Beiträge von tobmobile

    Finde den Fehler


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    Jedes Jahr mtl. 1 GB (bei o2) oder 5 GB (bei MM) mehr?

    Bei MM steht fast überall 5 GB mehr, nur im Produktdatenblatt steht dann die wohl korrekten 1 GB.


    Ob das jedem Käufer auffällt? Wenn man die Unstimmigkeit übersieht, dann kommt das böse Erwachen erst in einem Jahr. Zu spät für einen Widerruf.

    Wieviele checken eigentlich das PiB oder den Tarif beim Netzbetrieber nochmal gegen? - Man sollte es aber, wie man sieht.

    Moin, muß mal nachfragen, wie NormaConnect das nun handhabt, 3 x gratis (jeweils 8,49 €) aufladen für je 4 Wochen oder nur 2 x gratis aufladen und das Startguthaben wurde sozusagen verrechnet.

    Gruß

    Für die erste Buchung wird das Startguthaben genutzt und es gibt dann noch 2 mal 8,49€. Man kommt so auf 12 Wochen Smart S ohne Aufladung.

    Quelle: Aktuelle eigene Erfahrung mit der 12 Wochen Aktion vom Februar.

    Das mit der mehrgeräteeinwahl fehlt mir doch sehr.

    Bis 5 Geräte aber kein Problem nachzubauen. 1. Gerät auf den Hauptaccount, die anderen 4 jeweils an eigenen Nebenstellen registrieren.


    Man kann dann einfach alle 5 per Parallelruf klingeln lassen (wie bei sipgate), oder man hat mehrere Festnetznummern und verteilt diese, Z.B. Nr. A klingelt am Hauptaccount und Nebenstellen 1 und 2, Nr. B an Nebenstellen 1, 3 und 4.

    Wenn der Führerschein noch nicht in der amtlichen Verfahrung angekommen ist, darf ich noch Auto fahren. Sollte er schon angekommen sein, und ich weiß es nicht, und fahre trotzdem, begehe ich eine Straftat. Hier geht es um handfeste juristische Fragen, die zweifelsfrei geklärt sein müssen. Genau darum kümmert sich die Behörde aber einen feuchten.... Ich finde das unmöglich :cursing:

    Mir wäre ja der Postversand trotz Sendungsverfolgung mit zu vielen Unsicherheiten behaftet. Aber was gibts da juristisch zu klären? Hast du denn einen Anhaltspunkt, dass der Brief mit dem Führerschein nicht, bzw. noch nicht, oder nicht vollständig angekommen ist?

    Die nervenden Kunden haben längst aus Panik selber gewechselt und die anderen stören Sipgate nicht.

    Ich bin auch weg. Habe aber sipgate bislang nicht genervt, was aber nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Insbes. die Kommunikation seitens Sipgate war und ist nervig.


    Jetzt wieder Erwarten und Ankündigung doch im Tarif "Starter" bleiben zu können ist das eine, und freut den ein oder anderen. Aber was ist mit den anderen Baustellen?


    Gehen jetzt VoLTE und Vo5G?

    Lassen sich SMS den Mobilnummern zuordnen, an welche sie adressiert wurden? Oder muss man weiterhin raten?

    Lässt sich eine Rufverteilung einstellen, jenseits von "alle aktive Nummern klingeln an allen aktiven Geräten"?


    Und werden die Accountkündigungen (noch aus Februar) endlich mal bearbeitet?

    Denn einen sauberen Schluss bekommen die Sipgatianer bisweilen auch nicht hin. Es wird wohl Zeit, dass ich mit dem Nerven anfange!

    Aber hey, wenn's hilft am Wochenende die Autobahn freizuhalten, dass ist es irgendwie doch ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz... :thumbup:

    Wird es aber wohl nicht.


