Beiträge von tobmobile

    Was mir bei DPD aufgefallen ist, ich musste die Annahme von Paketen jetzt mit Unterschrift(*) quittieren. Anfang Juni war dem noch nicht so.


    (*) Per Fingernagel auf viel zu druckunempfindlichem Display gekritzelt (oder besser gesagt: eingeritzt)

    Es handelt sich wohl um eine nicht verifizierte Mail. Deshalb geht es nicht.

    Was heißt "verifizierte Mail" in netzclubsprech?


    Vor 12 Wochen habe ich ja im Rahmen der Änderung meiner E-Mailadresse eine Mail mit einem Bestätigungslink bekommen. Den habe ich natürlich angeklickt. Aber das scheint nicht zu reichen um sich damit Einloggen zu können.


    Bei mir sieht es aktuell so aus:

    Meine Zugangsdaten

    E-Mail-Adresse: tob***@***.de

    2-Faktor-Bestätigung: Bestätigt


    Bei Familienangehörigen (die noch die Originale bei der Registrierung genutzte Mailadresse nutzen) ist ein Einloggen via Mailadresse auch nicht möglich.


    Ein weiteres Verifizieren wird keinem von uns irgendwo angeboten.

    PS: Ich vermisse bei Deiner Rechnung nur noch die Einbeziehung von OnlyFans. Da lassen sich aus den 200 Euro Einnahmen bei entsprechendem Aussehen und Offenheit ganz einfach 2000€ machen. Und dann stellst Du fest, dass die Teilzeitarbeit als Friseurin überflüssig ist und machst Vollzeit OF. Das steigert wiederum die Einnahmen. Macht dann bestimmt so 18.349 Euro im Monat. Und dann klappt das auch mit dem Lamborghini Urus in der Garage.

    Ist aber unrealistisch. Auch wenn es so aussieht, dass man ganz leicht ganz viel Geld verdienen könnte. Aber das ist im wesentlichen Marketing für die Plattform selbst.


    Wie die Idee im Casino spielend reich werden. Für fast alle bleibt es ein Traum, aber das Haus gewinnt immer.

    Was hat das mit „bekleckern“ zu tun? Hast du das Video gesehen?

    Nein, hatte ich bisher nicht. Nur das Zitat hier gelesen:

    Schiedsrichter will 25.000 Euro Schmerzensgeld, weil er Bier aus einem Bierbecher abbekommen hat.


    Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten…r-schmerzensgeld-100.html

    Mal drauf geklickt:

    Zitat

    ...dem Schiedsrichter den Inhalt eines Bierbechers ins Gesicht geschüttet hatte...

    und auch noch absichtlich! Das ist absolut nicht das, was ich unter (versehentlichem) "abbekommen" verstehe.


    Hätte man auch so im Klartext schreiben/zitieren können, insbes. das es Absicht war, anstatt so eine irreführende Verharmlosung. :rolleyes:

    Beim Thema „Schmerzensgeld“ geht es bei weitem nicht nur um körperliche Schmerzen.

    Das ist klar.

    Hoffentlich bekommt er es und es lernen ein zwei Hirnköpfe daraus.

    Ich würde sowas meiner Haftpflichtversicherung übergeben. Dann haben die auch was zu lachen. Und die erstattet die Reinigungskosten, und gut ist.


    Wie verursacht Bier denn überhaupt Schmerzen? Selbst wenn man aus religiösen Gründen nicht trinken dürfte, fällt unabsichtliches bekleckern lassen wohl kaum unter das Verbot. Sonderbare Befindlichkeiten haben manche Leute. Gab es überhaupt ein Bierverbot vor Ort? Die Erwähnung eines Bierbechers legt nahe, das es vor Ort ausgeschenkt/verkauft wurde. Dann ist es doch erwartbar, das auch mal Leute sich gegenseitig bekleckern. Wenn einem sowas Schmerzen verursacht, ist das schlicht der falsche Ort für denjenigen.


    Wenn ich so überlege, wie oft ich schon mit irgendwas bekleckert wurde. Erst letztens ein Paar Spritzerchen Bier abbekommen. Waren zwar nur so 0,1 ml, maximal, aber kackendreist ein Paar Tausend Euro fordern, auf die Idee muss man erst mal kommen. Würde das klappen, wäre es eine Idee um reich zu werden. Aber egal wie sowas ausgeht, für die beteiliegten Anwälte lohnt es ganz sicher.

    Die DKB empfiehlt den Drittanbietern langsam auf moderne Verfahren wie PSD2/X2A umzustellen.

    Wo immer das gesagt wurde (im von dir verlinkten Artikel jedenmfalls nicht), ist PSD2/X2A für Drittanbieter, aber nicht für beim Kunden lokal laufende Bankingsoftware.

    Somit ist das am Thema Finanzsoftware/Homebankingsoftware vorbei argumentiert.

    Reddit schickte mir eine Mail. "Updates to Reddit's Privacy Policy and User Agreement". Mir war gar nicht klar dass ich jemals einen Account bei denen hatte. Also bin ich auf deren Seite, habe einen Passwort-Reset angefordert, ein Passwort festgelegt, mich eingeloggt, und den Account umgehend gelöscht.

