Beiträge von tobmobile

    Meiner Meinung nach ist es sauber.


    Vereinbart werden Bruttopreise, und Steuererhöhungen können 'durchgereicht' werden. Alles im grünen Bereich soweit.


    Und ich denke das Thema MWSt hat doch jetzt wirklich jeder mitbekommen, oder? Und wer zu faul zum Umrechnen ist, der lässt sich halt überraschen.



    Vorraussichtliche MWSt-Erhöhungen in die zukünftigen Bruttopreise einrechnen ginge vermutlich, würde aber mMn

    1. die Preisauszeichnung unnötig verkomplizieren.

    2. es müsste die AGB-Klausel angepasst werden, sonst könnte man die MWSt-Erhöhung zur doppelten Preiserhöhung nutzen.

    3. die Erhöhung auch nicht zu 100% fix, die Politik ist ja derzeit von hastigen Entscheidungen geprägt. Um diese Unwägbarkeiten abzufangen müssten entsprechende Regeln in den Vertrag, sonst wäre der Kunde evtl. im Nachteil.


    Das Vertragswerk wäre dadurch für den Verbraucher dann insgesamt derart undurchsichtig, dass es die Verbraucherschützer auf den Plan rufen könnte.


    Oder rein informativ die Preise mit 19% MWSt darstellen. Könnte dann aber erst recht juristische Probleme heraufbeschwören. Ist es Vertragsbestandteil, Ja oder Nein? Lautet die Einschätzung dann 'ja', dann geht der 'Spass' los (Ansatzpunkte s.o.).


    Theoretisch könnte auch der Bruttopreis gleich bleiben und somit der Nettopreis in 2021 sinken. Wer doch auch nicht schlecht, oder? - Ok, man darf ja mal träumen ;)

    Weiterleitung von Sipgate festnetznummern ist nur gratis möglich zu simquadrat festnetznummern...


    ...und wie man die (gratis) bekommt, wurde hier ja schon beschrieben

    Danke. Es wäre auch zu schön gewesen.


    Aber was meinst du mit gratis bekommen?


    Das fünf Beiträge weiter oben geschriebene?

    Ginge das auch ohne Anfassen einer vorhandenen Sipgate-Nr.? Denn die soll bleiben wo sie ist und tempörär/parallel umgeleitet werden. So spontan fehlt mir die Idee wie das gehen kännte, außer über Doppelaccount, aber der ist unerwünscht.


    Oder doch was anderes?

    Ich persönlich sammele aber lieber festnetznummern auf einzelnen Sipgate Accounts....und leite die Nummern die Empfang haben sollen einzeln per Anbieterinterner gratis Rufumleitung zu einer meiner 3 Simquadrat.Simkarten weiter.

    Braucht man da eine SQ-Festnetznummer, oder reicht eine SQ-Mobilnummer dafür aus?

    Die Politiker müssten sich langsam auch mal von Psychologen und Soziologen beraten lassen wie sie das vernünftig vermitteln und eine Perspektive aufzeigen, das Drohen mit dem Lockdown ist Kleinkinderpsychologie und führt eher zum Gegenteil, nämlich schnell noch Feiern so lange es geht, er wird damit praktisch zur selbsterfüllenden Prophezeihung.

    Zur Perspektive: Was soll man auch aufzeigen, es gibt keine kurz- oder mittelfristige, die auch herzeigbar wäre.


    Impfstoff? Ob und wann der kommt ist unklar. Und wenn er käme, wie ginge es weiter?


    Was sagt der Vorsitzende des Weltärztebunds Montgomery dazu:

    Zitat

    In einer Modellrechnung seien seine Kollegen und er von 60 Millionen Menschen ausgegangen, die geimpft werden müssten, hieß es in dem Bericht. Wenn pro Arbeitstag 60.000 Impfdosen verabreicht würden, würde die Impfung aller 1.000 Arbeitstage dauern. "Also etwa vier Jahre", erklärt der Mediziner. Diese Rechnung sei aber wahrscheinlich noch zu optimistisch. Impfprogramme in der Vergangenheit - wie gegen Pocken oder Polio - hätten Jahrzehnte gedauert.

    (Link zur Quelle)

    Vier Jahre, ab 2021 wären wir bei 2025. Aber das sei zu optimistisch, er spricht lieber von Jahrzehnten. Heiße 2031 bei einem Jahrzehnt, oder irgendwas gegen 2040, 2050, bei knapp 2 oder 3 Jahrzehnten. - Und bis dahin das Spiel mit Lockdowns?


    Bei dieser Prognose will ich auch nochmal Feiern, solange es geht. Wäre der letzte Tanz meines Lebens. - Ach ja, das geht ja hier in NRW seit Frühjahr 2020 schon nicht mehr.


    Aber man darf sich noch mit 5 Leuten aus 2 Haushalten (vorher irgendwie abgeklärt) gemeinsam am Tisch besaufen, bis 23 Uhr. - Wie schön. Und so gesund!

