Beiträge von tobmobile

    Es könnte nicht zuletzt auch an einer fehlerhafter Implementierung liegen, wenn man die Captchas auf einer Webseite scheinbar niemals gelöst bekommt.

    Manchmal klappt es es auch erst über einen anderen Zugangsweg, sprich einen anderen Provider oder VPN.

    Die 10 Euro sind normales Startguthaben, weil Lidl technisch gesehen gar keine nachträgliche Portierung macht, sondern einfach eine neue SIM Karte freischaltet, und dann Schritt für Schritt an den alten Vertrag angleicht. Diese 10 Euro gibt es aber nicht extra obendrauf, aber man kann sie rechnerisch als den Portierungsbonus in identischer Höhe betrachten.

    Daher Frage: Wird der Tarif noch automatisch umgebucht, oder muss ich den selber auf der neuen SIM buchen?

    Automatisch. Dauert nur alles etwas, weil es eben wie oben beschrieben nur nachgebildet wird.

    Das alte Restguthaben (immerhin 23 Euro) nehme ich an wird wohl noch (24h?) auf die neue SIM umgebucht. Blöd ist das nur ein Tag vorher der erste Tag der 28 tägigen Tarifverlängerung war. Naja, ist der Data S für 2,99 also keine Katastrophe, aber ungünstiges Timing.

    Ja, wird (u.U. in mehreren Schritten) umgebucht. In ca. 3 bis 4 Tagen sollte es mit dem Guthaben dann in Summe stimmen, spätestens wenn die alte Karte abgeschaltet wurde. Die einzelnen sichtbaren Buchungsposten sind aber nicht korrekt, da fehlen eigentlich immer welche, bzw sind unsichtbar, daher die Summe (altes GH + Bonus) checken. (Bei mir hat es zwar immer gestimmt, muss aber nicht immer so sein. Hier wurde berichtet, das es insbes. im Zusammenhang mit den Boni aus Kunden werben Kunden(KwK) Probleme geben kann.)

    Also ja, er hat wohl Recht. Für Frank wird's ein Problem!

    Ich bewundere ja Franks Fähigkeit, in 08/15 Angelegenheiten ein Problem zu sehen...

    Und damit Menschen nicht "vergessen" diese dem Finanzamt anzuzeigen, übermittelt die Krankenkasse diese und versendet einen Beleg, wo die Einkünfte und die Abgaben zur Rentenversicherung drauf stehen. Außerdem ist unübersehbar drauf gedruckt, dass es sich um ein wichtiges Dokument für's Finanzamt handele.

    Meines Wissens wird mittlerweile direkt ans FA gemeldet. Anfang jeden Jahres trudeln hier immer die Meldungen darüber ein, was automatisiert gemeldet wurde. Die kann ich dann mit dem Daten in Elster vergleichen, und da gab es bisher auch nie Abweichungen.

    Das einzige was ich dem Finanzamt auf Anfrage mitteilen kann ist dass ich keine Daten mehr aus dem Jahr 2023 habe, insbesondere über die Höhe des Kurzarbeitergeldes, dass ich noch zwei bis drei Wochen bezogen habe.

    Und das ist ein Problem, weil?


    Das Kurzarbeitergeld wurde dir doch über den Arbeitgeber ausgezahlt? (Ich gehe mal ganz stark davon aus, weil falls Ausnahmen von dieser Regel bestehen, diese bei dir sicher nicht zutreffen.)

    Vertraust du deinem Arbeitgeber, das er die ausgezahlte Höhe des Kurzarbeitergelds korrekt an das Finanzamt meldet? (Zusammen mit allen anderen Lohnsteuer relevanten Daten.)


    (Falls nein, und du auch keine Möglichkeit siehst Unstimmigkeiten mit deinem AG zu klären, dann ist das Finanzamt dein kleinstes Problem.)


    Ich würde die Abgabe der Erklärung über ELSTER empfehlen, da kannst du die ans FA gemeldeten Daten in deine Steuererklärung übernehmen, und bekommt auch vorab schon eine Berechnung vor der endgültigen Abgabe (allerdings nicht rechtsverbindlich - das wäre dann erst der Bescheid).

    Die Marge dürfte hoch genug sein, vor allem bei Aldi Talk. 😅 Mobile Daten und Allnet kosten sicher wesentlich weniger wie die Kosten für Hotline und so.

    Die Kosten für die Hotline und "und so" natürlich mit einkalkuliert.


    Wobei es natürlich auch so sein könnte, dass wer eine Datenflat bucht, auch Daten möchte und das Volumen in grösserem Maße ausnutzt, während bei den Smartpaketen oft nur sorgloses Anrufen im Vordergrund steht.


