Beiträge von tobmobile

    Am Mittwoch Abend bei Edeka: Die Regale proppenvoll, auch die Klopapiermeile. Und (fast schon auffällig) wenig Kunden im Laden.


    Was mir auffiel: Es gibt jetzt Handdesinfektion für Kassenkräfte. Und die wird auch zwischendurch genutzt.

    Für Kunden am Eingang gibt es das ja schon länger. Da wurde aber wohl einfach nur der Desinfektionsspender von der Obst und Gemüseabteilung etwas versetzt.


    Wasserstandsmeldung von Freitag Nachmittag, nur ca. 40 Std später: Klopapierregal fast leer, immerhin 4er Packs (zum Preis von 10ern) waren noch da. Und sehr hoher Kundenandrang, und Kunden wie Personal im hektischen Krisenmodus. Ach ja, die Abgabebeschränkung auf eine Packung je Kunde ist auch wieder aktiviert.

    Hier im Edeka war auch fast alles an Klopapier weg. Der Landkreis wurde aber auch gerade Risikogebiet heute. :|

    Risikogebiet sind wir aber schon (ca.) die ganze Woche. War aber bisher kein Problem an der Einkaufsfront.


    Bis im Newsfeed seit ca. Mittwoch die Klopapier Hamsterkäufe 2.0 einen prominenten Platz bekommen haben. Mir war sonnenklar was kommt.


    Es war alles mit Ansage!


    Man musste ja unbedingt diese Sau durchs mediale Dorf treiben... und das Ergebnis sehen wir jetzt so langsam.

    Und weil diese Menschen so krank sind, werden die das wiederholen, sobald die Presse den nächsten Lockdown meldet. :thumbdown:

    Oder nur über Hamsterkäufe berichtet. Mediale Verstärkung. Wirkt ja, wie man sieht.

    Krank? - Leicht steuerbar.


    Und man könnte denken es sei gewollt!


    Geheimer Anti-Corona Plan, geht vielleicht so?


    Hamsterkäufe provozieren. - Check.

    Klopapierkrise medial aufbereiten. - Check.

    Das halbe Volk auf Klopapierschitzeljagt schicken: Weniger Ansteckungsrisiko als wenn die Zeit auf Feiern, Partys und mit Privatbesuchen verbracht würde. - In Arbeit.


    Nebeneffekte:

    Mehr Mineralölsteuereinnahmen als bei "stay at home". - Von Markt zu Markt, von Ort zu Ort.

    Mehr Mehrwertsteuereinnahmen durch Impulskäufe in zwecks Klopapiersuche durchlaufenen Handelsgeschäften.

    Vielleicht unterschätzen wir die jahreszeitlichen Effekte auch vollkommen? Hat uns der Sommer vielleicht mehr geholfen als alle Maßnahmen zusammen? Wenn ja, dann läuft es wohl einen sog. "Lockdown" von Okt./Nov. bis April hinaus. Evtl. von zwei oder drei 3-wöchigen Aktivitätsphasen unterbrochen.

    Kommenden Winter, den Folgenden, usw., bis ein ausreichend wirksamer Impfstoff gefunden ist. Wenn aber die Wirksamkeit nur so gut/schlecht sein sollte, wie der des Grippeimpfstoffs bei Älteren: Das reicht nicht! Nicht um die Risikogruppe vollends zu schützen. (Funktioniert bei der Grippe ja auch nicht.) Also auf Immer dann!


    Wenn wir es aber schaffen dass sich weiter bevorzugt die Jüngeren infizieren, dann, vorausgesetzt die Immunität hält lebenslang, können wir die Coronabeschränkungen guten Gewissens endlich aufheben, wenn von den heute Jüngeren genug in die Risikogruppe hinein gealtert sind. Ca. in 30-45 Jahren, also im Jahr 2050-2075. Lange Zeit, oder?

    tobmobile


    Ihr habt keine Freunde mehr wegen Corona? Wow, dass waren dann wohl noch nie welche.

