Beiträge von tobmobile

    ...und welche Bank ist ...Die einzige ( sichere ) .. Die nicht auf das Reserve Smartphone ausgelagert wurde ( werden musste ) ?

    Die Einzige, die er nutzt. (Welche das ist, weiß ich natürlich nicht.)


    Aber einen 2. Faktor, der (falls App basiert) mit von der BankingApp abweichendem PIN/Passwort sicherbar auf einem getrenntem Gerät laufen kann, und dabei keine zwingende "eine App für alles" ist, bieten doch recht viele Banken an.


    Bei 1822direkt und vielen (oder fast allen) Volks-/Raiffeisen-/VR-Banken (bspw. der Volksbank-Rhein-Ruhr) kann ich dazu auch aus eigener Erfahrung sagen, das man auch bei Nutzung zur bankeigenen Bankingapp aktuell immer auch eine TAN/FreigabeApp haben kann, bzw. muss. So ist die Gerätetrennung auch möglich, wenn man ausschließlich mit smarten Geräten arbeitet, und zwar ohne Verlust von Funktionaliität.


    Mit dem Verlust an Funktionalität am Smartgerät, lässt sich dann aber auch noch ein Konto bei ING oder DKB zumindest überwachen (also die Umsätze beobachten), ohne das dort auch die hauseigene App (die eben alles inkl. Auftragsfreigabe könnte) installiert sein müsste. Die App der Sparkasse funktioniert dafür bei mir ganz gut. (Ohne dass ich bei einer Sparkasse Kunde wäre, die diese App nutzt. 1822direkt hat ja andere, eigene Apps.) - Die alleskönnende App braucht man bei diesen Konten zwar immer noch, nur kann die so immerhin auf einem anderen Gerät sein und muss nicht ständig hervorgeholt und genutzt werden. Evtl. dafür, alle 90 Tage die Freigabe erneuern. (Bin mir aber nicht sicher, ob das alle Banken so handhaben, obwohl ich PSD2 ja so verstehen würde.)


    Bei den Neobanken hat man auf "eine App für Alles" hin entwickelt. Und bei ING-(DiBa) verstehe ich es jedenfalls insoweit, dass man die unsichereren TAN Verfahren abgeschaltet hat, bei iTAN musste man ja, und bei mTAN wars sicher nicht falsch.


    Aber was reitet eigentlich die DKB? Man hat Chip-TAN, und auch eine seperate TAN-App (die ich immer noch habe, und als Backup wohl auch noch immer angesteuert werden kann). Zwei sichere Verfahren, sicherer als die bei ING abgeschalteten jemals waren. Und auch keinen zwingenden Grund diese loszuwerden.


    Warum werden dann User dieser TAN-Verfahren zum neuen Banking gedrängt, und damit zur alles-in-einem App? Ich wurde, und habe nachgegeben, schon aus aus heutiger Sicht - leider. Das alte Banking (nicht die App, die hatte ich eh nie) läuft ja noch. Und wird es anscheinend wohl auch, solange Chip-TAN läuft. Was so lange sein wird, bis es den dafür versprochenen Ersatz gibt.


    Und selbst ich, mittlerweile ohne Girocard und so ohne Chip-TAN, würde wohl lieber auf den dann kommenden Ersatz umsteigen. Hab nur keine Plan, wie ich auf den Zug drauf komme. Girocard wieder bestellen und ein Chip-TAN Gerät zulegen? Wäre mit beides zu teuer, insbes. weil es vielleicht nur für wenige Tage/Wochen wäre.

    Technische Gründe, ja das wäre gut möglich.


    Fritzboxen senden bei CLIP nicht nur die Nummer, sondern (sofern im Telefonbuch vorhanden) auch den Namen aus dem internen Telefonbuch mit.

    Das klappt z.B. bei einem Gigset DA710 zwar ganz gut, aber Geräte, die nur eine Nummer erwarten (so wie es im ursprünglichen CLIP Version/Standard vom Netz übertagen wurde) kommen damit vielleicht nicht immer zurecht.


