Beiträge von tobmobile

    Wie wäre der korrekte Ablauf? Online nicht, anrufen und Opt-In setzen lassen?

    Ja, anrufen und Opt-in setzen lassen. Hab ich schon mehrfach durch und klappte auch immer problemlos.


    Wenn die Rufnummernübernahme dann erfolgreich durchgelaufen ist, bekommt die Telekom SIM eine neue Rufnummer. Dann kann man kündigen, oder auch das Spiel von vorne beginnen (wenn man z.B. eine schöne Nummer bekommen hat).


    Auch die Rufnummermitnahme zur Telekom ist ehrlich gesagt mehr als kompliziert. [...]


    Beispiel Congstar/PennyMobil/JaMobil - was ja bekannt ist - absolut vorbildlich und die Telekom, naja.

    Offline mag es kompliziert sein, online aber ganz und gar nicht. Penny Mobil und Ja Mobil sind da die schlechten Beispiele. Dort muss man erst vorab eine SIM kaufen, entweder im Laden oder online. Man hat Wege oder muss warten, denn die Rufnummernmitnahme kann man erst beauftragen wenn man die SIM in Händen hält.


    Ganz anders bei Congstar und Telekom. Man kann bei der Onlinebestellung direkt die Rufnummernmitnahme mit beauftragen und die SIM kommt danach ins Haus (Briefkasten).

    Nur das Videoident bei Telekom nervt ein wenig.

    Was dabei am Ende heraus kommt liegt nicht in meiner Hand. Viel Hoffnung mache ich mir jetzt auch nicht, aber ich habe es zumindest versucht.

    Ich denke, du hast die Elektrifizierung eurer Stellplätze schon etwas beschleunigt. Aber ob das jetzt nur 5 Wochen oder 5 Jahre sind, das weiß wohl niemand.

    Die fingen zwei Stunden später an den Aushub mit Schotter zu verfüllen und mit der Rüttelplatte fest zu klopfen

    Natürlich. Der Auftrag wird halt wie geplant ausgeführt.


    Und Stromanschlüsse plant man auch nicht an einem Vormittag mal eben nachträglich mit ein. Und Wochen- bis Monatelang die Baustelle deswegen offen zu lassen wäre ja auch in niemandes Interesse. (Der Zug war eigentlich schon abgefahren, bevor du von den gelpanten Bauarbeiten erfahren hattest.)


    Ein schlauer Eigentümer hätte im Vorfeld daran gedacht, und als ersten Schritt mindestens mal das Interesse bei den Mietern abgefragt. Nicht jeder fragt ja von sich aus nach.

    Salat halten die Plastikdinger leider auch nicht wirklich frisch. Welche Nicht-Überraschung aber auch. Habe da also keinerlei Verwendung für.


    Eine Freundin steht aber auf das Zeug (wofür auch immer). Neulich ging ihr eine eine alte Tupperdose kaputt, genauer irgendwas am Deckel und ihr erstes Wort war "Garantie". Nur das klappte nicht ganz so reibungslos, und die Portokosten hätten eh mehr gekostet als eine neue Tupperdose. Aber Prinzip ist Prinzip; also Garantie ist Garantie, und die Qualitäts- und Haltbarkeitserwartungen schienen da schier unendlich zu sein... (aber keine Ahnung, wie es letzlich ausging)


    Ich frage mich nur, ob die frühere Beliebtheit nicht daher kommt, dass man eigentlich sich selbst "frischhalten" will. Getrieben von dem verinnerlichten "Wertvorstellung", dass es bei Frauen nur auf 3 Dinge ankommt, jugendliches (frisches) Aussehen, jugendliches (frisches) Aussehen, jugendliches (frisches) Aussehen, und vielleicht auch noch die "perfekte Hausfrau" zu sein. (Was mit "frisch gehaltenen" uralten Gammelresten dann aber nur eine Illusion gewesen sein konnte.)


    Alles aus der Zeit gefalllen? - Ja. So wie Tupper jetzt auch aus der Zeit fällt.


    In 10 Jahren gibts von Tupper dann nur noch einen Wikieintrag, und viel altes Plastik in Haushaltungen.

    Alle meine Geräte abseits des Phones (PC, Ladegerät für die 230V-Steckdose, Ladegerät im Auto, Powerbank) haben USB-A Buchsen. Daher sie Ausgangsfrage, wozu man beidseitiges USB-C braucht.

    Ich habe einen Schnelllader und neueres Smartphone, beide haben USB-C.


    Aber auch ältere Geräte: USB-A an PC und Ladegeräten und USB-B Micro am alten Phone. Mit einem USB-A auf USB-C Kabel könnte man das neuere Smartphone natürlich auch laden, nur nicht schnell. (Solch ein Kabel habe ich aber nicht mal.)


    Ich könnte also fragen, wozu bräuchte man USB-A auf USB-C? ;)
    Frag ich aber nicht, ist ja sonnenklar. Auch wenn ich ohne dem auskomme.


    Oder wozu braucht man überhaupt irgendwas technisches? Fragt mal jmd. bei den Amischen.

    Statt Verbrennerverbot wäre es viel schlauer gewesen, Bauanträge nur noch zu genehmigen, wenn eine Ladeinfrastruktur vorgesehen ist. Und bei allen Bestandsimmobilien bis 2035 dieses nachzurüsten ist. Komisch, bei Wärmedämmung und Heizung geht's ja auch.

    Heizen muss in unseren Breitengraden jeder, aber einen Pkw braucht längst nicht jeder. Und die Zukunft sieht auch eher so aus, dass sich immer mehr keinen Pkw mehr leisten können. Die Verelendung der Mittelschicht hat ja bereits begonnen. Und die CO2 Ziele erreichen wir in D durch Ende der Konsumgesellschaft und erstatzlosen Abbau von Arbeitsplätzen in ernergieintensiven Branchen, von Stahl und Chemie, über Maschinen- und Autobau, bis zur Backwarenherstellung. Ohne Job muss man auch nicht zur Arbeit, und braucht auch keine Ladeinfrastruktur für einen weder benötigten noch leistbaren oder vorhandenen Pkw.


    Anstatt Ladeinfrastruktur vorzuschreiben, sollte man eher den Stellplatzzwang aufheben. Unnötige Investitionen, die nur das Wohnen verteuern brauchen nämlich die wenigsten zukünftig arbeitslosen (oder im Niedriglohnsektor teilzeitbeschäftigten) Mieter.