Beiträge von drueckerdruecker

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: GPS Fahrradcomputer: Kaufempfehlung


    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Und wo steht dass? In der Betriebsanleitung meines Autos steht davon nichts. Und in der STVO auch nicht. Wenn mein Tacho 50 anzeigt gehe ich davon aus dass ich auch 50 fahre.

    Von etwas auszugehen bedeutet ja in der Regel, daß man Wissen, Erfahrung und Recherche durch Mutmaßung, Wunsch und Behauptung ersetzt. <-;<


    Ich glaube, daß uns das spätestens in der Fahrschule vermittelt wurde, jedenfalls aber kam das immer mal wieder zur Sprache und ist auch offiziell. Hab's ja schon zu erklären versucht: Der Reifendurchmesser nimmt innerhalb seiner Lebenszeit kontinuierlich ab, sodaß pro Radumdrehung immer weniger Strecke gefahren wird. Ein anfangs genauer Tacho würde bei gleicher Drehzahl immer weniger Geschwindigkeit anzeigen. Da aber keinesfalls zu wenig Geschwindigkeit angezeigt werden darf wird der maximal errechenbare Unterschied und ein Sicherheitszuschlag von vornherein hinzugerechnet. Früher wohl noch mehr als heute, da früher auch die Messtechnik selbst ungenauer war. So zeigt der Tacho in jedem vorhersehbaren Stadium mehr an, als tatsächlich gefahren wird.


    Natürlich steht das nicht in der Betriebsanleitung drin, schon weil die konkrete Abweichung für niemand genau kalkulierbar ist und auch, weil die Hersteller dann von neunmalklugen Autofahrern bei amtlich festgestellten Geschwindigkeitsüberhöhungen haftbar gemacht würden. In der Straßenverkehrsordnung steht ebenfalls deshalb nichts davon, und auch, weil es für die Verkehrsteilnehmer genausowenig erheblich ist, wie die Motorkonstruktion. Bei der Musterzulassung neuer Automodelle ist das aber sehr wohl geregelt. (-:=

    Ob die Fußnote hinkommt, weiß ich nicht - ich schieb's erstmal auf die Frühe des Tages. (-;=


    Das andere erscheint logisch. Früher wurde der Tacho über die zusätzliche Messungenauigkeit Tachowelle angetrieben, heutzutage durch direkte Messung der Radumdrehungen. Der Raddurchmesser nimmt ab und damit auch die Realgeschwindigkeit, bei der dann schon abgeriegelt wird. Über eigene Vergleichswerte verfüge ich in Ermangelung eines dauerhaft verfügbaren, abgeriegelten Fahrzeugs nicht. Bei einer Abnutzung von 6 mm über das gesamte, maximale Reifenleben wäre eine Änderung um 1 Prozent zu erwarten, also von 250km/h auf 247,5km/h (Radumfang 245/35 R19 nimmt von 204,68cm auf 202,79cm ab). Da muss man also ganz schön lang warten, um eine signifikante Abweichung feststellen zu können. Bei kleineren Reifendurchmessern würde die durch die Abnutzung verursachte Abweichung leicht steigen, aber diese Fahrzeuge verfügen dann ja eher weniger über die Möglichkeiten zur Abriegelung. <-;<

    Ja, guten Empfang von genügend GPS-Satelliten natürlich vorausgesetzt. Die Tachoabweichung ist bei Ausklammerung akuter Momentanabnutzung von Reifen natürlich immer falsch, aber verlässlich und berechenbar (=im Kopf hinreichend korriegierbar) falsch. Die GPS-Abweichung dagegen ist bei normalen Empfangsbedigungen genau, aber zum Beispiel bei Einschränkung der freien Rundumsicht situationsweise ungenauer als der Tacho. Das kommt nicht nur beim Auto mit 250mk/h vor, sondern ab und zu auch beim Rad, sodaß zum Beispiel eine Kilometerzeit unerwartet langsam angesagt wird, die nächste hingegen unrealistisch schnell. Hoffentlich kommt die GPS-Abweichung bei 250km/h nur bei der Durchfahrt von natürlichen Schluchten vor, und nicht in metropolen Straßenschluchten. <-;<

    Man könnte ja fast meinen, daß die "prorussische" "Aktivisten" sich TT-Profile angeeignet oder gar TT-Mitglieder festgesetzt hätten. Oder, daß es tatsächlich sowas wie Fünfte Kolonnen oder einschlägige Schläfer gibt. Wenn das alles echt ist und tatsächliche Wahrnehmung, dann ist das natürlich noch bitterer. Früher konnte man die ja noch als Kommunisten bezeichnen und auf die Umzugsmöglichkeit nach "drüben" verweisen. Aber "drüben" gibt's nicht mehr und der damalige Kommunismus erscheint heutzutage fast wünschenswerter, allemal aber zuverlässiger im Vergleich zur nun dort anzutreffenden führerorientierten Kleptokratie.