    Ich sehe, man kann bei der Fritzbox beim jeweiligen Telefoniegerät auch zwischen "einfacher Modus" und "erweiterter Modus" umstellen. Das oben beschiebene Verhalten ist aber schon im einfachen Modus so. - Aber vielleicht hilft ja das Umschalten, in welcher Richtung auch immer?

    Genau, unbedingt die SIM abschalten/aus dem Handy nehmen bevor sie sich in einem Nicht-EU-Ausland in ein Netz einbuchen kann. Ansonsten wird es teuer …

    Alternativ (und sofern verfügbar) reicht es auch aus die SIM in ein nicht-smartes Einfachhandy zu legen, das zuverlässig keine Internetverbindung aufbaut. Vorteil wäre, dass man so die SMS der Mailbox bekäme. Nur fürs Abfragen der Mailboxnachrichten könnte man sich was anderes überlegen, denn das würde über Lidl Connect SIM arg teuer werden.

    Die Umleitung zu Mailbox sollte dann keine der Bedingten (Nichtannahme, Besetzt, Nichtereichbarkeit) sein, sondern alle Anrufe sofort auf die Mailbox leiten, sonst kostet es!

    Der Code hierfür wäre: **21*5500# - Anstatt der 5500 geht auch die Langwahl, aber für Vodafonenummern dann mit dem Infix 50, nicht der 55, da Vodafone im eigenen Netz für das Einrichten und Abfragen einen anderen Infix verwendet, als für das Aufsprechen, also der Entgegennahme von umgeleiteten Anrufen.

    Nur kann ich die Mailbox gar nicht einrichten, wenn ich die 5500 anwähle, kommt ständig die Ansage, dass dieser Service zur Zeit nicht zur Verfügung steht.


    Hat jemand einen Tipp?

    Es geht vielleicht nur die Kurzwahl nicht. Probier daher mal die Langwahl aus.

    Falls die Nummer aus dem Vodafonenetz stammt: +49 [Deine Handy-Vorwahl ohne 0] 55 [Deine Handy-Nummer] , ansonsten anstatt der 55 den entprechenden Infix deines urspünglichen Netzes. (Telekom: 13, O2: 33, E-Plus: 99)


    Ansonsten Kundenservice anrufen. Normal ist das so jedenfalls nicht.

    Also Telekom hat sich gut geschlagen, ich sehe jetzt auch dass auf einem alten Android Version 7 die Meldung angekommen ist, ich dachte es geht erst ab Android 10?

    Könnte sein, dass man es dort einschalten muss (und ich das damals auch so tat, oder es waren doch nur die Tests und weniger wichtigen Alarrmstufen, die ich zusätzlich aktiviert hatte), aber auch Android 7 hatte bei mir schon beim ersten CB Warn(tag)-Test schon funktioniert.

    Hattest du auch 919 eingestellt? Ich glaube Index an reicht nicht.

    Ja, händisch vor längerer Zeit (1 Jahr?) so eingerichtet. Lauscht seitdem auf Kanal 919.


    Edit: Ach diese Frage ging ja gar nicht an mich... *mich verguckt*


    Bei mir kam Englisch von O2/Tchibo auf 4383.

    Mein mit Telefonica/Telekom bestücktes Zweitgerät war im Flugmodus, hatte ich doch glatt vergessen, und bleib so ungetestet. Aber letztes mal kams auch dort in 2 Sprachen, und je 2 mal = 4 mal an.

    Mal sehen, ob 919 morgen was bekommt.

    Im Vodafone Netz: Ja! Auf einem Sony Ericsson K800i, und schon um 10:59 Uhr.


    CB auf 919 kam somit als erstes rein, 20 Sek. vor den örtlichen Sirenen (die hier zu leise ankommen, bei geschlossenem Fenster auf dem Lautstärkeniveau des Vibrationsalarms des K800i) der erste "Alarm", na ja, in "", da dort nur der normale Nachrichtenton oder Vibration anschlägt (echten Alarm kennt das Gerät ja nicht), aber als Push direkt aufs Display, nicht zu übersehen.


