Beiträge von tobmobile

    GSM soll dann prioritär als M2M oder IoT Netz bleiben. Telefonie kann funktionieren, aber mobiler Telefoniebetrieb (lange Fahrten) wird immer mehr zum Glücksspiel.

    Nichts dagegen, wenn man 2G am VoLTE fähigen Endgerät endlich mal einfach deaktivieren könnte. (Und ohne Eingriffe wie root-Rechte o.ä.)

    Oder 2G gleich netzseitig für Telefonie, außer für Notrufe und bevorrechtige Teilnehmer sperrt.

    Die Tage von GSM sind gezählt. Problematisch sind Autos mit e-Call-Notruf, deren Module nur 2G und vielleicht 3G können. Nachrüstmodule gibts nicht, weil die Zulassungsbürokratie das wohl erfolgreich "vereitelt"... (dazu haben die Autohersteller keine Lust...)

    Dafür reicht ja ein GSM Netz (anstatt drei) aus. Auf 5 MHz Bandbreite, oder vielleicht sogar auch noch weniger.

    Notebooks mit Mobilfunkmodul spielen eh keine Rolle mehr

    Hatte daher auch diejenigen im Sinn, die mit LTE Stick oder MiFi versorgt werden. Bei Notebooks mit Mobilfunkmodul gibts immerhin auch schon welche mit eSIM und 5G, das ist aber immer noch nicht die Regel.


    Und wenn du dich fragst, warum nicht vom Smartphone tethern? Weil theoretisch geht das ja, und grundsätzlich sogar praktisch.

    Bringt einem aber einen Haufen Probleme, die man zum Teil auch lösen kann, aber eben nur zum Teil.


    Falls man natürlich damit leben kann, das einem im Falle von CSFB die Verbindung gekappt wird, okay, dann trifft einen das nicht. Aber dann hat man auch keine Ansprüche, und nutzt es vermutlich auch eh nur zum privaten Vergnügen.

    Bei Routern muss man abwarten wie es sich entwickelt. Einerseits wird das Angebot dünner, aber was kommt ist immer besser ausgestattet mit grossem Farbdisplay und teilweise sogar Android, wie beim HTC 5G Hub. Da könnte ich mir vorstellen das es vielleicht auch bald eSIM Geräte gibt.

    Im Prinzip ja eine auf portablen Routerbetrieb hin optimierte/angepasste Smartphoneplattform. So ähnlich müssten Router/MiFis wohl aussehen, wenn sie eSIM unterstützen wollten.
    Android 9 deutet aber auch unübersehbar auf das Alter dieses Modells hin, und das es auch keine Upgrades gab. Und wo bleibt eigentlich das Nachfolgemodell?

    Und für so Spezialfälle wie Unlimited Flats oder reine Datentarife mit dreistelligem GB Volumen kann man da weiterhin Wahlfreiheit zwischen SIM und eSIM anbieten.

    Aber das jemadn eine Allnet-Flat mit gerademal 10-30 GB Datenvolumen in einen Router stecken will dürfte extrem selten sein.

    Spezialfälle also? Selbst Unlimited Dayflats sind gar nicht so spezial. Und ich hab auch schon kleine Volumentarife im Router gesehen, bzw. selbst schon gehabt. Ist dann nur nicht die Haupt-SIM aus dem Smartphpone, aber nicht selten ein dafür gedachter Tarif. Oder sogar eine an den Hauptvertrag und dessen Volumen gebunde SIM, ich sag nur Connect-Option.


    Warum nicht Wahlfreiheit für jedermann?

    Und im Prepaidbereich kann man ja schneller den Tarif wechseln, z.B. von GG-freien mit Minuten/SMS und MB Abrechung zum Unlimited, als wie man eine SIM (oder ein eSIM Profil) wechseln könnte. Von einem Wechsel zw. eSIM und SIM mal ganz abgesehen.

    Dafür gibt's weitere Standards.


    3 flavors of eSIM: Consumer, M2M and IoT

    Interessant.


    Allerdings hatte ich bei Erwähnung gar nicht die (zukünftigen) Geräte mit eSIM im Kopf, sondern die heutigen Geräte ohne, und zwar im Hinblick auf Verzichtbarkeit der physischen SIM schon in "ein Paar Jahren".

    ab 2028 könnte mich mir schon vorstellen mit reinen eSIM Codes auszukommen

    Du für dich? Ist ja deine Sache. Aber das las sich weiter oben doch noch ganz anders:

    Erst in ein paar Jahren, wenn dann nicht nur das Hauptgerät sondern auch Zweit- und Drittgeräte eSIM kompatibel sind würden reine eSIM Aktivierungscodes reichen.

    Ich sags mal so, was würde es bringen, wenn zwar alle Smartphones eSIM haben, aber Router, Notebook usw. nicht, es keine physische SIMs mehr gäbe, und so alles vom Smartphone Tethering abhängig würde? - Wäre doch ein Rückschritt, oder?

    Wen interessieren schon die eigenen paar Automaten? Für die zehn Kunden die in dem Gebiet wohnen ok, aber der Rest nutzte bisher und nutzt weiterhin die Automaten anderer Banken.

    Ich mutmaße, dass es auch weniger ums Abheben (denn das geht ja mit der VISA bei fast jeder Bank), als vielmehr ums Einzahlen geht. Und das geht eben nicht an Automaten anderer Banken.

