Beiträge von tobmobile

    Man kann es einfach, aber auch zu einfach machen, nicht?


    Der Vergleich Tempolimit passt so nicht, weil mein Punkt nicht das Bußgeld ist, sondern, um im Vergleich zu bleiben, das Limit selber.

    Eher so, wie wenn man das ganze Land auf allen Wegen auf Limit 30 setzt, dabei vergisst klarzustellen was gemeint ist, und dann später von Kontrollen aller Fahrzeugnutzer spricht, was dann Eisenbahnfahrgäste (=Nutzer) aufschrecken lassen würde. - Der Preis von zu einfach.

    Also schön zur Arbeit rennen? Wie ich solche Leute mag...

    Nichts dagegen tun = Nichts tun! Und derweil mein Immunsystem machen lassen.

    Aber weder Antibiotika noch Globuli, Gesundbeten, täglich 5 Dosen a 1000mg Vitamin C, Bachblüten, Kristalle mit positiven Energien oder ähnliches, und auch keine "geheimen", nur innerhalb der Familie tradierten Rituale.


    Aber infektiös zur Arbeit? - Ganz sicher nicht!


    Und im Moment geht man davon aus, dass Masken einen Beitrag leisten können. Nicht 100%ig aber dennoch zu einem merklichen Teil.

    1) es geht um den Zwang, etwas tun zu müssen

    2) oder alles Sinnvolle schon von anderen getan wurde


    Zwei markante Textstellen.

    Bedeutet das jetzt, dass Du deshalb nichts tun möchtest, weil andere schon etwas tun (und deshalb gerne raus aus der Nummer wärst) oder weil Du in die Pflicht genommen wirst, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen und deshalb selbst etwas tun sollst?

    Die ganzen Argumente sind meiner Meinung nach doch sehr theoretisch.

    Da ist etwas durcheinander gekommen...

    Theoretisch, ja, ist ja auch Theorie. Und zwar darüber, wie es kommt, dass lokale Behörden über die Verordnungen hinausgehend ihr "eigenes Ding" machen, bzw. vom Chef (Oberbürgermeister) angewiesen werden.


    Was von anderen schon getan wurde:

    Die Landesregierung NRW erlässt die Coronaschutzverordnung. Idealerweise hätte die Regierung auf verschiedene Experten gehört, Pros und Kontras abgewogen... aber worum es geht, ist, das ist halt das Gesamtpaket, das von der Landesregierung so erlassen wurde.


    Die lokalen Behörden könnten dies einfach 1:1 umsetzen, was sie ja auch müssen.


    Und jetzt kommt der Zwang, etwas (eigenes) tun zu müssen:

    Nur die Landesverordnung 1:1 umzusetzen/kontrollieren zu lassen ist nur Pflicht, man hat dabei eben nichts eigenes getan. Das ist sicher unbefriedigend (ähnlich wie bei einer Erkältung nur das Immunsystem machen zu lassen), da fehlt die Eigenleistung als verantwortlicher Entscheider. Das meinte ich mit "Zwang", keinen äußeren, sondern von innen heraus. Vielleicht passt "Tatendrang" auch besser, was bei Chefs dann Entscheidungen sind, in Form von überzogenen Verfügungen, die dann weit übers Ziel hinaus schießen.


    Aber es ging ja um...

    Zitat


    Und im Moment geht man davon aus, dass Masken einen Beitrag leisten können.

    Genau, die Masken.


    Aber wo genau sollen die einen Betrag leisten können?

    Wo sich viele Menschen begegnen, gemeinsam Innenräume nutzen. Und draußen wo die magischen 1,5 m unterschritten werden, und Großveranstaltungen, oder?


    Aber einsam auf weiter Flur?


    Zitat

    Wenn andere etwas vermeintlich Sinnvolles tun - weshalb verweigert man sich dann, das vermeintlich Sinnvolle ebenfalls wie auch immer zu unterstützen?

    Wie soll ich die anderen denn unterstützen? So konkret.


    Ich will nicht mal in Abrede stellen, dass das "vermeintlich Sinnvolle" auch konkret sinnvoll werden kann, nämlich wenn denn die Parameter, die nötig sind es sinnvoll werden lassen zu können, auch ganz konkret gegeben sind. Also bei Ansammlungen von Menschen.


    Aber ob man alleine auf den Bus wartet, oder sich einen 100+ Meter Bahnsteig mit 5 anderen teilt, und dabei auf Abstand über 10m bleibt, das sind doch alles keine Situationen, wo man ernsthaft von einem potenziell erhöhten Infektionsrisiko ausgehen könnte. Abgesehen extrem überängstliche Menschen vielleicht.


    Aber mal als hypothetisches Gedankenspiel: Angenommen ich hätte die Maske aufgesetzt. Was dann?