    Also ich hab alle meine Freunde noch. :)

    Dasselbe gilt für meine Freunde.


    Umfeld meint mehr als nur Freunde. Im Klartext, hier ganz konkret: Verwandte. - Somit dürfte klar sein was gemeint ist, und was nicht. :)

    Und warum man gleich als Verschwörungstheoretiker gilt, wenn man Dinge kritisch hinterfragt, ist echt furchtbar. (Ist allgemein gesprochen, man muss nämlich nicht jede Entscheidung gut finden bzw kann diese hinterfragen.) und nein ich trage Maske und halte mich an alles.

    Das furchtbare finde ich, ist dass VT als Totschlagargument benutzt wird, um eine Diskussion abzuwürgen. Und ich hinterfrage ja auch gerne. Auch mich selbst und meine Meinungen.


    Statt "Verschwörungstheorien" würde wohl in meinem Beitrag der Begriff "Behauptungen ohne Faktengrundlage, aber mit Scheinargumenten" besser gepasst haben.


    Beispiel für so eine (hier wiedergebbare) BoF: "Es ist kein Virus, sondern es unsichtbare extraterrestrische Lebensformen die unser Gesichter nicht mögen und deshalb die Maskenpflicht wollten." - Glaub ich nicht. "Aber wir haben Maskenpflicht. Willst du das leugnen? Dann bist du ein Idiot."

    - Mit kritischem Hinterfragen hat das nichts zu tun. Oder übersehe ich was?

    Es braucht auch keinen Führerschein. Rote Ampeln, die richtige Richtung und auch Licht bei Dunkelheit sollte bei jedem eigentlich verständlich sein. So doof kann ja nun wirklich niemand sein. Und Egoismus ist auch mit einem Führerschein nicht änderbar.

    Offenbar ist es nicht verständlich. Zum Thema Licht gerne gesagt: "Ich seh doch was." - Denen reicht offenbar der Halbmond Mondenschein aus. Dass es ums 'gesehen werden' gehen könnte, nein, da kommt nicht jeder drauf. Manche raffen es nicht mal nach Erklärung. Unterschätze halt nie die Dummheit anderer. ;)


    Oder mancher einer weiß auch nicht wie die Welt aus der Pkw-Perspektive ausschaut. Wie unsichtbar man als Schatten in der Nacht sein kann. Dunkel gekleidet, hinter geparkten PKWs und Alleebäumen auf schlecht beleuchteter Straße. Wenn das nicht reicht, die Situation abends vor meinem Büro: Den Radstreifen auf der Fahrbahn wird verschmäht und stattdessen auf dem Gehsteig 'gerast'. "Ich pass doch auf." E-Scooter fahren auch dort.


    Und Egoismus ändert man nicht, ja, aber man bekäme mit Führerscheinpflicht die schlimmste Egoisten von der Straße runter. Und die einfach völlig ungeeigneten auch. Klappt das beim Auto denn nicht? Ok, es ist nicht perfekt das System. Aber der Ansatz doch ganz brauchbar.


    Bei allem was man jetzt aber an Maßnahmen bzw. Änderungen beim Radfahren verlangen will darf man eines nicht aus den Augen verlieren:

    Generell möchte man mehr Menschen wieder zum Radfahren bekehren (im Gegensatz zum KFZ, dessen Nutzung soll ja erschwert werden), da ist jede noch so kleine Zusatzhürde kontraproduktiv.

    Das ist wohl das Problem. Man will was, auf Teufel komm raus. Auch wenn dafür Menschen gefährdet oder getötet werden!

    Denn all das bedeutet Verwaltungsaufwand, Kosten (die dann die Radfahrer zusätzlich tragen müssten), zieht aller Wahrscheinlichkeit nach dann auch eine Versicherungspflicht nach sich und da befürchten die Verantwortlichen zu Recht, das dies wieder zu einem Rückgang der Fahradnutzung führen würde.

    Kosten? Alles kostet. - Was kosten der Allgemeinheit eigentlich Unfallschäden?


