... ob eine Portierung von BLAU, also im Grunde O2 nach O2, geht
Ja, das geht definitv. Als ich gestern im Onlineportal die Portierung in einen O2 my Prepaid 9 Ct. beauftragt habe, stand mir auch BLAU als abgebender Provider zur Auswahl.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
... ob eine Portierung von BLAU, also im Grunde O2 nach O2, geht
Ja, das geht definitv. Als ich gestern im Onlineportal die Portierung in einen O2 my Prepaid 9 Ct. beauftragt habe, stand mir auch BLAU als abgebender Provider zur Auswahl.
Danke für die Antwort. Das "immer-wieder-Anspringen" des Tarifs würde dazu führen, dass die Erstaufladung und die Portierungskostenerstattung aufgezehrt würden.
Ich bin in den Telekom-Tarifen aktuell nicht so bewandert, gibte es bei denen eigentlich eine Portierungskostenerstattung? Falls ja, und bei einer Annahme vo 10 EUR Startguthaben wären erstmal 35 EUR weg.
Auch wäre mir lieb, wenn die Aufladung über Dauerauftrag erfolgen könnte (ich schrieb ja oben "jeden Monat nen Euro überweisen oder so" wäre OK). Ich würde ungern Termine verwalten müssen, wann denn mal wieder eine Couponaufladung fällig ist, das Ganze soll als Selbstläufer und so unaufwendig wie möglich funktionieren. Geht mittlerweile bei der Telekom ein Überweisungsverfahren zur Aufladung?
Überweisung bei Telekom? Wäre schön, geht aber leider nicht.
"jeden Monat nen Euro überweisen oder so" hatte ich nur als Budgetvorgabe interpretiert. Wenn es auch darum geht, die Lebenserhaltung der SIM-Karte pflegleicht zu gestalten (im Sinne von Dauerauftrag einrichten und nicht mehr drum kümmern müssen), dann ist Telekom wohl nicht so recht geeignet, aber o2 prepaid eigentlich ungeschlagen.
Ob eine Umschreibung auf einen Verein möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Kenne das auch nur so, dass ein Privathandy oder, falls vorhanden, ein Festnetzanschuss im Vereinsbüro geschaltet wird. Hat wohl kaum einer Lust auf Papierkrieg, oder weiß nicht wo es möglich ist.
Ich habe eine alte 100 min-Karte zum Telefonieren an einer Fritzbox. Da können auch keine SMS zugestellt werden. Das läuft jetzt seit fast 2 Jahren ganz gut so.
Vielleicht weil auch gar keine Werbe SMS mehr kommen? s.o.
Aus Interesse, welche Fritz kann das? Von meinen 3 (älteren) Boxen kann nur eine überhaupt mit Surfsticks was anfangen, aber die Möglichkeit für Telefonie hat die nicht. Easybox 802 kann das theoretisch, nur praktisch ist es ziemlich verbuggt gewesen. Und wenn es mal lief (was es mit o2 nie tat), dann hatte ich massive GSM Störgeräusche im angeschlossen Analog-Telefon.
Apropos SMS, bekommt hier noch jemand Werbe-SMS?
Per SMS kommen bei mir nämlich nur noch die obligatorischen Mitteilungen, dass die (Gratis-) Surfoption wieder verlängert wurde, und sporadische Eigenwerbung für super duper Bezahloptionen. Richtige Werbung kommt nur noch per E-Mail, aber auch nur noch 0-2 mal im Monat.
Die App benutze ich nicht. Aber es scheint mir, dass netzclub sich gerade auf diesen Werbekanal fokussiert hat.
Da wird sich auf nicht mehr vorhandene AGB Punkte berufen. Was heisst das wohl? Dass es die Regelung vielleicht nicht mehr gibt? Möglich. Dann hätte sich definitiv etwas geändert. Prüfe akuelle AGB, Leistungsbeschreibung und Preisliste, dann weißt du es.
Über Hintergründe lässt sich spekulieren. IC-Entgelte, Werbeempfang, verbrauchte Datenmengen, oder Marketingstrategie. Wer weiß das hier schon so genau.
Die Telekom schon, da kann man sich in der Fliliale als Verein legitimieren, auch für Prepaid. Allerdings kenne ich dort keinen geeigneten Tarif.
