Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Hummer7884
    Danke für das Foto, ich denke auch, das sagt mehr als 1000 Worte!


    Und dann sind wir wieder bei dem Punkt, wo man sich fragen muss/sollte, welcher Hersteller/Unternehmen als erstes ein "Touchscreen-Phone" auf den Markt gebracht hat?!


    Und nein, Samsung war es bestimmt nicht ... ;):D

    War das Mitte 2002 nicht HTC mit den Modellen XDA und MDA? Die liefen mit "Windows Mobile 2003 Pocket PC Phone Edition". Damals waren Touchscreen und Smartphone ausdrücklich zwei verschiedene Baustellen, denn "Windows Mobile 2003 for Smartphone" war ausdrücklich und ausschließlich für Tastaturbedienung. Die damalige Auflösung von 320*240 Punkten findet sich ja nach wie vor auch bei aktuellen Telefonen. War das erwähnte P800 noch davor? Im Gegensatz zum P800 gibt's beim XDA ja keine herkömmlichen Telefontastatur, dafür einen um die Hälfte größeren Schirm. Ob mit Stift, zusätzlichem Stift oder ganz ohne Stift ist wohl Geschmackssache. Beim Nokia 5800 war noch einer dabei, beim späteren Nokia 5230 mit demselben Schirmtyp nicht.


    Das Foto hochzuladen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist ja auch schon eine Urheberrechtsverletzung. Selbstgemacht ist's ja nicht und Veröffentlichungsrechte wurden sicher nicht extra erworben. Die Verzerrung der absoluten und relativen Größe durch Apple zur Gerichtgsbeeinflussing ist ja schon hinlänglich dargestellt worden. Ja, stimmt, das sind zwei Telefone mit offensichtlich gleicher Zielrichtung. Zum Verwechseln müsste man aber schon eine sehr dunkle Brille aufsetzen. Bei noch aktuelleren Modellen ist die Verwechslungsgefahr zugegebermaßen eklatant. <-;<


    Vielleicht wird der ein oder andere Handyhersteller ja demnächst von einem alteingessenen Bilderrahmenhersteller verklagt werden...

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    Original geschrieben von Bosi15
    Gibt es überhaupt Dial-Geräte als Prepaid ?


    Macht doch für die Provider irgendwie keinen Sinn, oder ?

    Meinst du zum Absatz ihrer Mobilfunkdienstleistungen oder weil ein Prepaid-Dual ja schlecht ein Lock haben könnte (und eine auf eine Karte, einen Schlitz oder einen Netzbetreiber beschränkte Sperre schlecht bis kaum realisierbar wäre)?

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    Original geschrieben von nocchie
    Genauso geht das auch im Telekomvertrieb.

    Kartellabsprachen sind ja verboten und obgleich es der Transparenz dienen würde, wenn die Provision ähnlich den Versicherungen und Banken offengelegt würden, so wird das wohl nicht geschehen. Dafür sind Mobilfunkverträge zu unwichtig für die Lebensplanung, ohne das Verlustrisiko und die Dimension von Finanzinvestionen und zumindest alle zwei Jahre ohne bedenkliche Konsequenzen frei wechselbar. Da müsste dann auch Tante Emma offenlegen, wieviel sie am Lutscher verdient.


    Zudem müsste einer damit anfangen und die anderen drei würden sich über den Zulauf der Kunden des vierten, vielleicht sogar zukünftig ehemaligen Anbieters freuen. <-;<

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    Original geschrieben von GigaTom
    Das wirft dann allerdings elf Frage auf, warum nicht gleich alle Karte seitens Netzclub verlängert wurden.

    Ich musste erstmal über meine Monitor wischen, ob da nicht nur Staub die Anzahl deiner Fragen und Karten als "elf" erscheinen lässt. <-;<


    Warum sollten derzeit problemlos funktionierende Karten wie die offensichtlich im Oktober 2010 bestellten und erstmal zwei Jahre gültigen Karten schon vorsorglich verlängert werden? Geschäftspolitik und sogar Existenz können sich ja tagtäglich ändern und mit frühzeitiger Verlängerung würde manch eine Aufladung verhindert werden. Wenn überhaupt, dann werden Karten nun entweder kurzfristig automatisch oder bündelweise zusammengefasst oder aber auf Anfrage verlängert.