    Versicherungspflicht? Na hoffentlich kommt das endlich mal. Als Radler ist man übrigens mit einer 'normalen' Privathaftpflicht schon ausreichend versichert. Eine extra Radversicherung wäre wohl tatsächlich etwas zu bürokratisch. Aber eben diese Privathaftpflicht sollte Pflicht sein! Es gibt ja immer noch Egoisten die meinen das sie das nicht brauchen. So Oberhammerargumente wie "Ich bin eh nicht pfändbar, daher ist mir egal wenn ich was zahlen müsste." hab ich da zu hören bekommen.


    Und wenn man dann für 5 € ein Radkennzeichen von seiner Privathaftpflichtversicherung holen und ans Rad schrauben muss, wo ist das Problem?

    Das mögen eingefleischte Autofahrer sich ja durchaus wünschen, der Staat hat angesichts der Klima- und Verkehrsprobleme aber andere Ziele und daher werden auch weiterhin viele Gesetze und Verordnungen anders ausfallen als es manche gerne hätten.

    Ich wünsche mir das als Radfahrer und Fußgänger! Wünsche mir das Fußgänger auf den Gehsteig nicht über den Haufen gefahren zu werden! Und wenn was passiert, dann soll es wenigstens eine Versicherung geben, die Verdienstausfall, Reha, behindertengerechter Umbau der Wohnung usw. übernimmt.


    Als Autofahrer, na ja, wenn ein Radler unbedingt auf Kontakt aus ist und es auch schafft: Ohne Versicherung bleiben die Kratzer und Beulen halt drin. Ist doch nur ein Gebrauchsgegenstand. Das ist alles nichts gegenüber dem was mir als ungeschützter Fußgänger an Schaden droht, oder auch als Radler bei einem Unfall Rad gegen Rad.


    Ziel des Staates? - Du meist der Staatsführung? - Klimaziele über alles? Und Menschen sind dabei egal? - Es scheint fast so, leider.

    Mir fällt eine allgemeine und viel größere Aufgeregtheit auf, Menschen müssen ständig alles und sich erklären, bis ins letzte Detail. Ein Statement wird nicht mehr als Statement hingenommen.

    Es wird dann ellenlang und immer wieder nachgefragt, bis ins letzte Detail, und dann auch wieder bewertet und wieder nachgefragt, bis der andere endlich die Meinung des Nachfragers akzeptiert - was natürlich fast nie passiert.

    Ist auch viel und vor allem in Foren der bei Chats zu beobachten. (Moderiere ein Forum für Motorsport im weitesten Sinn, ca. 25.000 Beiträge, auch krank! 😂)


    Ich denke das ist diese unnormale Zeit wegen des Virus, ich beobachte das aber schon länger, und denke die Leute sind auch ziemlich gereizt, weil sie zu viel online sind, und sich nicht um sich selbst kümmern, bzw. sich nicht oder zu wenig in die Natur oder nach draußen begeben, oder zu wenig Bewegung haben, heutzutage.

    Wenn man nicht gerade in Quarantäne oder Isolierung ist, ich verstehe nicht das man nicht nach draußen geht. Während des Shutdown im Frühjahr war ich praktisch alleine draußen. Radeln oder Walken im Grünen, oder einfach die Natur genießen. Oder mal durch die leere Stadtkulisse. Ich fühlte mich da aber etwas wie in einer "The Walking Dead" Kulisse. Besonders in der halb abgesperrte Shopping Mall. Einige Läden waren sichtbar überhastet verlassen worden, und offen war die Anlage wegen eines einzelnen Ladens im hintersten Winkel, eine Drogerie die öffnen durfte.


    Was mir derweil in der für mich eher entspannten und irgendwie auch interessanten Zeit nicht sofort aufgefallen ist, weil ich viel draußen war, ist, dass die Stimmung mehrerer Leute ziemlich gekippt ist. Bei denen die ich nicht jeden Tag sehe oder spreche, wie weiter entfernt wohnende Angehörige. Über mehrere Wochen Abstand ist der Kontrast da nochmal stärker wahrnehmbar als wie wenn man täglich Kontakt hätte.