Warum sollen die Telekom Prepaidtarife eigentlich nicht geeignet sein? Eine Aufladung von 5 Euro hält die Karte momentan für 2 Jahre am Leben. Der voreingestellte Tarif springt zwar immer wieder mal an, aber nur um das Guthaben zu verbrauchen, und danach wieder zu ruhen. Heisst die aufgeladenen Guthaben sind verlorenes Geld. Aber bei umgerechnet 2,50 Euro p.a. (Einmalige Einstandskosten unberücksichtigt) sollte es verschmerzbar sein. Das Ganze taugt natürlich nur, wenn die Karte ausschließlich für Erreichbarkeitszwecke verwendet wird. Es ist nur nicht unbedingt das Nutzungsszenario, wie es sich die Telekom wünscht. Die Fristen und Mindestaufladebeträge können sich auch jederzeit wieder ändern.
Netzclub hatte aber vor vielen Jahren (8 oder 9 oder 10) schon Surfstick-Usern gekündigt. Damals waren aber 100 MB so viel wie heute 1GB.
Auch eine Nachfrage via Facebook (Jahr 2018 oder 2019) hat ergeben, dass die Nutzung im Surfstick "nicht erlaubt" ist.
Insofern sind meine Bedenken ja nicht erfunden.
Im aktuellen Gratistarif ist es nicht verboten. Was anders, inbes. von anno asbach, müsste eigentlich nicht interessieren. Obwohl, neben den andern Usern hier, habe auch ich die netzclub SIM schon häufiger im Laptop benutzt. Auch schon vor 8 oder 9 Jahren, bis heute. Passiert ist da rein gar nichts. Bin allerdings nach Drosselung selten über 500 MB im Monat gekommen. Hab es also nie übertrieben, vor allem kein 24/7 P2P-Filesharing.
Aber wenn du immer noch Bedenken hast, trotz der hier geschilderten Erfahrungen, nimm einfach etwas anderes. z.B. gibts 400 MB/28 Tage für 2,99 Euro bei O2 (my Prepaid 9ct) oder auch bei VF CallYa als kleines Datenpaket zubuchbar. Doppeltes Volumen und du kannst ruhig schlafen, ohne Angst vor Kündigung.
150MB für 1,99 Euro gingen bei o2 auch, sind aber der schlechtere Deal vom P/L Verhältnis her.
Das hat irgendwie was von Endzeitstimmung.
Wurde bei TT ausversehen die Selbstzerstörungssequenz eingeleitet?![]()
Ich dachte als erstes an einen undercover Corporate Identity Testballon für eine Blau-Rote Fusion:
Voodoo2 - Drei Netze sind besser als Eins.
Alles anzeigenIn den AGBs steht in folgender Ziffer eigentlich recht deutlich:
5.3 b) Der Kunde darf die Leistungen von Telefónica Germany...nicht die SIM-Karte in stationären Einrichtungen, gleich welcher Art, einzusetzen.
Auch sonst findet sich im Netz der Hinweis "VoIP ist dabei erlaubt, Tethering und Peer-to-Peer Verbindungen sind dagegen verboten"
Noch genauer:
https://static.netzclub.net/download...schreibung.pdf
Abs. 9.5 ...Tethering (Nutzung des Smartphones als Modem für PC, Tablet o.ä.) ausgeschlossen
Und ohne die ganzen Kürzungen. (Hervorhebungen von mir)
Abs. 9.5
Zitat[...] Je nach gewähltem Tarif können bestimmte Datenverbindungen, insbesondere Sprachtelefonieverbindungen (Voice over IP), Videotelefonieverbindungen (Video over IP), Peer-to-Peer-Verbindungen und/oder Tethering (Nutzung des Smartphones als Modem für PC, Tablet o.ä.) ausgeschlossen sein. Informationen hierzu sind ebenfalls der Preisliste zu entnehmen.
Die aktuelle Preisliste (Stand 05/19) schließt dahingehend für die aktuellen Tarif aber gar nichts aus.
https://static.netzclub.net/download...Preisliste.pdf
Alttarife stehen allerdings nicht drin. Wechseln kann sich aber schon von den allgemeinen Konditionen her lohnen.
Bleiben einzig noch stationäre Einrichtungen als Einschränkung. Ein SurfStick, UMTS/LTE Modem im Lappi, MIFi oder tetherndes Smartphone ist niemals eine stationäre Einrichtung.