    1) Wen hätte das konkret geschützt?

    2) Inwiefern hätte ich das "vermeintlich Sinnvolle" damit unterstützt?


    Seit Corona bin ich zwar erst an einen einzigen Tag im ÖPNV unterwegs gewesen, von daher betrifft mich das bisher alles kaum. Bis zu dieser, doch leicht irritierenden Ansage der Stadt, alle ohne Maske an Haltestellen Angetroffenen 150 Euro abknöpfen zu wollen. Da ich direkt an einer wohne, zwar eine ohne regulären, getakteten Linienverkehr, mit nur wenigen Schülerbussen, die ich zeitlich bisher nie zu sehen bekomme habe, aber es gibt sie dort halt, sollte ich mich daher doch mal damit beschäftigen. Das hat mich dann zum nachdenken gebracht. Sowohl über meinen speziellen Fall, ob die Regelung jetzt tatsächlich Auswirkungen auf mich haben wird, als auch ganz allgemein über die (ÖPNV) Masken-Regelungen.


    Und ich frage mich jetzt, traut man der Bevölkerung, und im speziellen den ÖPNV Nutzern denn gar kein, der konkreten Situation angepasstes Verhalten, nicht mal durch Regelungen, mehr zu? Sonst könnte man doch eine Regel erlassen, die das so ermöglicht. Eine, die lauten könnte: "bei Nutzung von Einrichtungen des ÖPNV gilt, wenn im Freien ein 1,5m Abstand nicht eingehalten werden kann, und darüber hinaus in allen anderen Fällen, eine generelle Maskenpflicht." Dies entspräche im wesentlichen dem Grundkonzept das mit der CoronaSchVO NRW umgesetzt wird, und wäre daher so zu erwarten gewesen.



    Und vielleicht ist, zumindest was den Punkt Maskenpflicht an Bushaltestellen für ÖPNV-Nichtnutzer betrifft, eben diese Gruppe einfach gar nicht bedacht worden? Bei Ausarbeitung der VO, und/oder definitiv den Auslegungen dieser.


    Weil letztere sind mal so, mal so. Das ist konfus.

    In den Infos für die Bürger, Land NRW, WDR und diversen lokalen Verkehrsbetrieben heißt es die Pflicht gelte für "alle" an Haltestellen, dann wieder für "Fahrgäste". Wie denn nun?


    Laut VO gilt die Pflicht für "Nutzer" von "Einrichtungen des ÖPNV". Durch die Bereich der Haltestelle zu laufen, selbst dort zu stehen, ist mMm für sich alleine noch nicht zwingend eine Nutzung der Haltestelle. Jedenfalls wenn es sich um eine normale Straße und Fußweg handelt, und es keinerlei bauliche Fläche, die extra zum Zecke der Nutzung als Haltestelle erstellt wurde, existiert, und der Aufenthalt auch nicht im Zusammenhang mit dem ÖPNV steht. Als Wartender auf einen Fahrgast, der dort mit dem ÖPNV eintrifft, wäre man dann doch Nutzer der "Anlage", aber dennoch kein Fahrgast. Das "Alle" könnte auch so gemeint sein.


    Aber wenn dort die Maskenpflicht tatsächlich generell für "alle" gelten würde, dann könnte man sich kaum noch "oben ohne" auf den Straßen bewegen. Oder Maske-auf/Maske-ab, alle paar hundert Meter. Oder bei versetzt angelegten 2-Richtungshaltestellen: Slalom - was ich tatsächlich schon gesehen habe. Und das an einer gut befahrenen Hauptverkehrsstr., zwischen den FGÜs, also nicht unbedingt förderlich für die Verkehrssicherheit.

    Sind alle Nutzer der 224.907 betroffenen Accounts informiert worden?


    Mein E-Mail Postfach hat keine entsprechende Nachricht bekommen. Bis heute nicht. - Nicht gut.


    TT ist aber eine Firma, in dem Sinne, dass es keine private Veranstaltung ist, sondern gewerblich. Das ist nämlich die Folge, wenn man Einnahmen durch Werbung generiert, unabhängig davon, ob unter dem Strich ein Gewinn oder nur ein (dauerhafter) Verlust erzielt wird.


    Dadurch hat man dann auch deutlich mehr Pflichten.

    Sehr gut, immer noch viel viel zu wenig. Wird nur leider viel zu wenig kontrolliert. Letztens im Hotel hat es auch viele Leute nicht gejuckt, als Besitzer hätte ich die gnadenlos vor die Tür gesetzt.


    Mir passt der Mist auch alles nicht aber da müssen wir eben durch. Besser als wieder Stillstand und Verbote ohne Ende.

    Erklär mir mal wie die Situation "im Hotel", also Innenraum mit einer Haltestelle im Freien auch nur annähernd vergleichbar ist?


