Beiträge von tobmobile

    Da ist es ja angeordnet. :rolleyes:


    Es geht ums illegale Parken auf dem Geh/Radweg. Sollte eigentlich logisch und verständlich sein.

    Ob legal oder illegal wäre für mich kein Kriterium für den 'Auf den Keks geh Faktor'. Legaler Extremfall von Gehwegparken den ich kenne: Knappe 80 cm Platz zw. Fahrzeug und Hecke. Immerhin eine unbewohnte Straßenseite.


    Wobei illegales Parken gibt es hier bei mir so gut wie gar nicht, von abgelaufenen Parkscheinen abgesehen. Kaum Parkraummangel ist einer der Vorteile einer autofreundlichen Stadt(bezirks)politik.


    Das es mir ausschließlich ums legale Parken ging, sollte aber durch das Thema Bordsteinkanten einigermaßen klar sein. :)

    Und wenn es generell zu wenig Parkraum gibt? Es ist dann halt wohl die billigste Möglichkeit den Gehsteig dafür zu verwenden.


    Aber die Bordsteinkanten gehören wenigstens abgerundet! Die 'scharfen' Kanten sind nämlich echte Felgen- und Reifenkiller. Aber die Stadt will da nix machen. Also das geht mir auf den Keks.


    Und voll beladen hab ich mit der Auspuffanlage auch schon mal Bodenkontakt hergestellt. Ist auch nicht so das Wahre.

    Also mir ist in DL keine Maskenpflicht auf dem Fahrrad bekannt. Zumal bei Regenwetter die Anzahl der Fahrräder gegen Null tendiert.

    Hier könnten aber diese Plexiglashauben helfen. zusätzlich zuer Maske so eine Plexiglashaube, und schon bleibt die Maske trocken.

    Aber wie gesagt: Da keine Maskenpflicht für Fahrradfahrer besteht, erledigt sich die Frage von selbst.

    Eine Pflicht ist mir in Deutschland bis jetzt zwar auch nicht bekannt. Aber was spricht dagegen sich auf mögliche Szenarien vorzubereiten, jedenfalls sobald es eine gewisse Eintrittswahrscheinlichkeit bekommt? (Gibt auch Leute, die packen beim kleinsten Bauchzwicken oder Husten einen Notkoffer für einen möglichen Krankenhausaufenthalt - so als Beispiel.)

    Die Maßnahme 'Maskentragen im gesamten Stadtgebiet' ist aktuell in einigen NRW-Städten aktuell schon ins Gespräch gekommen. Brüssel ist weder weit weg, noch ist D eine Insel, und vieles an Coronamaßnahmen wurde schon von Nachbarländern/-städten inspiriert.


    In Remscheid (südl. NRW) ist es jetzt immerhin schon Empfehlung. Wortlaut: "Der Krisenstab empfiehlt das Tragen von Alltagsmasken in der Öffentlichkeit für das gesamte Stadtgebiet." Quelle: Stadt Remscheid

    In Duisburg wurde zumindest darüber nachgedacht (oder nachgefragt), soll aber (zum. vorerst) nicht kommen. (Quelle finde ich nicht mehr)


    Dass Empfehlungen zur Pflicht werden, ist ja weder ausgeschlossen noch wäre es neu. Gerade beim Thema Masken in D. Zuerst nicht empfohlen, dann empfohlen, mittlerweile (seit einiger Zeit ja schon) teilweise Pflicht. Diesen Trend weiter zu denken liegt doch näher als nah.


    In Gelsenkirchen beschränkt man stattdessen die Personenzahl bei privaten Feiern. Quelle: Amtsblatt Stadt GE


    Und wenn man sieht, was eine einzige Hochzeit auslösen kann, (Quelle: WDR) dann ist das aber auch nur zu verständlich. Wobei das Hauptproblem anscheinend auch eher eine Einstellung 'Corona und Regeln - interessiert uns beides nicht die Bohne' war, und nicht mal so sehr das Fest an sich.

    CO2? Wer sich da Sorgen macht, bitte nach Ausatmen in Luftröhre, Nase/Mund/Rachenraum ein Vakuum herstellen. Ach das geht nicht?


