Wenn man alle 10 Tage die Sim wechseln kann, dann wären wohl 3 5GB-Verträge am günstigsten. Die bekommt man ja schon für effektiv 5 Euro pro Monat. Vodafone nimmt 20€ pro Monat und der vermittelnde Händler zahlt nach Vertragsbeginn einmalig 360€ aus, was 15€ pro Monat entspricht. Bleiben also als echte Kosten 5€, mal drei also 15€.
Beiträge von drueckerdruecker
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Vodafone MobileInternet Flat 50,0
LTE 150 MBit/s
15 GB mtl. Highspeed-Datenvolumen
15 GB (Monate 1-12), 10 GB (Monate 13-24) -
Zitat
Original geschrieben von PRIZMA Da muß ich doch mal ganz frech fragen, so wie Du es hier auch anderen unterstellst, wieviel Gehalt erhälst Du denn vom westlichen Pendant zu RT?
Aber ich weiß schon, die Guten machen so etwas ja nicht, nur die Bösen, nicht wahr?
Ich selber sehe die ganze Sache bis dato ziemlich neutral, da ich mir aufgrund der massiven Propagandameldungen, von beiden Seiten, niemals ein abschließende Meinung bilden könnte.
Nicht, daß Amerika garkeine Propaganda betreiben würde, aber die Medien werden nicht staatlicherseits betrieben, sondern sind - oh Wunder - in privater Hand und fast ausschließlich gewinnbetrieben. Mit Demokratie und Freiheit lässt sich also sogar Geld verdienen!
Aber wenn du schon nach der Gehaltshöhe fragst, dann sind dir die Strukturen offensichtlich bekannt. Mir nicht. Wo wärst du denn beschäftigt, wenn du "Gehalt erhälst [...] vom westlichen Pendant zu RT?"
Nach einer Zwischenphase ist rußland längst wieder dort, wo die Sowjetunion immer war. Und wenn man selbst intern alles zu kontrollieren versucht, freie und freiheitliche Äußerungen schon weit vor der Massenwahrnehmung bekämpft und nach außen hin sogar offen Propaganda betreibt, dann kann man sich wohl nichtmal vorstellen, daß der Rest der Welt das nicht genauso oder vielleicht sogar noch intensiver macht. Meines Erachtens kann man nichtmal offizielle Staatsorgane wie AFN, Stars & Stripes, Radio Free Europe oder NPR (National Public Radio) als reine Propagandamaschinen einstufen - falls überhaupt, denn zum einen agieren die durchaus selbstkritisch, zum anderen spiegeln sie die schon daheim nicht nur entlang der Parteigrenze uneinheitliche Linie.
Persönlich kann ich noch nichtmal erkennen, daß Amerika überhaupt gleichwertiger Akteur in der Ukrainekrise ist, nichtmal mit Worten, geschweige denn, mit Taten. Man meint, wenn einer einen anderen als Feind auserkoren hat, daß das dann auch umgekehrt gelten muss. Aber Kommunismus existiert in Rußland nichtmal ansatzweise oder als Absicht, also ist Rußland für Amerika einfach ein großes Land mit derzeit reichhaltigen Rohstoffen und erheblichen, auch atomaren Militärmitteln. Rußland ist für Amerika keine Bedrohung, solange dort niemand einen Weltkrieg lostritt. Amerika hingegen ist für Rußland eine anhaltende Bedrohung, weil Rußland zum Machterhalt der herrschenden Schicht unfrei gehalten werden soll. Nichtmal die außerrussischen Nachbarn und Europa maßgebliche Akteure in der Ukraine und allem Anschein nach will nichtmal die Mehrheit von Krim und Ostukraine lieber zu Väterchen Rußland als zu Europa gehören.
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Re: Re: Neues Auto - oder alten Wagen reparieren?
ZitatOriginal geschrieben von Goyale Die Außendienstler von gescheiten Firmen haben nicht deshalb alle relativ große und neue Autos, damit sie damit rumprotzen können, sondern damit sie eine Chance haben, einen Crash heil zu überstehen.
Und ich Depp dachte, daß die Größe/Neuheit/Marke von Außendienstlerfahrzeugen der Repräsentanz dienen. Wenn es um Sicherheit ginge, dann würde man ja dieselben Modelle auch für die vielgenutzten Multinutzerfahrzeuge wählen, von Material- und Auslieferungsfahrzeugen ganz zu schweigen. Einerseits will man's den Außendienstlern natürlich bequem machen, aber Protzerei ist auch ein wichtiges Argument. Warum nur sieht man so wenig Außendienstler in großen Fahrzeugen günstigerer Hersteller?
