Beiträge von tobmobile

    Und natürlich achtet man ja selbst nie auf Hygiene. X( Besonders bei Lebensmittelboxen wird jeder ganz genau auf Hygiene achten.

    Bei Menschen die dem Thema Hygiene zugetan sind vielleicht. Aber dazu gehört weit mehr als 'Hygiene'-Produkte zu verwenden, oder sich vom Marketing beeinflusst eine bakterienfreie Toilettenschlüssel herbeizusagrotanisieren.


    Aber mal so die Highlights der Normalo-'Hygiene' in der Küche zu Hause:

    - Geschirr, Boxen, u.Ä.: Einfach Küchenkrepp anfeuchten und einmal durchwischen. Fertig. Mit Glück war es ein Neues, und kein Gebrauchtes was herum lag. Essbares was auf den Boden gefallen ist: Aufheben und essen.

    - Und mein 'Lieblingspezialist': Spülen nur mit Wasser, aber ohne Seife (Spüli). Vorgeblich wegen einer Allergie. Nur für diesen Fall gäb es natürlich Spezialprodukte, aber das interessiert einfach nicht.

    - 'Handhygiene' vor der Küchenarbeit: Hände am Händehandtuch trocknen, das parallel auch regelmäßig als Mundabputztuch verwendet wird.

    - Komplett verwahrloster Haushalt. Alle 1-2 Wochen kommt die Nachbarin und macht den Abwasch.

    - ...


    Also worauf ich hinaus will: Wer sich auf Hygiene von 'jeder' verlässt, der ist ganz schnell verlassen! Komplett! Nicht nur im Hinblick auf eine Pandemiebekämpfung.

    OK, du hast also TGY als Code, das wäre Hong Kong. Um VoLTE mit Telefonica zu nutzen bräuchtest du wie gesagt DBT, mit T-Mobile müsste der Code auf DTM geändert werden.

    Ich bin in der VoLTE Thematik noch nicht so 100% drin.

    Aber wie es sich liest, bedeutet das doch, im DualSim Betrieb (Telekom/TEF) muss man sich vorher festlegen in welchem Netz das Samsung Phone VoLTE kann? Einfach auf beiden Netzen VoLTE, oder spontanes Wechseln unterwegs scheint nicht möglich, oder? Wenn das so wäre, aber das kann doch nicht sein, oder?

    Eine zuverlässige Methode, gefälschte Nummern zu erkennen, gibt es nicht. Häufig würde es helfen, sowohl User-Provided- als auch network-Provided-Number angezeigt zu bekommen. Mir ist kein Gerät bekannt, dass dies macht, und es wäre auch keine 100%ige Lösung, vor allem nicht bei Leuten, die das eh nicht zu deuten wissen. Eine richtige Regel gibt es jedoch: wenn 110 als Anrufer angezeigt wird, ist es definitiv gefälscht.

    Im Call Center sehen die CCAs an ihrem Platz bei meinen Anrufen meistens nur die NPN. Ist so ein Feature was u.a. auch Callcenter bekommen können, neben Behörden.

    Auf die Frage ob man mich unter angezeigter Nr. zurückrufen kann, folgt von mir immer erst die Rückfrage welche Rnr. sie denn überhaupt sehen. Und das ist meist die NPN. Aber da ich die abweichenden UPNs ja nicht zum Spass so eingestellt hab, alle Rückrufe sollen dort auflaufen, muss ich die immer mündlich übermitteln. Das man beide Nrn. gesehen hätte, kam bei mir noch nie vor.

    Als kleinen Einblick in die alltägliche, legale und legitime "Nummernfälschung".

    Das letzte was ich brauchen könnte wäre ein Betrugsverdacht. Nur weil einer da was hinein deuten würde, was nicht ist.


    UPN ist bei meinem Anbieter aber schon recht frei einstellbar, d.h. es gibt keine Verifikation der Rufnummer. Soweit ich weiß gehen nur normale Inlandsnummern, keine Sondernummern.

    Ob auch 110 (als ONKZ-110) ginge habe ich nicht getestet, aus nachvollziehbaren Gründen.

    Zur Fangschaltung:

    Zitat

    Nachdem die Fangschaltung durchgeführt worden ist, werden dem Antragsteller die Rufnummern, Namen und Anschriften der Inhaber der „gefangenen“ Anschlüsse sowie Datum und Uhrzeit der Verbindungen mitgeteilt. Zuvor muss der Betroffene die fraglichen Verbindungen jedoch nach Datum und Uhrzeit oder anderen geeigneten Kriterien eingrenzen. Damit soll ein Missbrauch des Fangschaltungsverfahrens ausgeschlossen werden.

