Beiträge von tobmobile

    DVB-C ist bei Vodafone KabelDeutschland und den meisten kleineren Anbietern genauso wie DVB-S, das heisst sämtliche öffentlich-rechtlichen Sender sowie die privaten Free-TV Programme in SD sind frei und ohne Smartcard empfangbar. Smartcard braucht man nur für Pay-TV Sender oder wenn man die privaten Free-TV Programme in HD haben will.

    Was frei empfangbar ist kann man sich im KDG Helpdesk anschauen, z.B. https://helpdesk.vodafonekabel…e/sendb/belegung-363.html

    Hab ich denn etwas anderes gesagt? Die Kabelanbieter (VF, NC, TK, usw.) tun sich alle gegenseitig nicht viel und im wesentlichen ist es wie bei DVB-T2: Also ÖRR frei, Private mit Smartcard - in HD. Außer man denkt wirklich noch an SD, weil SD gibts bei DVB-T2 nicht.


    Du meinst also, ein Paar frei empfangbare Sender in SD hätten den Unterschied gemacht? Beim Wechsel von DVB-T zu DVB-T2 wäre eh eine neue Settopbox fällig gewesen. Oder man schaffte einen neuen TV an, mit DVB-T2 Tuner und HD. Aber um dann doch weiter nur in SD zu gucken?


    Das kann mir alles allenfalls bei verarmten TV Junkies vorstellen, oder bei Gelegenheitsnutzern (die maximal alle Paar Wochen mal kurz einschalten), falls überhaupt. Oder war und ist Deutschland noch ärmer und rückständiger als ich dachte?


    4K/UHD macht eigentlich höchstens in Verbindung mit richtiger Heimkinoausstattung Sinn, also 65" Fernseher oder grösser bzw. idealerweise Beamer mit mindestens 80" Bildgrösse.


    Aber bei 39"-50" Fernsehern normalem Abstand sieht man zwischen HD und 4K/UHD keinen Unterschied mehr, selbst HD ist da noch entbehrlich, sondern solides SD reicht völlig.

    Ich finde, du übertreibst aber ein bisschen. Klar, wenn man aus fünf oder mehr Metern auf einen 39"er schauen würde, dann wäre es natürlich egal ob man SD, HD, oder UHD hätte. Aber das wäre auch kein normaler Abstand für einen 39"er.

    Oder wenn ich beim 55"er aus ~8 Metern Entf. von der Terrasse aus durch die 3-fach Verglasung (mit Spielegungen) hindurch rumzappe; ohne meine Autofahrbrille sehe ich dann auch keinen Unterschied mehr. Wenn ich dabei auf einem SD Sender hängen bleibe, ist mir das Gemecker aber sicher. Denn man sieht unter passendern Bedingungen (drinnen) sofort!


    Und auch trotz des gar nicht mal so schlechten Upscalings von HD auf UHD, man sieht auch da einen Unterschied. Da steht oder fällt es aber durch die Qualität des Upscalings.


    Ich halte mal dagegen. Wenn Bildschirmgröße und Betrachtungsabstand zueinander nicht völlig unpassend gewählt wurden, dann finde ich SD Material spätestens ab ca. 24" unerträglich. Natürlich nur, sofern man schon einmal im Leben etwas besseres gesehen hat.


    "Nebenbeiberieselung"

    ... ginge natürlich ohne längeres oder aufmerksames hinschauen, und die Auflösung wäre dabei egal. Aber wenns darum ginge, wäre man mit nicht-visuellen Medien vielleicht besser bedient. Man kaufe sich bspw. ein Radio. Die Stromrechnung würde es auch danken.


    Aber klar, ein alter ausrangierter TV (hat man eh, oder 1€ auf ebay & co) und billige DVB-T Box war ja auch kaum teuerer als ein Radio. Kam so die Verbreitung des "Überallfernsehens" DVB-T zustande? Anscheinend ja.

    Die grösste Einschränkung bei Freenet TV ist aber das man nur ein CI+ Modul oder einen Reciever enthält, und somit jeden jeden Empfangsplatz einzeln zahlen müsste. Für Familien und WGs ist das ein absolutes K.O. Kriterium. Und selbst für Singles und Paare wäre es nervig immer das CI+ Modul zwischen Wohnzimmerfernseher und Schlafzimmerferneher umzustecken.

    Hätte man bei DVB-C nicht das selbe Problem?