    Mein auf die 30er Kombi aufgeladener Euro ist auch schon unbemerkt verbraucht, obwohl ich vorher kaum jemals an die 30MB-Grenze gestoßen bin damit. (-:=

    Wenn man die Bestätigungs-SMS schon hat, dann kam sich weiteres Nachhaken in der Richtung aber nun wirklich sparen. Nichtmal der SMS-Versand selbst ist ja so unsicher, daß man unbedingt eine Rückbestätigung des Empfängers bräuchte, um sich auf Funktion zu verlassen. Die meisten rufen ja auch nach Versand einer SMS beim Empfänger an, ob die auch angekommen ist oder lesbar und verständlich genug ist. Sicher wird man auch noch eine entsprechende Zusatzbestätigungsemail erhalten, aber da wird's lächerlich. Die AP0-SMS ist ja offensichtlich angekommen und der Vertragspartner bestätigt sowohl das, als auch die Befreiung durch seine SMS. Man bewahre die einfach bis zur ersten Rechnung auf.


    Ob man Internetstarter kündigen sollte? Die Option als solches kostet ja nichts, schützt einem im Fall der versehentlichen oder kurzfristigen Internetbenutzung aber vor einer sehr, sehr teuer werden könnenden Abrechnung nach übertragenen Megabytes. Nur, falls man regelmäßig und ausschließlich sehr geringe Datenmengen zu übertragen haben sollte, käme eine MB-Abrechnung günstiger als die Notfall-Tagesflat zu €1,99.

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    Original geschrieben von Hamburger Jung
      drueckerdruecker:


    Ich lese Deinen Beitrag gar nicht mehr zu ende. Der erste Satz disqualifiziert schon Deinen ganzen Beitrag.

    Mit einer vorgebenen Signatur "Mit meinem iPad nicht gelesen." an alles nicht komplett verarbeitete könnte man einen Produktnamen ja noch viel zahlreicher in die Welt und in die Köpfe tragen. <-;<


    Durch vermeintliche Disqualifikation anderer erübrigen sich natürlich jegliche Argumente. Zufällinger- und günstigerweise hattest du ja bis zum Ende gewartet mit "auch andere Asiaten interessieren die Rechte anderer nicht im geringsten. Dazu noch schön geschützt vom eigenen Staat... ne ich will gar nicht daran denken was das zur Folge hat.". Da ich dich offensichtlich unwillentlich persönlich verunglimpft habe bitte ich um Verzeihung, sowie um Beachtung meines unwürdigen Beitrages.


    Südkorea ist eine Demokratie. Japans Weg in die Hochtechnologie hat explizit als verbessernder Kopierer angefangen. Amerikanische Gerichte können nicht als vorbild unvoreingenommen gelten. Und was sollte denn da schreckliches herausgekommen bei obigem Gedankengang, das man noch nicht einmal denken, geschweige denn formulieren möchte? Kopieren funktioniert ja nicht als Methode der Weltbeherrschung, denn ohne Innovation gibt's ja auch nichts zu kopieren.

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    Original geschrieben von Jochen
    Es ging doch bei dem Streit nicht nur um die eigentliche Form der Hardware. Oder täusche ich mich da?

    Du täuscht dich ganz und gar nicht. Außerdem geht's auch um den "Homescreen" und die intuitiven Techniken "Pinch-To-Zoom", "Tap-To-Zoom" und "Bounce-Back". Aber abgebildet werden dauernd nur beide Geräte gemeinsam, nichtmal mit On-Screen Darstellung der Datschereien. In den Nachrichtentexten ist vom Design auch regelmäßig die Rede, während die Techniken sehr selten aufgeführt werden.


    Zum Glück scheint offenbar nichtmal in Amerika das Prinzip "Listen-And-Speak" patentiert worden zu sein. Auch "Read-To-Understand" und "Communicate-To-Persuade" warten wohl noch ihre Patenteintragung durch die Symbiose eines geschickt argumentierenden Anwalts in Verbindung mit einer uninteressierten, minderintelligenten oder wohlmeinenden Patentbehörde.

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    Original geschrieben von Hamburger Jung
      drueckerdruecker:


    Ich verstehe nicht warum man Apple das Recht absprechen will sich gegen den Ideenklau zu wehren. Nur weil sie viel Geld verdienen oder wie ? Nene, nur weil man jemanden nicht mag darf man ihm nicht in seinen Rechten beschneiden.


    Ich finde es sehr sehr gut, dass Apple sich über den rechtlichen Weg zur Wehr setzt, das sollten die deutschen Hersteller noch viel mehr machen. Aber Samsung und nicht nur Samsung, auch andere Asiaten interessieren die Rechte anderer nicht im geringsten. Dazu noch schön geschützt vom eigenen Staat... ne ich will gar nicht daran denken was das zur Folge hat.

