Beiträge von tobmobile

    Hab heute den Export einer Ortsrufnummer beauftragt. Sipgate hat schon den Termin (in 7 Tagen) schon gesetzt, der aufnehmende Provider hat die Rückmeldung aber noch nicht verarbeitet. Es ist übrigens ein neuer Account (Anfang 2022), keiner von von SQ oder basic migrierter.


    Was dabei jetzt auffällt, ich hab für eine Rufnummer gleich zweiPortierungs IDs von Sipgate bekommen (2 aufeinander folgende Nummern).


    Ich hoffe ja, dass das gut geht.


    Frage in die Runde:

    Würdet ihr an meiner Stelle im Vorfeld schon den Support bemühen? Oder es erstmal laufen lassen und hoffen, dass die Portierung getreu dem Motto "Doppelt hält besser" erfolgreich durchlaufen wird.

    Wenn ein Drittel derjenigen, die kündigen angeben der Preis ist das Hauptargument..

    Nur ein Drittel derjenigen, die diesen speziellen Dienstleister dafür in Anspruch genommen haben. Ich würde ja nie meine Daten so freigiebig mit einer Drittpartei teilen. Und Kündigen kann ich eh selber; aber das ist ein anderes Thema.


    Zurück zu o2, ähm. Telefonica.


    Auch dort gehört es ja fast schon zum guten Ton, zu kündigen, um dann ein günstiges Rückholangebot zu bekommen. Und etwas überspitzt, jeder Preis über Null rechtfertig bei den Optimierern diese Kündigung.

    Preiserhöhung ist dann zumindest ein Grund in das bessere Netz bei gleichen oder fast gleichen Preisen wie o2 zu wechseln.

    Allenfalls zu Discountangeboten mit eingeschränktem Leistungsspektrum. Diese Option gibts aber schon länger, und zumindest gegenüber o2-Listenpreisen erschienen die immer schon preislich attraktiv.

    Also doch viel mehr Kündigungen bei Preiserhöhungen zu erwarten?

    Wie kommt du darauf?


    Der Artikel sagt jedenfalls nichts derartiges aus. Eigentlich eh nur, wie sich das Geschäft eines bestimmten Kündigungsdienstleisters entwickelt. Die Kundengruppe dürfte auch nicht repräsentativ sein, und Schlüsse auf das Kündigungsverhalten der gesamten Kundschaft der TK-Anbieter somit gar nicht möglich.


    Obwohl

    Zitat

    Bei welchen Unternehmen im vergangenen Jahr die meisten Vertragsverhältnisse beendet wurden, zeigt eine Statistik des Vertrags- und Kündigungsservices Volders

    Dazu müsste alle Anbieter an diesem Bericht erstatten. - Das glaube ich hier mal ganz und gar nicht.

    Zitat

    Damit vereint die Telekommunikationsbranche fast 17 Prozent aller über Volders abgewickelten Kündigungen auf sich.

    Und vom Rest (nicht über Volders abgewickelten Kündigungen) haben sie also keine Ahnung! Damit ist das erste Zitat schon eine Lüge.

    aber Deine Behauptung, die eMail-Adresse sei nicht aenderbar, bleibt trotzdem falsch.

    Es gibt aber Accounts (von sipgate basic kommend, nicht SQ) mit 2 versch. Mailadressen im Account.


    Accountverwaltung -> Konto & Rechnungen -> Kontoeinstellungen

    unter Kundendaten findet sich dann eine veraltete E-Mail Adresse,

    unter Rechnungsdaten die Aktuelle.


    Vor ca. 5 Jahren hatte ich die Mail-Adresse auf die neue geändert. Jetzt, nach Migration in das aktuelle sipgate taucht die alte wieder auf, und wird auch benutzt.

    Die meisten Mails kommen ja auf die neuen an, aber eben nicht alle.


    Und in meiner Familie berifft es alle alten sipgate (basic/VoIP) Accounts.


    Klicke ich auf "Ändern", öffnet sich in einem neuen Tab diese Seite:

    https://help.sipgate.de/hc/de/articles/4403644492049


    Aber vielleicht kann der Support das geradebiegen? Oder bei Änderung der Mail unter Rechnungsdaten ändert sich die unter Kundendaten automatisch mit, und beide wären wieder einheitlich? Habe beides bislang nicht ausprobiert.


    [Edit: Zweite Methode eben getestet. Das wäre wohl zu einfach gewesen, es klappt so nicht.]


    [Edit 2.: Jetzt hab ich drei Mailadressen im Account. Unter Rechnungsdaten ist die Dritte gespeichert, aber Einloggen inkl. Mail mit Verifizierungscode läuft immer noch über die Zweite, eben dort überschriebene Adresse. - Chaos pur.]

    Meine Glaskugel sagt: An irgendeine uralte E-Mail-Adresse (die bei Sipgate als Accountkennung nicht änderbar ist) wurde ein "Angebot" geschickt, daß bei Nichtwiderspruch als "angenommen" gilt.

    Wird wohl so sein.


    Bei mir ging an eine uralte, seit ca. 5 Jahren nicht mehr benutze E-Mail-Adresse (die bei Sipgate als Accountkennung wieder aufgetaucht ist, und im Gegensatz zur Rechnungsadresse nicht änderbar ist) nach Portierung einer Ortsnummer folgende E-mail:

    Zitat

    Hallo T...,

    hiermit bestätigen wir die Durchführung Ihrer Portierung.

    Die Mitnahme der Rufnummer/n zu Ihrem neuen Anbieter ist abgeschlossen:

    ....

    Gefunden hab ich die erst einige Monate später, weil das Mailkonto nicht mehr permanent überwacht wurde.


    Gut denkbar, das auch andere vertragsrelevante Informationen an veraltete, eigentl. vom Kunden bereits abgeänderten E-Mailadressen geht.

    Hoffentlich wird die gerichtlich überprüft - sonst wird das in der Tat Schule machen...

    Zuerst dachte ich ja es ginge um nachlässige Verbaucher, die ihre Post (mit Preiserhöhungen) nicht lesen, oder zu dumm sind diese zu verstehen.

    Jetzt scheint es ja darum zu gehen, wegen dreifünfzig die Grundsätze des Geschäftsverkehrs niederzureißen. Zuerst nur bei Banken.


    Der Nächste kommt dann auf die Idee, dass wenn ein Vertragsschluß (das, und keine V-Änderung ist es ja, wenn man nach Kündigung das Konto weiter nutzt) durch konkludentes Handeln bei Banken nicht rechtsgültig ist, generell ungültig sein muss.


    Wenn sich das so durchsetzt, dann muss man im besten Falle, also der praktikabelsten Umsetzung, im Supermarkt für jeden einzelnen Artikel einen Spruch aufsagen - eine eindeutige Willenserklärung - um ihn rechtsgültig zu kaufen. Natürlich bei laufender Tonaufnahme zur Beweissicherung.