Beiträge von tobmobile

    Aber man kann ja, wenn man zwei Geräte hat auch einfach das für Freigaben zuhause liegen lassen. Du kannst bei der DKB mehrere Geràte einloggen, aber nur mit einem Zahlungen/Logins freigeben.

    Wenn das Gerät für Freigaben zuhause liegt, geht man ins Profil, App Einstellungen und definiert das gerade benutzte Gerät als Hauptgerät, und das Gerät für Freigaben liegt dann nicht mehr zuhause sondern vor einem, bzw. in der Hand.

    Wie immer du Normalanwender definierst.


    A) Zoom/Teams Konferenz auf dem Phone, im Hintergrund laufen Updates vom Playstore, dann teile man Dokumente und tethert das Tablet, von dem man via VNC (über VPN) auf dem heimischen PC arbeitet.

    B) Zieht sich Tik Tok Videos rein. Keine Hintergrundanwendungen oder Tethering, und Updates sind auf WiFI-only konfiguriert.

    Ist doch beides Normal.


    Aber A) mit mehreren Anwendungen, davon zwei in Echtzeit hat ganz andere Anforderungen als B), wo ein Video beliebig in der Auflösung skaliert und gepuffert werden kann.

    Und klar könnte man den Fall A) optimieren um irgendwie klarzukommen. Aber die Frage ist, wozu? Wenn man auch für ein Paar Euronen mehr einen schnelleren Anschluss buchen kann.


    Aber was mich eher stört ist die Tatsache, dass manche sture Leute halt wirklich meinen oder denken, dass man zum Beispiel 300Mbit/s oder Gigabit Geschwindigkeiten dringend braucht, „alles andere reicht ja nicht“ oder die auch immer anliegen hat, was vollkommner Schwachsinn ist. „Steht aber doch im Vertrag drinnen!“ 🤦🏻

    Und komplett ihren benötigten Datendurchsatz falsch einschätzen. Dass die Werbung und auch zwielichtige Verkäufer noch diese falsche Annahme der Leute verstärken, dass man für 4K Videos schauen 5G Gigabit Geschwindigkeiten und 1Gigabit Glasfaser braucht, macht die Sache echt nicht besser. „Sonst ruckelt es doch!“


    Alten Leuten oder auch unwissende Leute, die sich nicht für Technik interessieren, kann man das gut verkaufen und die glauben das dann auch noch und mit dem Egos von einigen diese Leute kann man die auch nicht mehr dann aufklären.

    Diese Leute finanzieren aber unser aller "Spass" mit.

    Und wenn jemand so sein Ego aufwertet ist es ja auch ein Mehrwert für denjenigen, und unschädlich für Andere.


    Und Erwachsene, die schon eigenes Geld haben/verdienen und ausgeben können, sollten die Wirtschaft (bzw. Wirtschaftssystem) schon so weit verstanden haben, dass Verkäufer immer ihre Ware anpreisen, und oft für nötig und unverzichtbar erklären. (Von Einwohnern kommunistischer Länder wie Nordkorea mal abgesehen.)


    Das gilt (in meinem Umfeld) auch für Alte 80+er mit "nur" Volksschulbildung. Wer wirklich wissen will, was er tatsächlich braucht, hört nicht (allein) auf den Verkäufer. Da fragt man dann eben jemanden Neutralen, der sich auch mit der Materie auskennt. Falls man es denn wissen will!


    Aber nicht alle wollen Entscheidungen auf diese rationale Art treffen!


    Wenn sich jemand mit unbenötigtem Gigabit (oder 500 Mbit/s - egal, es geht ums Prinzip) gut fühlt, sollte man es demjenigen nicht abzunehmen versuchen und seine Denkweise aufzwingen.

    Und wer eh alles verfügbare Geld raus haut und seinen 300 PS Einkaufswagen abzahlt, da bin ich aus umweltpolitischen Gründen sogar dafür, dass er/sie das Geld in nicht benötigtem Gigabittarif(en) versenkt, anstatt in einer noch teureren verschwenderischen Karre um damit die 2 km zu Supermarkt zu fahren. Win-Win für (fast) alle.

    Meine Erfahrung ist, falls die 1ct Aufladung funktioniert (also der 1 Ct. auch tatsächlich gutgeschrieben wurde), wird die Karte nicht abgeschaltet.


    Eine Kündigungs E-Mail kommt dann aber trotzdem!

    Und enthält wie immer diesen Satz:

    Zitat

    Falls du in den letzten 6 Wochen bereits aufgeladen hast, dann ist alles erledigt und du musst nichts weiter tun.

    Müsste ja eigentlich heißen "Falls du oder wir in den letzten 6 Wochen ...".


    Warum die Kündigungsabteilung eine Vorlaufzeit von 6 Wochen hat und Kündigungen für bereits aufgeladene Karten verschickt, das weiß nur der Teufel der Telekom.

    Müssen die E-Mails einem satanischen Ritual folgend 6 Wochen "reifen", bevor sie verschickt werden dürfen?:D

    Oder doch nur eine künstliche Verschlechterung der Services, um einen Abstand zur höherwertigen hauseigenen Betreibermarke MagentaMobil zu halten?

    Mit der Netzqualität geht das ja nicht. Obwohl die Freischaltung von 4G lange zu verzögern doch so etwas war.

    Irgendwelche Tipps?

