Beiträge von tobmobile

    Interessante Frage. In der Regel ist das gesamte steuerpflichtige Bruttoeinkommen (incl. Zulagen, Sonderzahlungen etc.) auch sozialabgabenpflichtig.

    Auf Erwerbseinkommen trifft das zu. Und Renten aus Erwerbstätigkeit sind auch sozialabgabenpflichtig, und zwar unabhängig vom steuerpflichtigen Betrag.


    Und darüber hinaus stimmt das mal so überhaupt nicht.


    Wird interessant, ob die Lohnbuchhaltung das auch richtig gebucht bekommt. (Ist aber zum Glück nicht mein Problem.)

    Und wenn an auch Internet haben will...


    SIM1: Smarttarif für €7,99 mit AllNet-Flat und 3 GB/4 Wochen für ausgehende Telefonie und Internet (Anbieter bspw. Lidl, Aldi, Ja, Penny, Netto, ...)

    SIM2: Sipgate mit eingehender Telefonie auf Festnetznummer

    Kann echt nur jedem empfehlen den Anbieter zu meiden und zu Congstar oder ja mobil oder Penny mobil von Congstar zu gehen,auch wenn da noch das Problem mit dem 4 Tage dauernden Tarif Wechsel besteht.

    Und im Grundtarif zubuchbare Optionen und Datenpässe haben das 4 Tage Problem nicht mal. Nur die "harten" Tarifwechsel betrifft das. Und die App ist auch besser.

    Telekom direkt ginge auch noch. Ist nur preislich nicht sooo dolle, aber ansonsten top.


    Ich bin jetzt weg von NC. Die Portierung lief anstandlos durch, und dieses Kapitel ist damit für mich abgeschlossen.

    Da kann dann nicht einfach ein Staat kommen und sagen "das gilt ab morgen nicht mehr", weil ihn diese Vereinbarungen, wie schon erwähnt, nichts angehen.

    Interessant. Gut, dann warten wir bis der erste Netzbetreiber sich über die EU-Roamingverordnung hinwegsetzt und wieder Gebühren nimmt. Die Roaminggebühren sind in Altverträgen ja so vereinbart im Vertrag. Und Vertrag ist Vertrag.


    Da kann dann nicht einfach ein Staat kommen und sagen "das gilt ab morgen nicht mehr", weil ihn diese Vereinbarungen, wie schon erwähnt, nichts angehen.


    Na gut, dass du nicht bei bspw. Telekom in der Rechtsabteilung arbeitest. ;-)


    (Ein passender Vergleich in einem Telefonforum, oder?)

    Es ist schon jetzt absehbar, dass wir im April einen nicht mehr durchschaubaren Flickenteppich an Regelungen haben werden, der alles bisher da gewesene in den Schatten stellt.

    Ausgangsbeschränkungen, mal von 00.00-24.00, 22.00-6.00, 20.00-5.00, 22.00-5.00, 23.00-4.30 oder 0.00-5.00 (bis auf die 0-24 alles auch innerhalb eines Bundeslandes.)

    Mal ist Transitverkehr erlaubt, mal nicht.

    Mal gibt es Ausnahmen für Sport ganztägig, für bestimmte Stunden, oder gar nicht.

    Mal eine 15km Regel, mal nicht. Unterschiede in der Anwendung (Messung)


    Einkaufen, mal

    FFP2, ohne G Regeln

    Nur OP-Maske beim Einkaufen, 2G außerhalb tägl. Bedarf

    Tägl. Bedarf mal mit Baumärken, mal ohne

    Optiker nur für MA kritische Infrastruktur, mal auf ärztliche Anordnung, mal Notfälle (unklare Definition), mal für alle. (teils differierende Regeln innerhalb eines Stadtteils, je nach MA des O-Amts.)


    ÖPNV

    nur OP drinnen

    OP, drinnen und draußen (nur Schienenbahnhöfe und Bahnsteige)

    OP, drinnen und draußen (überall, inkl. Bushalte)

    Dann das Ganze mit FFP2 durchdekliniert


    Überfahren der Landesgrenze für tägl. Besorgungen im Wohnumkreis erlaubt/nicht erlaubt


    Testpflicht für Besucher im KKH und Pflegeheim

    Verbot der lokalen Einführung einer solchen. (Durch Landesregierung)


    Testpflicht für "Besucher" von Arztpraxen (Unklarheit und unterschiedlcihe Regelungen wer Besucher ist, bis hinunter zu den Praxen innerhalb eines Stadtbezirks)


    Das ist, was ich noch so im Kopf hab. Für mehr müsste ich recherchieren.