    Gibt im wesentlichen nur zusätzliche Fahrten (im öff. Nahverkehr) von Leuten, die sich bislang kaum Freizeitmobiliät leisten konnten. War ja mit dem 9-Euro-Ticket auch schon so. Wer gern Auto gefahren ist, und es sich eh leisten konnte, der tat es weiterhin. Das Ticket unflexibler und 40 Euro teurer zu machen erhöht die Attrakivität gegenüber dem 9-Euro-Ticket jedenfalls nicht. Inwieweit die Ärmeren durch den höheren Preis (zum 9-Euro-Ticket) weiter demobilisiert bleiben, oder nicht, auf die Autobahnen wird es keinen merkbaren Effekt haben, da diese Gruppe eh selten einen Pkw besitzt, und wenn, wohl kaum unötige längere Freizeitfahrten unternimmt.


    Im Gegenteil wird es auch einen umgekehrten Effekt geben. Wer bisher Freizeitfahrten im SPNV gemacht hat, aber einen eigenen Pkw oder Leihwagen (Miete, Carsharing) leisten kann, könnte zur Vermeidung überfüllter Züge wieder mehr aufs Auto ausweichen. - Ich selbst falle in genau diese Kategorie.


    Und aus meinem Umfeld:

    Fall 1: Fährt sehr ungern Auto ("zu stressig"), und hatte sogar ein 9-Euro-Ticket, ist nach einem kurzen Versuch in Nahverkehrszügen sofort wieder auf den Fernverkehr umgestiegen - weil schneller und bequemer. Die Ersparnis durch die Nutzung des SPNV waren die Einbußen gegenüber dem Fernverkehr nicht wert.

    Fallkonstellationen Typ 2: Fährt gerne Auto, und hatte auch ein 9-Euro-Ticket. Das Ticket wurde kaum genutzt. Nur um vom Parkplatz zum Ziel in der Stadt zu kommen. Ein bis zwei U-Bahnstationen, was man sonst in 5 -10 Min. zu Fuß gelaufen wäre.

    Die aktuelle 49-Euro-Ticket Quote: Null Prozent.


    Aber ich habe nichts gegen ein Ticket mit einfachem Preissystem, das ohne kleinteilige Geltungsbereiche wie Waben, Tarifgebiete, Ringe, und Umwegsverboten, Kragentarifen und 17.815 verschiedenen Preis-, Geltungsbereichs- und Gültigkeitsdauer- Kombinationen auskommt. Das erfüllt das 49-Euro-Ticket ja immerhin.


    Wenn es dann wie das 9-Euro-Ticket auch spontan gekauft und genutzt werden könnte. Na ja, das war der Politik wohl zu einfach.

    Und die bestehenden Angebote lohnen sich ggü. einen verfügbaren Fahrzeug i.d.R. einfach nicht. Das 49-Euro-Ticket ändert daran auch nur wenig. Zu teuer für gelegentliche Nutzung, zu unflexibel im on- und offboarding, und insbes. im nicht-digitalen Vertrieb zu bürokratisch.

    Bis zum 10. des Vormonats muss man Bestellung oder Kündigung auf Papier übersenden! Für ein Aboticket ist das allerdings normal. Bisherige Monatsticktes bekam man, wie schon das damalige 9-Euro-Ticket aber auch spontan, zu ab sofort nutzbar und ohne Abopflicht. Das sowohl u.a. am Verkaufsschalter, am Automaten, als auch in einer App. Auch Monatsticktes ohne Abo mit flexiblem Gültigkeitszeitraum, z.B. vom 18.4 bis 17.5 waren bisher kein Problem.

    Beim 49-Euro-Ticket muss man aber offline bis 10.3. das Formular geschickt oder überbracht haben und für 2 volle Kalendermonate zahlen. Aber auch per App ist es kaum besser. Der spontane Kauf zur sofortigen Nutzung wird nur von einigen Anbietern angeboten, das zu wissen erfordert aber vorherige Recherche und steht einem Kauf bei spontan entstandenem Mobilitätsbedürfnis entgegen. Dabei ist der Kaufvorgang und Ticketgenerierung ansonsten nur eine Sache von Sekunden!


    Ich kann nur zum Schluß kommen, dass evtl. gar keine Verkehrswende hin zum ÖPNV gewollt ist. Es gibt viel zu viele Anti-Pattern.


    Nur ein Wählergeschenk für derzeitige ÖPNV Fern-Pendler? Das Abo-Ticket wird billiger. Hurra!