    Von einem konkreten Hersteller über unbenannte Asiaten zu Rassismus wäre es nur ein kleiner Schritt, aber das wird ja selbst ein vom weltweiten Handel profitierender Hamburger Sturkopp nicht meinen. <-;<


    Ich weiß nicht, was ich am Verhalten einer oder anderen Firma, die mir nicht gehört, bei der ich nicht angestellt bin und die mir nichts schenkt, gut oder gar sehr gut finden soll, wenn die sich juristisch mit einer Konkurrenzfirma auseinandersetzt. Das kann ich zwar registrieren, bei eigenem Interesse kann ich mich darüber dann auch näher informieren, aber selbst als Kunde der einen Firma oder der anderen Firma oder - man stelle sich nur vor! - vielleicht sogar beider Firmen gibt's doch gar keine Veranlassung mich ausdrücklich auf irgendeine Seite zu schlagen. Kreuzzüge mit Entscheidungszwang wurden früher auf dem Schlachtfeld geführt, heute schlägt man mit seinen eigenen, vermeintlich überlegenen Produkten den vermeintlichen Gegner dann eben in einschlägigen Internetforen bei Heise oder Spiegel.


    Ideenklau ist das eine, aber wie gesagt und bekannt ist eine flache, rechteckige Scheibe überhaupt nicht patentwürdig. Ungeschliffen, spitze Ecken findet man bei handzuhabenden Alltagsgegenständen schon sowohl aus Gründen des Wohlgefühls, als auch der Verletzungsvermeidung gewöhnlich eher nicht. Wenn eine Firma in letzter Zeit - nicht schon immer, das ist also auch keine inhärente Firmenphilosophie - ihre Geräte auf sehr rudimentäre Grundformen einschränkt könnte sich nicht nur als Sackgasse herausstellen, aus der man nicht ohne Bruch herauskommt. Nein, man kann auch der Konkurrenz die Verwendung ebenso rudimentäre Form, die eben derzeit angesagt ist, nicht vorwerfen. Macht man es doch, macht man sich selbst lächerlich.


    Von der anfänglichen Mobiltelefongröße über den Wegfall abstehender Antennen, erweiterte Anzeigemöglichkeiten und schließlich unterzubringender, als auch gestaltbarer Tastaturen entfällt sukzessive eben auch Zwang und Möglichkeit klar voneinander unterscheidbarer Entwürfe.


    Eine rechteckige Scheibe mit vier ebenen Rundungen statt acht Ecken. Nicht schlecht. Schön. Und?

    Sollen Frickelmöglichkeit und Abgeschlossenheit Ausschlußargumente darstellen? Auch bei IOS muss niemand frickeln. Auch bei Android kann man frickeln. Oder war's gar umgekehrt, sodaß es als Argumentationsgrundlage keine Legitimation hat?


    Es ist auch schwer nachzuvollziehen, warum sich komplett unbetroffene, im abgeschlossenen System überglückliche Anwender überhaupt dafür interessieren oder gar darüber freuen, daß der Hersteller ihres Gerätes einem anderen etwas verbieten kann. Die Fähigkeiten des eigenen Gerätes und die Möglichkeiten seines sowieso potenten Herstellers erweitern sich dadurch ja nicht.


    Der Vergleich mit Autos hinkt auch schon beim ersten Schritt, schon wegen der durch innen unterzubringenden Menschen ungleich größeren Maße, von den dadurch entstehenden Entwurfsmöglichkeiten in Außenform und Innenraum ganz zu schweigen. Da könnte man den Entwurf von Telefonen ja auch gleich mit dem von Gebäuden vergleichen. Je mehr sich ein Wettbewerber sich aus welchen Gründen auch immer für eine extrem reduzierte, äußere Form entscheidet, umso weniger kann er daraus irgendetwas ableiten. Ein Rechteck ist zum Glück selbst in selbstgefälligen Weltmächten nicht patentiert worden. Und wenn dank und durch allgemeine Minituisierung dann eine flache, abgerundet rechteckige Scheibe herauskommt, dann ereilt den ersten am Markt oder aber den erfolgreichsten eben das Glück des Tüchtigen.


    Wenn ein Marktführer aufstrebende Konkurrenten mit überlegenen Produkten allein nicht mehr niederzuringen vermag, dann wirkt das von außen betrachtet kleinkariert. Bei einem kleinen David hätte man natürlich Verständnis für Abwehrmaßnahmen, daß ihm nicht ein übermächtiger Goliath mit üblen Machenschaften die Butter vom Brot zieht.