    Kunst und Kultur bleibt aufs TV beschränkt. - Vielleicht entwickelt sich ja über die Jahre hier und da eine illegale Untergrundkulturszene.


    Und man darf (eigentlich) nicht mal mit einen Unbekannten sprechen, weil man ja dem Gesundheitsamt die Kontaktdaten von jedem, mit dem man zusammengetroffen ist, auf Anfrage benennen können soll. Die Regel empfinde ich in ihrer Wirkung einfach lebensfeindlich.


    Und das Ganze für optimistisch nur 4,5 Jahre, oder Jahrzehnte. Na, wenn das keine Perspektive ist! :(


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    Apropos Perspektive, gesundheitlich, aus persönlicher Sicht.


    Mehrere Jahre ohne Sport, ohne Bewegung, werden mich nach ärztlicher Aussage irreversibel krank machen.


    Wie ich aber die strengen Auflagen für Sport (Sicherstellung Abstand im Freien, Durchlüftung Innenräume) sinnvoll erfüllen könnte, ich hab keine Ahnung! Also geht es legal nicht mehr. Mit Glück könnte ich schnell streben, das wäre billig und mit weniger Leiden verbunden, aber sicher ist das überhaupt nicht.


    Im Fitnessstudio wäre ich aus der Verantwortung raus, aber das Corona Infektionsrisiko ist viel höher: Weil gemeinsam genutzter Innenraum.

    Egal wie gut die Durchlüftung sein mag (die ist real leider ein Witz), aber wie gesagt: Nicht mehr meine Verantwortung dort. Aber das Infektionsrisiko will ich nicht eingehen.

    Hab also 3 Optionen:

    - Ich gehe beim Versuch meine Gesundheit zu pflegen ein erhöhtes Coronainfektionsrisiko ein: Momentan wieder Legal. (Ich reche aber damit als Risikogruppenangehöriger dort bald ausgeschlossen zu werden.)

    - Ich bin mir selbst egal und werde recht sicher krank, was teuer wird: Legal. Und wohl erwünscht?

    - Ich vermeide unnötiges Coronainfektionsrisiko und pflege meine Gesundheit: Nur leider Illegal!


    Oh, eigentlich doch nur 2: Krankheit oder Illegalität.

    In die Illegalität, sich aber nicht erwischen zu lassen ist da die rationalste Entscheidung. - Unter (militärischer) Überwachung, mit Wärmebildkameras, Drohnen usw. (siehe Spanien), würde das aber sehr sehr schwer. - Aber noch ist Deutschland ja nicht so krass. - Noch!

    ... wenn da nur die Blockwarte nicht wären.


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    Psycho-soziale Gesundheit, allgemein.


    Beobachtung im Umfeld: Viele Coronaängstliche, bzw. Verängstigte ziehen sich von Allen zurück. Was heißt, zu Freunden und Angehörigen haben einige seit ca. 7 Monaten keinerlei physischen Kontakt mehr. Die weniger krassen sehen immerhin alle Paar Wochen doch noch mal jemanden.


    Und jetzt kommt Merkel mit "Reduzieren der Kontakte". Die Einen verstehen nicht wie sie das denn überhaupt könnten; die Andern würden dann auch noch komplett vereinsamen, sollten sie dem Appell denn folgen.


    Abgesehen von der eigentlichen Notwendigkeit sozialer Kontakte, oder gar einem stabilen sozialen Umfeld (Wie geht das langfristig ohne physische Kontakte?), fällt allen einfach nur die Decke auf den Kopf. Jeder Tag sieht so aus: Schlafen, Pizza bestellen, Essen, Trinken, TV - und ein neuer Tag von vorn. Bei einigen ist noch 'Duschen' und 'Arbeiten' dazwischen, was aber aufgrund der momentanen mentalen Verfassung zur Überforderung geworden ist.



    So, und dass soll jetzt über mehrere, im optimistischen Falle nur 3 Jahre, bis die Maßnahmen etwas gelockert werden und in 5 Jahren wieder irgendein neues Normal ohne Coronaregeln existiert, so weitergehen? Aber wie oben erwähnt, der Zeitplan wird wohl eher über Jahrzehnte sein. Und das soll dann alles schadlos überstanden werden?

    tobmobile: es ging hier nicht darum, sich hübsch zu machen um Freunde zu finden, sondern den Masken-Ignoranten aufzuzeigen, dass man bei sorgfältigerer Auswahl (Berücksichtigung seines eigenen Stils) mit Maske nicht wie ein Idiot aussehen muss und dann vielleicht bereit ist, die Maske sachgemäß zu nutzen.

    Warum es ging darum ging es nicht, nur die Wirkung. Den Umkehreffekt zu Kontaktreduzierung drängte sich mir da dann auf. ;)


    Unter der Prämisse dass Eitelkeit das Motiv wäre, dann gibt das auch Sinn. - Aber gibt es zu den Beweggründen irgendwelche Erhebungen? Ich vermute da ja eher ganz ganz andere Gründe.

    aus ausrangiertem kariertem Küchentuch oder ähnlich unpassenden/schreiend komischem Design.

