Beiträge von tobmobile

    Das G54 hat aber auch die Option für den automatischen Datensimwechsel. Wenn aktiv dann kann das genannte passieren.

    Netzwerk>Sim Karten...>Daten

    Gilt denn dort auch der Umkehrschluss, dass wenn deaktiviert keine ungewollte Datenverbindung aufgebaut wird, und somit auch kein Guthaben mehr verschwindet? - Das wäre dann ja ein Pluspunkt für dieses Modell.


    Bei meinen Samsungs (A13, A34) habe ich diesen automatischen Wechsel an allen Geräten ausgeschaltet, dennoch passiert es dort auch. Bei Telekomdiscountern und Lidl Connect kommen dann immer wieder nur ein nervige SMS, dass man doch eine Datenoption buchen muss um Internet nutzen zu können, bei Netto (und Aldi), und genau so bei CallYa schwindet stetig das Guthaben.

    Trotz guter Empfangssituation der Daten-SIM und permanent im WLAN können so auf der anderen SIM dennoch erhebliche Kosten für Datenvolumen anfallen, obwohl diese SIM ja eigentlich gar nicht ins Internet kommen dürfte.


    Mein Workaround ist bisher, SIM Karten mit Volumenabrechnung in Smartphones nur noch im Flugmodus zu betreiben. (Na ja, wenn es möglich ist, was leider nicht immer geht.)


    Gerade geschaut,schon wieder 6 Euro Guthaben weg.

    Oh. Ich schaffe immer nur wenige Cent pro Tag. Denke trotzdem, dass es das selbe Grundproblem sein könnte.

    Laut Anzeige im Gerät hätte ich 0 MB verbraucht mit der Nettokom Karte.

    Kenne ich. Sind vielleicht auch Daten, die im Gerät gar nicht gezählt werden, weil sie es nicht sollten, oder nur ein Verbindungsaufbau ohne Datenfluss stattfand. Falls letzteres im Netz dann dennoch gezählt würde, würde es das vielleicht schon erklären.

    Wie ist das eigentlich wenn Donnerstag der Termin zur Rufnummer Mitnahme ist von der Telekom und wenn die Telekom jetzt heute das opt in löscht?


    Das hat doch dann keine Auswirkungen auf die Rufnummer Mitnahme,oder meint ihr es funktioniert dann nicht mehr ?


    Aldi Talk schreibt ja bei der Bestätigung der Rufnummer Mitnahme das eine Stornierung ab jetzt nicht mehr möglich ist.

    Dass die Gültigkeit des opt.in zwischenzeitlich abgelaufen ist, hatte ich schon öfters. Die bereits bestätigte Portierung ist dabei immer problemlos durchgelaufen.

    Anders gesagt....ich glaube kaum, daß Aldi talk eine Stunde vor der Portierung nochmal beim vorherigen Anbieter anfragen, ob das opt.in zwischenzeitlich widerrufen wurde.

    Von widerrufen les ich nix. (Ich habe es als normalen Ablauf der Gültigkeitsfrist verstanden.)


    Aber das wäre dann ein speziellerer Fall, insbes. wenn das Opt.in (und/oder die Portierungsanfrage) widerrechtlich erfolgt wäre, z.B. zwecks Rufnummerndiebstahl. (So etwas hatte ich bisher nicht - glücklicherweise.)

    Anschließend sollte ich meine Logindaten für die Bank eingeben (???) damit "Tink" oder "Verimi" meine Indentität prüfen könne.

    Also so etwas (Bankzugangsdaten eingeben) würde ich nie machen. Klarna wollte mir das ja mal antun, aber dann habe ich auf diesen Zahlungsweg halt verzichtet. Gibt ja immer Alternativen. Bei Zahlung mittels VISA sollte sowas aber eh nicht kommen. (Bin nur überfragt, ob man bei der DB so ein D-Ticket kaufen kann, aber es gibt ja gefühlte 1.001 Anbieter fürs D-Ticket.)

    Das Login ist natürlich gescheitert weil die ING mich vom Browser-Login abgeklemmt hat.

    Ich fürchte, du sperrst dich irgendwann noch mal komplett aus dem deinem Kontozugang aus. Du hast hoffentlich auf 2 Smartgeräten die ING App eingerichtet, sonst ist das schneller passiert als dir lieb ist, z.B. bei Geräteverlust/defekt. Weil wie früher mittels TAN von der iTAN-Liste geht die Neueinrichtung wohl nicht mehr.

    Ich finde ja, das Gesetz wirkt eher nur für Dauerkonsumenten, und da nicht mal für alle. Für den Rest und Gelegenheitskonsumenten bleibt immer noch nur der Schwarzmarkt. Der mit dem Selbstanbau anfangen, oder aufwändig und teuer irgendwo Mitglied werden ist eine ziemliche Hürde. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es längst nicht mal jeder darf, z.B. aufgrund des Aufenthaltsstatus!


    Von mir aus, darf man diese "Legalisierung in die Tonne kloppen. Weil es primär nur von privilegierten Mittel- und Oberschichtlern gedacht wurde, bei denen die Bürokratie und Geld keine große Hürden darstellen, und die sich so selbst aus der Illegalität ziehen können. Als Beifang wird der Selbstanbau legalisiert, allerdings in so engen Grenzen, das man unerfahren leicht die erlaubten Mengen in den strafbaren Bereich hin überziehen könnte.


    Sorry, aber diese Pseudolegaliserung ist doch das Papier nicht wert auf dem sie steht, und letztlich nur eines: Diskriminierend.