    Von einem zweiten CI+ Modul habe ich noch nichts gelesen, und es lässt sich bei Bestellung auch nicht auswählen.

    https://mietershop.telekom-dienste.de/support

    https://mietershop.telekom-die…odukte/kabel-tv/hd-pakete


    Lieber nur ein öffentlich-rechtlicher Multiplex mit ARD, ZDF, Lokales Drittes, Phoenix und KiKa sowie ein privater Multiplex mit RTL, RTL2, Sat1, Pro7 und Tele 5 in bundesweiter Verbreitung incl. der wichtigsten Füllsender hätten ein Erfolg werdenkönnen.

    Das wäre wohl nur ein kurzes Strohfeuer geworden. Es bleibt linares TV und verschwindet in der Bedeutungslosigkeit, ganz unabhängig des techn. Verbreitungswegs.

    Und Filme in HD? - das alleine ist heute schon absolut unzeitgemäß.

    Streaming on demand Dienste ist seit ewig Zeiten schon auf 4k, und wer sich das leisten kann, der nimmt das. So ist auch gut zu erkennen in welcher Nische lineares TV gerade versinkt.

    Wie wäre es, wenn Du erstmal mit den Eigentümern der restlichen 7 Wohnungen das persönliche Gespräch suchst?

    Hab ich doch längst. Schon als kürzlich eine der Wohnungen und ein Ladenlokal saniert wurden. Da bot es sich ja quasi an. Daher weiß ich ja, das aktuell keine einvernehmliche gemeinschaftliche Lösung möglich ist.


    Es müsste schon zum Kostenfaktor Null sein. Und das ist es ja nicht.

    Einfach mal den Gesetzesentwurf lesen... Da sind etliche Seiten den Etagenheizungen und Eigentümerversammlungen gewidmet. Viel Spaß!

    Auch etwas über finanziell am Abgrund stehende Eigentümer? Bekommen die eine 100% Förderung? Das würde es mir ethisch erlauben, die finanzschwachen Nachbarn zu "zwingen". Ansonsten werd ich diesen Weg nicht beschreiten, bzw. ja sogar verhindern.


    Dann lieber den Unsinn wie Elektroheizung. Man muss zwar kaufmännisch anderen den Ökostromanteil wegkaufen, aber der Mehrbedarf kommt dann doch eher aus polnischen(?) Kohlekraftwerken.

    Am einfachsten wäre, dem Schornsteinfeger als geplanten "Alterskontrolleur" weißzumachen, dass sie schon 80 Jahre alt ist, ihren Pass verloren hat, dafür über ein modernes Smartfone verfügt. Machen Andere so ähnlich ja tagtäglich auch.

    Die Frage des Schornsteinfegers wäre ja eher: "Ist das jetzt ein gebrauchter Austauschofen, oder doch noch nur das reparierte Original?"


    Aber Schornsteinfeger als Kontrolleure? Ich glaube und hoffe, dass auch da das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

    Ich bin beinahe am verzweifeln, wie ich das zukünftige Heizungsproblem in der Wohnung meiner Mutter lösen soll.


    Bislang verrichtet ein alter Gasofen treu seine Arbeit. Ob des Alters (der Ofen ist fast so alt wie ich) habe ich Zweifel an der Reparierbarkeit, bzw. der zukünftigen Ersatzteilversorgung. Eine neue Gasheizung wäre ab 2024 nicht mehr zulässig. (Die 3 Jahren Übergangsfrist, die das Problem nur unmaßgeblich verschiebt lassen wir mal außen vor.)


    Der Königweg wäre sicher eine Zentralheizung für das gesamte Haus installieren zu lassen. Ein Fernwärmenetz ist auch vorhanden und wäre vermutlich nicht mal die schlechteste Option. Das wäre zwar nicht billig, aber auf 8 Eigentümer verteilt ist das für den Einzelnen sicher günstiger als für einen Einzeleigentümer im EFH.


    Aber aus welchem Grund sollten die anderen Eigentümer zustimmen, wenn deren Heizung in deren Wohnung noch 1A läuft? Einige sind echt knauserig und einige haben auch kaum Geld. Die Chance auf eine gemeinsame Heizungsanlage sehe ich in der aktuellen Eigentümerstruktur nicht. Wenn die meisten Heizungen durchhalten und das Gesetz dann noch gelten sollte wird das evtl. im Jahr 2044 etwas.