    Verschiedene Datenübergabemethoden in die App (Scannen, Eintippen, Reinkopieren) sollten sich auf die Kommunikation derselben mit der Packstation eigentlich nicht auswirken.


    Meine einzige Idee ist, dass die Funkverbindung gestört wird. Bei BT ist meiner Erfahrung manchmal Sichtverbindung nötig, insbes. im Freien wg. fehlender Reflexionen im Raum. Da kann der eigene Körper schon zu viel Abschattung sein. Da kann es schon eine Unterschied machen, wie man das Gerät in der Hand hält. Gleichzeitige Nutzungen auf 2,4 GHz (BT, WiFi, sonst.) sind manchmal auch ein Problem.



    Was ich probieren würde:


    Das Phone anders in der Hand halten (Antenne nicht abdecken).


    Sichtverbindung des Geräts zum Empfänger der Packstation (wo sitzt der überhaupt?) sicherstellen nicht beeinträchtigen.


    Andere nicht benötigte Funkanwendungen wie WiFi Hotspot, Medienwiedergabe via BT/WiFi, auch Car Entertainment abschalten, bzw. etwas entfernteren Parkplatz nutzen (also lieber 30 m weit weg, anstatt nur 5 m).


    Phone aus der Schutzhülle nehmen. Auch wenn es keine ausgewiesene Strahlenschutzhülle ist (auf die eine Freundin von mir so sehr schwört), könnte sie stören.

    Mein Workaround ist, den Code zu fotografieren und die Nummer zu kopieren, statt mühsam abzutippen.

    Wandelt das iPhone den "fotografierten" (wohl eher gescreenshotteten) Code in eine Nummer um?


    Ich bin zwar nicht vertraut mit der Packstation ohne Display, aber wäre copy'n'paste der PAK-ID aus einer E-Mail nicht einfacher? An der Packstation mit Display reicht ja auch die Eingabe der PAK-ID um sich das Label auszudrucken zu lassen.

    Ein Scannen des QR-Codes ist zwar komfortabler, aber unnötig. Und etwaige über die PAK-ID hinausgehende zusätzliche Infos im QR-Code werden gar nicht benötigt, bzw. sind eh in den Systemen von DHL vorhanden. Da die displaylose Packstation auch keinen Drucker hat, entfällt (für den Kunden) auch ein Ausdrucken und Aufkleben.


    Frage @all, die mit dem Versand von der displaylosen Packstation vertraut sind: Funktioniert das so, wie ich es mir vorstelle? Also per C'n'P die PAK-ID in die App zu übernehmen?

    Völlig normaler Vorgang und seit der Eurokrise ab 2010 gängige und verbreitete Praxis. Sobald du eine Rechnung anmahnst bzw. anmahnen musst, kann dir bei einer späteren Insolvenz der IV unterstellen, du hättest aufgrund der Zahlungsmoral eine Insolvenz absehen und entsprechend die Geschäftsbeziehung beenden müssen. Ich hatte 2011 zwei Rückforderungen über knappe 2T € und damit meine Lektion gelernt. Sobald einer in Verzug gerät, wird einmal angemahnt und anschließend die Geschäftsbeziehung nach einem Hinweis auf die Rechtslage beendet bzw. auf Vorkasse umgestellt.

    Auf Vorkasse umgestellt schützt vor späteren Rückforderungen? Vielleicht wurde genau das gemacht, also auf Vorkasse umgestellt? Es geht aus dem Artikel schlicht nicht hervor.


    Kein Geld mehr ausgeben zu dürfen schließt Vorkasse doch mit ein, oder etwa nicht? Es wäre für mich zumindest folgerichtig.


    Ich kenne das mit Vorkasse nur bei Privatkunden, um Zahlungsausfälle zu verhindern. Aber da gibts ja keine Rückforderungen, weil man ja nicht die Teilnahme am Wirtschaftsleben unterbinden kann, darf, und sollte. Aber bei Firmen ist das eben was anderes. Die dürfen, bzw. müssen auch hops gehen (dürfen).

    Nimm eine Digitalkamera und schick das Dokument vom PC/Laptop.

    Oder anstatt der Digitalkamera ein altes (ausrangiertes) Android Smartphone, dass ohne SIM im Flugmodus betrieben wird. Die Dokumente dann per USB Kabel an den PC übertragen und dort sicher verschicken.


    Nimmst du zum sicheren Mailen eigentlich S/MIME, oder setzt du noch auf PGP? Oder packst du alles in einen VeraCrypt Container?

    Und dann kam der Corona-Lockdown mit den Ausgangssperren und auch da wurden die Bürger misstrauisch und wollten keine unnötigen Spuren hinterlassen.

    Diese Bürger müssen aber eine Minderheit gewesen sein. In der Statistik ist nichts davon zu sehen. Im Gegenteil ist der größte Anstieg an Kartenzahlungen im Vergleich zum Vorjahr 2020 gewesen. Genau in dem Jahr, in dem es zu ersten Mal Coronamaßnahmen gab. Und der Trend ist ungebrochen.


    Aber ich glaube dir, dass es Einige grundsätzlich misstrauische gibt. Und auch, dass man einzelne Zahlungen während der Pandemie stattdessen lieber in Bar vorgenommen hat. Nur hat das wohl keinen erkennbaren Einfluss auf den Trend hin zu mehr Kartenzahlung.