Beiträge von tobmobile

    ...bis zu 10 Minuten für eine einfache Abholung...

    10 Minuten kenne ich bisher nur für Abholversuche, wenn die Sendung entgegen den Angaben auf der Abholkarte nicht in der Packstation zu liegen scheint. Dann öffnet sich natürlich auch kein Fach, und die Leute sind dann komplett ratlos, weil sie denken etwas falsch gemacht zu haben. Aber der einzige Fehler war wohl nur, auf die Angaben von DHL zu sehr vertrauen.


    Mit Kundenaccount und App ist mir so was ja noch nicht passiert. Dafür aber, dass in der Filiale liegende Sendungen im System nicht gefunden werden konnten. Im Lager liess sich das Paket dann zwar manuell leicht finden, aber das System verweigerte dann die Dokumentation der Abholung. Das hat dann ca. 30 Minuten lang 2 Mitarbeiter beschäftigt. Und das waren keine Neulinge dort, sondern MA, die schon seit Jahrzehnten in der Post(bank)-Filiale arbeiten.


    Warum ich das erwähne? Weil es offenbart, dass DHL mehr Probleme hat, als eine nicht intuitive Benutzerführung an der Packstation, die ab und an unerfahrene Kunden überfordert.


    Ich finde das dann im Kontrast immer wieder erfrischend, wenn (nicht nur) meine Abholung am Amazon Locker oder Hermes Paketshop (wie üblich) absolut reibungslos funktioniert. (Bin trotzdem kein Amazon Fan, aber das jetzt zu sehr OT.)

    Verbesserungsvorschlag: es sollte eine Grafik nach scannen des Abholcodes auf dem Bildschirm erscheinen, bei der die zu leerenden Fächer markiert sind. Ist vor allem bei großen Stationen übersichtlicher.

    Ja, das wäre auch sinnvoll. Aber nur, wenn man wie früher jedes Fach einzeln zum Öffnen auswählen kann.


    Denn was will man mit allen Sendungen auf einmal, wenn man nicht die Transportkapazität dazu hat, weil man gerade ohne PKW zur Packstation gekommen ist?


    DHL scheint immer weniger die Bedürfnisse der Kunden im Blick zu haben.

    Wer braucht solche Läden heutezutage noch?

    Im Kern Leute, die weder Internet haben, noch ein Auto, um damit die (per ÖPNV) ungünstiger erreichbaren Fachgeschäfte zu besuchen. Die Gruppe wird aber immer kleiner. Der Rest verläuft sich nur mal.

    Durch den Onlinehandel kann man natürlich heute auch ohne Kaufhäuser überlegen, aber ich empfinde es schon als Verlust, denn nur zuhause allein vor dem Notebook oder Tablet shoppen macht nicht wirklich viel Spass.

    Die nicht genannte Alternative sind Fachgeschäfte!


    Ich muss, wenn ich (in familien internen Auftrag) Garn in der Kurzwarenabteilung von Galeria K.K. kaufe, nicht unbedingt an Bettwäsche, Pfannen, Jeans, Saugroboter, Spitzenunterwäsche und Schuhen vorbeilaufen, oder angucken, oder gar kaufen.


    Könnte so was aber auch beim Besuch eines Fachgeschäfts in der Mall, und würde dort im Zweifelsfalle dann auch eher Fachpersonal im jeweiligen Fachgeschäft finden, dass mich berät, oder nicht vorrätiges für mich bestellt - in so einer Bude wie Galeria K.K. ist das ja eher aussichtslos. Bei meiner Frage nach einer Gusseisenpfanne kam da nur so was, dass das Material ja auf der Verpackung stünde. Was ich im übrigen auch hätte widerlegen können. Und bei beschichteten Pfannen steht, falls überhaupt, meist nur etwas davon, was gerade nicht in der Beschichtung ist. (Aber so eine beschichtete Pfanne möchte ich ja gar nicht.)

    Oder anderes, in Händler, der von allem etwas hat, aber von nichts eine gute Auswahl oder Fachkenntnis, der muss seine Nische erst noch suchen. Aber k.A. ob es die überhaupt gibt.