    Welche Optionen gibt es?


    * Wärmepumpe? Wo soll die hin, in einem Wohnappartment im 2. OG? In einem Wohn-/Schlafraum mache ich mir da meisten Sorgen um das Thema Geräuschemissionen.

    * Stromdirektheizung? Da wären neue Leitungen fällig. Bisher gibts nur einphasigen Wechselstrom (der auch einen 4 Platten E-Herd und E-Durchlauferhitzer verhindert).

    Bei aktuellem Strommix wäre das alles, aber sicher nicht klimafreundlich. Auch wenn man vertraglich Ökostrom einkauft. - Das ist doch ökologischer Unsinn.

    * Biogas(gemisch) (in Gasflaschen), die dann im Wohn-/Schafraum gelagert werden müssten? Wäre das überhaupt erlaubt? Aber egal, vergesst das. Da wäre Obdachosigkeit ja noch sicherer und gesünder. - Unsinn, weil wohl zu gefährlich.

    * Ohne aktuelle techn. Notwendigkeit eine neue Gasetagenheizung für max. 20 Jahre Nutzungsdauer einbauen lassen? Falls die Zeit bis Jahresende überhaupt noch reicht, denn die Heizungsbauer werden mit Aufträgen gerade überschüttet. - Vor allem wirtschaftlich blanker Unsinn, und bringt ökologisch auch eher wenig.


    * Die Wohnung mittelfristig als Totalverlust ansehen. Und Auszug, bevor heizungslose Leerstandswohnungen das Gebäude mit Schwarzschimmel verseuchen und evtl. jemand noch auf rücksichtlosen "heißen Abriss" setzt.


    Jahrelange Leerstände sind jedenfalls vorprogrammiert. Denn die größeren Wohnungen mit Strom zu heizen kann eigentl. schon heute kaum jemand bezahlen. Aber die Kosten werden wohl wg. erhöhter Nachfrage nach Ökostrom weiter hoch getrieben.


    Was so erzwungene Leerstände unvermietbarer, da heizungsloser Eigentumswohnungen auf dem Wohnungsmarkt anrichten werden, das wage ich erst gar nicht zu denken.

    Jetzt kommt das Wechsel-Angebot auch noch als SMS auf meine Nummer, die aktuell in der 6*10GB-Aktion ist:/

    Dito. Und an die richtige Nummer :D


    Wen soll das Angebot überhaupt locken? Kunden, die rechnen können jedenfalls nicht.


    Wer mit 13 GB nicht auskommt, der spart in einer 4 Wochen Periode die SpeedOn Nachbuchungen. Aber zu dem Preis, 8 Wochen früher statt 13 GB nur noch 6 GB zu bekommen. Das rechnet sich über 4 Wochen hinaus schlicht gar nicht.


    Und wer mit 13 GB klarkommt, der hat gar keinen Tarifwechselgrund bleibt bis Aktionsende besser im S.


    Und wer (wie ich) mit 3 GB auskommt und die 10 GB Voucher (von 2 oder mehr Karten) anspart überlegt eher, ob er den Smart S über volle 6 Abrechnungsperioden weiterlaufen lässt oder vorzeitig in den Start wechselt, aber doch niemals an den Smart M!

    Nur scheinbar?


    So eine Mail habe ich auch bekommen. Ebenfalls wird eine falsche, mir unbekannte Nummer (017946xxxxx) genannt, aber mein Name und Ablaufdatum des laufenden Smart S stimmen zumindest.

    Ich weiß nicht, was ich davon halten soll:

    https://www.derwesten.de/regio…-blitzer-id300493105.html


    Zitat

    Jetzt müssen Autofahrer im Ruhrgebiet höllisch aufpassen! Denn seit Mittwoch (17. April) läuft die europaweite „Speed Operation“

    Aha, erst ab 17. April muss man "höllisch" aufpassen - davor war wohl rasen und dabei schlafen am Steuer auch okay?

    Zitat

    Die „Speed Operation“ läuft noch bis zum 23. April. Zeit genug also, Temposünder zu erwischen und dann abzukassieren.

    Sünden kennen die religöseren ja. Der Mensch ist schon als Sünder geboren und kann gar nicht anders als zu sündigen. Aber Gott vergibt diese. (Zumindest der christliche und muslimische, zu den anderen kann ich nix sagen.) Und vielleicht auch mir, als vom Glauben abgefallener Atheist? (Die "Meinungen" gehen da sicher auseinander, mir persönlich ist das aber egal.)


