Beiträge von tobmobile

    Wie ist das eigentlich wenn Donnerstag der Termin zur Rufnummer Mitnahme ist von der Telekom und wenn die Telekom jetzt heute das opt in löscht?


    Das hat doch dann keine Auswirkungen auf die Rufnummer Mitnahme,oder meint ihr es funktioniert dann nicht mehr ?


    Aldi Talk schreibt ja bei der Bestätigung der Rufnummer Mitnahme das eine Stornierung ab jetzt nicht mehr möglich ist.

    Dass die Gültigkeit des opt.in zwischenzeitlich abgelaufen ist, hatte ich schon öfters. Die bereits bestätigte Portierung ist dabei immer problemlos durchgelaufen.

    Anders gesagt....ich glaube kaum, daß Aldi talk eine Stunde vor der Portierung nochmal beim vorherigen Anbieter anfragen, ob das opt.in zwischenzeitlich widerrufen wurde.

    Von widerrufen les ich nix. (Ich habe es als normalen Ablauf der Gültigkeitsfrist verstanden.)


    Aber das wäre dann ein speziellerer Fall, insbes. wenn das Opt.in (und/oder die Portierungsanfrage) widerrechtlich erfolgt wäre, z.B. zwecks Rufnummerndiebstahl. (So etwas hatte ich bisher nicht - glücklicherweise.)

    Anschließend sollte ich meine Logindaten für die Bank eingeben (???) damit "Tink" oder "Verimi" meine Indentität prüfen könne.

    Also so etwas (Bankzugangsdaten eingeben) würde ich nie machen. Klarna wollte mir das ja mal antun, aber dann habe ich auf diesen Zahlungsweg halt verzichtet. Gibt ja immer Alternativen. Bei Zahlung mittels VISA sollte sowas aber eh nicht kommen. (Bin nur überfragt, ob man bei der DB so ein D-Ticket kaufen kann, aber es gibt ja gefühlte 1.001 Anbieter fürs D-Ticket.)

    Das Login ist natürlich gescheitert weil die ING mich vom Browser-Login abgeklemmt hat.

    Ich fürchte, du sperrst dich irgendwann noch mal komplett aus dem deinem Kontozugang aus. Du hast hoffentlich auf 2 Smartgeräten die ING App eingerichtet, sonst ist das schneller passiert als dir lieb ist, z.B. bei Geräteverlust/defekt. Weil wie früher mittels TAN von der iTAN-Liste geht die Neueinrichtung wohl nicht mehr.

    Ich finde ja, das Gesetz wirkt eher nur für Dauerkonsumenten, und da nicht mal für alle. Für den Rest und Gelegenheitskonsumenten bleibt immer noch nur der Schwarzmarkt. Der mit dem Selbstanbau anfangen, oder aufwändig und teuer irgendwo Mitglied werden ist eine ziemliche Hürde. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es längst nicht mal jeder darf, z.B. aufgrund des Aufenthaltsstatus!


    Von mir aus, darf man diese "Legalisierung in die Tonne kloppen. Weil es primär nur von privilegierten Mittel- und Oberschichtlern gedacht wurde, bei denen die Bürokratie und Geld keine große Hürden darstellen, und die sich so selbst aus der Illegalität ziehen können. Als Beifang wird der Selbstanbau legalisiert, allerdings in so engen Grenzen, das man unerfahren leicht die erlaubten Mengen in den strafbaren Bereich hin überziehen könnte.


    Sorry, aber diese Pseudolegaliserung ist doch das Papier nicht wert auf dem sie steht, und letztlich nur eines: Diskriminierend.



    Aber was noch fehlt ist ein vernünftiger, realistischer Grenzwert für das Fahren von Kraftfahrzeugen. Das man nicht bekifft fahren darf ist ja klar, sondern ja nach Intensität sollte man dann schon so 5-12 Stunden darauf verzichten. Aber auch dann wären ja noch Abbauprodukte im Blut nachweisbar. Aber dazu bräuchte es eben einen vernünftigen, realistischen Grenzwert.

    Ein weiterer Punkt.

    Aber wer sich vom Chauffeur fahren lässt, den interessiert das natürlich nicht. Deshalb gibt es auch noch keine Regelung. Ist eben von und für die Oberschicht.

    Da er ausversehen das Telefonbuch auf dem C300 gelöscht hat, wollte er gleich das Telefonbuch auf den Fritzbox pflegen, in der Hoffnung, dass damit jedes Telefon die Einträge aus der Fritzbox entnimmt. Macht er was falsch oder weshalb klappt das nicht?

    Ob das C300 es kann, keine Ahnung. (Habe so ein Gerät auch nicht.)


    Auf das Telefonbuch der Fritz zugreifen sollten aber einige DECT Telefone können. Das Kopieren in ihr internes Telefonbuch auch. Aber das wäre eben noch keine automagische Übernahme ins Interne, und ohne dem wäre nach dem Löschen das Telefonbuch erst mal leer.


    Evtl. hilft dieser Thread hier etwas weiter?

    https://www.ip-phone-forum.de/…t-%C3%BCbertragen.287453/


    PS: Das Telefon ist direkt an der Fritz angemeldet? Per Kabel angeschlossen kann das alles nämlich nicht funktionieren.

    3 Programme? Das waren die 19-null-null-er-Jahre, oder was meintest Du? Kann mir nicht vorstellen, dass 2000 nur ARD-ZDF-Regio3 angeboten wurden, selbst wenn Inclu-Grundversorgung, da waren mMn zumindest immer auch Sat.1 und RTL mit drin, selbst wenn noch via Antenne...

