Beiträge von tobmobile

    Glaube ich nicht. Sie bauen bewusst ihr Angebot um und zielen damit auf eine andere Zielgruppe als bislang. Es handelt sich um einen bewussten Strategieschwenk.

    Nur welche Zielgruppe soll das sein?


    • Die Smartphoneaffinen bevorzugt mit Karte-Zahler? - Um die neue VISA debit voll zu nutzen ist eine unfertige App nötig, die alleine fürs Konto aber nicht reicht. Bei N26 wär man da besser aufgehoben. Eine App statt 2 oder 3 und ewiger Baustelle.
    • Der am-liebsten-alles-nur-Bar-Zahler? - Die Akzeptanz von VISAs der DKB an GAAs in Deutschland ist echt lausig. (Betrifft aber auch andere Banken, die bei der Bargeldversorgung auf VISA setzen (z.B. ING). - ING bietet Bargeld in vielen Geschäften an, Ein- und Auszahlung und ganz ohne Karte, mit App, einer einzigen App für alles!
    • Die Smartphoneverweigerer (auch wenn nur aufs Banking bezogen)? - Die neue Visa debit lässt sich nur via App vollständig nutzen und verwalten. Ein Nogo für diese Gruppe. Und man braucht zwingend die Girocard für ChipTAN für 0,99€ mtl. (und naives Hoffen, dass sie nicht gänzlich eingestellt wird).
    • Der alles mit Karte oder Girokartenzahler? - GC-Only Teminals und (vorwiegend im Ausland) Offline-PIN Terminals strecken der neuen VISA debit die Zunge raus. - Also 3,48€ mtl. für die "alten" Karten zahlen (und auch hier naives Hoffen, dass sie nicht gänzlich eingestellt werden), oder die 3,48€ sparen und (für die GC) zu bsplw. 1822/C24/RaibaHochtaunus gehen und eine seperate echte KK (z.B. Advanzia/Awa7, ect.) dazu.


    • Der anspruchslose Nutzer, der nur ein (zweites) Konto braucht und irgendeine Karte zum gelegendlichen Bargeldbezug, hauptsache kostenlos. - Bravo, DKB passt da. Idealerweise auch für Schufatote. - Anspruchslose Bank trifft anspruchslose Kunden: Das wäre endlich mal das passende Match.

    Er bekommt Telekom DSL Young L mit 100 MBit/s. Ist wahrscheinlich VDSL.

    Sicher bzgl. VDSL? Telekom vermaktet ja auch Docsis und Glas.


    Also falls VDSL, ist es bei 100 Mbit Vectoring und 17a Profil.

    Ich hatte auch die Aufgabe eine "zukunftsfähige" FritzBox für solche einen Anschluß zu kaufen. Was heißt: Supervectoringfähig. Aber die Preise - und dann für etwas, das man in Zukunft vielleicht mal nutzt?


    Hab dann die billigste Option gezogen, die die Anforderungen erfüllt (Vectoring, VoIP und min. 2 LAN-Ports).

    Es wurde dann eine gebrauchte 7360 für unter 20 Euronen inkl. Versand. Das 17a Profil schafft die ohne Mucken, technisch ist sie damit aber an ihrem Maximum der Fähigkeiten.

    SMS hat eben jeder.

    Denkst du. Und im Prinzip stimmt das, aber die praktische Erreichbarkeit ist dennoch schlechter denn je.


    Bei schlechtem (oder fehlendem) Mobilfunkempfang (indoor) geht vieles über WiFi. Bei alten Geräten (ohne VoLTE/VoWiFi Fähigkeit) klappt Messaging und Telefonie dann auch prima über WhatsApp, klassische Telefonie und SMS sind zeitweise aber offline. Und einige gehen derweil sogar hin Mobilfunk ganz auszuschalten (Flugmodus und WiFi an) um Telefonate die schlechter (2G) Qualität zu verhindern.


    Eine andere Strategie ist, Rufumleitung auf eine SIM in anderem Netz zu legen, derweil ist SMS auch offline (SMS lassen sich nicht umleiten), während alle anderen Kanäle funktionieren.


    Teilw. nicht funktionierender SMS Empfang bei VoWiFi kommt dazu.


