Beiträge von tobmobile

    Jetzt ergibt sich die Frage, ob man bei Mocor die Datennutzung der einzelnen Apps abschalten kann, ohne die ges. Datenverbindung, und damit auch VoLTE zu kappen?


    Ansonsten wäre man auf Provider eingeschränkt, die bei aufgebauter LTE Datenverbindung ohne gebuchtem Datenpaket keine eff. Nutzung ermöglichen und damit keine Kosten verursachen, aber VoLTE dabei ermöglichen. Penny wäre da ja so einer.

    Und? Aber alles machbar. Und wer für 25 Min das Auto rausholt, wo netto wohl eher 15 min anfallen, dem gehört der Lappen entzogen, außer man ist irgendwie gehbehindert oder anderweitig eingeschränkt.

    25 Min., und bei weniger Verkehr vielleicht gute 20 Min sind per Auto. Diese zu Fuß zu laufen, wären über 2 Std. für die einfache Strecke. - Das kannst du also gar nicht meinen.


    Und die 15 Min sind der Fußweg zur nächsten, auch morgens früh schon bedienten Bushaltestelle. Diese mit dem Auto zu fahren, um dann mit dem langsamen ÖPNV weiter zu fahren, auf die Idee müsste man aber auch erst mal kommen. :D


    Da vereint man ja nur noch die Nachteile. Trotz Pkw Teilnutzung noch eine lange Gesamtfahrzeit, und auch kaum weniger Autoverschleiß durch Ultrakurzstrecken, und Stress durch den Zeitdruck den Bus zu bekommen. Kosten hab ich jetzt nicht durchgerechnet, höher als ÖPNV-only ist klar, und wahrscheinlich auch mehr als Auto-only. - Da würde man sich selbst schon genug bestrafen. Für knappe 5 Minuten?


    Aber Führerscheinentzug? - Auf jeden Fall um Größenordnungen zu heftig. - Wie kommt man auf solche Gedanken?

    Ich wäre ja eigentlich eher für ein begrenztes Fahren. Von mir aus hat man 8000 Freikilometer und jede weitere KM kostet dann richtig Geld.


    Genau wie unser fetter Nachbar. Fast jeden Tag fährt der Trottel zum Bäcker oder zur Tanke Kippen holen.

    Wie oft könnte er das bei 8000 Freikilometern?

    Ich rechne es mal: Bei 2 km einfacher Distanz 2000-mal.


    Das ist der Witz. Die von dir angedachten Regeln würden diejenigen, die du gerne treffen würdest gar nicht tangieren.

    Wenn ich lesen muss, dass der Berufspendler in Hannover etwas über 3 KM zur Arbeit pendelt, dann fasse ich mir echt an den Kopf. So doof kann niemand sein und sich dafür ins Auto zu schwingen und im Stau zu stehen.

    Die 3 km sind wohl Durchschnitt.

    Von 10 haben bspw. dann 9 einen Weg von (wieder durchschnittlich) 1,2 km, nehmen dafür Fuß, Rad oder fahren 2 Busstationen. Und einer hat 19,2 km und nimmt den Pkw. Im Durchschnitt sind wir bei 3 km, aber niemand fährt annähernd diese Distanz.

    Aber wenn einer Spätschicht hat, und die 1,2 km durch ein übles Ghetto führen, dann ist Fuß, RAD, ÖPNV* nicht zumutbar und wie sind wieder beim Pkw.

    (*) falls der ÖPNV überhaupt noch fährt.


    Und ein Wohnen in der Nähe des Arbeitsplatzes ist auch oft nicht möglich, oder zumutbar.

    1.) Weil viele Firmen in Gewerbe-Industriegebieten sind, wo es in der Nähe keine Wohnungen gibt, teils auch nicht geben darf, wegen der Sicherheit im Störfalle (Chemische und Nukleare Anlagen).

    2.) Bei doppelt berufstätigen Paaren müsste mind. einer den Job wechseln. Oder man muss umziehen. - Wohlmöglich in das Ghetto neben der Chemiefab. in der man arbeitet?

    Was nun zu Punkt 3.) führt, wenn man Kinder hat. In diesem Ghetto käme man in eine Schulbezirk, wo man dann die Auswahl zw. Brennpunktschule A und B hätte. Derart die Zukunft seiner Kinder verbauen möchten auch die wenigsten!


    Bei mir in der Nachbarschaft wohne einige, die zwar im Ghetto "Arrival City" (DU-Marxloh) arbeiten, aber aus Grund 3) dort nicht wohnen.

    Die Verkehrsanbindung per ÖPNV ist auch besch...., ähm.. sagen wir stark suboptimal. Einfache Strecke Pkw (17km): 20-25 Min., ÖPNV (mit Umsteigen): 60-90 Min. Hieße mind. ca. 1,5 Stunden Zeitverlust am Tag wenn man Bus und Bahn nähme, was niemand, wirklich niemand freiwillig tut.

    6:00 Schichtbeginn hieße um 4:30 das Haus zu verlassen, und 15 min. Fußweg dazu um die einzige schon so früh bediente Busline zu ereichen. Mit dem PKW reicht es dagegen um 5:35 gemütlich zu Tür raus zum Auto zu gehen.


    Aber klar Saftkocher , ist alles sinnlose Fahrerei. Arbeiten? Wozu? Die tut sich von selbst, oder so ähnlich ... :rolleyes:

    Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben hier wieder das Problem, dass ihr Eure Telefone immer noch so genau wie vor 25 Jahren verwenden wollt. Und das war damals einfach Käse. Man hält das Telefon heute ganz anders.

    Vor 25 Jahren?

    Da hab ich mobil nur freihändig, über die im Pkw fest installierte FSE telefoniert.

    Da konnte ich dann gemütlich quatschen, auch mal ein halbes Stündchen oder länger und ohne irgendwas in der Hand haben zu müssen.


    Und zuhause Tischapparat mit Freisprechfunktion, oder abends auch was gemütlicher den Kopf aufs Kopfkissen und den Hörer vom Schnurtelefon nebenan ans Ohr gelegt.


    Vielleicht sollte ich es wieder wie vor 25 Jahren machen.

    Nur halt mit VoLTE und VoIP, satt GSM und PSTN.


    Freisprechen soll das 215 4G doch können, aber auch gut?

    Wer in ein paar Jahren nicht weiß was man mit dem ganzen zusammen gehamsterten Mehl und Öl machen soll, sollte mal nachschauen ob ausreichend Klopapier vorhanden ist. Falls ja ist die Lösung ganz einfach. Mehre Lagen Klopapier übereinander legen, leicht befeuchten, in Mehl einreiben und goldbraun knusprig braten oder frittieren. Mahlzeit...

    Na dann,


    Guten Appetit! ;-)

    Gibt es nur einen Sammelbriefkasten oder was haben deine Nachbarn mit deiner Post zu tun?

    Ne, die Kästen sind zu klein. Da gehen nur Standardbriefe und mit etwas Mühe auch C5 Umschläge hinein, dann einmal geknickt. Die Werbeflut, inbes. die Zeitungen aber nicht. Die sind dann nur angesteckt und versperren die Öffnung des jew. darüberliegenen Kastens.


    Also bleibt den Nachbar drüber nur 2 Optionen, 1. seinen Kasten nicht zu leeren, oder mein nur angestecktes Zeug runterbiegen (fällt dann aber raus), oder gleich ganz rauszunehmen. Wenn die Werbezeitungen vor dem Postboten kommen, dann hängt u.U. die Tagespost da mittendrin.


    Hatte es aber auch schon, dass der Postbote Sendungen als unzustellbar an den Absender zurück hat gehen lassen.