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Wenn du Telefonieren via WhatsApp (Sprachanruf) meinst, reichen 32 kbit/s ohne weiteres aus.
Nur, wenn nicht gleichzeitig drölfzig Apps im Hintergrund nach Hause telefonieren, ihre Inhalte aktualisieren wollen, usw.. Aber das kann man ja recht einfach in den Griff kriegen.
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Echt dramatisch, wenn es das Netzclub Freivolumen nicht mehr gäbe und nach einem hunderte Euro teuren 12 Stunden-Flug eine kleine Dayflat für 1.99 EUR gebucht werden müsste.
Welche Dayflat denn? Bei fonic haben die doch höchstens noch Bestandskunden. In der Preisliste steht schon nix mehr davon. Glaube kaum, dass sie die für ex-Netzclub Kunden wieder neu einführen werden.
Standard sind bei fonic übrigens 24 Ct./MB, so wie bei fast allen Marken im Telefonicanetz.
Postkartenuserin Aber es spricht eigentlich auch nix dagegen, schon vor Abflug aufzuladen (falls nötig) und den gewünschten 4 Wochen Tarif zu buchen. Da muss man nach Ankunft auch nix mehr machen.
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Dafür steigt der Verbrauch mit Verschleiß des Motors so das in den 50l Tank zwar noch 50l passen aber die Reichweite nur 40l entsprechen.
Da wäre dann aber technisch was im Argen. Ich würde ja mal blind auf defekte Lamdasonde tippen. Wäre zwar auch sowas wie Verschleiß, aber nicht unbedingt das, was man so unter Motorverschleiß versteht.
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Warten bis zum letzten Tag macht es interessanter.
Da die Prozesse nach erfolgreichem Abschluss des Identverfahrens eine Zeit brauchen, kann man da bei Aktionen leicht mal aus dem Zeitfenster fallen. (Oder am Tag danach noch mit rein rutschen, wie mir letztens passiert. Aber das war ja gar nicht hier, sondern bei der Konkurrenz.)
Und wenn's automatisiert erfolgt dann sollte doch der Aktivierungstag maßgeblich sein ab wann die Verdopplung erfolgt (und nicht die Ersteinbuchung ins Handynettz) oder ?
Ob gut 2 Wochen nach dem Einen oder 5 Tage nach dem Andern, es sollte automatisiert schon längst da sein. Wie auch immer, ich würde die Hotline anrufen! Oder eine e-Mail schreiben. Falls man auf Quatschen keine Lust hat, oder einem die Hotline-Arbeitszeiten nicht passen.
Denn von alleine (automatisch) kommt da wohl nix mehr.
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schade nur, dass heutzutage nr. vom anklopfer nicht am festnetz telefon zu sehen!
müsste man mal erfinden, extra in router software nachschauen ist vorgestern!
Nicht nötig neu zu erfinden, denn das gab es für Analogtelefone schon vor 20 Jahren und nennt sich "CLIP off hook". Kann halt nur nicht jedes Telefon und Router.
Apropos vorgestern, Analogtelefone sind von vorvorgestern. Da volldigitale Telefonie nicht nur in der Audioqualität deutlich überlegen ist interessieren sich heutzutage auch nur noch wenige dafür.
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Mehrere "Leitungen" brauchst du dafür nicht, es würde reichen eine weitere Nummer dazu zu buchen und in deinem Router einzurichten.
Warum das? Für dass, was ich herauslese reicht aber doch eine Nummer aus.
Signalisierung eines zweiten Anrufs und dann zwei parallele Gespräche (auf verschiedenen Geräten) oder auch Anklopfen und Makeln (alles auf einem Gerät) braucht keine zweite Nummer. Nach welcher der 2 Möglichkeiten der TE im Kopf hatte wird aber nicht ganz klar.
Ein Anbieter könnte zwei gleichzeitige Verbindungen zwar an die Buchung einer 2. Nummer koppeln, aber die zwei gleichzeitigen Verbindungen ("Leitungen") hat der TE nach eigenen Angaben ja. Es sollte also nicht an der Anzahl "Leitungen" oder Nummern scheitern.
Wahrscheinlich müsste (für das ein Geräte Setup) im Router einfach nur Busy on Busy (BoB) deaktiviert, und Anklopfen aktiviert werden.
Beim zwei Geräte Setup müsste die Nummer bei beiden Geräten eingehend eingeschaltet werden, und BoB aus. Wenn der zweite Anruf immer nur am jeweils anderen, nicht benutzten Telefon entgegen genommen werden soll kann man Anklopfen auch ausschalten.
Weitere (zweite) Nummer(n) ist eher was für den Fall, wenn man nicht durch Anrufe für Mitbewohner gestört werden möchte.
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Bei Wero läuft „SEPA instant payment“ im Hintergrund und das ist u.a. die Grundvoraussetzung, damit Wero laufen kann. Meine Annahme ist nur: Spätestens wenn Wero kommt, sollte auch die normale ausgehende Echtzeitüberweisung „für alle“ bei der ING kommen. Alles andere wäre unlogisch.
Im Hintergrund ist das eine. Dann müssen sie die Funktion der ausgehenden Echtzeitüberweisung aber auch immer noch in den Vordergrund, also App und Webbanking einbauen.
Und ich vermute, dass die Kapazitäten in der Softwareentwicklung begrenzt sind, und man daher nicht parallel an der Implementierung von wero und Echtzeitüberweisung arbeitet. Die gleichzeitige Einführung von beidem fände ich daher unlogisch.
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Sieht ja fast so aus als würde in ein paar Wochen die ING schon Wero und damit ausgehende Echtzeitüberweisungen für alle anbieten:
Meinst du mit "Echtzeitüberweisung" "SEPA instant payment", oder nur die umgangssprachliche Bedeutung irgendwie in Echtzeit Geld transferieren zu können?
Für SEPA instant payment brauche ich eine IBAN, für Wero eine Mobilfunknummer. Da man vom Zahlungsempfänger in der Regel nur eines von beidem kennt, sind die beiden Dienste nicht ohne weiteres austauschbar. Und selbst wenn im Hintergrund von Wero SEPA instant payment läuft, denn irgendwie muss das Geld ja transferiert werden, steht es damit noch lange nicht auch dem Endkunden direkt zur Verfügung.
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Demnach müsste doch selbst ein ungeristrierter Kabelrouter eine IP-Adresse zugewiesen bekommen (deren Routing natürlich auf das Portal von Vodafone beschränkt sein dürfte).
Wieso geschieht das nicht? Ist das Haus (Mehrfamilienhaus einer Wohnungsgenossenschaft), in dem ich es probiert habe, nicht für Kabelinternet ausgelegt/freigeschaltet?
Wenn ich wetten sollte, würde ich sagen der Anschluss läuft aktuell gar nicht bei Vodafone.
Evtl. wird oder wurde der Kabelbetreiber ja gewechselt?
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Was ist denn mit der Drittanbietersperre?
Diese ist voreingestellt aktiv, kann nicht selbst entsperrt oder verwaltet werden, und für die Entsperrung ist ein schriftlicher Antrag (Mail/Fax) und das Zusenden der (Personal-)Ausweiskopie erforderlich.
Soll zwar nach hier geposteten Erfahrungsberichten zufolge auch telefonisch gehen, aber ich selbst hatte da mehrfach keinen Erfolg auf diesem Weg.