Beiträge von tobmobile

    Nicht immer heißt "fehlendes Opt-in", dass das Opt-in nicht gesetzt wurde.


    Manche Anbieter schaffen es nämlich auch, die Portierungsanfrage so zu vermurksen, dass sie trotz korrekt gesetztem Opt-in abgelehnt wird. Und geben dann dem Kunden unzutreffender weise eine "fehlende Verzichterklärung" (wie das Opt-in wohl auch heißt) als Grund zurück. Was einen natürlich zu völlig falschen Schlussfolgerungen und Lösungsansätzen verführt, wenn man dem dann Glauben schenkt.


    Eine Anfrage bei angebenden Anbieter, woran es jetzt konkret gescheitert ist, ergab dann aber, dass zum Vertragsende angefragt wurde.


    War aber nicht von oder zu Lidl, hätte aber mit Lidl als abgebendem Anbieter wohl auch passieren können.

    RE: Tchibo Jubiläumstarif | Sparaktion | Jahrestarife | WLan to Go


    Ein tatsächlich fehlendes Opt-in lässt sich dagegen noch leicht lösen. Einfach noch mal setzen lassen, und Portierungsanfrage wiederholen (lassen).

    Andere Fehler sind da um Größenordnungen schwerer zu lösen. (s.o.)


    Außer noch dem Fehler, beim schriftl. Opt-in Beauftragen einfach zu früh die Portierung anzustoßen. (Hab ich tatsächlich auch einmal geschafft.) Man sollte halt wirklich die Bestätigung abwarten. War dann aber auch nur ein 3 Zeiler an die Portierungsabteilung nötig, um die Nr. neu anfragen zu lassen. - Wenn doch alles so einfach wäre. (Das lief gänzlich ohne Hotlinekontakt, btw.)

    Manchmal hat es aber auch Vorteile, etwas schriftlich zu erledigen.


    1. Man ist nicht an die Zeiten der Hotline gebunden.

    (Zu meiner bevorzugen Zeit Morgens ist die Hotline noch geschlossen. Wozu warten, bis der lautere und stressigere Tag beginnt und sich da eine Lücke suchen? 1. Was erledigt ist, ist erledigt. 2. Die E-Mail Antwort kommt oft sogar zu einem früheren Zeitpunkt, als dass ich einen guten Moment zum Anrufen am Tag gefunden hätte.)


    2. Ist man nicht davon abhängig, ob man (aktuell) sprechen/telefonieren kann, oder sollte.

    * Gesundheitliche Probleme mit Stimme oder Gehör, sei es temporär oder permanent.

    * Laute Umgebung, die eine Verständigung schwerer macht.

    * Aus Rücksicht Anderen gegenüber, da Tippen wesentlich leiser ist. (Kranke oder Nachtschichtler, die nebenan oder gar im selben Raum schlafen.)


    Daher ist es mir immer auch wichtig, eine Alternative zum Hotlineanruf zu nennen.


    Aber kann ja jeder so machen, wie er möchte, bzw. wie es für ihn/sie passt.

    Ich für mich bleibe beim kurzen Telefonat....habe sofort mündlich eine Bestätigung das das opt in gesetzt ist und kann dann auch sofort ( ohne eine Zwangspause bis meine e.mail hoffentlich dann bearbeitet wurde ) beim neuen Anbieter die Portierung beauftragen.

    Nicht jeder hat es so eilig. Ich bin da meist vorausplanender, und habe das Opt-in dann mehr als rechtzeitig gesetzt. (Auf welche Weise auch immer.)


    Aber so ganz ohne zwingende Gründe für das eine oder andere, manchmal habe ich einfach Lust auf Anrufen, und ein anderes Mal gar nicht, und dann schreibe ich halt.

    Ich meine mal gelesen zu haben, das es reicht wenn man das PDF vom Online Kundenkonto herunterlädt.

    Das reicht nicht. Aber wenn du das Opt-in erfolgreich hast setzten lassen, findet sich in diesem PDF dann auch das Datum, bis wann das Opt-in gilt.


    Opt-in setzten lassen: Anrufen (wird dann sofort gesetzt).


    Wenn du es nicht eilig hast und nicht anrufen willst: E-Mail, Fax, Brief gehen auch.

    Ich habe hier schon soviele erlebt die ganz genau wissen welcher Anbieter welche Plattform nutzt. Und nur Unsinn schreiben.