Und die Airbagmanie (Front, Seite, Kopf, Knie, Sitzpolster, Rücksitz, Heck, Gurt, Pipapo) kann ja wohl kaum darauf zurückzuführen sein, daß das jeweils die nächste günstigste oder beste Variante ist, um Unfallfolgen zu verhindern. Das ist auch ein Marketingwettlauf. Warum nur gibt's nach Jahren nach wie vor nur bei Volvo einen Fußgängerairbag? Achja, die Sicherheit von durch's eigene Fahrzeug bedrohte Verkehrsteilnehmern ist kein sonderlich gutes Verkaufsargument in unserer Gesellschaft.
Und im Crashtest hat der Omega B so gut abgeschnitten, daß auch späteres Modellreihen wie A2/A3 bis 2012/Q7/TT, 3er bis 2005/5er bis 2010, A-Klasse bis 2004/Citan/E-Klasse bis 2001/M-Klasse bis 2005/Vaneo/Viano, Adam/Astra G/Corsa C/Meriva/Signum/Vectra C/Zafira bis 2005, Passat bis 2005/Polo bis 2009 oder auch aktuelle Smarts nicht besser sind. Ältere Smarts bis 2007 oder A6 bis 2004 sind sogar eindeutig schlechter. Und Dacia, weil hier mehrfach erwähnt liegt auch mit seinen aktuellen Modellen noch unter dem alten Omega B.
Ich bin alles andere als ein Opelfan, aber die anstehende Reparatur wird ja den Zeitwert nicht überschreiten, der Wagen erfüllt seinen Zweck, er ist geräumig und komfortabel und von all dem abgesehen kann man sich auch zu jedem späteren Zeitpunkt ohne nachträgliche Reue für Kauf/Leasing/Finanzierung eines anderen Autos entscheiden. Der Omega ist ja auch schon so alt, daß man nicht mehr über den richtigen Verkaufszeitpunkt spekulieren muss. Wenn man sich von ihm trennt, dann stehen wohl nur Bastler oder Verwerter zur Auswahl.
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Zitat
Original geschrieben von beesdo77
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Witali Jarema widerspricht der Darstellung, die Rebellen hätten ein funktionsfähiges Raketenabwehrsystem von der ukrainischen Armee erbeutet. Nach offiziellen Angaben aus Kiew hatten die Separatisten zwar im Juni eine Buk-Anlage erobert; diese sei allerdings nicht funktionsfähig gewesen.Außer der schon erwähnten Reparaturmöglichkeit liegt ja auch ein Tausch gegen ein betriebsbereites Exemplar durchaus im Rahmen des Möglichen, nachdem auch schon andere Panzer gespendet worden waren. Und falls nur die scharfen Rakten gefehlt haben sollten, naja, das zählt ja zur gewohntheitsmäßigen Munititionslieferung unter Brüdern.
So wie so, wenn die Separatisten doch nur über einen funktionsunfähigen Buk-Panzer verfügen, warum sollten sie den dann im Anschluss an Abschuss und Absturz eiligst verladen und zu den Brüdern transportieren? Stattdessen wäre es doch viel klüger und entlastender für sich und belastender für den verhassten Feind, wenn man der Öffentlichkeit zeigen kann, daß er entweder nicht funktioniert oder zumindest nicht mit ihm geschossen worden ist. So ein Raketenstart läuft ja nicht ganz rückstandsfrei ab. ALso so ganz kann man Eile, Verbringen und Äußerungen der diesmal ganz unschuldigen Volksbefreiungshelden nicht miteinander in Einklang bringen. Aber es sind ja gute Leute, die werden uns schon noch aufklären.
ZitatOriginal geschrieben von beesdo77
Evtl. kann man so den genauen Zeitpunkt und die genaue Position des Flugzeugs ermitteln, als es getroffen wurde und somit evtl. auch ausschließen wer nicht geschossen hat (haben könnte). Denn nur eine Minute früher oder später macht schon jeweils rund 15km Flugstrecke aus. Die Vernichtungszone einer SA11 beträgt je nach Variante bis zu 25 km bzw. bis zu 45 km (9K37M1).Nicht nur eventuell, sondern ganz sicher hätte man dann beides sehr genau. Anhand der Trümmerspur und der ungefähr bekannten Fluggeschwindigkeit kann man ja auch so eine Abschussposition berechnen, aber wer weiß schon mit welcher Unsicherheit?
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Täglich 80km in 'nem Smart muss man wohl aktiv wollen. Und leistungsmäßig liegen zwischen 52kw/145kmh/13,8s und 100kw/210kmh/11s schon Welten, von Ladevolumen und Passagierzahl ganz abgesehen. Bei autokostencheck.de kann man genaue Modelle nach Wahl meines Erachtens ganz gut vergleichen von den Kosten her. Mal beide Modell bei 20.000km pro Jahr, beim alten Opel ohne Kasko, beim neuen Smart natürlich mit.