    Edit: s->ß (-:=

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: GPS Fahrradcomputer: Kaufempfehlung


    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Es gibt keinen Grund für Beleidigungen. Mir persönlich ist das ohnehin egal. Wenn mein Tacho 50 zeigt dann fahre ich auch fünfzig. Ich verlasse mich nur auf den Tacho, dass ist m.E. das Einzige was vor Gericht zählt. Navis haben (noch) keine Bedeutung. ;)

    Navis nicht nur noch nicht, sondern ebenso garnicht wie Tachos. Dein Tachos müsste schon zuwenig anzeigen, sodaß man
    schneller als angezeigt fährst. Vielleicht würde das ein Gericht anerkennen oder der Fahrzeughersteller schadenersatzpflichtig werden. Und da Reifen immer der Abnutzung unterliegen werden Tachos schon seit alten Jahrzehnten so ausgelegt, daß sie unter nachvollziehbaren Umständen keineskeinesfalls zuwenig anzeigen. Also lässt man sie zuviel anzeigen, immer, schon immer.


    Der GPS-Empfänger in Handy, Navi oder sonstwo gehört nicht zum Fahrzeug und unterliegt auch nicht mechanischen Abnutzungs- und Messabweichungen wie die Reifen. Es spricht also nichts dagegen, daß er im Rahmen von Systematik und Messtechnik so genau wie möglich anzeigt. Bei Schrittgeschwindigkeit wird's da eher hakeln aufgrund von Messintervallen und kleiner, aber vorhander Absolutabweichung, aber bei Autobahngeschwindigkeit sollte es auf Verbraucherebene nichts genauers geben - einen Tacho schonmal garnicht. (-:=

    Will man denn wirklich in jedem Augenblick Geschwindigkeit, Distanz und Kalorienverbrauch sehen? Persönlich lasse ich mir die Kilometerzeit über den Knopf im Ohr ansagen, wobei dann automatisch auch noch jeweils die Distanz und die Fahrzeit angesagt werden. Kalorien sind mir unterwegs sowas von gleichgültig. Und wenn man's drauf anlegt, dann ist die nicht ganz gewisse Distanz bis zum nächsten, vollen Kilometer mindestens genauso motivierend, wie der andauernde Blick auf die Momentandaten. Und wenn bestimmte Strecken immer mal wieder fährt, dann prägen sich einem statt der erreichten Höchst- und Niedrigstgeschwindigkeiten an den schnellsten und langsamsten Stellen die einzelnen Kilometermarken ein. Von denen gibt's ja viel mehr und sie werden so zu anhaltenden, motivierenden Zwischenzielen.


    Persönliche benutze ich dafür die kostenfreie Version von Endomondo auf dem Handy. Das überträgt's direkt online ins eigene, bei mir private Profil. So muss nichts gekoppelt und übertragen werden. Im Profil sind dann über die Jahre weg automatisch alle Fahrten, Perioden- und Gesamtstatistiken sichtbar. Als weiteren Bonus sind auch andere Distanzsportarten einstellbar, die dann auch in getrennten Statistiken aufgeführt werden können.


    Natürlich könnte man das Handy auch am Lenker anbringen und hätte dann auf Wunsch Dauer, Distanz und Geschwindigkeit konstant im Blick. Schon in der kostenlosen Version sind weitere Trainingsmethoden wählbar, in der Proversion noch mehr Methoden, weitere Statistiken, Trainingspläne und so weiter und so fort.

    Daß sich manche selbst dafür nicht zu blöd sind, daß man nach dem Antreffen von Mörser und Panzerabwehrwaffen bei den angeblichen Selbstverteidigungskräften in der Ostukraine einfach auf amerikanische Fahrzeuge beim ukrainischen Militär verweist. Und man bezeichnet einfach beides als "militärisches Gerät", obwohl das eine Waffen sind und das andere Fahrzeuge, die auch zivil weltweit erhältlich sind. Ähnlich gut hätte man auf geheime Klopapierlieferungen von irgendjemand an irgendwen verweisen können. Aber die erwähnten, weit über die nur noch schwer nachvollziehbaren, millionenfachen Kalaschnikows in jedem Konfliktgebiet hinausgehenden, russischen Waffensysteme können ja wahrscheinlich genauso in jedem Kaufhaus von jedermann erworben werden, wie die ungekennzeichneten Uniformen, die straffe Organisation und die offensichtliche Ausbildung der behaupteten "Selbstverteidigungskräfte" auf der Krim.


    Da müsste selbst ein Herr Erdogan noch Nachhilfestunden nehmen, bevor die vorherrschende Einwandererschaft hier ein Bundesland erst übernehmen, für unabhängig erklären und schließlich der Türkei anschließen kann. Vielleicht können die albanischen Selbstverteidigungskräfte das ja erstmal mit dem überschaubaren Saarland durchexerzieren.


    Schröder, Putinverstehern, eingefleischten Amerikahassern und sonstigen Sozialpädagogen würde man ja wünschen, daß sie selbst als erstes einem autokratischen Regime rettungslos anheimfallen. Aber realistisch sind wir ja alle gleich fern und gleich nah dran.

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Beim MB Air gibt Apple die gesunkenen Einkaufspreise weiter, im Gegensatz zu anderen Herstellern. Ist doch super.