    Im Ernst, das CO2 'Argument' kann eigentlich kaum was anderes sein als nur ein ziemlich plumper Versuch, Kritiker als komplette Vollidioten hinzustellen.

    Nach dem Motto: "Wollt ihr die totaaaaaaaaale Polarisierung?"

    Zu allem Überfluss gibts dann auch noch Leute die glauben echt einfach allen Unsinn, Hauptsache es ist bei YT. Weil YT zeigt die absolute Wahrheit. Jedenfalls wenn man mit positiver Energie geladene Kristallsteine auf den WIFi-Router legt... oder so ähnlich. Oder waren das Aufkleber?:/


    Zum (leidigen) Thema Masken

    So richtig Interessant wird es mit den Masken draußen bei Regenwetter, insbes. als Allwetter-Fahrradfahrer. Der Schönwettersommer neigt sich ja langsam aber sicher dem Ende zu.

    Ich sehe es als das Worst Case Szenario der Coronamaßnahmenkategorie 'Allgemeine Maskenpflicht' an. Wenn man nicht gerade kräftigen Rückenwind hat, und um das Problem nicht unnötig zu verkomplizieren zur Vereinfachung mal Windstille angenommen, dann schlagen die Regentropfen ja in der Horizontalen betrachtet mit Fahrgeschwindigkeit auf die Maske, die Vertikale mal außen vor, weil diese für die eingefangene Regenmenge eher unerheblich ist. Bei 15-20 km/h ist die Maske je nach Regenstärke dann doch von in unter 1 Minute bis in spätestens nach 5 Minuten triefend nass.


    Um das Problem, das durch eine nasse Maske entsteht selbst nachzuvollziehen zu können: Maske in Wasser eintauchen und aufsetzen. Blumensprüher zum Nachfeuchten benutzen.

    Als Nieselregensimulation den Blumensprüher solo benutzen. (Reihenfolge umgekehrt spart eine Maske, bzw. zwischenzeitliches Trocknen.)


    Mit zunehmender Durchnässung steigt der Atemwiderstand an. Ab einem gewissen Punkt bekommt man beim Einatmen unweigerlich Suppe mit Waschmittelgeschmack in den Mund. Aber man kann dem entgegen wirken, indem man kräftig ausatmet. Dabei wird die Maske etwas entfeuchtet, wobei man einen Sprühnebel vorn aus der Maske heraus pustet.


    Also wenn da jemand eine Lösungsidee hat...


    Aber nach Sinn oder Unsinn derartiger Regeln, die diese Überlegungen notwendig machen, danach frage ich hier erst gar nicht. Pflicht ist Pflicht, wenn es denn so kommt.


    In Brüssel lief es mit der Maskenpflicht für Radler im übrigen so:

    https://brf.be/national/1404150/

    Maske muss nur noch dort auf, wo die Abstandsregeln nicht einhaltbar sind.

    Man merke, dort gibt es wohl neben etwas Vernunft auch eine Art Fahrradlobby.


    Aber Deutschland ist Autoland.

    Von daher halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, dass es für Radfahrer nach Brüsseler Vorbild gelöst würde. Man würde die Maskenpflicht vermutlich eher gerne als Lenkung in Richtung PKW und ÖPNV (mit)nutzen. Wäre ja auch eine echt elegante Möglichkeit der Absatzförderung für die Autoindustrie einerseits, und Einnahmeerhöhung für den Nahverkehr andererseits. Das sind ja momentan 2 Problemfelder. Zu Null direkten Kosten. Und die zusätzliche Mineralölsteuer nicht zu vergessen! Ein finanzielles Win-win-win. Bußgeldbewehrt ginge sogar ein 4-fach Win.


    Das könnte sogar noch durch eine Motorfahrzeug/ÖPNV-Nutzungspflicht für alle Distanzen ab 500m, was defacto ein weitgehendes Radfahr- und Fußgehverbot wäre, getoppt werden. Natürlich alles nur wegen Corona. Begründung: Maskenpflicht auf der Straße kann nur schlecht kontrolliert werden. Im ÖPNV ist das effizienter möglich, weil die Leute dichter beieinander sind, und das Kontrollpersonal so in gleicher Zeit viel mehr Kontrollen durchführen kann.