Typ/Leistung (PS)__TypklassenKH/VK/TK_Versicherung_Kraftstoff_Steuer_Wartung_Gesamtkosten
Opel Omega B/136__________19/12/17_________49_____274____25____49______396
Smart Fortwo Coupe 1.0/71__13/12/12_________49_____132_____2____38______221Durch Leasing des Smart entfallen die Wartungskosten 38€, dafür kommen die erwähnten 128€ für's Leasing und angenommene 17€ pro Monat Mehrkilometerkosten (20€ pro 1.000km), macht also pro Monat 328€ und eine Ersparnis von 68€ gegenüber dem Omega. Dafür wird man mit letzterem über den Monat gerechnet wohl etwas weniger Zeit im Auto verbringen müssen.
Der Job läuft ja seit drei Monaten und gut und wir rechnen ja nicht damit, daß die Personalplanung über Probezeitabschüsse nachgeregelt wird. Bleibt der Vertragsablauf in 1,75 Jahren. Falls nicht verlängert wird, dann reduzieren sich bei dann angenommenen 5.000km pro Jahr beim Opel die Kosten auf 150€, beim Smart auf 128€ Leasing plus 76€ obige Tabellenkosten (ohne Wartung), macht erstmal 204€. Bei bis dahin 35.000km und noch 7250km für die restlichen 1,25 Jahre kommt man auf ingesamt 42250km. Für 17500 Mehrkilometer hat man schon Geld angespart, braucht aber nur 12250km, hat also etwas mehr als 100€ auf die noch kommenden 15 Monate zu verteilen und kommt somit auf 197€ pro Monat an weiterhin anfallenen Kosten. Das sind pro Monat 47€ mehr als beim Opel.
Wenn's blöd läuft, dann hätte man also während der Restlaufzeit über 705€ an zusätzlichen Kosten für das kleinere, schwächere und langsamere Auto und verliert gerade dann damit doch noch über die Hälfte der in den vorherigen 20 Monaten ingesamt ersparten 1360€. Das ist in Zahlen, was Clio meinte mit dem Nachhintenlosgehen der Leasingvariante. Und dabei habe ich den Smart beim eigentlich erwarteten Fünfliterverbrauch stehengelassen.
Ich denke, daß man besser während des jetzigen und hoffentlich bleibenden Jobs 68€ gegenüber der theoretischen Smart-Ersparnis locker machen kann als eventuell später ohne Job 47€ Mehrausgaben zu haben. Und wenn man dann auch noch lieber mit einem Wagen wie dem Omega weiterfahren möchte, dann ist die Sache klar. Ich vermag nun nichtmal zu sagen, wie hoch die jetzige Erlösdifferenz ohne oder mit der 600€ Reparatur sein mag. Aber einerseits würden Nichtschrauber das Auto so garnicht kaufen und Schrauber andererseits können weder einen satten Gewinn erzielen, noch wären sie gerade auf dieses Autoangebot angewiesen.
Für mich klar: Reparieren, weiterfahren und es sich darin einstweilen gutgehen lassen. (-:=
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Das ist aber nicht nett, daß ganz normale Salonkommunisten, Antiwestler, Dagegenhalter, Ewiggestrige, Revanchisten, Rachenehmer und Spinner mit bezahlten Auftragsmeinungsvertretern in einen Topf geworfen werden.
P.S.: Um ausnahmsweise auch mal eine Spekulation herauszulassen: Die Flugschreiber werden als leider irgendwie im Tobuwabohu verloren gegangen erklärt werden.
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Was denn nun? Zivilbevölkerung oder Separatisten? Oder ist das sowieso dasselbe, weil ja die Separatisten definitionsgemäß und bis zum weltgerichtlichen Beweis des Gegenteils aus der Zivilbevölkerung stammen (und offenbar auch während ihrer Separierungstätigkeit in der Zivilbevölkerung verbleiben)? Und falls es sich um unseparierende Zivilbevölkerung handeln sollte, dann ist ja sicher auch gewährleistet, daß auf keinen Fall die separierende Zivilbevölkerung irgendwie indirekt oder direkt ihr Händchen im Spiel hat. Denn das würden die ja niemals nie nicht tun. Die lieben ja ihr Volk dermaßen, daß auch ihr Volk sie gleichermaßen lieben muss.
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... also haben die MH17 Passagiere unverantwortlich gehandelt. Und sowas von einem erklärten Zivilschützer ...
________Drunterstehendes (-:=
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Je nachdem, mit welchen sonstigen Stichworten man sucht gleichen die Suchmaschinen kleine Rechtschreibfehler ja auch selbstständig aus. Es nutzt aber auf jeden Fall, wenn man's mit i schreibt: Registrierung (-:=