Beiträge von tobmobile

    Heute beim Aldi:


    Alle anderen Kunden mit Maske.

    Personal (fast nur junge fitte Frauen) und ich ohne Maske 👍.

    Personal rennt hier im örtlichen Netto MD auch meist komplett ohne, oder mit OP-Maske als Kinnschutz rum. Seit Monaten schon! Das fällt richtig auf, wenn einer vom Personal seine Maske (OP) mal komplett auf hat. Und die Kunden 20% Nase frei.

    Bin mal gespannt ob sich das Verhalten mit Wegfall der staatlichen Maskenpflicht jetzt groß ändert. Ich tippe auf: Nein.


    Gibts eigentlich schon Infos, ob bzw. welche Handelsketten weiter auf Masken bestehen?

    Er hat doch erklärt, dass die Steuerfreiheit beim Wechsel in neue Verträge flöten geht. Insofern keine Option.

    Von speziellen Verträgen mit der DiBa hab ich nix gelesen. Für mich klang es eher nach einem klassischen Fonds (oder ETF?), nur halt thesaurierend. Heute ja eher selten, da es aus steuerlichen Gründen heute nicht mehr so attraktiv ist sowas zu kaufen, Altbestände zu halten aber um so mehr.


    frank_aus_wedau wird aber am besten wissen, was er dort hat.


    Der komplette Übertrag aller Wertpapiere (ETFs und klassische Fonds zählen dazu) von einer depotführenden Bank zur Anderen sollte keine steuerlichen Auswirkungen haben.

    Alle notwendigen Steuerdaten (Kauftag / Kurs) übermittelt die alten Bank an die Neue.

    Vorraussetzung, der Inhaber ändert sich nicht! Ansonsten wäre es steuerlich ein Verkauf durch den jetzigen Inhaber, und Neukauf durch die begünstigte Person. Und zw. den Personen kann es auch noch mal steuerlich relevant werden, z.B. als Schenkung. (Nur so zur Sicherheit erwähnt.)


    Auch wichtig: Die Papiere sollten bei der neuen Bank handelbar sein. Nicht jede Bank arbeitet mit jeder Fondsgesellschaft oder Börsenplatz zusammen. (Je nach dem wie "exotisch" die Papiere sind, könnte das auch relevant sein.)

    Bei Abschluss des Vertrags Mitte der 1990er Jahre gab es noch keine Online-Kontoführung. Damals lief alles entweder per Fax oder Telefon.

    Bin erst seit Anfang der Nullerjahre dort. Da hatte ich von Anfang an Onlinebanking.


    Dokumente von der DiBa kamen damals trotzdem immer per Briefpost. Bis zu diesem Zeitpunkt, so denke ich:

    Ich nutze kein Online-Banking und habe das auch nicht vor. Die letzte Mitteilung der ING hatte den Inhalt, man setze nunmehr zwar auf Online-Banking, Bestandskunden würden aber nach wie vor über den Postweg unterrichtet.


    Danach war Sendepause...

    Online würdest du sehen, was auf deinem Depot los ist. Und alle (zumindest neueren) Dokumente vorfinden.

    Prepaid bietet Flexibilität, Kostenkontrolle und Anpassung des Tarifs. Man bezahlt diese Freiheit mit zb. Dem fehlen der Komfortdiensten wie Anklopfen oder Rufumleitung

    Es ist aber auch abhängig vom Netz. Vodafone und telefonica o2 bieten zb die komfortdienste auch bei Prepaid an.

    Es ist schon etwas differenzierter bei Prepaid.


    Bei Vodafone gibts es alles. Anklopfen, Makeln, 3er Konferenz, und Rufumleitung;

    im Netz von Telefonica (o2) mit Untermarken hat es nur Anklopfen und Makeln;

    Telekom hat dagegen nur Rufumleitung.


    Lebara hat eine Sonderstellung bei Telekom, da es auf anderer Plattform läuft. Dafür gibt es dann Besonderheiten. Ansagen wie "Diese Nr. ist uns nicht bekannt..." wenn das Handy aus ist und man nicht auf die Mobilbox weiterleitet.

    Sie kaufen auch Netzkapazitäten der großen Anbieter (Telekom, Vodafone, Telekom) ein.

    Bei vielen Prepaidmarken sind die Kunden aber bei der selben Firma Kunde, wie auch die Postpaid Vertragskunden des Netzbetreibers.