    Kritik, das die Konzentrierung der Menschen von den Fahrrädern und Fußwegen in den ÖPNV hinein ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich bringen könnte, schlägt man dadurch tot, dass man sagt, dass man sich als Radfahrer auf abgelegenen, einsamen und schlecht kontrollierbaren Wegen zufällig zu einem Schwätzchen mit einem Bekannten treffen könnte, und in dieser Situation eine Kontrolle der Maskenpflicht kaum möglich wäre, im Gegensatz zum ÖPNV. Dass es keinen Beweis für einen 100%-igen Schutz durch Masken (im ÖPNV) gibt, wird einfach als Verschwörungstheorie von Idioten abgetan. Fertig.


    Oder auf die Spitze getrieben, könnte man behaupten Radfahrer wären eh nur deshalb mit dem Rad unterwegs, um sich zu heimlichen Coronapartys zu treffen. Denn niemand nutzt ein Fahrrad zum primären Zweck als Fortbewegungsmittel. Denn der ÖPNV wird mit xxx Mio. Euro gefördert, hat dadurch den besten Ausbau aller Zeiten, und ist das beste, bequemste und sicherste Verkehrsmittel was es gibt. Niemand würde freiwillig darauf verzichten und stattdessen ein im Vergleich billiges und daher minderwertiges Rad benutzen wollen, daher kann es nur ein Vorwand sein. Beweis: Eddi K. aus S. hat sich mit 2 Freunden zur Coronaparty im Wald getroffen, alle kamen mit dem Rad. Leute die anders behaupten sind Covidioten.

    (Ich sollte Lizenzgebühren für diese (Totschlags-)argumentationen verlangen.)

    Nicht jeder ist permanent telefonisch erreichbar. Das würde daher nur unnötig verzögern.

    Ich selbst, als Beispiel, stelle zum konzentrierten Arbeiten oder Lernen immer auf stumm, und rufe auch nicht jede Nummer sofort zurück, unbekannte Nrn. evtl. auch nie.


    Zum zweiten Punkt. Bei der Corona-Warn-App wird der Zeitpunkt des Risikokontakts nicht genannt, aus Datenschutzgründen, ansonsten könnte möglicherweise auf die infizierte Person rückgeschlossen werden. Also wenn Behörden Ort und Zeit nennen dürften, dann wäre das zumindest datenschutzrechtlich inkongruent. Ich gehe daher davon aus, sie dürfen es (eigentlich) auch nicht.

    Dann wäre die erlaubte Frage ja nur: "Wer aus der Familie hat sich mal in eine Anwesenheitsliste eingetragen?" Aber zu wo und wann gibt es keine Angaben, wg. Datenschutz. Das kann dann aber schon leicht kompliziert werden.

    Das liefe dann auf den Abgleich mit jeweils einen 14 Tage Zeitrahmen umfassenden Gedächtnisprotokollen von mehreren Familienmitgliedern hinaus. Vorausgesetzt es bekommt keiner Erinnerungslücken um sich seiner Quarantäne zu entziehen, wäre das immer noch recht zeitaufwändig.


    Praktisch mag das in entsprechenden Fällen (bei unvollständigen Angaben) oft einfacher und zielführender gehandhabt werden, und das wäre im Sinne der Eindämmung von Corona auch wünschenswert, aber als rechtlich von vorneherein so vorgegebenes Prozedere wäre das dennoch (rechtlich) unhaltbar.

    Tja, wenn so mit den Daten umgegangen wird, muss sich auch niemand darüber wundern. Ich frage mich, wieso man eigentlich die Anschrift angeben muss, der Nachname und Telefonnummer reicht locker aus.


    Wenn dann die Daten noch am Tisch abgefragt werden (wo jeder mithören kann) oder die Liste auf dem Tisch ausliegt, kann ich die Leute schon verstehen. Dann würde mich auch noch interessieren, ob man die Daten nach 3 Wochen ordentlich vernichtet oder ob man die nicht einfach nur in den Müll wirft.