    Sowas findet man hier bei uns tatsächlich in einigen Läden im Angebot. Hab nur noch niemanden gesehen, der die auch kauft oder trägt.

    Mir wollte man hässliches Karomuster aufschwatzen. - Nee danke, sag ich da doch.

    Dann sieht man sogar mit Brille und Maske gut aus! ;)

    Gut aussehen? Damit hält man aber keine Menschen fern. So von wegen Abstand und soziale Kontakte reduzieren und so.


    Nein, es passiert so was dann...

    Jo, neulich hätte mich fast ne 20-jährige im Edeka beim Regaleinräumen geknutscht, als sie meine Katzenmaske gesehen hat :D:D"Sooooo süüüüüüß" hat die geschwärmt.

    Beim Sprechen gibt dann noch Aerosole! Da ist dann aber eine FFP2, oder besser FFP3 Maske fällig. Aber da die meist rein funktional designt sind, besteht dann die Gefahr erst gar nicht.



    Da kommen mir ein Paar Ideen zum Schutz vor Kontakten:

    - Abstoßend riechen: Nicht duschen. Brennspiritus zur Händedesinfektion nutzen. - Etwas abgeschwächte Form: Viel Knoblauch essen. (Manchen macht das allerdings gar nichts aus, daher mit weiteren Maßnahmen kombinieren.)

    - Optisch hässlich machen: Vorm Spiegel durchprobieren und die 'das geht gar nicht'-Outfitkombi wählen. Krasses Beispiel: Businessanzug, Gummistiefel, Basecap.

    - Der 'Fake-Ego Mask Trick': FFP2-Maske mit Ausatem-Ventil, aber unsichtbar von innen abgeklebt.

    - Abgewandelt ein recyceltes Ausatemventil (oder optische Attrappe) auf normale Maske aufkleben: selber Effekt.

    - Verschärfte Version: Fake-Ego Mask tragen und Hustengeräusche vom Smartphone abspielen. - Vorsicht: Hohes Konfliktpotenzial! (Man kann natürlich alles übertreiben, aber man sollte es vielleicht dennoch nicht.)

    Dem liesse sich entgegenwirken, idem man dem Patienten z.B. einen Vordruck in die Hand drückt, auf dem er den Notfall erklären muss. Falls es sich nicht als Notfall herausstellt, die private Kostenübernahme fällig ist zzgl. Notfallzuschlag. Da vermutlich bei >90% der betroffenen Patienten nichts zu holen ist, Schnellverfahren. Arzt im Warteflur, kurze befragung, Nichtnotfall adieu. Falls man auf Notfall besteht, Vorkasse. Gerne auch Kreditkarte. Ansonsten einfach mal warten lassen bis zum nächsten Tag. Wer wirklich was hat, muss natürlich versorgt werden. Mit ausreichend Erfahrung lässt sich das sicher gut herausfiltern.

    Bliebe die Frage wie man man das als Patient einordnen soll? Notfall oder nicht? Ohne Fachkenntnisse hätte ich da gar keine Ahnung.


    Aber wenn ich riskieren müsste 1.000 € (nur eine Schätzsumme) für eine mögliche Fehleinschätzung meinerseits zahlen zu müssen, mich würde das von nichts abhalten. Da ist mir meine Gesundheit, respektive mein Leben schon wichtiger als ein Paar Zahlen auf meiner Vermögensbilanz.


    Wenn man wohlhabend genug ist, alles kein Problem. - Aber wenn nicht?


    Ganz allgemein dazu, wenn man selber sicher sagen können muss, ob man ein (ernster, lebensbedrohlicher) Notfall ist, oder nicht, dann muss man ja selbst schon die Diagnose stellen. Von der subjektiven Schwere der Symptome kann man aber leider nicht auf die Bedrohlichkeit der Krankheit schließen, und auf die Dringlichkeit ebenso wenig. Wenn Finanzschwache jetzt Arzt spielen müssen, und wegen des Kostenrisikos den Anreiz bekommen im Zweifel auf eine Behandlung zu verzichten, dann hat das negative Folgen, soviel sollte klar sein. Finanziell könnte es sich bzgl. der Gesundheitskosten dennoch positiv auswirken: Wenn nämlich eine größere Zahl in Zukunft noch sehr teure Patienten vorzeitig versterben würde. Womit klar ist, wer das fordert geht letzten Endes über Leichen.

    Redet ja wirklich keiner von Schlaganfallpatienten oder so...

    Gerade diese sehen die Symptome oft nicht als Notfall an!


    https://www.schlaganfall-hilfe…laganfall-ist-ein-notfall

    Zitat

    Nach wie vor erkennen viele Menschen die Anzeichen eines Schlaganfalls nicht oder zögern zu lange, den Notruf zu wählen. „Jeder Schlaganfall ist ein Notfall – 112!“ lautet deshalb der Leitsatz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. „Bei einem Schlaganfall kommt es auf jede Minute an, um Hirnzellen zu retten und Funktionen zu erhalten“