    Je weiter man per Bahn und Bus pendelt, desto mehr CO2 wird der Atmosphäre entzogen, richtig? Sowas muss man ja belohnen. ;)

    Und natürlich Anreize schaffen, aufs Land zu ziehen und täglich längere Wege in die Stadt zu pendeln. Solange die Anbindung passt, passt es ja. Denn finanziell sind es immer nur noch 49 Euro flat, egal ob 3 km oder 100 km einfache Strecke.


    Wer dagegen nur im Nahbereich pendelt, hat kaum bis nichts davon. Oder meint man, dass der Wochenendausflug in der überfüllten Bahn für den Pendler jetzt im Preis mit inklusive ist, der Rest der Mitfahrer (Partner, Kinder) muss dafür aber zahlen, weil die Mitnahmeregel ja leider entfallen ist, wäre jetzt etwas positives?

    Kann man sich bestenfalls ärgern und mehr bezahlen, oder einfach eh weiter das Auto dafür nehmen.

    Um diesem Anspruch gerecht werden zu können ist eine gesicherte und praktikable Mobilität Grundvoraussetzung.

    Gesichterte und praktiable Mobilität muss aber nicht motorisierter Individualverkehr mittels eigenen Fahrzeug bedeuten. Und auch nicht, sich jeden Tag Distanzen von mehreren hundert Kilometern im Fortbewegungsmittel der eigenen Wahl leisten können zu müssen.

    Jeder Mensch hat die Freiheit zu machen, was er möchte.

    Und wenn ich jetzt im Heli nach Langeoog fliegen will? - Da gäbe es etlliche Gründe, warum das nicht ginge; selbst wenn ich einen besitzen würde und fliegen dürfte. So funktioniert "Freiheit" nämlich nicht. Auch nicht zu Uhrzeiten, zu denen die Fähre nicht fährt.

    In dem Moment, in dem ich, aus welchem Grund auch immer, von A nach B will, dies aber nicht, oder nur unter Zuhilfenahme anderer bewerkstelligen kann, lebe ich nicht mehr selbstbestimmt, sondern fremdbestimmt, da dann andere über die Möglichkeiten mein Leben nach meinem Willen zu führen, wie es mir nach Artikel 2 GG zusteht, entscheiden.

    Kannst du mir das etwas genauer erläutern? Auf welchen Teil von Art. 2 beziehst du dich überhaupt?

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    Art 2

    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Ich will von A nach B,

    nehmen wir an A ist Duisburg (oder jede andere deutsche Festlandsort), B ist die schöne ostfriesische Insel Langeoog.

    Das Auto müsste ich auf dem Festland, z.B. in Bensersiel stehen lassen, dann wird eine Fährüberfahrt nötig. Ab da wäre ich also trotz Automobilbesitz auf andere angewiesen.


    Verstößt die Existenz der Insel also schon gegen GG Art. 2? Wohl kaum.


    Aber vielleicht ja das Autoverbot auf der Insel? Und die Nichterreichbarkeit auf dem Landweg mit beliebigen Fahrzeug und ohne fremde Hilfe durch den Fährdienst?


    Müsste man daher eine Brücke bauen und Autos erlauben?


    Oder kommt das Problem eher daher, dass ich mir keinen eigenen Helikopter leisten kann? (Ganz ehrlich, für irgendeine gebrauchte Mühle wird es vielleicht doch reichen, aber mir fehlt eh der wohnungsnahe Landeplatz dafür. Aber ein Problem nach dem anderen.)


    Die Lösung, endlich Art 2 GG für alle zu erfüllen, wäre

    Helikopter für alle!

    Wer sich keinen leisten kann, bekommt ihn vom Staat finanziert, und die Fluglizenz natürlich auch. Danke Frank73 ohne dich wäre ich nie darauf gekommen. ^^

    Zudem hilft es ja auch schon, wenn die Netzbetreiber mit den Wallboxen dahingehend kommunizieren können, dass z.B. signalisiert wird, dass Ladevorgänge heute erst ab 23 oder 24 Uhr erfolgen sollen und Wallboxen darauf ggf. auch anworten können. Wenn dann auch nur ein Teil den Wünschen des Netzbetreibers folgt, hilft es trotzdem Lastspitzen zu glätten. Und bei den meisten E-Autos, die daheim an einer Wallbox hängen, wird es in der Regel egal sein, wann der Ladevorgang beginnt- ob nun um 18, 22 oder 2 Uhr.

