Beiträge von geos

    Bei Sipgate gibt es nur die Möglickeit "Rufnummer zur Portierung freigeben". Das wird wohl ein Opt-in auslösen. Praktisch ist es aber so, dass mit erfolgreicher Portierung auch der Rufnummernvertrag (dieser Begriff stammt von Sipgate) beendet ist.

    Wenn ich die grundsätzliche Sinnhaftigkeit der Unterscheidung zwischen Portierung bei Vertragsbeendigung und Portierung aus laufendem Vertrag hinterfrage, dann meine ich damit den Prozess/Schnittstelle der Portierungsanfrage vom neuen zum alten Anbieter. Wieso soll es für den neuen Anbieter relevant sein, ob der Vertrag beim alten weiterexistiert oder nicht? Es würde doch vollkommen ausreichen, wenn der alte Anbieter dem neuen die Legitimität des Portierungswunsches sowie den Portierungstermin bestätigen würde. Was auf Seiten des alten Anbieters dann vertraglich geschieht, geht den neuen Anbieter weder technisch noch inhaltlich etwas an.

    Ich weiß, dass es prozessual in Deutschland anders (d.h. mit der Differenzierung) gehandhabt wird und auch regulatorisch anders vorgegeben ist; die Sinnhaftigkeit (bezogen allein auf die Portierungsanfrage!) sehe ich jedoch nicht.

    Ja, das könnte sein, und was kann ich da jetzt machen? Muss ich bei Congstar was veranlassen? Geht wohl nur über deren Hotline?

    Im Sipgate Kundencenter ist von "Rufnummernvertrag - Portierte Mobilrufnummer" die Rede (ich hatte die Rufnummer ihrerseits vor einiger Zeit zu Sipgate portiert).

    Dieser Rufnummernvertrag würde doch mit Wegportierung beendet werden?

    Ich kann im Kundencenter von Congstar folgendes anstoßen: "Ich habe meinen Mobilfunkvertrag bei sipgate wireless GmbH gekündigt und mir liegt eine Kündigungsbestätigung vor."

    Aus meiner Sicht ist das erfüllt, die Frage ist halt nur, ob "sipgate wireless GmbH" richtig ist und wieso Sipgate die Portierung trotzdem ablehnt. Für mich sieht es leider so aus, als müsste ich das als nächsten Schritt mit Sipgate verifizieren. Ein Ticket habe ich dazu dort schon aufgemacht.

    Ich bin mir nicht mehr sicher; muss man bei Sipgate bei der Freigabe angeben, zu welchem Anbieter man die Rufnummer mitnehmen möchte? Falls ja, könnte das der Grund sein, da ich ursprünglich sie zu Vodafone portieren wollte.


    Ich sehe jetzt nicht, was ich auf Congstar-Seite erreichen könnte im Moment.

    Ich habe gestern bei Congstar einen Vertrag mit Mitnahme einer Mobilfunkrufnummer von Sipgate (ehemals Simquadrat) abeschlossen. Die Rufnummer hatte ich vor ein paar Tagen bereits freigegeben, weil ich sie ursprünglich zu Vodafone mitnehmen wollte, was aber dann nichts wurde (anderes Thema).

    Im Sipgate Onlinekonto steht aktuellbei der Rufnummer: "Freigegeben zur Portierung (noch 23 Tage)"

    Heute früh bekomme ich von Congstar folgende Mitteilung:


    "Hallo geos,


    am 16.12.2022 hast du die Mitnahme deiner Mobilfunkrufnummer 01XXXXXXXX beauftragt.


    Dein bisheriger Mobilfunkanbieter sipgate wireless GmbH hat deine Rufnummernmitnahme wegen fehlender Kündigung abgelehnt."


    Woran könnte das liegen? Ich habe bei Congstar als bisherigen Provider Sipgate, nicht Simquadrat angegeben. Ich habe angegeben, dass es sich um Prepaid handele und dass ich bereits die Freigabe Der Rufnummer vom bisherigen Anbieter erhalten habe. Ist das das Problem?

    Die Sipgate-Hotline ist erst am Montag wieder erreichbar.

    Oma ist 91 und extrem dement. Sie wechselt bestimmt kein Konto mehr und holt auch kein Bargeld. Ich wollte nur darstellen dass ein Postbankkonto keine 17 Euro im Quartal kostet.

    Verstehe. Hörte sich so an, als würde die Oma die Bankgeschäfte selbst machen, wenn es nur nicht um's Online-Banking ginge. Dann stellt sich hier die Situation etwas anders dar und man könnte grundsätzlich jedes beliebige Konto nehmen für den Zweck.

    Ich habe mir meinebank.de angesehen, aber wegen 11,88 pro Jahr ist mir der Aufwand zu groß. Obwohl kostenlose Sofortüberweisungen auch reizvoll sind.

    Der Aufwand, dort Kunde zu werden, ist allerdings recht überschaubar. Und Das Tagesgeldkonto kann man anschließend direkt aus dem Online-Banking beantragen.

    Es bleibt halt noch der Aufwand eines Wechsels der Bankverbindung, der nicht von der Zielbank abhängen dürfte.


    Omas Postbank-Konto kostet 5,70 Euro im Quartal und die Girocard ist enthalten. Allerdings muss ich den Online-Kram für sie machen und Bargeld gibt es kostenlos nur bei der Cash-Group (nur in Städten) oder bei Shell, oder eben nach einem Einkauf in diversen Supermärkten.

    Falls die Oma eine Rente von 3000 € monatlich (oder sonstige Geldeingänge in Summe) erhielte, könnte sie das Konto kostenlos erhalten und hätte damit auch die Wahl, falls sie möchte und in der Nähe vorhanden, am Serviceautomat selbst Überweisungen vorzunehmen.

    Falls die Oma größeren Aufwand mit dem Bargeldbezug hat, sollte sie über die Anschaffung einer passenden Kreditkarte mit kostenlosem Bargeldbezug nachdenken, z.B. von der Hanseatic Bank.