    Die Anschrift ist wichtig, denn dorthin wird die schriftliche 'Mitteilung' (bzw. Bescheid/Anordnung) über die verhängte Quarantäne verschickt.

    Und Nachname reicht im allgemeinen auch nicht, denn es kann leicht mehrere Personen mit demselben Nachnamen unter gleicher Adresse und Telefonnummer geben, nicht jeder ist Single.

    Das braucht Dir nicht leid zu tun. Ich habe meine Gedanken zum Maskenthema in meinen beiden Beiträgen (#503 und #521) formuliert.
    Und die Zeit dafür gerne investiert.

    Na denn :)


    Zitat

    Maskenpflicht sinnvoll oder nicht?

    Belassen wir es doch bei folgender Erkenntnis: 'Die einen sagen so. Die anderen sagen so.'

    Aktuelle (NRW)-Regelung der Maskenpflicht im Wirkungsbereich von Verkehrszeichen 224: Nicht ausreichend differenziert, und damit inkongruent sowohl zum Rest der Regelkanons, als auch zur bekannten technischen Wirkungsweise von Masken, unter Berücksichtigung angenommener Infektionswege von Covid-19?


    Aber belassen wir es bezüglich diesen Themas jetzt doch auch einfach bei der Erkenntnis: 'Die einen sagen so, und andere geben dazu nur allgemeine Werbefloskeln pro allgemeiner Maskenpflicht ab.' - Warum auch immer das so sein mag.


    Und ob Maskenpflicht jetzt sinnvoll ist, oder nicht, das wäre sicher auch ein Interessantes Thema gewesen. Dazu hab ich allerdings gar nicht argumentiert. Und aktuell auch keine Lust. Später vielleicht.

    Ich denke, ich habe in zwei Beiträgen alles gesagt, was ich zu sagen habe. Wie das zu bewerten ist, überlasse ich letztlich gerne Dir und den weiteren Lesenden. :)

    Würde ich nicht regelmäßig, die i.d.R. sogar komplett menschenleeren Bushaltestellen durchqueren/passieren müssen, sei es Abends um 17, 21, oder 23 Uhr, oder Morgens um 5 oder 6, und hätte ich nicht den Presseartikel, der das Thema 'Maskenpflicht im ÖPNV' aufgriff gelesen, und in einem Leserkommentar wäre nicht noch die (bisher unbeantwortete) Frage, ob die Maskenpflicht denn auch für vorbeigehende Fußgänger gilt, aufgekommen; das Thema hätte niemals die Aufmerksamkeit von mir bekommen. Und ich hätte hier nichts dazu geschrieben.


    Tut mir leid, dass du deine Zeit mit mir verschwendet hast. Denn ich verstehe dich nicht, was immer du mir sagen willst, und umgekehrt vermutlich ebenso.

    Der jetzt neuerlich auflaufende Spam enthält neben meiner, 499 weitere für jeden lesbare Empfängeradressen. So wird die Adresse noch in alle Welt geblasen.


    Abseits vom Thema Passwörter, bzw. Hashes, lt. meiner Abfrage beim HPI ist auch die IP-Adresse betroffen.


    Damit lässt sich dann,

    1) ein (grobes) Bewegungsprofil erstellen (Geolocation),

    2) sowie das Surfverhalten auf anderen Websites (deren IP-Log man anderweitig beschaffen muss, wenn man nicht 'zufällig' selbst der Betreiber ist) mit der E-Mail-Adresse verknüpfen.


    Eine E-Mail-Adresse lässt sich u.U. auch noch direkt zu einer konkreten Person zuordnen. So kann man dann zum gläsernen Menschen werden. Für irgendwen da draußen.


    Ich denke aber, man müsste schon jemanden gezielt im Auge gehabt haben, wenn man das so weit ausnutzt. Aber vielleicht war der Hack ja speziell aus diesem Grund, oder einem anderen sehr zielgerichteten? Weil TT ist mit uns handvoll aktiven Nutzern doch an sich eher uninteressant. Der Datenverkauf an die Spam-Meister, der vermutlich aufgefallen sein dürfte, wäre dann nur die Resteverwertung gewesen. - Der letzte Absatz ist natürlich nur Spekulation von mir.