    In diese Kategorie fallen u.a. LIDL Connect, otelo, Rossmann mobil, Fyve, mobi, NettoKOM, Netzclub, Blau, Fonic, Fonic Mobil, NORMA Connect, Kaufland Mobil, Edeka smart, Congstar.

    Der Vertrieb und Kundenservice sind dennoch (sehr oft) ausgelagert.


    Der Rest ist oft eine Tochterfirma, wie bei AldiTalk (MedionMobile) bei E-Plus Service, und Ay Yildiz, ortel, sowie Penny Mobil und ja! Mobil (beide Congstar Services)


    Eigenständig (von den großen drei Funknetzbetreibern) ist sipgate (simquadrat), Lebara, Lycamobile, Freenet, 1&1 Drillisch (mit drölfzig Marken)

    Töchter: Mobilcom-Debitel, Callmobile, Klarmobil (alle drei Freenet)


    Kann das sein, das der Schufascore bei Prepaid besser ist als bei Verträgen?

    Prepaid ist der Schufa egal, und umgekehrt. Es hat schlicht gar keinen Einfluss, also weder positiv noch negativ.


    Der Einfluss von Laufzeitverträgen auf den Schufa-Score ist aber auch nicht unbedingt negativ. Ausser man zahlt fortgesetzt seine Rechnungen nicht. Das wird sich dann früher oder später schon definitiv negativ auswirken.

    Wie kommt man eigentlich zu diesen gigantischen Datenmengen in WhatsApp?


    Nie was löschen; und jeden Tag per Video die Fahrt zur Arbeit filmen und sich gegenseitig mit einem Kommentar wie "Alle fahren so voll asi, außer mir. Schau mal bei 08m15s ..." verschicken? :D ;)


    Bei mir:

    WhatsApp Daten 20,04 MB

    Die Hälfte davon empfangene Sprachnachrichten.


    Sonstige Messenger ... 0,00 MB (nicht installiert)

    Deine anderen Szenarien sind aber rechtlich ganz einfach einzusortieren. Verkaufst du dein Telefon und danach meldest du es z.B. so einer Datenbank und der Käufer wird geschädigt, hast du dafür gerade zu stehen. Im Zweifel musst du Schadensersatz leisten.

    Wenn der Verkäufer ermittelbar, greifbar, und solvent genug ist, ansonsten guckt man leider in die Röhre.


    In den bisher eindeutigen Betrugsfällen in meinem Umfeld hat eine Schadenersatzpflicht leider auch nichts genützt. Entweder war Identität oder Aufenthaltsort nicht ermittelbar, oder es war/ist dann finanziell nichts zu holen.

    Das andere, an einem geklauten (oder verloren gegangen) Gerät kann keine andere Person das Eigentum erwerben. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob der Käufer und Verkäufer es wissen. Wird das identifiziert, hat der Besitzer die Verpflichtung den Besitztum aufzugeben und an den Eigentümer auszuhändigen. Somit wäre also der Versicherungsbetrüger voll Schadensersatzpflichtig, gegenüber der Versicherung und dem Käufer.

    Bei geklautem Zeug ist es klar, aber bei einem verloren gegangenen Sachen sollte das aber schon gehen.

    Hab ja tatsächlich mal ein Handy gefunden. Nach 6 Monaten Lagerzeit im städt. Fundbüro, hätte es doch mir gehörten können. Oder etwa doch nicht?

    Jedenfalls hätte ich es gegen Zahlung einer (Lager-?) Gebühr abholen können, habe es aber dort liegen lassen.


    Bei solchen Aktionen gibt es nur einen Rat: lass es bleiben.

    Diesen Rat würde ich mittlerweile auch geben, wenn es nur darum geht ein gebrauchtes iPhone zu kaufen. Außer man kennt den Verkäufer wirklich gut, und kann ihm auch 100%ig vertrauen.


    Und wer damit prahlt hat eh nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Da widerspreche ich nicht.


    In anderen Ländern müssen Geräte oft erst mit Namen angemeldet werden (IMEI wird dann hinterlegt ind aktiviert), sonst bucht sich das Gerät gar nicht ein.

    Ist mir persönlich bisher noch nicht begegnet.


    Ich weiß es aber von Chile, Indonesien und Türkei.

    Welche Länder noch?