    Ich dachte schon versehentlich eine Kirchenzeitung zu lesen. Aber nein, dem ist nicht so.


    Halten wir den Kern mal fest. Es geht um Sünden, die man zwar versuchen kann zu vermeiden, aber gelingen kann es ob der Unvollkommenheit ja eh nicht. (Schuld ist eh Satan, der Teufel, oder Eva oder ...)

    Nur eine Woche lang muss man aufpassen, weil man für das kaum vermeidliche "abkassiert" werden kann. Danach ist wieder alles okay, freie Bahn für Raser ohne "höllisch aufpassen" zu müssen.


    Zitat

    Tatsächlich wurden die gravierendsten Verstöße aus Deutschland gemeldet. Ein Autofahrer wurde mit 90 Stundenkilometern in einem innerstädtischen Bereich (wo 50 Stundenkilometer erlaubt sind) erwischt, ein anderer wurde mit 189 Stundenkilometern auf einer Tempo-100-Strecke geblitzt.

    Klingt fast so, als ob wir auf diese Spitzenleitungen unserer Rasernation stolz sein dürfen? - Für mich klingt es definitiv so.


    Zitat

    Auch in Duisburg ist die Polizei dabei. Eine Sprecherin zu DER WESTEN: „Wir haben dabei auch Örtlichkeiten rund um Kindergärten, Schulen und Seniorenzentren im Blick. Unsere Kontrollstellen kündigen wir im Vorfeld nicht an.“ Man würde aber auch unabhängig gegen Geschwindigkeitssünder vorgehen. „Überhöhte Geschwindigkeiten zählt nämlich auch in Duisburg zu den Hauptunfallursachen“, so die Sprecherin weiter.

    Ach, auch in Duisburg ist Rasen eine der Hauptunfallursachen? - Wo denn nicht?

    Aber es ist der erste und letzte Absatz, in dem ansatzweise durchscheint, das es nicht nur ums "Abkassieren" geht. Aber es ist nur ein Zitat und liest sich eher als Warnung, wo man denn in Duisburg die Tage aufpassen solle um nicht abkassiert zu werden.


    Die Begriffe Sicherheit, Gefährdung, Unfallvermeidung kommen im ganzen Artikel nicht einmal vor. Abkassieren einmal, und dreimal Tempo- bzw. Geschwindigkeitssünder.


    Liest sich wie eine Warnung vorm Abkassiert werden nebst Freibrief ab 24.4. wieder hemmungslos zu rasen. Gott vergibt die Sünden eh, und abkassiert wird man dann auch kaum noch. :rolleyes:

    Ich habe da ein seltsames Problem mit meiner Aldi Talk SIM. Ich wurde neulich von einer Bekannten gefragt, ob ich sie blockiert hätte? Alle Anrufversuche wären sofort abgebrochen worden. Ich wusste aber, dass ich sie 1.) nicht blockiert habe 2.) das Phone zu dem besagten Zeitpunkt abgeschaltet war. Ein Selbstversuch von der Kaufland-SIM bestätigte das Problem. Anstatt der zu erwartenden Ansage dass dieser Anschluss vorübergehend nicht erreichbar ist, bricht der Anrufversuch sofort ab. Aus dem Festnetz funktioniert es hingegen problemlos. Da kommt die Ansage. Gibt es hier ähnliche Beobachtungen?

    Das hatte ich auch mal. Bist du zufällig in der Phase der "passiven Erreichbarkeit", d.h. Guthabengültigkeit abgelaufen? Daher kenne ich dieses Verhalten genau so.


    Das ist bei mir aber schon mehrere Jahre her, wäre aber vielleicht ein mögl. Erklärungsansatz.


    Ich hatte es damals nur nicht schnell genug begriffen. Aber nachträglich ergeben Kommentare "sie sind schwer erreichbar" Sinn. Dachte mir nur, "sprecht doch gefälligst auf die Mailbox." Theoretisch hätte nämlich die Mailbox anspringen sollen, die Umleitung waren alle gesetzt. Dass die nicht funktioniert habe ich so länge Zeit nicht mitbekommen. (Man ruft sich selbst ja eher selten an. ;) )


    Danach bin ich mit meiner Hauptnummer zur Telekom.