    Würde SMS nicht für 2FA benutzt, würde diese neuen Lücken auch gar nicht mehr auffallen.


    Privat beginne ich schon die letzten 10 Jahre eh keine Konversationen via SMS mehr. Ich antworte nur noch, was aber auch nur ca. 0-2 mal im Jahr vorkommt, wenn der Wechsel zu WA nicht klappt.


    Die technisch Abgehängten im Umfeld sind auf älteren Technologien hängen geblieben: Festnetztelefon und teilw. E-Mail (aber mit Openoffice-Dokumenten anstatt simplem Text oder html, was die Lesbarkeit am Smartphone behindert).

    Es wird mMn weder das Zwoelftel der Jahreskosten noch der Erhoehungsbetrag "entlastet", sondern der Dezemberabschlag.


    Ich weiss jetzt schon, dass unser Vermieter das genausowenig wie vieles andere gesetzeskonform oder gar mieterfreundlich auf die Reihe bekommen wird :(

    Zumindest an gesetzeskonformer Umsetzung habe ich bei uns keine großen Zweifel, denn als Genossenschaft sind wir Mieter indirekt auch Vermieter. D.h., es hat hier keiner die Motivation Mieter zu übervorteilen. Bei unklarer Rechtslage könnte es hinterher dennoch kompliziert werden.


    Die Frage, die sich mir hier aber stellt, ist die, ob gesetzeskonform vielleicht mieterunfreundlich und ungerecht ist? Weil zwischen Mietern unterschieden wird, welche freiwillig einen erhöhten Abschlag zahlen, und welchen, die die Erhöhung nicht mitmachen wollten.

    Bei der Jahresendabrechnung sollten normalerweise beide Gruppen wieder gleichgestellt werden. Würde ja auch definitiv, wenn der Gesetzgeber da jetzt nicht "reinpfuschen" würde.

    Wenn dabei herauskommt, das 2 Nachbarn, bei exakt gleicher Wohnungsgröße und Verbrauch am Ende einen unterschiedlichen Jahresendbetrag (für die gleiche Leistung) zahlen, dann wäre das in erster Line nur eines: Ungerecht.

    Die dort verlinkten FAQ werfen für mich mehr Fragen auf, als wie sie beantworten.

    https://www.bmwk.de/Redaktion/…_blob=publicationFile&v=8


    Heißt das jetzt tatsächlich, wenn (freiwillig) ein höherer Abschlag vereinbart und bezahlt wird, jetzt nur der Erhöhungsbetrag entlastet wird, anstatt ein volles Zwölftel der Jahreskosten in der Jahresendabrechnung? Ist ja ein deutlicher Nachteil. Und die Differenz verbleibt wo?

    Weil Dein Auto damit "Geld verdient" im Gegensatz zu sonst, wenn's vor der Haustür steht, nur Geld kostet!

    Es fänden sich sicher genug Dumme, die "Geld verdienen" und "mit Verlust zu Geld machen" nicht unterscheiden können.

    Es wird ja nicht eingespeist. Du lädst Deinen Autoakku, wenn Strom im Netz übrig ist, und beziehst ihn, wenn Du mit Millionen anderen vor dem Fernseher sitzt um Deutschland zu sehen, oder um die Gänsebratenspitze abzumildern.

    Das wäre etwas ganz anderes.


    Eben gings um Wieder-Einspeisung. Und dafür müsste die Vergütung deutlich über dem Arbeitspreis liegen, der für die Entnahme bezahlt wurde sonst wärs ein Draufzahlgeschäft. Einige Argumente hatte Frank ja schon genannt.

    Corona kann auch echt von Vorteil sein :D


    Mein Arbeitskollege erzählte gestern auch ganz fröhlich von einer Feier, die er am Wochenende besucht hatte. Wie schön es war, blabla... Auf meine Frage, ob sich gegenseitig die Zunge in den Hals gesteckt wurde und man den Hauch eingeatmet hat, kamen nur verwirrte Ausreden.

    Tja und heute ist er krank, Corona. Jetzt durfte ich eben zum Testen, bin natürlich negativ und habe heute frei 8)

    Heute noch negativ ist kein Kunststück. Kann (über-)morgen schon anders aussehen.