    Da wird an Coronainfektionen gar nichts verhindert, bei Abständen 4 Meter und mehr, oder als Solonutzer der Haltestelle. Die Maske ist nur schneller durchfeuchtet, und das soll ja eben gerade die Wirkung vermindern. Die meistens als sinnlos erkannte Pflicht führt dann eher zu Reaktanz, mit der Folge, dass dort wo es dann was bringen würde ebenfalls keine Maske aufgesetzt wird, bzw. nasefrei.


    Dass eh Masken per Verordnung eh schon geboten sind, unabhängig ob da jetzt eine Haltestelle ist, wenn der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann, reichte als Verordnung nicht aus? Nee.. da hätte man dem Bürger ja auch abverlangt eine überfüllte U-Bahn-Station am Hbf im Berufsverkehr von einer Waldhaltestelle mit einem selbst als einzigen Nutzer zu unterscheiden... ne, das überfordert sicher jeden ohne denkfähiges Gehirn. Vielleicht ist das ja genau das, was man von uns "da oben" hält? Allzu abwegig ist das nicht.


    Aber an die unsinnige generelle Maskenpflicht hält sich beobachtbar eh kaum jemand, und trotzdem ist der 7-Tage-R aktuell bei 0,95 ... Also wenn es Stillstand und Verbote hagelt, dann sicher nicht wegen Masseninfektionen aufgrund von Maskenfreiheit an Haltestellen.


    Außer vielleicht man möchte Macht ausüben, und wenn der Unsinn nicht befolgt wird, weils vielleicht auch nur Unsinn ist, dann gibts halt noch mehr Unsinn... sicher wäre es dann klug das zu befolgen, nicht weil es inhaltlich sinnvoll wäre, sondern um die Regierenden endlich zufrieden zu stellen. Dann kann man dort sagen, wir haben Verordnungen erlassen, das Volk befolgt das, alles in Butter. Ich würde es abstrakt als Handlungszwang sehen, der eben nur dann vollendet ist, wenn die Bevölkerung sich auch an die Verordnungen hält. Sinnvoll oder nicht, spielt keine Rolle, Hauptsache man glaubt daran.


    Ähnlich wie bei Erkältungen. Ich bekomme da immer Unverständnis dass ich nichts dagegen tue, im Sinne von etwas Einnehmen. Aber die geht von selbst! Im Prinzip weiß das ja auch jeder, aber nichts zu tun hält anscheinend doch kaum einer aus. - Und jetzt warte ich auf den Troll, der schreibt ich hätte Covid-19 mit einer Erkältung gleichgesetzt. Nein, habe ich nicht. Es geht um den Zwang etwas tun zu müssen, selbst wenn es nichts nützt, oder alles sinnvolle schon von anderen getan wurde.

    Also ich darf nicht mal ohne Maske aus dem Haus. Nach 30 Metern darf ich die zwar wieder ausziehen, aber was soll der Unsinn. Wohne an einer Bushaltestelle, mit täglich 9-10 Bussen, nur an Schultagen. Also alles andere als ein belebter Verkehrsknotenpunkt o.Ä. - Bei sowas schüttele ich den Kopf!


    Selbiges gilt allerdings auch für jegliche Passage von Haltestellen. Denn wer ohne Maske "an Haltestellen angetroffen wird" bekommt die "Null Toleranz" Linie der Stadt zu spüren und darf ohne Diskussion 150 Euro zahlen. Das ist, genau so, die offizielle Verlautbarung der Stadt.


    Nur mangels Kontrollen habe ich letzte Woche keine 21.000 Euro an Bußgeldern an den (außer für wenige Sekunden mit meiner Wenigkeit beglückten) ansonsten meist menschenleeren Haltestellen aufgebrummt bekommen.


    Den ÖPNV habe ich dieses Jahr im übrigen erst 3 mal benutzt, mit Maske. Aber darum gehts hier nicht.


    Heute Morgen Brötchen geholt, zu Fuß: 11 Verstöße gegen Maskenpflicht an Bushaltestellen. Machen für heute, Stand 10.37 Uhr schon 1650 Euro für mich.

    Denke im Tagesverlauf werde ich heute auf insgesamt 40 Verstöße kommen... machen 6.000 Euro. Für einen Tag. Gut dass das Ordnungsamt nicht permanent hinter mir her läuft.


    Ob das so der Intention der Corona Schutzverordnung der Landes NRW entspricht, ich weiß es nicht. Mit Glück, oder vielmehr Pech, werde ich das meinen Anwalt ausfechten lassen müssen.

    So aber wussten es nur sehr wenige.

    Ja, und zwar alle die hier im Forum den entsprechenden Thread mitgelesen haben... unter "sehr wenige" stelle ich mir aber was anders vor.