    Dann kam recht pünktlich auch NINA.


    Im Dual-SIM Smartphone (Telekom und Vodafone) kam über CB erst was um 11:05 Uhr an. 2 Warnungen, einmal auf Deutsch, einmal Englisch. - Letztes mal waren es bei mir ja 4, da 2 Sprachen * 2 Netze = 4.


    Hat evtl. nur eines der beiden Netze (TK und VF) eine Warnung auf den normalen CB-Kanälen (nicht 919) gesendet?


    PS: Ein zweites, ebenfalls mit TK/VF bestückstes Dualsimgerät hat hier auch erst um 11:05 losgeschlagen. Dort wurde es eiligst weggedrückt, weil klar war, das es nur Probealarm war. Und leider auch nicht drauf geachtet über welche SIM(Netz) die Warnung kam, oder auf die Anzahl derer.

    Kostenpflichtige Girocard ist bei mir dann der Sargnagel

    Zur girocard gehört ein Girokonto, dass auch nicht mehr bedingungslos kostenlos ist. Aber da Chip-TAN eh auf der Abschussliste steht, wäre das wohl eh nur eine kurze Übergangslösung.

    Vielleicht auch den Kauf eines solchen Gerätes ( bis maximal 20...30 Euro Klasse)....das vielleicht ja sogar von einer meiner anderen Anlagebanken zur Verfügung gestellt werden könnte und dann für alle Banken genutzt werden könnte ?

    Chip-TAN wäre für mehrere Banken nutzbar, vornehmlich noch Sparkassen und der genossenschaftliche Sektor. Postbank ist schon ausgestiegen, und die DKB hat es ja vor.

    Der Ersatz wird wohl maximal bei einer weiteren Bank nutzbar sein. Maximal. Denn neben Chip-TAN gibts da eigentlich nur noch Einzellösungen für jeweils eine Bank. Postbank, ING (ING-DiBa), Deutsche Bank haben sowas ja.


    Falls, wird die 2. Bank wohl am ehesten die Postbank sein. Denn DKB arbeitet mit dem Partner zusammen, von dem deren BestSign Freigabeverfahren stammt. Da ist sowohl eine Hardwarelösung möglich, als auch eine reine Freigabeapp.

    https://www.postbank.de/privat…/bestsign-mit-geraet.html

    https://www.postbank.de/privat…estsign/bestsign-app.html


    Preislich sind die Geräte auch ganz gut dabei.

    https://shop.seal-one.com/seal…9c0d75ce012464/categories

    Die günstigeste Variante 30 €, aber man braucht einen PC/Laptop dazu. Solls auch mit Smartphone/Tablet funktionieren brauchts schon das Modell mit Bluetooth, Kostenpunkt dann 45 €.

    Wenn beim erneuten Anlegen der WLAN Profils im FP4 SSID Broadcast eingeschaltet war, wäre das Verhalten allerdings normal und gewollt. Der Client (das FP4) muss nämlich wissen, das die SSID versteckt wurde, sonst kann keine Verbindung aufgebaut werden. Im WLAN Profil müsste man aber ein Haken setzten können, bei Netzwerk ist "hidden" oder "versteckt" (oder etwas in diesem Sinne).


    Ich empfehle ja, SSID Broadcast nicht zu deaktivieren. Sicherheitsgwinn gibt es nämlich keinen. Sobald sich ein Client versucht zu verbinden, kann die SSID eh mitgehört werden.


    Ach ja, und das hier noch:

    Neben dem Komfortverlust besteht die Gefahr, dass man sich durch eine versteckte SSID verrät, wenn man mit seinem Smartphone unterwegs ist. Statt passiv die empfangbaren WLANs nach bekannten Namen zu durchsuchen und dabei keine Informationen nach außen zu tragen, muss das Smartphone aktiv in der Umgebung nach der versteckten SSID fragen, um eine Verbindung aufbauen zu können. Dadurch verrät das Smartphone seinen Standort an WLAN-Betreiber.