    Nur vergessen, oder Account vom Vornutzer der e-mail-Adresse geerbet?


    Ich hab auf diesem Weg letztens 2 Karten für ein Fußballspiel bekommen, digital als pdf. Plus seine Adressdaten, Geb.Datum usw. von einem Typ aus Ostwestfahlen. Das passiert, wenn jmd. so nachlässig ist über einen Account zu bestellen dessen hinterlegte Mailadresse man nicht mehr selbst besitzt. Da diese zugleich auch Benutzername ist, hätte es ja auffallen müssen. Oder auch das Ausbleiben der Bestellbestätigung?

    Hier sollte man vielleicht optional die Option anbieten, dass man nur mit TouchID, Fingerabdruck oder FaceID reinkommen kann, weil manche Leute nutzen echt billige PINs (wie der Klassiker 12345).

    Die ING nutzt übrigens das exakt gleiche Freigabeverfahren.

    Gute Apps sperren sowas wie "12345" aber auch. Einige gleichen sogar mit PINs ab, die man irgendwann schon mal benutzt hatte. Und das accountweit, nicht nur auf das eine spezielle Gerät oder App bezogen.


    Wenn schon ING genannt wird, deren App kann man so konfigurieren, dass man mit Biometrie lediglich die App entsperren kann, für Freigabe (und nur dafür) dann aber die App PIN benötigt.


    Wenn man nicht nur digitale Angriffe im Sinn hat, bringt das schon Sicherheit:

    Ein Ausspähen der PIN wird erschwert, weil man sie in den meisten Alltagssituationen (Kontostand checken) nicht benötigt. Und in den wenigen Situation wo man sie eingibt, achtet man dann darauf, dass keiner "über die Schulter" schaut und sie ausspioniert.

    Und im Schlaf, oder unter Drogen (nicht zwangsläufig was illegales, Alk ist ja wohl alles andere als ungewöhnlich) kann auch keiner mittels Fingerabdruck ins Handy, dann in die App und eine Zahlungsfreigabe tätigen. (Auch wenn es erst am letzten Punkt scheitert, das Geld bleibt sicher auf dem Konto.)


    In dem Punkt könnte DKB noch nachbessern.

    Es gibt keine App, jedoch kann man auch chipTAN verwenden.

    Chip TAN ist eh das sicherste, weil das Gerät prinzipbedingt nicht online ist und technisch nicht auf dem Weg angegriffen werden kann. Wenn ich annähernd 100k € auf dem (TG) Konto hätte, würde ich das in Erwägung ziehen. Die Kosten hierfür wären in Relation eh nur ein Klacks.

    Denke mal irgendeine „TAN-App“aus dem AppStore wird gegen die Bankenrichtlinien sein. Auch so ein „Authentificator“-Einmalcode wird da nicht zulässig sein.

    Oder schlichtweg technisch nicht möglich, weil es bankseitig nicht unterstützt wird.

    Sind wir doch ganz ehrlich: ein extra TAN-Generator oder ein separates Gerät mit TAN-App sind nur eines: „gefühlte Extrasicherheit“.

    Wenn man sich dadurch sicher fühlt und meint ansonsten unvorsichtig verhalten zu können, dann ja, und es wird dadurch im Gesamten sogar unsicherer.


    Aber wenn man auf Sicherheit achtet kann es das i-Tüpfelchen an Sicherheit sein, nicht nur gefühlt. Nicht dass man das unbedingt müsste, denn die viel größeren Baustellen sind meist wo anders... ja, da:

    Und der große Risikofaktor ist beim Banking wohl zu beinah 100% derjenige der zwischen Bildschirm und Stuhl sitzt.

    Statistisch der erfolgreichste Angriffsvektor. Jede Unregelmässigkeit sollte einen da stutzig machen. Bei einigen rutscht es aber durch.


    Beispiele:

    Wenn man E-Mails bekommt, die einen auffordern auf einen Link zu klicken um bspw. Daten abzugleichen. Meist wird mit Kontosperre gedroht, oder gesagt, dass man es zum entsperren jetzt sofort handeln müsste. (Ich könnte schon etliche Wohnungen nur mit solchen Mails tapezieren, also wenn ich Mail-Ausdrucker wäre.)


    Die Bank unaufgefordert anruft um etwas (per Freigabeverfahren) bestätigen zu lassen, wie das Einloggen oder/und Rückzahlungen für fehlerhafte Überweisungen in der App freizugeben, o.ä.

    Moin!

    Wann war denn Deine letzte 'Erfahrung'?

    BG, raimerik

    Die E-Mail mit Link zur 1 Ct. Aufladung kam Anfang April diesen Jahres. Habe sofort drauf geklickt und die 1 Ct. wurden am nächsten Tag gutgeschrieben. Ca. 3 Wochen später kam die reguläre Kündigung.


    Da die Karte Anfang Februar 2023 das letzte Mal geladen wurde, wäre der Abschalttermin Mitte/Ende Juni gewesen (507 Tage - Referenz Prepaid-Wiki und eigene Erfahrung). Aber da sie weiterhin läuft, war es mit den 1 Ct. wohl erfolgreich.