Beiträge von tobmobile

    Dafür hat es keine Bindung auf bestimmte Zonen (wie bei meinem alten Jobticket zum 3-fachen Preis) und kann überall genutzt werden. Wir immer und überall gibt es Vor- und Nachteile.

    Jobticktes sind ja schon mit die schlechtesten Tickets.


    Ein reguläres und teureres ist besser, und in der Gesamtrechnung kommt man oft sogar billiger weg. Denn Übertragbarkeit, und am Abend und WE verbundweiter Geltungsbereich und Mitnahme weiterer Personen ist auch etwas wert.


    Das Normale kann sich nämlich auch die Freundin ausleihen. Und am Abend oder Wochenende auch zusammen mit ihrer Freundin (und deren Kindern) wohin fahren, dass ausserhalb des normalen Geltungsbereichs liegt. Hier ist es das ganzen Verbundgebiet, oder aktionsweise sogar im ganzen Bundesland NRW. - Okay, es ist nicht ganz Deutschland. (Für die Urlaubsreise per Nahverkehr also nicht so geeignet wie das 49€ Ticket denn wäre. Sylt für alle - in halbwegs für alle erschwinglich :D - geht so natürlich nicht.)

    Wenn man es mal ausrechnet, kommt man so oft auf weniger als 49€ pro Nutzer - die natürlich nicht alle täglich damit pendeln können. Aber wer eh max. 2 km vom Job wohnt, der läuft eh oder nimmts Rad oder Auto, weil eh alles davon scheller und/oder bequemer ist als ÖPNV. Ein 49€ Ticket Kunde werden solche Ticket-Ausleiher und Mitfahrer wohl i.d.R. nicht werden.

    Ja, da es sich weder zeitlich noch preislich lohnt, ÖPNV zu fahren,

    Ich kann dir Beispiele bringen, wo sich der ÖPNV (eigentl. im wesentlichen der SPNV) schon jetzt in beiden Disziplinen gut schlägt - aber auch Gegenteilige. Mit 49€ kann es jetzt u.U. deutlich billiger werden.


    Da das 49€ Ticket vieles nicht hat, was reguläre Monats-Ticktes haben, ist das vielleicht auch nur eine Milchmädchenrechnung. Mitnahme (Fahrräder und Personen) fällt weg und Übertragbarkeit ebenso, was dann weitere Ticketkäufe nötig macht - oder halt den teilw. Umstieg aufs Auto.

    Man kann "Netz-Abfrage" hier wortwörtlich nehmen. Anders gesagt, eine netzinterne Portierung sieht man nicht.


    PS:

    Original Telekom, jetzt Ja Mobil. Die Nummer lag zwischenzeitlich sogar bei O2.

    Zitat

    Nummer: 0175******* (Mobil) t-mobile.png

    • Original-Provider: t-mobile
    • Original-Netz: t-mobile
    • portiert: nein

    Hab heute den Export einer Ortsrufnummer beauftragt. Sipgate hat schon den Termin (in 7 Tagen) schon gesetzt, der aufnehmende Provider hat die Rückmeldung aber noch nicht verarbeitet. Es ist übrigens ein neuer Account (Anfang 2022), keiner von von SQ oder basic migrierter.


    Was dabei jetzt auffällt, ich hab für eine Rufnummer gleich zweiPortierungs IDs von Sipgate bekommen (2 aufeinander folgende Nummern).


    Ich hoffe ja, dass das gut geht.


    Frage in die Runde:

    Würdet ihr an meiner Stelle im Vorfeld schon den Support bemühen? Oder es erstmal laufen lassen und hoffen, dass die Portierung getreu dem Motto "Doppelt hält besser" erfolgreich durchlaufen wird.

    Wenn ein Drittel derjenigen, die kündigen angeben der Preis ist das Hauptargument..

    Nur ein Drittel derjenigen, die diesen speziellen Dienstleister dafür in Anspruch genommen haben. Ich würde ja nie meine Daten so freigiebig mit einer Drittpartei teilen. Und Kündigen kann ich eh selber; aber das ist ein anderes Thema.


    Zurück zu o2, ähm. Telefonica.


    Auch dort gehört es ja fast schon zum guten Ton, zu kündigen, um dann ein günstiges Rückholangebot zu bekommen. Und etwas überspitzt, jeder Preis über Null rechtfertig bei den Optimierern diese Kündigung.

    Preiserhöhung ist dann zumindest ein Grund in das bessere Netz bei gleichen oder fast gleichen Preisen wie o2 zu wechseln.

    Allenfalls zu Discountangeboten mit eingeschränktem Leistungsspektrum. Diese Option gibts aber schon länger, und zumindest gegenüber o2-Listenpreisen erschienen die immer schon preislich attraktiv.

    Also doch viel mehr Kündigungen bei Preiserhöhungen zu erwarten?

    Wie kommt du darauf?


    Der Artikel sagt jedenfalls nichts derartiges aus. Eigentlich eh nur, wie sich das Geschäft eines bestimmten Kündigungsdienstleisters entwickelt. Die Kundengruppe dürfte auch nicht repräsentativ sein, und Schlüsse auf das Kündigungsverhalten der gesamten Kundschaft der TK-Anbieter somit gar nicht möglich.


    Obwohl

    Zitat

    Bei welchen Unternehmen im vergangenen Jahr die meisten Vertragsverhältnisse beendet wurden, zeigt eine Statistik des Vertrags- und Kündigungsservices Volders

    Dazu müsste alle Anbieter an diesem Bericht erstatten. - Das glaube ich hier mal ganz und gar nicht.

    Zitat

    Damit vereint die Telekommunikationsbranche fast 17 Prozent aller über Volders abgewickelten Kündigungen auf sich.

    Und vom Rest (nicht über Volders abgewickelten Kündigungen) haben sie also keine Ahnung! Damit ist das erste Zitat schon eine Lüge.

    aber Deine Behauptung, die eMail-Adresse sei nicht aenderbar, bleibt trotzdem falsch.

    Es gibt aber Accounts (von sipgate basic kommend, nicht SQ) mit 2 versch. Mailadressen im Account.


    Accountverwaltung -> Konto & Rechnungen -> Kontoeinstellungen

    unter Kundendaten findet sich dann eine veraltete E-Mail Adresse,

    unter Rechnungsdaten die Aktuelle.


    Vor ca. 5 Jahren hatte ich die Mail-Adresse auf die neue geändert. Jetzt, nach Migration in das aktuelle sipgate taucht die alte wieder auf, und wird auch benutzt.

    Die meisten Mails kommen ja auf die neuen an, aber eben nicht alle.


    Und in meiner Familie berifft es alle alten sipgate (basic/VoIP) Accounts.


    Klicke ich auf "Ändern", öffnet sich in einem neuen Tab diese Seite:

    https://help.sipgate.de/hc/de/articles/4403644492049


    Aber vielleicht kann der Support das geradebiegen? Oder bei Änderung der Mail unter Rechnungsdaten ändert sich die unter Kundendaten automatisch mit, und beide wären wieder einheitlich? Habe beides bislang nicht ausprobiert.


    [Edit: Zweite Methode eben getestet. Das wäre wohl zu einfach gewesen, es klappt so nicht.]


    [Edit 2.: Jetzt hab ich drei Mailadressen im Account. Unter Rechnungsdaten ist die Dritte gespeichert, aber Einloggen inkl. Mail mit Verifizierungscode läuft immer noch über die Zweite, eben dort überschriebene Adresse. - Chaos pur.]