    Aber was noch fehlt ist ein vernünftiger, realistischer Grenzwert für das Fahren von Kraftfahrzeugen. Das man nicht bekifft fahren darf ist ja klar, sondern ja nach Intensität sollte man dann schon so 5-12 Stunden darauf verzichten. Aber auch dann wären ja noch Abbauprodukte im Blut nachweisbar. Aber dazu bräuchte es eben einen vernünftigen, realistischen Grenzwert.

    Ein weiterer Punkt.

    Aber wer sich vom Chauffeur fahren lässt, den interessiert das natürlich nicht. Deshalb gibt es auch noch keine Regelung. Ist eben von und für die Oberschicht.

    Da er ausversehen das Telefonbuch auf dem C300 gelöscht hat, wollte er gleich das Telefonbuch auf den Fritzbox pflegen, in der Hoffnung, dass damit jedes Telefon die Einträge aus der Fritzbox entnimmt. Macht er was falsch oder weshalb klappt das nicht?

    Ob das C300 es kann, keine Ahnung. (Habe so ein Gerät auch nicht.)


    Auf das Telefonbuch der Fritz zugreifen sollten aber einige DECT Telefone können. Das Kopieren in ihr internes Telefonbuch auch. Aber das wäre eben noch keine automagische Übernahme ins Interne, und ohne dem wäre nach dem Löschen das Telefonbuch erst mal leer.


    Evtl. hilft dieser Thread hier etwas weiter?

    https://www.ip-phone-forum.de/…t-%C3%BCbertragen.287453/


    PS: Das Telefon ist direkt an der Fritz angemeldet? Per Kabel angeschlossen kann das alles nämlich nicht funktionieren.

    3 Programme? Das waren die 19-null-null-er-Jahre, oder was meintest Du? Kann mir nicht vorstellen, dass 2000 nur ARD-ZDF-Regio3 angeboten wurden, selbst wenn Inclu-Grundversorgung, da waren mMn zumindest immer auch Sat.1 und RTL mit drin, selbst wenn noch via Antenne...

    Doch doch, per Kabel und Mitte der 20-null-null-er Jahre. Und SAT.1 und RTL waren definitiv nicht in der Grundversorgung drin, sondern nur das, was vor Ort auch per terrestrischer Dachantenne (gut) empfangbar war, und das war eben nur ARD, ZDF, WDR. Ich denke, das wurde so gemacht, damit durch die Umstellung von Antenne auf Kabel nichts wegfällt.


    Mittlerweile wird die Situation dort anderes sein. Aber ich wohne dort schon länger nicht mehr und kann daher nichts dazu sagen. Und schon seit es DVB-T gab, hat mich das Kabel dort nicht mehr interessiert. Aber nach Kündigung wurde im Keller das Kabel umgeklemmt, und ab dann gab es nur noch 3 Programme.


    Was mir im Nachhinein auffällt, dass die Umrüstung von Dachantenne auf Kabel zu einem Zeitpunkt stattfand, als DVB-T schon absehbar war. Mein Kabelvertrag lief daher nur sehr kurz. DVB-T wurde dort übrigens am 8.11.2004 eingeführt.


    Da würde ich aber nochmal genau überlegen.....


    3 Programme gab es über Kabel.....ja, das war aber ein ANTENNEN.Kabel ( und wurde nicht berechnet ).


    Dafür gab es eine Gemeinschaftsantenne auf dem Dach anstatt der Einzel.Antenne direkt auf dem Fernseher.

    Nur weil du es offenbar nicht kennst, heisst das nicht, dass es das nicht so gab. Und natürlich war es Kabel und keine Antenne, sonst hätte man sich ja nicht das ganze Kabelangebot freischalten lassen können.

    In Zukunft kann jeder Mieter selbst seinen Kabelvertrag abschließen, wenn er möchte, genau wie bei anderen Telekommunikations- und Informationsdiensten.

    Das wäre natürlich auch bislang schon problemlos so denkbar gewesen, aber dank einer Sonderregelung (Nebenkostenprivileg) aus der Ära Kohl haben die (oder mittlerweile muss mal eher sagen der) Kabelanbieter eine hübsche konstante Einnahmequelle.

    Nicht nur denkbar, ich hatte so eine Regelung tatsächlich in meiner ersten eigenen Wohnung. War aber ein privater Vermieter, keine Genossenschaft, und das Nebenkostenprivileg für Kabel TV gab es da schon (lange). Es ging also schon immer so. Nur, es war so eine Regelung deutlich teurer, als eine Umlage für alle Mieter. Heute würde ich auf keinen Fall mehr solch einen Vertrag abschliessen, selbst wenn mich lineares TV noch interessieren würde, was es schon lange nicht mehr tut.

    Mir ist es so vorgefallen, dass die Genossenschaften nicht gewillt sind, auf den einzelnen Mieter einzugehen.

    Annahme ein Mieter zieht aus, der keinen Kabelanschluss hat, aber der Nachmieter will einen, dann müssten die Genossenschaften bei jedem Ein- und Auszug einen neuen Vertrag mit dem KabelTV-Anbieter abschliessen.

    Wo läge da der Vorteil? Das wären ja trotzdem teure Einzelverträge, die nur unnötigerweise über den Vermieter bzw. Genossenschaft laufen würden.


    Ich kenne noch die Regelung, dass die Genossenschaft eine Grundversorgung über Kabel bietet (3 Programme), für den Rest konnte man einen Vertrag beim Anbieter abschliessen. Das war in den Nuller Jahren. Hab in den alten NK-Abrechungen nachgeschaut, die Grundversorgung war kostenlos (oder wurde nur nicht umgelegt).