Beiträge von drueckerdruecker

    Vor 'ner knappen Woche das den E173 bei Base für'n Euro bestellt, heute stattdessen einen Huawei E303 geliefert bekommen. Und nun? Information dazu ist spärlich, ist zwar ein neueres Modell, laut Base ist "Keine Software Installation nötig" sein (Wie soll das denn gehen? Bei Maxwireless.De ist auch von einfacher, aber eben stattfindender Installation die Rede.). Einerseits ist der Händlerpreis dafür höher als für den E173, andererseits ist's wohl ein Lowcost-Modell und auf Ebay bieten die Interessenten für den E303 ebenso weniger.


    Kennt jemand zufällig beide oder kann gar etwas über die konkreten Empfangseigenschaften bei schwacher Signalstärke sagen?

    Zitat

    Original geschrieben von Sevko
      Bernd ich kann nirgendwo lesen, dass steht solange Vorrat reicht. Und oben in der überschrift steht bis 27.06 18:00 Uhr. Daher denke ich hat man einen Anspruch drauf. Wenn zu wenig Geräte gekauft wurden ist das, dass verschulden vom Anbieter.

    Das ist ein Irrtum. Man hat auf nichts einen Anspruch. Selbst bei abgebener, also rechtzeitiger Bestellung ist kein Händler dieser Welt - oder zumindest dieses Landes - verpflichtet die Bestellung auch nur zu bearbeiten. Falls du mir verständlicherweise nicht glaubst stehen ja weiterhin sämtliche Erkundigungsmöglichkeiten offen. Weg ist weg, nicht geliefert ist nicht geliefert und zu spät ist zu spät. (-;=

    Vodafone selbst macht mit sowas ja nichtmal Verlust. Dem eher geringen Bearbeitungs- und Auszahlungsaufwand steht könnte ein ähnlicher Vorteil durch Verzinsung gegenüberstehen. Den einzigen Verlust macht derjenige, der rabbatierte Gutscheine ausstellt. Vodafone erhält ja den regulären Betrag beim Guthabenkauf, wobei die Provision für den verkaufenden Laden ja offenbar sehr gering ausfällt. Und am Ende rückt Vodafone bei manchen Kunden das eingenommene Geld eben wieder heraus. Dann hat's immerhin noch dazu geführt, daß sie einen Kunden gewonnen haben und die Konkurrenz zu dem Zeitpunkt eben nicht.


    Da sie's ja als Geldwert darstellen müssen sie's nötigenfalls auch wieder als Geld darstellen, abgesehen vielleicht von Geschenk-, Bonus- oder Startguthaben. Aber gekauftes Guthaben muss auch wieder herausgehen können. Sie könnten höchstens in Zukunft auch Zusammenarbeit mit missliebigen Kunden verzichten.


    Ist das eigentlich weltweit so, daß Prepaid-Guthaben immer in tatsächlicher Währung dargestellt wird? Es wäre doch auch denkbar, daß es nach dem Kauf nur noch als Einheitenzahl dargestellt wird. Die könnte der Kunde dann entweder verbrauchen oder vergessen.

    Müsste man eigentlich ein schlechtes Gewissen haben bei kontinuierlicher Nutzung nach Drosselung der Internetflat auf dem Handy?


    Meine Vodafone-Internetflat ist in diesem Abrechnungszeitraum sehr früh in die Drosselung gerutscht. Da gleichzeitig etliche Radio-Podcasts abzurufen sind und auch der Rechner dank Mobilfunkanbindung eine Gigabyte-Grenze hat lädt seitdem auf dem Handy der Podcaster fleissig im Hintergrund. Über den Tag gerechnet kommt ja auch mit 64kbit/s einiges zusammen, sodaß inzwischen ein Vielfaches des UMTS-Volumens erreicht ist. In den knapp zwei Wochen bis zum nächsten Abrechnungszeitraum könnten da im Schnecktempo etliche Gigabyte zusammenkommen.


    Die niedrige Übertragungsgeschwindigkeit scheint auch sehr stabil zu sein. Man kann's sogar ohne weiteres für alltägliche WWW-Seiten und ähnliches benutzen. Ein längerer, aktueller Test mit Eplus brachte weder am Rechner, noch per Android-Tethering an optimaler Plazierung in der Wohnung und noch nichtmal bei UMTS/HSDPA-Anbindung bessere Brauchbarkeit, nichtmal vergleichbare. Kurzzeitig leicht schnellerer Übertragung standen unbegreifliche Datenlöcher und wild zwischen 100ms und 2500ms schwankende Pings zu heise.de gegenüber, einschließlich gar nicht zurückkommender Antworten. Und das, obwohl die bis letzten Sommer hier benutzte Eplus-Datennutzung per USB-Modem-Handy (Nokia 5230) ganz zufriedenstellend, einigermaßen stabil und im Megabit-Bereich ablief. Nur gut, daß die neue Eplus-Internetsim nichts gekostet hat.


    Aber zurück zu Vodafone: Gehe ich recht in der Annahme, daß den Netzbetreiber das Volumen selbst nicht stören wird und selbst eine kontinuierliche Übertragung auf GPRS-Niveau über HSDPA nicht ins Gewicht fallen wird?

    Solange im Päckchen befindliche Nebensächlichkeiten nicht auf der Abrechnung fixiert sind muss man diese unverlangt zugesandten Güter doch nur für eine Abholung bereithalten. Mir ist zwar nicht bekannt, ob eine Frist für diese Bereithaltung existiert, andererseits ist aber auch fraglich, ob es jemals zu einer Abholung dieser unerwartbaren Inhalte gekommen ist.

