Also ich seh nix.
Ist sicher wieder nur bei gebuchtem Datentarif sichtbar.
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Also ich seh nix.
Ist sicher wieder nur bei gebuchtem Datentarif sichtbar.
Nicht nur die Busse selbst. Auch die ÖPNV Mitarbeiter müssen ja erstmal zur Dieststelle. Nicht jeder woht da vor Ort. Und Ärzte und viele andere Berufe auch. Also komplett Autofrei könnte schwierig werden.
Rad, Laufen, vor Ort übernachten, oder 24h-Schicht? Spass beiseite, der Regierung würde ich es durchaus zutrauen, dass es Ausnahmen nur für Polizei, Feuerwehr, und Berufspolitiker ab Bundesebene gibt. Und 5 Minuten vor nach Inkraftreten fällt dann auf, dass man da was vergessen haben könnte ...
Unverständlich ist nur, weshalb irgend ein grüner Hirni meint, dass wegen dem Gasmangel jetzt ein Tempolimit auf 100 km/h auf Autobahnen kommen muss.
Aber irgendwas ist ja immer....
Für die gut 100.000 mit CNG betriebenen Fahrzeuge?
(CNG = Compressed natural gas, also Komprimiertes Erdgas)
Oder für die Elektrokarren, die mit teilw. mit aus Erdgas erzeugtem Strom geladen werden?
Spart sicher 0,x Prozent Gas ein, bezogen auf den bundesweiten Gesamtverbrauch.
Am größten wird der Effekt sein, dass wer länger im Auto fährt, dann um so später daheim ist und die (Gas-)Heizung erst entsprechend später hochdreht.
Aber ganz sicher nicht, weil man bei Grün immer für ein Tempolimit war. Niemals nimmer deswegen ![]()
Oder es hat einen anderen Grund. Vielleicht ist ja Erdöl oder Diesel knapp?
Dann bleibt immer noch die Möglichkeit der Ersatzfreiheitsstrafe.
Wusste ich gar nicht.
Dem "Bestraften" bringt es eine saubere Unterkunft, und vielleicht auch eine geregelte Tagesstruktur und er lernt neue Leute kennen?
Ich sag jetzt nicht, dass es für manche eher eine Belohnung wäre, auch wenn sie es vermutlich nicht sofort als eine solche empfinden würden.
Deshalb bestraft man ja auch die Demonstranten und verbietet nicht den Kraftverkehr um die Sicherheit der Demonstranten zu gewährleisten,
Schon, nur ist die Straße dennoch defaco gesperrt. Und wird sich von der Autobahnbrücke abgeseilt, dann passiert auch beides.
Wobei, ich finde den Staat in diesen Fällen viel zu lasch. Sowohl in der Rektionszeit, auch auch im Nachgang. Und Geldstrafen können vermutlich bei den meisten nicht mal eingezogen werden, von Hartz 4 bleibt ja nix zum pfänden. Und es wird dem Staat so folgenlos auf der Nase herum getanzt.
Radler und Camper haben auf der Autobahn nichts zu suchen, egal ob da was fährt oder nicht.
Sich zur Hauptberufsverkehrszeit auf der Fahrbahn festklebende Demonstranten aber auch nicht. Aber hält es sie davon ab?
Die von mir eben angesprochenen Cashews haben beispielsweise mehr Kalorien als die klassische Milka Schokolade (aber schmecken mir besser und haben ja auch noch eine Menge Nährstoffe im Gepäck der Kalorien).
Dazu kommt noch, dass die gleiche Kalorienzahl in Cashews gegessen, besser und länger sättigen als in Form von der Schokolade.
Für mich ist Scholade tabu, wegen des hohen Zuckeranteils. Das bringt die Nährstoffbalance aus den Gleichgewicht. Die Cashews, und allgemein Nüsse tun das nicht.
Dick machen zu viele Kalorien in der Nährstoffblinanz. Wodurch ist egal. Wobei die "leeren Zucker-Kalorien" von Süßwaren dennoch ungünstig sind. Zucker wird schnell aufgenommen, und man bekommt auch schnell wieder Hunger. Am Ende isst man mehr, und die Energiebilanz wird positiv = man nimmt zu.
Würde ein Sonntagsfahrverbot nicht auch für den ÖPNV gelten (müssen)?
Auf Bildern vom Sonntagsfahrverbot 1973 sieht man Radfahrer auf der Autobahn, und auch Camper. Man könnte erwarte, das sich 2022 die Menschen ähnlich verhalten werden.
Der ÖPNV fährt aber mit etlichen Buslinien auch auf der Autobahn. (Ich mutmaße, 1973 war dem ebenso?)
Schon aus Sicherheitsgründen müsste dann heute teilweise der ÖPNV eingestellt werden, um die Radler, Camper usw. nicht zu gefährden. Selbst dann, wenn er theoretisch fahren dürfte.
