Beiträge von tobmobile

    Ich finde den Prozess der Kopplung durchdacht und sicher.

    Aha. Warum soll es sicher sein?

    Braucht man die PIN der Karte?

    Oder prüfen die noch den Ausweis?


    Beides würde es mindestens etwas erschweren, eine ausgeliehene Karte zu koppeln. Ich lese hier nur weder von dem Einem, noch dem Anderen.

    So wie es Rewe implementiert hat, muss man wohl eine Girocard besitzen, um teilnehmen zu können.

    Also schon mal nix für digitalaffine Kunden ohne Girocard, die bei so moderneren Banken wie N26, ING oder DKB sind. (So wie ich.) Anscheinend nicht die Zielgruppe.


    Aber ob Oma Erna, Kundin der Sparkasse, die ihre Girocard zum Bargeldabheben in der mobilen Sparkassenfiliale nutzt, nun den Sprung auf Zahlung per App macht? Unwahrscheinlich. Wer bleibt da eigentlich noch übrig?


    Was macht die Konkurrenz? In der NettoApp (Netto Marken Discount, "Netto ohne Hund") geht es ganz ohne Kartenzwang. Also offen für jeden, ganz unabhängig von einer speziellen Kontokarte.

    Wenn ich den Artikel bei teltarif richtig gelesen und verstanden habe, geht das nämlich nicht nur während eines Telefonates....sondern eben auch auch ohne das man erstmal telefoniert und miteinander geredet hat...

    Vielleicht hatte teltarif unklar formuliert und seinen Artikel überarbeitet? Also aktuell beginnt der 4. Satz mit "Während eines Tele­fonats...". Das ist für mich so eindeutig, eindeutiger geht es in diesem Punkt kaum.


    Na ja, wirklich reden muss man auch bei einem Telefonat (im technischen Sinne) ohne RTT schon nicht. Und daran ändert jetzt auch RTT nix. Aber wenn man einen Anruf erst gar nicht annimmt, dann gibt es auch kein Telefonat.


    Und mir ist auch noch kein Telefon begegnet, an dem nicht jederzeit sichtbar ist, dass eine Telefonverbindung aufgebaut ist. Selbst wenn man die Telefonapp minimiert hat. So ein Gerät wäre schon ein Problem, auch ganz ohne RTT.


    Apropos unklar. Was nach dem Telefonat passiert ist offen. Bleibt der Text lesbar, oder verschwindet er? Wahrscheinlich hängt das von der Softwareimplementierung ab. Mein Praxistipp, wenn man noch nicht weiß, wie das eigene Telefon bei RTT tickt (und eigentlich schon zu simpel um es zu erwähnen): Screenshot machen.

    Jemand mal 'ne mutmaßliche Phishingmail an phishingverdacht@dkb.de weitergeleitet?


    Oder versucht? Ich schon. Aber hätte ich mir auch sparen können.

    1. Versuch, aus dem Mailkonto (t-online), in dem die Mail zuvor ankam: Mail wird gar nicht erst angenommen. (Immerhin nachvollziehbar, die Mail wird mittlerweile als das erkannt, was sie ist.)

    2. Versuch via web.de: Mail wird zwar zum Versand angenommen, gibt aber einen Bounce.


    Irritierend finde ich bei 2. die Begründung:

    "Client host [82.165.159.3] blocked using Spamhaus."


    Erster Gedanke: Mein IP ist jetzt geblockt? Wegen eben dieser Mail?

    Aber Entwarnung. Es ist eine IP von web.de, nicht meine! Und der Eintrag der IP bei Spamhaus ist auch schon älter (2023-03-08 14:18:30)


    Der technisch weniger versierte Kunde denkt doch schlimmstenfalls, dass seine IP oder Mailprovider nun deswegen komplett gesperrt wäre. Und geht eher auf 180, anstatt die Situation zu analysieren. Einen kleinen Schrecken hab ich aber auch bekommen. Aber wirklich nur eine klitzekleinen.


    Wenn ihr mal sowas macht, insbes. über web.de (und wohl auch der Schwester gmx), wisst ihr schon Bescheid was da kommen kann.