Spannend; ich wurde nicht gekündigt. Ich überlege allerdings, ob ich nicht selbst kündigen soll; so richtig brauchbar ist das ja nicht mehr, und den Kreditrahmen benötige ich nicht. Eine Nachfolgekarte wird es eh nicht mehr geben, da ja ab Mitte des Jahres keine Maestro-Karten mehr ausgestellt werden dürfen.
Beiträge von geos
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Siehe vorigen Beiträge hier. Ich habe nach der ersten Ablehung auch die Kundenhotline direkt angerufen.
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Ist das ein ganz normales Tagesgeldkonto oder braucht man dafür auch ein Girokonto dort?
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Meistens ja, aber nicht immer. Bei den Karten von Gebührenfrei, hinter der wohl eine Luxemburger Bank steht, werden die Zahlungen per Überweisung abgewickelt. Die Rechnung erhält man zum 3. des Monats, und muss zum 20. überwiesen haben. Wenn man das versäumt, werden heftige Sollzinsen (19,94%) fällig.
Deswegen wählt man eine Kreditkarte, die das bietet, was man möchte. Das ist das Schöne an Auswahl.

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Sicherlich, aber dann muss man doch regelmässig tätig werden und Rechnungen bezahlen, Überweisungen machen und aufpassen, dass einem keine Zinsen berechnet werden. Das passiert nicht, wenn die Karte am "Standard" Girokonto hängt, über das Gehalt, Daueraufträge und der meiste sonstige Zahlungsverkehr läuft. Manche Kartenausgeber lieben es auch nicht, wenn man die Karte permanent im Guthaben führt.
Wer das nicht möchte (was ich für nachvollziehbar halte), wählt halt einen oder mehrere Anbieter, die 100% Lastschrifteinzug zulassen. Dazu zählen z.B. Barclays, Hanseatic Bank oder American Express, um mal drei Beispiele zu nennen. Gut, letzteres wäre beim Rewe Gutscheinshop wohl nicht akzeptiert worden, aber ansonsten schon sehr häufig.
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Schade dass es keine Genion-Tarife mehr gibt. Insbesondere Genion S wäre hier sehr nett

Wenn man schon eine Lösung ohne Festnetznummer verwendet, kann man doch gleich zu Kaufland Mobil mit einer Allnet-Flat für 1 € die Woche greifen. Mit automatischer Aufladung vom Konto sollte auch das Handling kein Problem sein.
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Ich bin jetzt nicht der Vorstand der ING und kann es damit nicht bewerten. Ich kann allerdings nicht erkennen, wieso die ING mit ihrem Geldautomatennnetz (das eh nicht so groß ist) nichts mehr verdient, wenn dort primär mit Debitcards abgehoben wird. Vielleicht haben sie ja auch mit Visa spezielle Konditionen für die hauseigenen Visa Debit ausgehandelt. Vielleicht möchten sie das Automatennetz aus Kostengründen eh zurückfahren. Wer weiß das schon.
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Vor Ort wurde dann die Kaution von der KK nicht vorgemerkt, sondern wirklich gebucht, und bei der Rückgabe zurückgebucht.
Ich schätze, das hätte auch mit der Debit geklappt, wenn das Konto entsprechend gedeckt wäre.
Aber das weiß man natürlich nicht vorher, vorletztes Jahr, hat der Mitarbeite noch meine KK Kartennummer mit Bleistift auf den Mietvertrag gepaust, indem der die KK unter das Blatt gelegt hatte. Das wäre mit der Debit nicht möglich, da keine erhabenen Ziffern

und auch bei vielen Credit auch nicht mehr.
Dass es mit Debit grundsätzlich geht von der Belastung her (wenn das Guthaben vorhanden ist), heißt nicht, dass der Mitarbeiter sie vor Ort auch akzeptiert hätte. Manche Mietwagenstationen haben eine klare Policy "no debit cards".
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Reisepass hab ich immer bar bezahlt, es gibt zwar inzwischen dort auch mobile Terminals für Kartenzahlung, aber die hab ich noch nie benutzt. Würde aber schon davon ausgehen das die auch Kreditkarten akzeptieren.
Diese Annahme trifft bei Behörden häufig nicht zu. Da wird dann genau nur Girocard von den mobilen Terminals akzeptiert.
Meine Hausbank verlangt bei Verwendung der Debitkarte im Ausland ein Entgelt, was beim ausgebenden weltweit agierenden Unternehmen VISA ja ein Treppenwitz ist.
Nein, es ist eine Einnahmequelle. Sagt ja niemand, dass die Bank entsprechende Kosten hätte.
Für Euro-Zahlungen im EWR-Ausland sollten sie übrigens kein Entgelt nehmen. Nichts desto trotz empfehle ich, eine andere Kreditkarte zu verwenden, wo auch in anderen Währungen keine solchen Entgelte anfallen.