So weit war ich auch schon.
Ich stelle die Frage konkreter.
Wie kommt das Gerät in die Datenbank, wenn es dem Endnutzer abhanden kommt?
OEM, Retailer, Distributor sollten da schon raus sein.
Versicherer? Ok, falls man das Gerät denn versichert hat.
Wobei sich da die Frage stellt, machen das alle Versicherungen, oder nur spezielle Handy/Smartphoneversicherungen?
Und das erste Problem: Lt. deutscher Verbraucherzentrale soll man sich die IMEI notieren. Dann hat man Zettelchen mit einer Nr., der IMEI und einem vagen Zusatz, Handy von xyz in der Schublade. Dort überdauern die Zettelchen auch den Smartphonewechsel. Wer denkt immer daran, sowas zu aktualisieren?
Im Verlust- bzw. Diebstahlsfall besteht so die Gefahr, dass man eine veraltete IMEI mitteilt.
Der legitime Nachnutzer hätte so dann das Nachsehen!
MNO, MNVO? Kennen zumindest die korrekte IMEI der mit der SIM benutzen Geräte, auch wenn sie nicht über sie bezogen wurden.
Ein mögliches Problem sehe ich an anderer Stelle. Wenn man ein SIM Jokey ist, und für den Internetzugang wechselnde SIMs benutzt. Teils weil das Nachbuchen teurer kommt als eine Neubuchung auf seperater SIM, teils wegen der mangelhaften Netzabdeckung oder unzureichendem Datendurchsatz der drei dt. Betreiber.
Beim Sperren und dessen Neubestellung einer SIM wurde mir an der Hotline u.a. gesagt, mein "Gerät" würde jetzt gesperrt. Sicher, eine SIM ist auch irgendwie ein Gerät, aber man meinte wohlmöglich tatsächlich das zuletzt mit dieser SIM genutzte Gerät. Aufgrund von spachlichen Verständigungsproblemen konnte das auch nicht zu meiner Zufriedenheit aufgeklärt werden.
(Konnte mich allerdings nicht mal erinnern, welches Gerät das letzt genutzte war! Und so nicht nachprüfen, ob es da negative Effekte durch einen Sperreintrag gab. Wahrscheinlich war es aber ein HSPA PC-Card Modem, das nicht einmal mir gehörte!)
Der einzige Betreiber von ich sicher wusste, dass er anhand der IMEI Sperren vornimmt (wobei mir nicht klar ist, ob die Daten auch zur GSMA flossen), bietet diesen Service nicht mehr an.
Aber kommen wir zur Lieblingsbeschäftigung hierzulande: Ein neues Smartphone haben wollen. Am liebesten ein iPhone.
Kann man sich nicht leisten? Oder möchte man einfach mehr "Gerechtigkeit" für sich?
Viele finden als Lösung für beide Fälle: Eine Versicherung abziehen!
Lt. Aussage meines Kundenbetreuers bei Versicherung [Name der Gesellschaft tut hier nichts zur Sache] ist das sehr verbreitet.
Und in meiner der Verwandschaft wird auch damit angegeben! - Das setzt die Werte eines "Verteidiger der christlicher Werte" doch ins rechte Licht. Vielleicht hab ich christliche Werte auch nur nicht verstanden? Die zum Glück nur teilweise "christliche" Erziehung (dafür aber in kreationistische-fundamentalistischer Geschmacksrichtung) hat mir ja den Weg von dort weg gewiesen. Und Betrug, um sich das neueste iPhone "leisten" zu können, das finde ich als Nicht-Christ absolut nicht in Ordnung! Aber Gott verzeiht ja buchstäblich alles, nicht wahr? - Ok, genug, das droht off-topic zu werden.
Jetzt braucht man nur wenige Phanasie um zu sehen, dass viele den Versicherungen gemeldete Handydiebstähle gar keine Diebstähle zu Grunde liegen, sondern dass es sich dabei um Versicherungsbetrug handelt.
Die Eintragung der IMEI in eine Liste mit vermeintlich gestohlenen Geräten finde ich grenzwertig, da ethisch und rechtlich fragwürdig. Immerhin wird der rechtmäßige Gebrauchtkäufer dadurch benachteiligt! Insbesondere dann, wenn sich der Eintrag nicht mehr zügig entfernen ließe.
Daher auch meine zweite, und im Falle eines Falles dann wirklich wichtige Frage im vorherigen Beitrag.
Wie bekommt man ein als verlustig/gestohlen gelistetes Gerät wieder aus der Datenbank heraus? Bzw. wie bekommt man trotzdem sein iPhone repariert?
Vor Überraschungen kann man da nie sicher sein.
Die alles entscheidende Frage ist, wie kommt die IMEI in diese Datenbank?
Und wie wieder heraus, wenn die Eintragung fehlerhaft war oder das Gerät wiedergefunden wurde?