    Ja, weil die Vorstellung einer einzigen monolithischen Plattform, und alle darauf laufenden Marken verhalten sich in allen Aspekten dann auch gleich, meist nur (noch) ein Trugschluss ist. Heute ist vieles eher modular aufgebaut.


    Teils werden natürlich Gleiche, oder auch nur sich gleich verhaltende Systeme genutzt (als Nutzer ist das schon nicht mehr unterscheidbar). Oder es wird zwar das selbe System genutzt, aber anders konfiguriert. Dass Nutzer X Funktion A nutzen darf, ist ja meist eh nur ein Bit im Datensatz einer Datenbank.

    Schwierig da von außen etwas zu erkennen, und dann auch noch die korrekten Rückschlüsse daraus ziehen zu können.


    So einfach wie bei früher bei PlusKOM, realisiert durch Blau (damals eigenständig), dann dieselbe "Plattform" wie für Blau vermuten zu können, ist es eben nicht mehr. btw: Die Kern Plattform von E-Plus teilten sie sich aber mit allen Anderen (modular! - auch damals schon).


    Und es gibt heute kaum mehr eigenständige Prepaid Anbieter im Netz auf Serviceprovider Level, die da ein bisschen was Eigenes machen könnten. (Blau war in grauer Vorzeit mal so einer.) Es sind heute entweder alles Marken vom Netzbetreiber selbst, oder technisch weitestgehend eigenständige MVNOs, wie sipgate oder lebara.


    Hintergrund: Früher gab es Unterschiede zwischen der ursprünglichen o2- und E-Plus-Infrastruktur. Weiß jemand, ob die Prepaid-Angebote inzwischen vollständig auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt wurden? Oder gibt es nach wie vor Unterschiede – z. B. bei Services, Aufladeoptionen, SIM-Kartentypen, Netzverhalten oder dem Kundenportal?

    Es wird bei Telefonica momentan eh alles umgebaut und auf neue Systeme umgezogen. Was heute noch gilt, kann daher morgen schon überholt sein.


    Unterscheide zwischen den Marken gibt es aber, und wird es mMn immer geben.

    Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass ich mich bei ayyildiz sehr schnell und problemlos ins Kundenportal einloggen kann, während das o2-Frontend oft recht träge wirkt und teilweise verzögert lädt. Könnte das auf unterschiedliche Plattformen hindeuten oder nur ein Zufall sein?

    Könnte es, sicherlich.


    Allerdings ist o2online.de im Ganzen schon langsam und erzeugt dabei selbst auf halbwegs moderner Hardware ziemlich viel CPU Last. Das hat mMn auch nur wenig mit den Systemen der "Plattform" zu tun, auf denen die Kundendaten der Mobilfunkangebote verwaltet werden.


    TT1989 Fall du dich für bestimmte Eigenheiten oder Marken interessierst, frage bitte etwas konkreter.

    Norma Mobil war ein Angebot im Netz der Telefonica. Zwischenzeitlich hießen sie Novamobil, die Vermarktung ist längst eingestellt, und die vorhandenen SIM Karten mittlerweile in Fonic aufgegangen.


    Norma Connect läuft bei Telekom und hat nur den Regalplatz bei Norma von Norma Mobil bekommen. Vor 6 Jahren schon.


    Auch die Umbenennung von Norma Mobil auf Novamobil fand damals praktisch unmittelbar statt. - Da hat (man/einer?) aber sehr lange gepennt bei AT. (Oder haben die 'ne Zeitmaschine...?)

    Zumal es nur um Eigengefährdung geht...

    Ähm, nein!


    Es könnten auch Fahrer und Mitfahrer gefährdet werden, die um das Problem nicht wissen, weil sie entgegen des Halters ja nicht informiert wurden, und somit für sich gar nicht die Entscheidung treffen konnten, sich selbst zu gefährden.


    Wer mit (d)einem Fahrzeug fährt, oder nicht, das weiß nämlich weder ich, noch die Behörden, oder gar der Hersteller.


    Und da niemand weiß, oder gar sicherstellen kann, dass nur ausreichend über die Gefahr informierte, mündige, und voll entscheidungsfähige Personen das Fahrzeug nutzen, kann man das guten Gewissens nicht einfach so "laufen lassen" und von "nur Eigengefährdung" reden. Auch wenn es in dem ein oder anderen speziellen Fall tatsächlich so ist.