    Erst aufgrund dieses Threads im alten Forum habe ich beim HPI auch meine e-Mail-Adresse überprüft, am 6.8. Und der Thread war da schon nicht mal mehr frisch.


    Und wann ging das Forum nochmal offline? Hier passt so einiges ganz und gar nicht.


    Zitat

    Ergebnis Ihrer Anfrage bei HPI Identity Leak Checker


    Achtung: Ihre E-Mail-Adresse *** taucht in mindestens einer gestohlenen und unrechtmäßig veröffentlichten Identitätsdatenbank (so genannter Identity Leak) auf.
    Folgende sensible Informationen wurden im Zusammenhang mit Ihrer E-Mail-Adresse frei im Internet gefunden:

    telefon-treff.deJul. 2020224.907BetroffenBetroffen

    Betroffen: Diese Daten wurden in der zum angegebenen Zeitpunkt veröffentlichten Identitätsdatenbank der jeweiligen Quelle gefunden.

    Normal kommt das als "2. Kassenbon" hinterher, und hin und wieder überrascht das den Kassierer! Ist als Diebstahlschutz gedacht. Und bis auf reduziertes Startguthaben, hatte das Fehlen des Codes bisher keine Nachteile, jedenfalls soweit ich weiß.


    Und Guthaben aufzuladen würde die Option auch nicht aktivieren, bzw. buchbar machen? - Das wäre in der Tat dann sehr schlecht gelöst.

    Dass jede Deutsche-Telekom-Karte nach einer bestimmten Zeit ohne Aufladung gekündigt wird (klassischerweise beträgt diese Zeit im Pepaidsektor 12 Monate), müsste sich eigentlich in telefon-treff.de herumgesprochen haben. Dass nur die "Magenta"-Telekom-Karten eine längere Laufzeit als (congstar) 15 Monate haben, nämlich 23 Monate und dann ein Monat (nach der Benachrichtigung) Zeit um aufzuladen, auch.


    Die Referenz der Informationen von ppwiki ist bereits https://www.prepaid-wiki.de/wi…328#Karteng.C3.BCltigkeit (hat Admin von mir https://www.prepaid-wiki.de/wi…art&diff=next&oldid=75212 übernommen). Ich habe die vorgeschlagene Änderung soeben vorgenommen, minus das Verleugnen dass die Karten nach 12 Monaten eindeutig zur Abschaltung vorgesehen sind und abgkündigt werden, denn das stimmt.


    Den 2. Absatz verstehe ich auch nicht.



    Was man auf TT weiß, ist doch eher dass gerade im Netz der Telekom diesbezüglich mehr Ausnahmen bestehen als sonstwo und die Regeln sich auch öfters mal ändern. Zb. Telekom Original hat jetzt nur noch 1 Monat Kündigungsfrist? Ist (mir) neu. Vor kurzem (5. Feb. 2020) waren es noch ca. 7 Wochen; eigene Erfahrung. Evtl. spielt ja auch der Tarif eine Rolle? Und es waren vor den 23 Monaten auch mal nur 15 Monate. Zu der Zeit kamen die Kündigungen noch per Brief, jetzt per E-Mail.


    Ja/Penny kündigen nach ca. 15 Monaten, mit einer Frist von ca. 7 Wochen. => Effektive Gültigkeit ca. 16,8 Monate nach Aufladung.


    Eine passive Erreichbarkeitsphase wäre für die vorgenannten Marken auch neu.


    Norma ist ein noch relativ neu Angebot, Kaufland noch neuer.


    Das die Karten irgendwann gekündigt werden, ja, damit rechnet jeder... aber wann genau? Die Angabe in Wiki ist ohne prüfbare Quelle. Nicht mal ein Erfahrungsbericht bsplw. hier aus dem Forum.


    Im Wiki findet sich unter Kaufland auch diese die Regel mit 12 Monaten und 3 Monaten Passivphase, als Quelle ist die Preisliste von Kaufland Mobil genannt. Nur steht in der Preisliste nix derartiges! - Immerhin kann man hier dank Quellenangabe überprüfen. Bei Norma ... nix, s.o.


    Bei Ja/Penny wird bzgl. der nötigen Aufladehöhe auf 12,5 Jahre alte Erfahrungen verwiesen, die einfach nur noch überholt sind. 6 Euro Aufladung mag 2007 aktuell gewesen sein, mittlerweile reichen ein 5 Euro Telekom Aufladecode definitiv aus.


    Was man zu Telekom und deren Marken sagen kann, ist, einheitliche Regeln gibt es eher nicht, diese ändern sich auch immer wieder mal, und das Wiki ist bei Telekommarken auch keine große Hilfe, im Gegenteil.