    Doch doch, per Kabel und Mitte der 20-null-null-er Jahre. Und SAT.1 und RTL waren definitiv nicht in der Grundversorgung drin, sondern nur das, was vor Ort auch per terrestrischer Dachantenne (gut) empfangbar war, und das war eben nur ARD, ZDF, WDR. Ich denke, das wurde so gemacht, damit durch die Umstellung von Antenne auf Kabel nichts wegfällt.


    Mittlerweile wird die Situation dort anderes sein. Aber ich wohne dort schon länger nicht mehr und kann daher nichts dazu sagen. Und schon seit es DVB-T gab, hat mich das Kabel dort nicht mehr interessiert. Aber nach Kündigung wurde im Keller das Kabel umgeklemmt, und ab dann gab es nur noch 3 Programme.


    Was mir im Nachhinein auffällt, dass die Umrüstung von Dachantenne auf Kabel zu einem Zeitpunkt stattfand, als DVB-T schon absehbar war. Mein Kabelvertrag lief daher nur sehr kurz. DVB-T wurde dort übrigens am 8.11.2004 eingeführt.


    Da würde ich aber nochmal genau überlegen.....


    3 Programme gab es über Kabel.....ja, das war aber ein ANTENNEN.Kabel ( und wurde nicht berechnet ).


    Dafür gab es eine Gemeinschaftsantenne auf dem Dach anstatt der Einzel.Antenne direkt auf dem Fernseher.

    Nur weil du es offenbar nicht kennst, heisst das nicht, dass es das nicht so gab. Und natürlich war es Kabel und keine Antenne, sonst hätte man sich ja nicht das ganze Kabelangebot freischalten lassen können.

    In Zukunft kann jeder Mieter selbst seinen Kabelvertrag abschließen, wenn er möchte, genau wie bei anderen Telekommunikations- und Informationsdiensten.

    Das wäre natürlich auch bislang schon problemlos so denkbar gewesen, aber dank einer Sonderregelung (Nebenkostenprivileg) aus der Ära Kohl haben die (oder mittlerweile muss mal eher sagen der) Kabelanbieter eine hübsche konstante Einnahmequelle.

    Nicht nur denkbar, ich hatte so eine Regelung tatsächlich in meiner ersten eigenen Wohnung. War aber ein privater Vermieter, keine Genossenschaft, und das Nebenkostenprivileg für Kabel TV gab es da schon (lange). Es ging also schon immer so. Nur, es war so eine Regelung deutlich teurer, als eine Umlage für alle Mieter. Heute würde ich auf keinen Fall mehr solch einen Vertrag abschliessen, selbst wenn mich lineares TV noch interessieren würde, was es schon lange nicht mehr tut.

    Mir ist es so vorgefallen, dass die Genossenschaften nicht gewillt sind, auf den einzelnen Mieter einzugehen.

    Annahme ein Mieter zieht aus, der keinen Kabelanschluss hat, aber der Nachmieter will einen, dann müssten die Genossenschaften bei jedem Ein- und Auszug einen neuen Vertrag mit dem KabelTV-Anbieter abschliessen.

    Wo läge da der Vorteil? Das wären ja trotzdem teure Einzelverträge, die nur unnötigerweise über den Vermieter bzw. Genossenschaft laufen würden.


    Ich kenne noch die Regelung, dass die Genossenschaft eine Grundversorgung über Kabel bietet (3 Programme), für den Rest konnte man einen Vertrag beim Anbieter abschliessen. Das war in den Nuller Jahren. Hab in den alten NK-Abrechungen nachgeschaut, die Grundversorgung war kostenlos (oder wurde nur nicht umgelegt).

    ...bis zu 10 Minuten für eine einfache Abholung...

    10 Minuten kenne ich bisher nur für Abholversuche, wenn die Sendung entgegen den Angaben auf der Abholkarte nicht in der Packstation zu liegen scheint. Dann öffnet sich natürlich auch kein Fach, und die Leute sind dann komplett ratlos, weil sie denken etwas falsch gemacht zu haben. Aber der einzige Fehler war wohl nur, auf die Angaben von DHL zu sehr vertrauen.


    Mit Kundenaccount und App ist mir so was ja noch nicht passiert. Dafür aber, dass in der Filiale liegende Sendungen im System nicht gefunden werden konnten. Im Lager liess sich das Paket dann zwar manuell leicht finden, aber das System verweigerte dann die Dokumentation der Abholung. Das hat dann ca. 30 Minuten lang 2 Mitarbeiter beschäftigt. Und das waren keine Neulinge dort, sondern MA, die schon seit Jahrzehnten in der Post(bank)-Filiale arbeiten.


    Warum ich das erwähne? Weil es offenbart, dass DHL mehr Probleme hat, als eine nicht intuitive Benutzerführung an der Packstation, die ab und an unerfahrene Kunden überfordert.


    Ich finde das dann im Kontrast immer wieder erfrischend, wenn (nicht nur) meine Abholung am Amazon Locker oder Hermes Paketshop (wie üblich) absolut reibungslos funktioniert. (Bin trotzdem kein Amazon Fan, aber das jetzt zu sehr OT.)

    Verbesserungsvorschlag: es sollte eine Grafik nach scannen des Abholcodes auf dem Bildschirm erscheinen, bei der die zu leerenden Fächer markiert sind. Ist vor allem bei großen Stationen übersichtlicher.

    Ja, das wäre auch sinnvoll. Aber nur, wenn man wie früher jedes Fach einzeln zum Öffnen auswählen kann.


    Denn was will man mit allen Sendungen auf einmal, wenn man nicht die Transportkapazität dazu hat, weil man gerade ohne PKW zur Packstation gekommen ist?


    DHL scheint immer weniger die Bedürfnisse der Kunden im Blick zu haben.