    Quelle: BfDI


    Also das klingt nicht nach Echtzeitinfos auf dem Display. Und zulässig ist es als profilaktische Maßnahme auch nicht.


    Ich denke es ist ein mehr ein (zwischen-)menschliches Problem.

    Mit Technik ist das nur sehr schwer zu lösen. Im Alleingang gar nicht, leider.


    Zum Rückrufcheck, da würde ich noch anmerken wollen, dass dieser eher gefährlich ist.

    Weil er 1. ein falsches Sicherheitsgefühl gibt. (Und wie bereits dargelegt, das auch noch gezielt ausgenutzt werden kann.)

    Und auch weil es andersherum unbegründet Misstrauen erzeugen kann.

    Je nach dem welches Ergebnis er liefert.


    Es gibt (zumindest bei uns in NRW, aber sicher auch in anderen Ländern) Informationsveranstaltungen der Kripo. Dort werden Bürger über solche Gefahren aufgeklärt und sensibilisiert.

    Über Polizei- und Enkeltrick, Trickdiebe die als Stadtwerke Mitarbeiter zu Besuch kommen, usw.

    Dass die Bank nicht die Scheckkarte prüft kommt und nach der PIN fragt, oder die Polizei nicht anruft oder persönlich anspricht und auffordert Geld oder Wertgegenstände auszuhändigen.

    Falsch angezeigte Rufnummern sind eigentlich noch nicht mal das Kernproblem. Die angezeigte Nr. kann ja auch die tatsächliche Quelle des Anrufs sein, aber dennoch nicht die Nr. der/desjenigen, für den sich der Anrufer am Telefon ausgibt.)

    Das Bewusstsein, dass man nicht alles und jedem zu 100% vertrauen kann, und wenn einem etwas ungewöhnlich vorkommt man lieber zurückrufen sollte. Aber nicht unbedingt die angezeigte Nr., sondern die 'Richtige'. Entweder die einem selbst bekannte Nr., oder aus dem Telefonbuch (gedruckt oder elektronisch) oder einer anderen zuverlässigen Quelle.

    Apropos Telefonbuch, als Privatperson nicht drin zu stehen, oder zumindest ohne die Straßenanschrift als Kompromiss, erschwert es Betrügern auch. Es fällt schwer als Enkel einen Geldabhol-Boten vorbeizuschicken, wenn die Anschrift nicht im Telefonbuch steht. Man müsste nachfragen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass einer doch noch misstrauisch wird und den Braten riecht.


    Auch wenn es nicht die gewünschte Lösung ist, ich hoffe dass Dir die Infos und Denkanstöße hilfreich sind.

    Und du glaubst dass du mit 70 noch bremsen oder ausweichen kannst wenn ein aufgeschrecktes Reh im Galopp über die Straße läuft? Ich hatte bei meinem bisher zum Glück einzigen Wildunfall nur 60 drauf und keine Chance auszuweichen oder nenneswert zu bremsen, das Vieh kam von Links aus dem Gebüsch im hohen Bogen über die Leitplanke gesprungen, vom Sehen bis zum Einschlag war das weniger als eine Sekunde.

    Es geht aber auch weniger um das Vermeiden, als um die Minimierung der Folgen eines Zusammenstoßes. Je niedriger die Geschwindigkeit, desto weniger Kräfte wirken, und umso kleiner das Risiko danach die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren. Wegen der Kontrolle soll man ja bei einem Tier auch nicht unbedingt ausweichen, sondern im Zweifel besser draufhalten. Also bewusst die Kollision wählen! - Ist besser als ein nicht beherrschter Versuch eines Ausweichmanövers, oder gar eine Kollision mit dem Tier, nur dann halt auf der Gegenspur.


    Aus 120, noch geschafft auf 105 runter zu bremsen, da kann nämlich buchstäblich alles passieren. Aus Tempo 70 der 50 ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wenigstens für den Mensch/die Menschen glimpflich ausgeht, wesentlich größer.

    Was man tun kann? Kommt drauf an.


    Wenn akut Droh- oder Erpressungsanrufe eingehen: Polizei informieren, und Fangschaltung (wenn nötig wird die Polizei das aber auch ansprechen.) Auch bei Betrugsversuchen, insbes. wenn schon ein Schaden entstanden ist.


    Ansonsten, um die angezeigte Rufnummer zu verifizieren?

