Beiträge von geos
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CSFB wird genutzt, wenn VoLTE durch das Netz oder durch das Endgerät nicht unterstützt wird.
Es gibt durchaus 4G-Handys, die kein VoLTE machen (ohne 4G bräuchte man CSFB sowieso nicht :-)).
Von daher ist die Frage durchaus ernst gemeint, ob vielleicht beim Telefonieren mit der fraglichen SIM in einem Handy CSFB zum Einsatz kommt (was im Router mangels GSM nicht ginge).
Ebenso ernst gemeint ist die Frage nach den Logs. Das wäre für eine Ursachensuche potenziell hilfreich.
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Macht die Congstar SIM-Karte beim Telefonieren (in einem 4G- oder 5G-Telefon) vielleicht CSFB?
Hat der Router Logs, die man auslesen kann?
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Ich würde es mal mit einem ganz einfachen Telefon, also nichts Schnurloses, versuchen. Bekommt man bei dem Gigaset auch ein Besetztzeichen direkt, wenn das TAE-Kabel ausgesteckt ist?
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WLAN-Call hat doch nichts mit 2G zu tun??? Da geht der Anruf über das WLAN; das Mobilfunknetz ist gar nicht beteiligt (außer natürlich im Backend).
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Bei der C24 hätte ich sowieso ein mulmiges Gefühl, weil ja die BaFin da gerade Sondergast ist.
Für den Kunden ist es doch eher von Vorteil, wenn die Aufsicht der Bank etwas genauer auf die Finger schaut. Das wäre für mich kein Thema zur Sorge (aus Sicht eines Kunden, der das Produkt normal und legal nutzen möchte).
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Was der entfernte Gesprechspartner an Netz und Codec benutzt, sollte komplett egal sein.
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Sipgate agiert und kommuniziert etwas erratisch. Die Zielrichtung ist allerdings klar.
Wer ohne Zahlungen sein Kundenkonto gerne behalten würde, kann nur die folgenden drei Dinge versuchen und das beste hoffen:
- regelmäßig ins Kundenkonto einloggen
- regelmäßig von extern angerufen werden
- regelmäßig abgehend telefonieren (ohne Guthaben gehen nur 0800 und vielleicht 00800)
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Die Quellen oder die Herleitung für Berndsons Aussagen würden hier sicher viele Leser brennend interessieren; daher bitte ich um entsprechende Erläuterung. Dankeschön!
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Ein Bekannter, der ironischerweise in der Vorwoche vier Festnetznummern zu Sipgate portiert hatte (aber den SIP-Anschluss noch nicht eingerichtet), hat ebenfalls diese Kündigungsmail erhalten. Vermutlich hat er tatsächlich Sipgate in den letzten drei Jahren nicht genutzt (ins Portal eingeloggt natürlich schon, das war schon allein für das Anstoßen der Portierung Mitte Dezember notwendig). Ein Hinweis an Sipgate, dass er erst letzte Woche die Festnetznummern portiert habe und diese nun zeitnah einrichten und nutzen würde, ergab nur die Ablehnung der Bitte um Rücknahme der Kündigung, sofern er keinen Businesstarif buche.
Dank der Mitteilungen hier kann ich ihm zumindest nun sagen, dass die Kündigung nicht auf Grund der Portierung erfolgt ist.
Nun stellt sich die Frage, was Sipgate eigentlich unter Nutzung versteht. Login ins Kundenportal scheint zumindest kein hinreichendes Kriterium dafür zu sein, Login via SIP bekanntermaßen sowieso nicht.
Reichen ankommende Anrufe? Reichen abgehende Anrufe?