    Witzig ist, das am anderen Ende die Lebensmittelhändler (inkl. Discounter) sind, die auch von allem etwas verkaufen. Bei machen, wie Edeka-Verbrauchermärkten, Kaufland usw. permanent. Aber auch wenn es aktionsweise Töpfe und Pfannen bei Aldi, Lidl, Norma & Co. gibt, ist die Auswahl sogar recht nah an dem eines der kleineren Warenhäuser von Galeria K.K.. Natürlich auch ohne Fach-Beratung, aber mit Umtausch, ohne dafür erneut wieder in die Innenstadt fahren zu müssen. Und billiger auch noch.

    Aber für große Auswahl, speziellere Wünsche (wie meine Gusseisenpfanne), oder Beratung bleibt nur das Fachgeschäft (stationär und Internet).


    Der große Warenhaus des Internets (Amazon) ist ein anderes Thema, aber sicher ein Konkurrent des klassischen Warenhauses. Wo man reingeht, und etwas kauft, das man so gar nicht vor hatte (weil man es bisher vielleicht nicht mal kannte), der klassische Spontankauf also. Bei Kaufreue ist dann Rückgabe möglich. Da kann man auch gut drauf verzichten. Würden Amazon und Galeria K.K. morgen schließen, zumindest ich würde nichts vermissen.


    Ich weis auch da die Kunden ausbleiben - aber das heisst nicht das das Konzept generell unattraktiv ist, sondern ich denke das hat eher andere Gründen:

    - Kaufkraftverlust in grossen Teilen der Bevölkerung


    - extrem gestiegene Mieten in den Innenstädten erschweren konkurrenzfähige Preie gegenüber dem Onlinehandel

    Der Kaufkraftverlust in den Wirtschaftswunderjahren? ;)


    Da begann der Anfang des Endes der Warenhäuser (in D) nämlich schon.

    Nach 1945 und speziell ab den 1960er Jahren zählten dann auch die traditionellen Warenhäuser zu seinen Verlierern, sie verloren mit dem Vordringen der Selbstbedienung und des vorstädtischen Einkaufszentrums ihre Lage- und Preisvorteile und gerieten in vielen Staaten in eine massive Krise – in den „Untergang im Warenmeer“, den ihr Biograph Klaus Strohmeyer schon früh beschwor.


    Onlinehandel gab es damals auch noch nicht, aber Katalogversandhäuser. Die, oh Wunder, auch längst in die Krise gekommen sind.

    Hätte ja auch

    "... fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt, Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker" heissen können - insofern doch vieeel besser weniger schlimm

    Wenn man es genau nimmt, müsste es das auch. Zukünftig steht da nämlich nur noch, wo man fragen soll, aber nicht mehr wen! Also geht wörtlich genommen auch die Putzhilfe, oder jmd. anderes, der zufällig "in" der Apotheke anwesend ist.


    Aber man hätte auch bei der bisherigen Formulierung mit generischen Maskulinum bleiben können. Das würde man wenigstens nicht derart missverstehen können.

    Das liegt daran das du den Code im Basic eingegeben hast,denn da gibt es keine Drossel.

    Ja, das erscheint mir sogar logisch.


    Okay, dann war es zuvor der Fehler, dass ich zuvor beim 10 GB Code (der vor ein Paar Tagen auslief) die Drossel trotzdem drin hatte. Die SIM läuft jedenfalls seit Monaten nur im Grundtarif (mit ca. 30 Euro GH).


    btw. die Codes sind von einer anderen Norma SIM, aber das sollte ja eigentlich eh nix ausmachen.

    Und das wird hier einfach der Fall sein, dass man ihn von ADSL auf VDSL umstellen möchte

    Die 7412 könnte ja auch VDSL2 (inkl. Vectoring) noch, die 7272 aber nicht, sondern nur ADSL(2+).

    Wieso soll also zumindest die Fritzbox 7412 dann nicht mehr einsetzbar sein nach der Modernisierung?

    Vielleicht erkennen sie ja einfach nur, dass die damals ausgelieferte 7412 an diesem Anschluss nicht (mehr) benutzt wird.

    Verbindungstyp: VDSL2 17a G.Vector (ITU G.993.5)


    Das stand von Anfang an da. Vielleicht habe ich eine falsche Vorstellung von VDSL, aber bisher ging ich davon aus dass die Verbindungsgeschwindigkeit zum lokalen DSLAM bei allen Teilnehmer die daran hängen exakt die selbe ist (sogar sein muss), und die gebuchte Geschwindigkeit durch den Anbieter auf der IP-Ebene gedrosselt wird.