    Das kann man noch toppen?

    Es werden rund 6000 Betten für Covid vorgehalten, dass immder noch so viele nötig sind liegt zu einem wesentlichenTeil an den Ungeimpften die im Verhältnis zu ihrem Bevölkerugnsanteil einen überprportional hohen Teil der Intensivpatienten darstellen.

    Also nein, die Ungeimpften sind erheblich mit Schuld dass diese Kapazitäten vorgehalten werden.

    Höchstens indirekt. Schuld sind eher diejenigem, die gesagt haben: "Impfen ist freiwillig, und es wird nie eine Impfpflicht geben. Und egal ob geimpft oder ungeimpft, alle werden im KKH gleich behandelt." Oder anders gesagt, ungeimpft zu bleiben ist voll ok, und wenn du C-19 bekommst tun wir trotzdem alles für dich.

    Warum sollte es für ein Krankenhaus einen Unterschied machen ob ein Patient geimpft ist oder nicht?

    Doch ja. Der Geimpfte hat seltener behandlungbedürftiges C-19 und kommt daher öfters wegen anderer Krankheiten

    Die Behandlung ist dieselbe, der Aufwand ist derselbe, es gibt dieselbe Fallpauschale.

    Wenn das Pflegeersonal auf Ungeimpfte evtl. etwas gereizt reagiert habe habe ich da durchaus Verständnis für, das ergibt sich erst nach der Einweisung, sprich wenn der Patient im Bett liegt und die Krankenakte erstellt ist.

    Da ging es doch gar nicht drum. Aber wo du es erwähnst. Man lebt vermutlich zu gut von den C-19 Patienten. Je mehr davon, desto mehr Geld.

    Aber da hast du sicher Belge für wenn du schon so schwere Vorwürfe erhebst dass Ungeimpften wegen ihres Imfstatus akut notwendige Behandlungen verweigert werden.

    Da hast du mich komplett falsch verstanden.


    Und gereizt regagiert das Personal auch auf 3 und 4-fach geimpfte nicht-C-19 Patienten. So sehr, dass man sich entscheidet lieber zu Hause das Ende der Pandemie abzuwarten, als dort (nochmal) freiwillig vorstellig zu werden und wieder so dreckig behandelt zu werden. (behandelt nicht im medizinischen Sinne zu verstehen.)


    Ich denke, es ist halt alles auf C-19 ausgerichtet. Und Ungeimpfte werden häufiger schwere C-19 Fälle.


    Und werden insofern besser behandelt, als dass andere Pat. warten müssen.

    Es war allerdings nicht meine Wenigkeit, die diesen Punkt (zuerst) behauptet hat:

    Geplante Behandlungen müssen abgesagt/verschoben werden. Auch lebensnotwendige Operationen!

    Meinst Du die räumliche Konzentration dieser Menschen in Lagern, oder woran hast Du gedacht?

    Lager? Oh weia, nein. Das wär eher ein Albtraum.


    Obwohl, das religös bedingte (Teil-)Ablehnen des modernen Lebens zu Armut führen kann. Was den Rückzug "unter sich" und in billige und beengte Wohnverhältnisse nach sich zieht. Da fehlt leider nicht viel, um das sich so gebildete "Ghetto" wie ein Lager wirken zu lassen.

    Bei den Amischen sieht es räumlich aber schon wieder ganz anders aus. Sieht da nicht so nach Lager aus.



    Ich dachte eher sowas wie ein großflächiges Naturschutzgebiet. So idealerweise 1-2 Menschen auf 1 km², um ein Leben im Einklang mit der Natur möglich zu machen.

    Der Übergang wäre reglementiert, aber nur um nix ein- oder auszuschleppen.


    Inspiriert duch eine StarTrek Folge (dort war das Ergebnis nach Jahrunderten oder Jahrtausenden der hermetischen Trennung mittels Kraftfeld aber alles andere als gut).