    Mit dem du opt in setzen lassen, teilst du doch dem Anbieter mit, dass dein Interesse am weiteren Verbleib gering ist. Demzufolge wird er ab dann auch kaum noch Hebel in Gang setzen, damit das mit der Mailbox wieder klappt. Das vermute ich jetzt einfach mal ins Blaue, aufgrund "Offensichtlichkeiten".

    Oder auch nicht. Ich könne auch vermuten, dass man (auch) bei einem im Weggang befindlichen Kunden den bestmöglichen Eindruck hinterlassen möchte. Meine Denk- und Handlungsweise ist nämlich so. (Und auch als Kunde hab ich nur seltenst grundsätzlich gegenteiliges bemerkt.)

    Nur hängt das insbes. in so einem Massengeschäft wie Mobilfunk auch immer etwas vom jeweiligen Mitarbeiter ab.


    Aber ein ganz anderer Punkt. Meine Erfahrungen als Kunde im Mobilfunksektor sind so, dass ein Problem entweder sehr zeitnah gelöst werden kann (max. 1-2 Arbeitstage), oder es dauert sehr lange. Zu lange, wenn man es eilig hat.


    Letztlich ja egal, warum das Mailboxproblem nicht rechtzeitig gelöst würde, denn man kann es ja auch umgehen. Fiel mir nicht direkt ein, weil es eben zu einfach ist. Wenn eine Allnetflat vorhanden ist, könnte man auf eine andere Mailbox in beliebigen Netz umleiten. Auf die, vom einem Mobilfunksnschluss eines Familienmitglieds, oder eine unbenutzte Zweit-SIM.


    Hat man keine, besorgt man sich eben eine, z.B. Blau. Vorteil dieser ist die kostenlose Mailboxabfrage (leider nicht immer selbstverständlich), und sie ist auch günstig am Leben zu erhalten (theoretisch reicht eine Überweisung von 0,01€ je Halbjahr, aber man muss das natürlich nicht so ausreizen!), und man kann sie auch im Laden kaufen und sofort aktivieren.

    Ich tippe eher auf kürzere Support-Zeiträume und schnellere Produktzyklen.

    Ziel, man soll den Router so oft wechseln wie das Smartphone.

    Diese Rechnung würde wohl nicht aufgehen.


    Router laufen ja oft bis zum bitterem Ende, sprich Defekt, oder wenn sie mit einem geupgradeten Anschluss nicht mehr kompatibel sind. Die wenigsten tauschen ihn aus, nur weil sie EOL sind und es keine Softwareupdates mehr gibt. Sogar Sicherheitsaktualisierungen sind den meisten ja leider egal. (In dem Punkt war AVM bis jetzt ja einer der Vorbildlicheren.)


    Halt einfach eine Box, die macht was sie soll. Steht ansonsten unbeachtet in der Ecke und verstaubt. Nur beim Technologieupgrade wird vielleicht geschaut, ob die die alte Box es noch macht, aber im Zweifelsfalle landet auch eine alte Fritzbox dann sorag hinter dem billigen Providermodem/-router.


    Der Vergleich mit Smartphones hinkt daher gewaltig.


    Und ein neuer Router lässt ja weder Apps schneller laufen, noch besser aussehen, macht auch keine besseren Fotos, und ja - nicht mal das Internet geht schneller (das WLAN vielleicht, aber nur wenn es an der Box zuvor der einzige Flaschenhals war).


    Es taugt auch kaum als Statussymbol bzw. zum Angeben bei Kollegen, Nachbarn usw., so wie ein Smartphone, das man ja meist bei sich trägt. Aber da haben ja auch nicht wenige sogar gut betuchte nur ein altes IPhone X, Galaxy S7, oder gar J2, und ein Angeben wohl eh nicht nötig. Und mit einer Fritte wohl um so weniger.


    Und Gäste interessieren sich am ehesten für die Zugangsdaten des Gast-WLANs als QR-Code, nicht das Routermodell, und mehr dafür, was gibts zu trinken/essen gibt usw.. Selbst für durchschnittliche Nerds (wie mich) ist der Router relativ uninteressant, jedenfalls solange das Internet/W-LAN läuft. (Es wird eher über QLED vs. OLED diskutiert, bzw. in 4k testgesehen; das neuste Mac OS Update/Upgrade begutachtet, oder über die neusten iPhone Modelle, oder Samsungs gefachsimpelt - die dann aber doch keiner tatsächlich zeitnah kauft...)


    Ein "schau mal her, meine neue FritzBox.. und ähm, in der Ecke müsse ich wohl auch mal wieder staubwischen.. aber das WLAN ist jetzt nicht 3-, sondern 10-mal schneller als der DSL-Anschluss" wird selten bleiben. (Unabhängig davon, ob zukünftige neue Eigner von AVM sich das nun wünschen würden.)

    puh, ich weiß gar nicht mehr, in welchem Netz die Karte ursprünglich war, vermute aber, dass es Telekom war. Jetzt muss ich aber nochmal blöd fragen: wenn meine Handynr. 015150xxxxxx lautet, was gehört denn da alles zur Vorwahl? Ist das 01515? :/

    Ja, 0151x ist Telekom. Die Vorwahl ist im gegebenem Fall eigentlich 01515, aber bei 0151x-ern (und nur dort) kommt der Infix eine Stelle früher "mitten rein" in die Vorwahl, also hinter die 0151 schon.

    Bei der Beispiel-Rufnr. 0151-12345678 wäre somit 0151-13-12345678 die Mailbox Langwahl.


    Meine Hauptnummer, auch bei Lidl Connect ist übrigens auch eine 0151er von Telekom.


    *und da war einer schneller mit der Antwort*