    Das war hier bis Ende November (2023) in der Praxis tatsächlich so (ähnlich). Musste aber technisch-physikalisch nie, denn eine zu schlechte Leitung konnte ja immer auch niedriger synchronisieren, und hatte es dann auch. Aber eben nur dann.


    Was aber Pflicht bei VDSL ist, ist, dass wenn VDSL2 Vectoring aktiv ist, dann alle VDSL2 Anschlüsse (im Kabelbündel) über einen DSLAM laufen müssen.

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/VDSL2-Vectoring

    Deshalb kann jeweils immer nur ein Anbieter an einer Adresse VDSL2 Vectoring ausbauen.


    Gebucht sind hier übrigens 50 / 10 bei Easybell, und der Sync zum DSLAM war immer so bei ca. 110 / 42. Kürzlich ist der Sync aber auf 63 / 12 begrenzt worden. Die Leitungskapazität ist aber weiterhin im alten Bereich, ganz aktuell bei 108 / 49, und alles im 17a Profil. (Mehr könnte die angeschlossene FritzBox aber auch nicht.)


    Speedtest zeigt 58 / 11, was mir für den gebuchten Tarif zwar etwas hoch scheint, aber der war auch schon immer in diesem Bereich.


    Irgendwas hat die Telekom da wohl geändert. Wirklich Sinn ergab das ja eh nicht, immer maximal zu syncen, auch wenn nur eine niedrige Geschwindigkeit gebucht war. Aber warum das so gehandhabt wurde, und jetzt nicht mehr, keine Ahnung. Wäre aber interessant zu erfahren.

    Ein Ticket aus dem Automaten und ohne Schufa-Abfrage wäre wohl zu einfach gewesen.

    Man wollte doch Umsteiger (vom Pkw) anlocken, die dann dauerhafte Nutzer werden, deswegen das Abo. Aber eben keine Gelegenheitsnutzer, die nur nach Bedarf mal monatsweise das Ticket buchen, deshalb wohl nur als Abo.


    Oder in kurz: Deine Art der Nutzung ist einfach nicht die erwünschte.


    Für den Fall, dass es irgendwann doch mal erwünscht wäre:

    Denkbar wäre aber der Einzelkauf mit ~14 % Aufschlag ggü. dem Abopreis, so wie es hier der Verkehrsverbund (VRR) mit seinen eigenen bisherigen Monats-Tickets seit langer Zeit handhabt. Seit einiger Zeit kann man (im Einzelkauf) anstatt des Kalendermonats sogar einen beliebigen 30 Tage Zeitraum als Gültigkeit auswählen. Flexibler geht es eigentlich nicht. Und man hätte immer noch einen preislichen Anreiz, dass Leute zu dauerhaften Nutzern werden. Da wäre dann also noch einiges an Entwicklungspotenzial beim D-Ticket, dass man sich nur abschauen müsste.


    Eine Abrechnung nach Luftlinienkilometer gedeckelt bei 49 Euro im Monat (woher kennen wir diese Zahl denn nur?), natürlich verbundübergreifend fürs ganze Land, das gibt es auch. "Land" heisst hier leider Bundesland, also NRW.

    Das D-Ticket im Gesamten wirkt so aus der NRW Sicht schon etwas altbacken, angestaubt, und nicht zuletzt bürokratisch-unflexibel, mal ganz vorsichtig ausgedrückt.

    So beim normalen klicken durch Webseiten ist der Unterschied eigentlich nicht wahrnehmbar

    Wenn du nicht nur aus dem Cache geladen hast (das halte ich für am wahrscheinlichsten), wäre es ein eindeutiges Zeichen, dass dein PC zu langsam ist. Noch einer aus der Pentium IV-Ära, oder älter? Da würde man wohl erwarten, dass man es kaum merkt.


    Ich hab es sogar einen wesentlich kleineren Sprung von 14 MBit/s auf 50 MBit/s auf einem Athlon II X2 220 (aus 2010, neuer und schneller als ein Pentium IV) deutlich gemerkt. Ein Unterschied wie Tag und Nacht war das.