Beiträge von tobmobile

    Deine anderen Szenarien sind aber rechtlich ganz einfach einzusortieren. Verkaufst du dein Telefon und danach meldest du es z.B. so einer Datenbank und der Käufer wird geschädigt, hast du dafür gerade zu stehen. Im Zweifel musst du Schadensersatz leisten.

    Wenn der Verkäufer ermittelbar, greifbar, und solvent genug ist, ansonsten guckt man leider in die Röhre.


    In den bisher eindeutigen Betrugsfällen in meinem Umfeld hat eine Schadenersatzpflicht leider auch nichts genützt. Entweder war Identität oder Aufenthaltsort nicht ermittelbar, oder es war/ist dann finanziell nichts zu holen.

    Das andere, an einem geklauten (oder verloren gegangen) Gerät kann keine andere Person das Eigentum erwerben. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob der Käufer und Verkäufer es wissen. Wird das identifiziert, hat der Besitzer die Verpflichtung den Besitztum aufzugeben und an den Eigentümer auszuhändigen. Somit wäre also der Versicherungsbetrüger voll Schadensersatzpflichtig, gegenüber der Versicherung und dem Käufer.

    Bei geklautem Zeug ist es klar, aber bei einem verloren gegangenen Sachen sollte das aber schon gehen.

    Hab ja tatsächlich mal ein Handy gefunden. Nach 6 Monaten Lagerzeit im städt. Fundbüro, hätte es doch mir gehörten können. Oder etwa doch nicht?

    Jedenfalls hätte ich es gegen Zahlung einer (Lager-?) Gebühr abholen können, habe es aber dort liegen lassen.


    Bei solchen Aktionen gibt es nur einen Rat: lass es bleiben.

    Diesen Rat würde ich mittlerweile auch geben, wenn es nur darum geht ein gebrauchtes iPhone zu kaufen. Außer man kennt den Verkäufer wirklich gut, und kann ihm auch 100%ig vertrauen.


    Und wer damit prahlt hat eh nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Da widerspreche ich nicht.


    In anderen Ländern müssen Geräte oft erst mit Namen angemeldet werden (IMEI wird dann hinterlegt ind aktiviert), sonst bucht sich das Gerät gar nicht ein.

    Ist mir persönlich bisher noch nicht begegnet.


    Ich weiß es aber von Chile, Indonesien und Türkei.

    Welche Länder noch?

    Nicht nur die Busse selbst. Auch die ÖPNV Mitarbeiter müssen ja erstmal zur Dieststelle. Nicht jeder woht da vor Ort. Und Ärzte und viele andere Berufe auch. Also komplett Autofrei könnte schwierig werden.

    Rad, Laufen, vor Ort übernachten, oder 24h-Schicht? Spass beiseite, der Regierung würde ich es durchaus zutrauen, dass es Ausnahmen nur für Polizei, Feuerwehr, und Berufspolitiker ab Bundesebene gibt. Und 5 Minuten vor nach Inkraftreten fällt dann auf, dass man da was vergessen haben könnte ...

    Unverständlich ist nur, weshalb irgend ein grüner Hirni meint, dass wegen dem Gasmangel jetzt ein Tempolimit auf 100 km/h auf Autobahnen kommen muss.

    Aber irgendwas ist ja immer....

    Für die gut 100.000 mit CNG betriebenen Fahrzeuge?

    (CNG = Compressed natural gas, also Komprimiertes Erdgas)


    Oder für die Elektrokarren, die mit teilw. mit aus Erdgas erzeugtem Strom geladen werden?


    Spart sicher 0,x Prozent Gas ein, bezogen auf den bundesweiten Gesamtverbrauch.


    Am größten wird der Effekt sein, dass wer länger im Auto fährt, dann um so später daheim ist und die (Gas-)Heizung erst entsprechend später hochdreht.


    Aber ganz sicher nicht, weil man bei Grün immer für ein Tempolimit war. Niemals nimmer deswegen ;-)


    Oder es hat einen anderen Grund. Vielleicht ist ja Erdöl oder Diesel knapp?

    Dann bleibt immer noch die Möglichkeit der Ersatzfreiheitsstrafe.

    Wusste ich gar nicht.


    Dem "Bestraften" bringt es eine saubere Unterkunft, und vielleicht auch eine geregelte Tagesstruktur und er lernt neue Leute kennen?

    Ich sag jetzt nicht, dass es für manche eher eine Belohnung wäre, auch wenn sie es vermutlich nicht sofort als eine solche empfinden würden.

    Deshalb bestraft man ja auch die Demonstranten und verbietet nicht den Kraftverkehr um die Sicherheit der Demonstranten zu gewährleisten,

    Schon, nur ist die Straße dennoch defaco gesperrt. Und wird sich von der Autobahnbrücke abgeseilt, dann passiert auch beides.


    Wobei, ich finde den Staat in diesen Fällen viel zu lasch. Sowohl in der Rektionszeit, auch auch im Nachgang. Und Geldstrafen können vermutlich bei den meisten nicht mal eingezogen werden, von Hartz 4 bleibt ja nix zum pfänden. Und es wird dem Staat so folgenlos auf der Nase herum getanzt.

    Die von mir eben angesprochenen Cashews haben beispielsweise mehr Kalorien als die klassische Milka Schokolade (aber schmecken mir besser und haben ja auch noch eine Menge Nährstoffe im Gepäck der Kalorien).

    Dazu kommt noch, dass die gleiche Kalorienzahl in Cashews gegessen, besser und länger sättigen als in Form von der Schokolade.


    Für mich ist Scholade tabu, wegen des hohen Zuckeranteils. Das bringt die Nährstoffbalance aus den Gleichgewicht. Die Cashews, und allgemein Nüsse tun das nicht.


    Dick machen zu viele Kalorien in der Nährstoffblinanz. Wodurch ist egal. Wobei die "leeren Zucker-Kalorien" von Süßwaren dennoch ungünstig sind. Zucker wird schnell aufgenommen, und man bekommt auch schnell wieder Hunger. Am Ende isst man mehr, und die Energiebilanz wird positiv = man nimmt zu.

    Würde ein Sonntagsfahrverbot nicht auch für den ÖPNV gelten (müssen)?


    Auf Bildern vom Sonntagsfahrverbot 1973 sieht man Radfahrer auf der Autobahn, und auch Camper. Man könnte erwarte, das sich 2022 die Menschen ähnlich verhalten werden.


    Der ÖPNV fährt aber mit etlichen Buslinien auch auf der Autobahn. (Ich mutmaße, 1973 war dem ebenso?)


    Schon aus Sicherheitsgründen müsste dann heute teilweise der ÖPNV eingestellt werden, um die Radler, Camper usw. nicht zu gefährden. Selbst dann, wenn er theoretisch fahren dürfte.