Quelle:
http://www.holzpellets-boerse.de/faq.htm
Dort steht auch die Faustformel für Lagerraum-Berechnung:
0,9 multipliziert mit Heizbedarf in Kilowatt = Kubikmeter-Anzahl
Zur "Erdwärme"-Heizung bei der es sich viel eher um eine Wärmepumpe handeln dürfte:
Die Investitionen sind beträchtlich, es müssen auch solegefüllte (wg. Einfrieren) Rohrschlangen (Wärmetauscher) räumlich abgesetzt vom Gebäude im Garten verlegt werden, oder ein freistehender Wärmetauscher aufgestellt werden; desweiteren die elektr. Hausinstallation verstärkt werden. Desweiteren kann Wärmepumpe ausser dem direkten Schall auch Vibrationen in den Baukörper übertragen (Körperschall; hört man am besten mit dem Ohr auf der Matratze nach unten gerichtet... nachts ..)
Vom techn. Prinzip her sehr elegant wäre dagegen eine Absorptionswärmepumpe die prinzipbedingt sogar ohne bewegliche Teile auskäme und direkt mit Primärenergie betrieben wird (nicht Strom sondern z.b. Gas); ob so etwas für Gebäudeheizung überhaupt gebräuchlich und bezahlbar ist, weiss ich aber nicht.
Empfehlungen, die auch den Kapitalbedarf eventueller Umbauten berücksichtigen: wenn man schon einen Lottogewinn braucht um den Öltank ganz voll zu machen (m.a.w. mehrmals im Jahr tankt um die Kapitalbindung zu minimieren), dann sind vielleicht Empfehlungen willkommener, die von kleinen Massnahmen hin zu grösseren "sortiert" sind?
So etwa:
- Brenner warten
- Kessel entkalken
- Gesamtwärmebedarf ausrechnen; evtl. nur Austausch Brenner
(Es gibt Kessel die alternativ mit wenig aufwand auf Festbrennstoffe umgerüstet werden können, falls daydreamer so einen hat wird er den nicht gleich rausschmeissen wollen)
- Wärmebedarf gezielt senken, z.b. die 4. Hauswand dämmen und auch die Decken ungenutzter Kellerräume - meine Nachbarn haben damit erhebliche Einsparungen und Gewinn an Wohnwärme (Fussboden) erzielt; vielleicht auch Fenster warten oder erneuern.
Pelletsheizungen werden gem. obigem Link angeblich sogar vom Bund gefördert (Investitionskostenzuschuss o.ä.)