    Aber gereizt und aufgeregt wären da Untertreibungen. Das Spektrum reicht eher von emotional völlig instabil, bis zu aggressiv feindselig. Und andere Meinungen akzeptieren? (Die Erwähnung dieses Punktes bewog mich hier zu antworten, weil das 1a passt.) - Nein!

    Es gibt offene Konfrontation. Es wird um das Thema herum über unwichtige Nebendetails gestritten, und dabei auch persönlich beleidigt. Und im Verlauf aber auch Psychospielchen wie Gaslighting angewendet. Und eher wird dabei ein (entgültiges) Familienzerwürfnis riskiert, bzw. herbeigeführt, als dass man dem anderen seine Meinung zugesteht. Oder in anderem Fall führt eine simple Meinungsäußerung unerwartet zum emotionalen Zusammenbruch.


    Und dass Leute in der Öffentlichkeit aneinander geraten, sicher nichts prinzipiell neues, aber in der Häufigkeit kenne ich das so auch nicht.


    Das ist die Welt offline Welt draußen. Aber es sind ja alles Menschen... die selben denke ich.


    Online, eine ziemlich kleine Nische im Gamingbereich, da ist es in der Community schon vor Corona gekippt. Mich hat es deshalb dort komplett vertrieben. Die Aktiveren, die mehr online waren als der Durchschnitt waren da auch die Treiber dieser Entwicklung. (Ähnlich deiner Schilderungen, und dann wurde es persönlich und hässlich, was zur Schließung des Forums führte. Ersatz gibt es zwar, aber wie es dort jetzt läuft entzieht sich meiner Kenntnis.)


    Hatte dem nicht allzu viel Bedeutung zugemessen. Aber nachdem auch von anderen ähnliches beobachtet wird, ist es wohl eine umfassendere Entwicklung.


    Sich nicht um sich kümmern, viel online sein, nicht rausgehen und wenig Bewegung. Bedingt sich das nicht schon gegenseitig? Corona verstärkt das noch, wenn man da nicht aktiv gegensteuert. Dazu kommt dann noch 'Coronastress'. Ich denke du liegst da schon richtig. Wobei ich da noch den Faktor der "menschlichen Distanz" dazugeben möchte. So wie der Rückzug nach Hause (in die Onlinewelt) führen auch Coronamaßnahmen wie Masken zur emotionalen Entfernung der Menschen voneinander, selbst wenn sie sich räumlich begegnen. Das hat sicher auch einen Einfluss auf den Umgang miteinander, on- und offline.

    Nein, unterdrückte Nummern hab ich nicht gesperrt.


    Die Wahrscheinlichkeit dass ich den Anruf annehme ist sogar etwas höher, weil die Möglichkeit des kurzfristigen Zurückrufens ja ausfällt. Es könnte ja etwas Wichtiges sein. Einige Anschlüsse übermitteln keine Nr. oder nur unzuverlässig. Alte Telekom Anschlüsse die ewig nicht angefasst wurden, öffentliche Telefone, VoIP, Ausland.


    Aufs Festnetz/VoiP kommende und aufs Handy weitergeleitete Anrufe zeigen mir am Handy aber eh immer nur meine eigene Nr. an. Die original anrufende Nr., oder auch dass keine sichtbar wäre, sehe ich immer erst zu Hause in der FritzBox.


    Lästige Callcenter kommen bei mir immer mit Nr. rein. Ob die stimmt? Ist egal. Ich kann Gespräche aber auch gut beenden. Oder hab meinen Spass dabei, Je nach Zeit und Laune halt. (:

    Passiert aber immer seltener, mittlerweile seltener als 1 mal im Jahr.


    Liegt vermutlich auch hieran. Denn was ich nicht mehr tue, ist, Einwilligungen zur telefonischen Kontaktaufnahme zu Werbezwecken u.Ä. erteilen. Selbst wenn es Bedingung für ein Vorteil oder Bonusprogramm irgendeiner Art sein sollte. Oder auch an derartige Bedingungen geknüpfte Gewinnspiele.

