der die Ausgabe von 588€ im Jahr auch nur ansatzweise lohnend macht. Das war beim 9€-Ticket grundlegend anders.
Wenn es sich für einen nicht lohnt, dann kauft man es sich nicht. Ob Dorf, Klein-, Mittel- oder Großstadt ist individuell nicht entscheidend, sondern ob das Angebot zum persönlichen Bedarf passt.
Ach so, eines noch:
ZitatKein Ausbau mit geplanter Finanzierung möglich
"Mit dem zugesagten Geld werden die Länder das Verkehrsangebot kaum halten, geschweige denn ausbauen können", kritisiert Oliver Krischer, grüner Verkehrsminister in Nordrhein-Westfalen, die bisherige Einigung zwischen Bund und Ländern. Die Krefelder Stadtwerke, die über ein Tochterunternehmen auch den ÖPNV in der Stadt bereitstellen, warnen davor, dass Angebote gekürzt werden müssten, falls die Zuschüsse nicht erhöht werden.
"Das hieße also, Linien auszudünnen und Taktzeiten zu reduzieren. Der Bus käme dann seltener", sagt Krefelds Stadtwerke-Vorstand Carsten Liedtke im Gespräch mit tagesschau.de: "Die Kunden müssten dann für 49 Euro deutschlandweit an der Bushaltestelle warten", fügt er sarkastisch hinzu.
https://www.tagesschau.de/wirt…treit-um-details-101.html
Wenn es hier so kommen sollte, werde ich den ÖPNV nicht mehr nutzen. Auch für 9 oder Null Euro nicht.