    Könnte man sowas nicht auch über den Preis regeln?

    Wenn ich die Beliebtheit von Spritpreisvergleichs-Apps anschaue, dann würden sicher auch viele gerne nur den billigen Strom ab z.B. 3 Uhr tanken. Das lässt sich auch automatisieren, man muss nicht um 3 den Wecker stellen. (Hab nur den Link mit der Anleitung dazu nicht gesichtert, da ich in absehbarer Zukunft leider eh keine Wallbox haben werde.)

    Ich denke das Flex-Tarife sowieso vermehrt aufkommen werden. Wer seinen Stromverbrauch dann so steuert, das er Überschüsse abnimmt und zu Lastspitzen weniger aus dem Netz zieht, wird bares Geld sparen können.

    Anbieter mit solchen Tarife gibts längst genug.

    Sind nur nicht so beliebt, weil man auch mal eine Zeit lang etwas über dem Arbeitspreis des Grundversorgung liegen könnte. German Angst vor hohem Strompreis - da zahlt man bei knappen Budget lieber mit langfristiger Preisgarantie sichere 40 Ct. je kWh. So, oder so ähnlich liest sich die Warnung des MDR.

    https://www.mdr.de/nachrichten…aren-hohe-kosten-100.html


    Innerhalb der letzten 4 Wochen (mehr hab ich nicht geguckt) wäre ich aber nur wenige Stunden mal minimal teurer gefahren als im Grundversorgertarif. Demgegenüber war der Strom teils sogar kostenlos (negative Preise), und mit Abgaben, Durchleitungsentgelten usw. käme man hin und wieder auf einstellige Centbeträge je kWh.


    https://www.awattar.de/tariffs/hourly

    Heute ist es aber ausgeglichen und langweilig, gerade mal von 8 - 9 Uhr würde ich ein Centbruchteil mehr als im lokalen Grundversorgungstarif zahlen und nachts und nachmittags um die 4 - 5 Cent je kWh sparen. Die Rechnung ist aber individuell, da ich den höheren Grundpreis mit dem kWh Preis verrechnet habe. (Es kommt am Ende ja auf den absoluten Rechnungbetrag an.)


    Ob es sich lohnt, hängt also vom individuellen Verbrauch und Lastprofil, dem vorh. Tarif, und der eigenen Flexililität ab.


    Kann man den Wächetrockner auch mal Nachts laufen lassen? Oder das Wäschewaschen auch mal um ein Paar Tage aufschieben? Meist wären aber nur wenige Stunden nötig um zumindest unter den starren Arbeitspreis zu kommen.


    Ein halbwegs regelmäßig genutzes E-Auto wäre mit den geringsten Komfortverlust flexibel ladbar und als Verbaucher groß genug für eine nennenswerte Ersparnis!


    Und wenn man nicht täglich 40% oder mehr nachladen muss, ließe sich sogar auch noch ein hochpreisiger Tag überbrücken.


    Aber mal gegen die German Angst argumentiert: Wäre es so ein Drama hin und wieder mal für um die 35 Ct./kWh zu laden? Meist könnte ich hier jedenfalls unter 25 Ct./kWh kommen, hin und wieder sogar noch deutlich weniger. Das würde es doch wett machen, oder nicht? (Die Preise inkl. aller Steuern, Abgaben, Netznutzung usw..)


    Na ja, aber so wie ich die deutsche Mentalität verstehe, wollen die meisten sicher kalkulierbare Preise und feste Ladezeiten um dann mit 100%iger Garantie ab 2 Uhr im staatlich zugeteilen Ladezeitfenster für 45 Ct./kWh (bei 2-jähriger Preisgarantie) laden zu können.

    Bei Sprittankstellen sind die Preisschwankungen ja auch das größte Ärgernis, sind prozentual gesehen aber absolut nichts gegen die Volatilität des Strompreises.