    - Einen Rückruf vereinbaren, evtl. auch unter einem Vorwand. Wo man selbst anruft, weiß man dann ja.


    Alternativ andere (sicherere) Kommunikationswege nutzen.


    Dies also wäre ein Fall, in dem die "Rückrufkontrolle" versagen würde. Ich frage mich, ob das inzwischen bei den meisten VoIP Anschlüssen so ist.

    Bei vielen (oder gar allen) sind diese Konfigurationen so möglich.


    Diese Art der Rückrufkontrolle ist aber so wie so komplett ungeeignet. - Warum?


    Im Falle von 'besetzt': Du weißt nur, dass der Anschluss irgendwie benutzt wird und momentan keinen (weiteren) eingehenden Anruf mehr signalisieren kann/'will'.


    Aber eben nicht, dass das das Gespräch zu dir ist! Das kann von/zu jeder von geschätzt x Milliarden Telefonanschlüssen sein, oder nur ein (z.B. beim unachtsamen Staubwischen) von der Gabel gefallener Hörer. Fazit: Es könnte trotzdem Call ID Spoofing sein.


    Im Falle von 'nicht besetzt', sondern frei: Es könnte ebenfalls Call ID Spoofing sein, aber auch, und das ist 100-mal wahrscheinlicher, dass der Anruf nur anklopft, umgeleitet, oder auf einem weitere Gerät an der Telefonanlage/Router signalisiert wird (Hausinterne 'Umleitung'). Und das geht heutzutage mit praktisch jedem Anschluss, nicht nur VoIP. (Bei mir würde auf VoIP oder Handy angerufen, dann nur ein weiteres Handy vibrieren, und der Anrufer bekommt ein Freizeichen.)



    Wenn ein Betrüger diesen zweifelhaften Tipp auch kennt, dann sorgt er einfach dafür, dass eben beim Rückruf 'besetzt' ist (sofern der Anschluss der vorgetäuschten Nr. so konfiguriert ist, dass er das hergeben könnte).

    Wie das? - Komplize ruft zeitgleich auch die vorgetäuschte Nr. an, und fertig.

    Einkauf heute Nachmittag bei Netto: Corona ist dort beendet!


    Nur die Kunden hatten alle gewohnheitsmäßig noch die Spuckschutzläppchen vor Nase und Mund. Die Mitarbeiter nicht mehr. Abstand kannten die allerdings noch nie, weder untereinander noch zu Kunden.


    Die 2. Kasse wurde geöffnet: Man öffnet dann genau jene Kassen, dass die Kundenwarteschlangen zwingend direkt nebeneinander stehen müssen: Seitlicher Abstand teils unter 1m. Impulskaufwaren (Süßwaren und Alk) versperren auch so den halben Wartebereich, dass es eben gar nicht mehr anders geht. Jedenfalls nicht ohne eigentlich unnötige Einschränkungen wie versperrten Zugang zu Regalen oder Längs-Gängen.


    7 Tage inzidenz der Stadt liegt derweil bei gut 40, Tendenz steigend.

    Kontaktlos mit PIN oder ohne? Kartenausgebende Bank und Kartenzahlungdienstleister geben Sicherheitsparameter dafür vor. Die schärfste der beiden Konfigurationen gewinnt. Und bei Apple Pay wird Apple der Bank auch gewisse Vorstellungen unterbreitet haben.


    Die letzten 2 Monate brauchte ich nur einmal die PIN, und musste auch stecken. Beim Ersteinsatz einer neuen Karte, weil da NFC noch nicht aktiviert ist. Also es geht auch mit physischer Karte im Apple Stil :)

    Frühjahr 2020 hat eine meiner ca. 3 Monate nach Beginn der Erreichbarkeitsphase wieder eingelegte Aldi SIM sich nicht mehr eingebucht, 1,5 Monate vorher hatte sie das noch getan. Fazit: Viel länger als die 2 Monate lt. AGB werden es nicht.


    Weniger nach meiner Erfahrung aber auch nicht. Hab schon sehr oft erst am 58. oder 59. Tag der Erreichbarkeitsphase 5 Euro nachgeladen, hatte immer funktioniert.


    Aber wenn es mehr um den Erhalt der Nummer geht, vielleicht portieren? Mir würde NettoKOM einfallen, haben recht ähnliche Tarife und lassen sich mit 5€ p.a. am Leben halten. Und o2 zum nur Parken für €0,02 p.a. per halbjährlichem €0,01 Dauerauftrag.