    Da könnte man dann vermutlich auch 1.000 GB in den günstigsten Smarttarif beipacken, und viele würden davon nur ihre 0,5 bis 2 GB verbrauchen. Da das Nichtgenutzte auch keine Kosten verursacht, wäre das dann u.U. tatsächlich billiger anzubieten. Also eine Mischkalulation über die unterschiedlichen Datenvolumnina.


    Aber das ist ein Stück weit Spekulation, da die Zahlen ja nicht öffentlich sind.


    Als informierter TT-ler buche ich in dieser jetzigen Konstellation natürlich dann trotzdem auch die günstigeren Smarttarife, selbst wenn ich nur Daten brauche.

    Warum bestellt man dann einen Datentarif? Muss man das?

    Wer nur Daten braucht, und nicht so genau die anderen Angebote anschaut, inkl. deren Neuerungen, der könnte eine Datentarif buchen, oder halt schon laufend haben.

    Ja, weil scheinbar die Allnet Flat besser zieht und so wenig in der Mischkalkulation kostet, das man das einfach dazu nimmt. 😵‍💫

    Die Mischkalkulation ist eher derart: Wir verkaufen Smarttarife mit Allnet Flat ohne Marge, und verdienen dann an den "Zahle mehr für Weniger"-Datenpaketen eine goldene Nase.


    Aus Kundensicht fühlt es sich aber einfach nur nach Abzocke an.

    Das ist es ja was ich meine. Die Preise sind nicht auf Nutzung sondern auf Abschreckung ausgelegt. Kein Wunder dass jeder der kann, eine eigene Wallbox vorzieht, und der Rest lieber weiter Verbrenner fährt.

    Ich denke nicht, das es am Preis liegt.


    Das Aufladen zu Hause kostet kaum Zeit, das Ladekabel zu stecken geht ja schnell, und bequem ist es auch.


    Ohne Wallbox muss man erst gezielt einen Ladepunkt ansteuern, und dann dort die Zeit totschlagen. In der Nähe der angesteuerten Ziele ist selten ein Lader (bei mir eigentlich gar nicht), auf dem Weg meist auch nicht. Sobald sich das ändert, wird e-Mobilität auch für Wallboxnichtbesitzer wie mich interessant. Aber der Strompreis spielt dabei keine Rolle und ist herzlichst egal.


    In London habe ich das gesehen, einfach eine Schuko-Steckdose im Straßenlaternenlichtmast und daneben ein Kartenlesegerät. Ladeleistung max. 3,6kW aber über Nacht ist das ja eh egal.

    Das wäre ja geradezu ideal.


    Das mit dem Durchsatz ist aber in der Tat auch ein Punkt, die meisten Fahrzeuge laden AC nur mit 7-11kW und zumindest zu den Zeiten wo ich einkaufe sehe ich selten E-Autos daran laden, da kommt nicht viel Umsatz bei rum.

    Das lohnt ja auch nicht, ausser man ist ein grenzwertig langsamer Einkäufer (der anderen immer im Weg rumsteht), oder ist mit 2% Ladezustand angekommen und hätte keine andere Wahl als jetzt dort zu laden.

    Wie ist eigentlich der normale Ablauf der sog. 1-Cent-Aufladung?


    Habe damit zuvor leider noch keine Erfahrung gemacht. Und somit keine Ahnung, was ich davon jetzt halten soll. Ist das so noch im normalen Bereich?


    Also ich habe auf den Link geklickt, allerdings erst 7 Tage nach Erhalt der Mail. Und ich sah dann eine Bestätigung, mit dem Hinweis, dass in Kürze 1 Cent aufgeladen wird. - Nur ist das nicht passiert.


    Und 2 Wochen später kam dann jetzt doch nur die Kündigung.

    Sicher gib es so etwas, aber deswegen gleich die Aktivierungen sperren? Halte ich ja für total überzogen.


    Aber was hört man die Tage so vom Telekomkonzern?

    - Mal will keine Rassisten als Kunden, die sollen kündigen. Und man verzichtet deswegen gerne auf Kunden.

    - Sie aktivieren wegen Betrugsfällen keine eSIM.


    Man könnte da ja langsam ein Muster erkennen.


    Also wenn die Technik kurzfristig Luft bräuchte, also "Kundenlast" abwerfen müsste, ich würde es vielleicht genau so machen. Das käme vermutlich besser an, als ein Eingeständnis massiver Technikprobleme. - Aber das ist alles nur Spekulation.