    Seit wann kennen wir denn Apples Einkaufspreise? Und seit wann senkt Apple denn Verkaufspreise aufgrund gesunkener Einkaufspreise? Ganz im Gegenteil ist der Eindruck doch eher, daß gerade Apple Preise auch gegenläufig zum Markt anhebt und damit bislang auch gut durchkam.

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
      saint: Ich denke, diese Art von Äußerung meinte Frank vermutlich nicht. Wer liest von den Normalbürgern schon den Newsroom der OSZE? Es ist doch nur dann "echt", wenn es im Fernsehen läuft...:-) DAS haben wir doch alle hier schon gelernt....aber im Ernst:

    Man betreibt keine eigenen Mühen ins Lesen und Recherchieren, konsumiert die berieselnden und naturgemäß gekürzenden Medien a la Fernsehen, Radio, Youtube & Konsorten, fühlt sich aber trotzdem hinreichend informiert und beteiligt sich munter an Diskussionen? Das könnte die Verwunderung über das trotzige Beibehalten von abstrusen Standpunkten erklären. Schon die Videobereitstellung durch eine Fernsehlaberrunde scheint ja Bedeutung und Wichtigkeit innezuwohnen.


    Persönlich konsumiere ich schon traditionell in den genannten Medien überhaupt keine Nachrichten regelmäßig, denn die können in der Kürze der Zeit kaum Boulevardqualität überschreiten. Und wenn ab und zu bei Freunden das gerade noch an ist, dann hat offenbar der Faktenanteil eher noch abgenommen und die Leere und Gefühligkeit dafür zugenommen. Es wäre natürlich vermessen anzunehmen, daß Otto Normalverbraucher jeden Tag zumindest den Hauptteil einer Qualitätszeitung wie der FAZ durchackert. Aber ohne ein solches Niveau kann man sich dann auch die aktive Diskussionsbeteiligung sparen. Am Dienstag war zum Beispiel ein drittelseitiger Artikel im FAZ-Zeitgeschehen über die Aufgaben der OSZE in der Ukraine und im allgemeinen. Persönlich hätte ich die Kenntnisnahme von sowas der eigenen Diskussionsteilnahme vorausgesetzt, offenbar aber ist das eine abweichende Meinung.


    Man kann sich natürlich fragen, inwiefern und in welcher inhaltlichen Tiefe führende Politiker, bekannte Medienvertreter oder mächtige Wirtschaftsführer selbst informiert sind über grundlegende und aktuelle Geschehnisse und Verhältnisse. Auch ihr Tag hat ja nur normale Tageslänge, wovon ein guter Teil für Repräsentation und Absonderungen - statt Zugewinn an Information - draufgeht und sie sind auf Zuarbeit von und Filterung durch ihre Gehilfen geradezu angewiesen.


    P.S.: Inwieweit Berieselungsmedien die Wirklichkeit wiederspiegeln, verzerren oder erzeugen ist für Medienwissenschaftler allemal interessant. Aber wir sind keine Medienwissenschaftler und sollten doch schon wegen der dort omnipräsenten Redundanz die auf den ersten Blick aufwendigeren, aber informativeren Medien bevorzugen. Dann hätten die paar Leutchen, die irgendein Amt in der Ostukraine besetzen oder die noch weniger Leutchen, die sich in Anwesenheit des Weltfernsehens vor ein paar Panzer auf 'nem freien Feld stellen auch weniger Einfluss auf die Öffentlichkeit. Eigentlich machen die ja nicht mehr, als ein paar Studenten, die hier ein leerstehendes Haus besetzen oder sich vor einen Wasserwerfer stellen.

    Zitat

    Original geschrieben von gaspode
    *hochschieb* :D

    Von mangelhafter Geduld kann man angesichts von anderthalb Jahren ja zumindest nicht sprechen. Aber persönliche Gedanken, Wünsche und Äußerungen bedeuten ja noch lange nicht, daß irgendjemand anders dahingehend irgendliche Pläne hat. Welcher Netzanbieter hat sich denn überhaupt zu LTE in Tunnel geäußert - geschweige denn, daß er's will, plant oder betreibt? (-:=

    Das passt in das Schema von http://www.telefonspion.de/015237272125 und die von dir genannte Nummer taucht dort im Verlauf als offenbar neue Nummer des Anrufers auf. Um Rückrufvergütungen kann's denen ja eher nicht gehen, denn es handelt sich ja um reguläre Mobilfunknummern, nicht etwas Auslands- oder Servicenummern. Das Kundengespräch als solches ist so belanglos, daß es möglicherweise nur geführt wird, um überhaupt ein Thema zu haben. Was mir anhand dessen eingefallen ist: Vielleicht sind die auf bestimmte Zufallsempfänger aus und behandeln andere mit ihrer Pseudoumfrage. Es könnte ja zum Beispiel sein, daß ihre tatsächliche Zielgruppe Senioren oder Zuwanderer sind, die sie mittels Tonfall und Sprache identifizieren und denen entweder etwas überflüssiges verkaufen oder sie mittels Enkeltrick oder ähnlichem ausnehmen wollen.