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    Original geschrieben von BartS1975
    Da kann man im Internet zu Vodafone aber ganz andere Dinge lesen, jedenfalls wenn das Guthaben aus Callnow-Gutscheinen stammt... Ich riskier's nicht.

    Ich hab' in letzter Zeit auf sowas ein wenig geachtet. Zwischendurch von Vodafone etwas ausgezahlt zu bekommen ist natürlich unsicher. Bei riesigen, ungewöhnlichen Beträgen im vierstelligen Bereich klappt's offenbar auch nicht unbedingt in einem Rutsch, aber ein Mobilfunkanbieter soll ja auch weder eine Bank sein, noch eine Geldwaschanlage. Bei im Mobilfunkbereich üblichen, paarhundert Euro gibt's aber offensichtlich keine Probleme. Eigentlich hat Vodafone ja schon durch die Aufbuchung von der eigenen Nummer genügend Gewähr, daß da nichts krummes gelaufen ist. Aber die Callnow-Belege bewahrt man ja sowieso auf, sodaß sowohl die Eigenbuchung, als auch der Vollpreiserwerb zugunsten Vodafone jederzeit nachweisbar sind

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    Original geschrieben von MrX_04
    Ich denke, dass im nächsten Jahr nochmal eine bessere Gelegenheit kommen wird (20-30%). Allerdings finde auch ich, dass 20 Euro den Aufwand nicht wert sind, ich finde 100-200 Euro Guthaben sollte man schon kaufen können damit eine Aktion der Rede wert ist.

    Geschenkgutscheine für 120 Euro bekommt man ja derzeit regulär. Hier waren vorhin erst zwei, dann sogar drei Kassen geöffnet, die man ja locker nacheinander von innen nach außen abklappern kann. Vielleicht gibt's ja auch an der Information Geschenkgutscheine zu kaufen. Da hat man schnell 240 oder 360 Guthaben beisammen und 40 oder 60 Euro gespart. Und wenn's der Laden einigermaßen in der Nähe stehen zwischen Samstag und Dienstag ja drei Gutscheineinkaufstage zur Verfügung. (-:=


    Es ist natürlich gut möglich, daß es später andere Gutscheinaktionen gibt. Einmal im Jahr gab's ja letztens 20% auf Gutscheine bei Toom Baumarkt (1*50€ pro Person) und in der Vorweihnachtszeit bei Promarkt (1*100€ oder 150€, glaube ich). Aber wo gab's denn 30% auf Gutscheine? Das müssten ja 30 für 20 Euro oder 60 für 40 Euro sein.

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    Original geschrieben von BartS1975
    Mir dagegen kommt es auf die Höhe des prozentualen Rabatts an. Pro Person im Haushalt wurde 1 Karte gekauft. Ob sich mehr kaufen ließen, weiß ich nicht, da es mich schlichtweg nicht interessierte.

    Bis jetzt hielte ich die Prozente auch entscheidend. Mit Aktionen wie 20 für 12 Euro pro Person kommt man natürlich nicht weit, aber unter die immer mal wieder erhältlichen 20% wollte ich auch nicht gehen. Aber andererseits bekommt man überschüssiges Mobilfunkkontoguthaben bei Vertragsende auch ausgezahlt, sodaß man auch die derzeitigen 17% ruhig mitnehmen und zusätzlich draufpacken kann.

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    Original geschrieben von Bilo
    Ich kaufe zwar nix, muss aber sagen dass das Angebot wirklich klasse ist!


    Wenn man den Wert gegenrechnet, ist das ein Kostnix Angebot.

    Wär's nicht erst dann "Kostnix", wenn man inen Tarif (nach Abzug eines Geräteverkaufswertes) oder einen Tarif plus Gerät effektiv kostenlos bekäme? Samsung und Apple kosten ja zusammen 545+450=995 Euro (mit Samsung Tablet: 545+375=920 Euro) und hier zahlt man selbst 970 Euro (940 Euro). Wenn man beide Geräte sowieso wollte bekommt und den Tarif gebrauchen kann, dann bekommt man letzteren für'n Appel und'n Ei. Oder wenn man den Tarif sowieso wollte bekommt man in wohl unvergleichlichem Maß Geräte dazu. Kostnix ist was anderes, aber wenn's passt sollte man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen. (-:=

    Anschlussfinanzierung im mobilen Bereich ist wohl eine Umschreibung dafür einem sowieso schon überforderten Kreditnehmer zusätzlich auch noch einen Kredit aus der eigenen Provisionstabelle zu verkaufen. So gesehen käme auch eine Anschlussfinanzierung für ein Handy infrage. Oder für eine elektrische Zahnbürste.


    Typisch für eine Anschlussfinanzierung ist doch, daß der Kredit zu diesem Zeitpunkt weder vollständig beglichen ist, noch eine Ablösung zu erwarten ist, gleichzeitig das Kreditobjekt im Regelfall noch in der gleichen Dimension werthaltig ist wie zum Erwerbszeitpunkt. Und da Hypothekenkredite einen eher Jahrzehnte, als Jahre begleiten wird der Zins nicht gleich für die komplette, sowieso nicht genau absehbare Laufzeit festgelegt, sondern erstmal für eine Zinsbindungsfrist von ein, zwei Jahrzehnten. Und bei Ablauf der Zinsbindungsfrist verhandelt und vergleicht man die sich fast zwangsläufig anschließende Anschlussfinanzierung.