    Ein Marktführer selbst würde ein in Aussicht stehendes Monopol zumindest bei Produkten bestimmter Güte zumindet nicht ablehnen, denn nichts ist sicherer als eine Monopolrendite und nirgends lässt sich der Gewinnanteil höher schrauben. Aber warum sollte man als immer wieder neu kaufender Kunde solchen Avancen und Interessen unterstützen? Auch und insbesondere Marktführer sind doch keine Heilsbringer, sondern sie würden sich nur allzugern die Verkaufspreise verdoppeln und sich so statt der Hälfte des alten Preise dann dreiviertel des neuen Preises als Reingewinn in die eigene Tasche stecken.

    Warum sollte er sich mit dem Grinsgesicht vertan haben? Weil sein Schwiegervater mit seiner monatlichen Zahlung von 50€ statt der eigentlich nötigen 20€ seine und unseren günstigen Angebote über sieben Ecken mitfinanziert? Klar, die allermeisten wechseln nicht, nachdem sie erstmal zu irgendeinem, zumindest damals halbwegs passenden Vertrag breitgeschlagen worden sind. Aber das direkte und indirekte Umfeld will man doch angemessen günstig versorgt wissen, falls möglich.


    Echte Konkurrenz belebt nunmal das Geschäft, ansonsten hätten wir nach wie vor Grundpreise ohne Inklusivleistungen und Minutenpreise oberhalb eines Euros. Und funktionierende Konkurrenz erreicht man eben nur, indem man nicht nur unversorgte Kunden gewinnt - die gibt es längst kaum noch - sondern Konkurrenzkunden zu sich herüberzieht. Abgesehen vom Bestattungsgewerbe und staatlich regulierten Grundpreisen wie bei Anwälten oder Architekten wird es wohl wenige Branchen geben, die nicht auf Kundengewinnung über das Preisleistungsverhältnis angewiesen sind.


    Ich denke auch nicht, daß die Kunden mit den Auswüchsen im Mobilfunkgeschäft angefangen haben. Fast von Anfang an ging es längst nicht nur um den Vertrieb von Mobilfunkdienstleistungen. In Werbung und Kommunikation wird doch immer herausgestellt, welches Superduperhandy gerade neu herausgekommen, das man doch unbedingt haben muss, und das einem der Mobilfunkanbieter gern für einen lächerlichen Euro geben wird, wenn man denn nur einen teuren Vertrag bei ihm abschließt.


    Den herbeigewünschten Zustand von brauchbaren, umfassenden, laufzeitfreien und günstigen Tarifen ohne die übliche Provisionierung gibt es ja auch inzwischen, und zwar in allen Netzen. Daß die Netzbetreiber die nicht unter ihrer Hauptmarke oder selbst anbieten versteht sich ja fast von selbst, denn dann hätten ja alle Bestandskunden mit teureren Verträgen allen Grund zur Beschwerde.


    Einerseits "Goodies" zur Kundengewinnung zu verurteilen, andererseits "Freundschaftsangebote für bestimmte Personenkreise" zu wünschen, erscheint mir auch nicht gerade konsistent. Es gibt ja durchaus Firmen und Branchen ohne nennenswerte Konkurrenzangebote, obwohl sie frei agieren und keiner Regulierung unterliegen, zum Beispiel die Mineralölkonzerne. Aber dann werden einfach alle Kunden durch die Bank fast gleichermaßen abgezockt, vom ärmsten Schlucker bis zur größten Firma.


    Das Mobilfunkgeschäft ist zwar verdorben, aber schon wegen der Fixierung auf eigentlich zu teure Spitzengeräte, die die einen nicht bar bezahlen wollen und die anderen nicht bar bezahlen können, sondern nur mittels verdeckter oder auch offener Ratenzahlung, wird sich daran nichts ändern. Das und die immensen Abschlussprovisionen befeuern sich gegenseitig.
    In dem Gewirr muss man sich als mehr oder weniger mündiger Kunde eben seinen Platz suchen.

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    Original geschrieben von mastersparadise
    Fünf Monate kostenlos?


    Durch extremen einmalgebühren ist nichts kostenlos.. Verarschen kann man jemanden anderen... ;-)

    Der Anschlusspreis wird doch erstattet, nur die Versankosten (€19,95) sind fix. Bleibt noch je nach Tarif die Satellitenschüssel und das Modem für 99 bis 0 Euro. Wobei für den Tarif "Start" (2GB für 19,90€) offenbar kein Geräteaufpreis fällig wird oder gar nichts geliefert wird, jedenfalls ist nur für diesen Tarif kein Preis angegeben. (-:=