    Liegt vermutlich auch an der Region. Im Rhein-Ruhr Raum hat es schon eine ziemliche Kontrolldichte. Klar, wer länger an der nächsten Ampel warten möchte, der kann auch ein paar Sekunden schneller fahren (falls überhaupt möglich), aber nutzt halt am Ende nur nichts. Und ich hab schon Ampelschaltungen gesehen die bei ca. 60 (10 über Limit) eine grüne Welle unterbrechen und außerplanmäßig auf Rot springen. Schon ganz intelligent gemacht.


    Was öfter vorkommt. LED-Wechselverkehrszeichen, die öfter das Tempolimit ändern. Bspw. von 80 auf 100, wer kurz nach der Änderung in den Autobahnabschnitt hereinfährt überholt dann andere, die noch glauben es gelten ihre 80, du fährst aber 100, vorschriftsmäßig. Da könnte man glauben von Temposündern überholt zu werden. Also wer so was nicht kennt...

    Angst und Depression?

    Angst kann man manchmal auch sehen... Vor der Maskenpflicht beim Einkaufen hab ich das mehrfach gesehen. Die Gesichtsausdrücke haben sich regelrecht in mein Gedächtnis eingebrannt, so sehr hat mich das erschreckt! Mit Maskenpflicht sieht man das ja jetzt nicht mehr so.


    Was mir sonst noch auffällt im Umfeld:

    Es geht gerade ziemlich viel zwischenmenschliches kaputt.


    Einige sind zum emotional instabilen Pulverfass geworden. Und stoßen mit ihren Corona-Verschwörungstheorien überall auf Ablehnung. Also auf Arbeit und Verwandte (bis auf eine Person), Freunde: keine mehr vorhanden, Partner: dito.


    Andere führen zusätzlich noch 'Krieg' in der Familie (außerhalb des Haushalts). Zu konkrete Äußerungen bergen hier Wiedererkennungsrisiken, aber im Wikipedia ist eine gute Beschreibung dessen was da abläuft: Gaslighting

    Ich darf jetzt die durch diese Leute verursachten Scherbenhaufen zusammenkehren und versuchen so gut wie möglich dem destruktiven entgegenzuwirken und aufzubauen. (Wie lange kann das noch so gehen?)

    Wer sich jetzt fragt, was hat das mit Corona zu tun? Kann doch nicht der Grund sein. - Sicher nicht, aber doch augenscheinlich der Auslöser.

    Bei Menschen die schon vorher latent Probleme hatten mit sich und der Welt klar zu kommen. Dann kommt Corona dazu. Corona ist ziemlich abstrakt, wie kann man dem begegnen? Aus dem Weg gehen - ist schwer. Ignorieren? - Klappte für kurze Zeit bis zum Shutdown. Anschreien (auch eine Strategie mit Stressoren umzugehen) kann man es auch nicht, stattdessen aber sehr wohl gegen Chinesen hetzen oder allgemein Ausländer beschimpfen (in den genannten Fällen passierte das durchweg genau so). Dürfte aber auch unbefriedigend sein, weil es ja nichts an der Situation ändert. Dann sucht es sich andere Wege.


    Wer sich mit Depression auskennt, der sieht sicher dass da einige Symptome in diese Richtung deuten können. Die wenigsten starten ja gleich mit einem sicheren Suizid bei oben genannter Bahn. Eine allgemeine Statistik (zu Suiziden) existiert aber sehr wohl. Für Zeiträume 2020 werden aber noch keine Daten ausgewertet sein.

    Wenige. Bei Radlern sind es viele, oder gar die Mehrheit.


    Ich finde einen Führerschein irgendwie zielgerichteter. Dann könnte man die Regeln überhaupt erst mal als bekannt voraussetzen. Vielleicht reicht das ja schon. Und wenn nicht, dann gehen sicher auch Kennzeichen.