-
Re: Re: Re: [GESUCH] Speditionstransport innerhalb DE
Zitat
Original geschrieben von Bayernpeter
EDIT: unter LKW fällt auch ein 7,5to-LKw den man unter bestimmten Voraussetzungen auch mit dem alten 3er Führerschein fahren darf.
Der alte 3er ist sogar die einzige Voraussetzung. Die Fähigkeit eine Fahrtenschreiberscheibe auszufüllen und einzulegen, sowie die grundsätzliche Bedienung, Um- und Voraussicht sind ja keine Voraussetzungen im eigentlichen Sinne. Als mein Autovermietungsneuarbeitgeber zu Studentenzeiten als ersten Überführungsauftrag einen 7,5 Tonner vorsah hab' ich mich über das Vertrauen gewundert. Außer beim ersten Abbiegen minimal über den Bürgersteig zu hoppeln und den Motor mal abzuwürgen lief das aber von Anfang an glatt.
-
Zitat
Original geschrieben von SunnyStar
Wie heißt denn diese Gegend da schräg hinter dem Justizpalast, ich glaube da ist auch eine Musikhochschule etc....
Der Justizpalast liegt auf Grenze zwischen Altstadt und Maxvorstadt, die Hochschule für Musik und Theater befindet sich in der Maxvorstadt.
-
Freizeit während einer Dienstreise ist ja auch da freie, unbezahlte Zeit, nicht gebundene, bezahlte Arbeitszeit. Daß man sich dabei nicht in der - derzeitigen - Heimat und in der eigenen Wohnung befindet, sondern woanders und im Hotel macht letzteres nicht zur Arbeitszeit. Ob die Fahrtzeit selbst als Arbeitszeit zählt hängt unter anderem davon ab, ob der Arbeitgeber während der Fahrtzeit Arbeitsleistungen (Papiere, Telefongespräche, Notebook,...) vorsieht.
-
Selbst habe ich keine Parkettproblemerfahrung, aber die sich mit Parkett auskennen werden möglicherweise aus einem Foto Rückschlüsse ziehen können, oder?
-
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Selbst, wenn fünf Kundennummern vergeben würden, reichte eine Kündigung, wenn lediglich ein Vertragspartner existiert. Allerdings muss aus diesem Schreiben erkennbar sein, worauf sich die Kündigung bezieht. Enthält es nur eine Kundennummer, könnte das problematisch werden.
Ich bin wegen solcher potenziellen Winkelzüge schon seit längerem dazu übergegangen, gar keine Kundennummer mehr anzugeben und "die Geschäftsverbindung" (oder vergleichbar/je nach Sparte) zu kündigen. Dann bin ich auf der sicheren Seite ... (und sie haben es so gewollt).
Das sehe ich genauso. Ob eine für mich unter einem einzige Namen auftretende Firma ihre Geschäft mir mir in verschiedene, nicht direkt miteinander kommunizierenden Abteilungen aufteilt ist ausschließlich ihre Sache und auch ihr Problem. Ansonsten könnte jede Firma und erst recht Konzerne wie Vodafone ja einfach die Kundenbelange in noch mehr, dutzende und mehr, in sich abgeschlossene Abteilungen aufteilen mit der Folge, daß der Kunde jede Teildienstleistung einzeln kündigen müsste und keine einzige vergessen dürfte. Am Ende wollen sie dann noch Einzelkündigungen für jede Unterdienstleistung zu jeder firmenfremden Organisation wie Bundesnetzagentur, Finanzamt, Pipapo. Willkommen in der Bürokratiehölle! <-;<
-
Bei jedem anderthalbsten, dem man in der freien Wildbahn begegnet, kann man anhand rückschlussfähiger Körperhaltung, Sprechens ohne anwesenden Gesprächspartner, Drückens und Wischens die Information entnehmen, daß sie sowohl Mobiltelefon, als auch Sim im funktionsfähigen Zustand besitzen und sogar andere Leute zumindest oberflächlich kennen. Wenn man genau hinguckte könnte man sogar das besessene Telefonmodell identifizieren, beim Ohrenspitzen interessante oder läppische Information mithören, beim Hinterhergehen die betreffende Anschrift auskundschaften und beim Blick ins Gesicht sogar erkennen, ob man denjenigen nicht vielleicht sowieso schon kennt. Was man mit anderen Methoden alles herausbekommen könnte wollen wir besser erst gar nicht erörtern.
Ja, mit den richtigen Angaben kann man auf dem genannten Wege und auch anderen an diese und jene zusätzliche Information kommen. Im konkreten Fall weiß jemand ganz außenstehendes kaum alle nötige Information zur Authentifzierung und das Leute aus dem eigenen Umkreis durchaus Möglichkeit haben die nötige Information zusammenzutragen gleicht sich eben dadurch aus, daß nicht ausgerechnet die einem Böses wollen.
-
Persönlich bin ich nach wie vor mit Seriösität, Inhalt und Art und Weise auf faz.net zufrieden. Auf die kürzliche Umstellung bei der Gestaltung hätte ich angesichts der optischen Artikelaufblähung und der Verkomplizierung bei der Kommentarfunktion lieber verzichtet, aber inhaltlich ändert das nichts. Den erwähnten zeit.de und sueddeutsche.de als Ergänzung oder Alternative würde ich beipflichten.
Mangel an Seriösität und Qualitat gibt's andererseits woanders zuhauf. (-;=
-
Nicht ganz unwichtig dürfte die Angabe des Netzes sein, gerade bei Datentarifen wie diesen. Zumal hier der 5000er bei T-Mobile läuft und der 3000er beim Datennetzbesten Vodafone. (-:=
-
Zitat
Original geschrieben von Andreas24
Am Besten Du kündigst per Brief UND per E-Mail. Ich habe gehört, dass Vodafone gerade in Verbindung mit "Jungen-Leuten-Tarifen" dann nur noch 5 € Grundgebühr für die restliche Vertragslaufzeit verlangt 
... Spaß beiseite - solche Beiträge in denen es nur darum geht das Maximum für sich selbst rauszuholen, stoßen hier immer wieder an ihre Grenzen!
Du hast vor nicht mal 2 Wochen einen Vertrag zu bestimmten Konditionen abgeschlossen und willst jetzt kündigen; nicht etwa, weil Dir der Vertrag nicht gefällt, sondern weil Du direkt weiter auf grenzwertige Weise Vorteile für Dich generieren möchtest??. :flop: :flop:
Aber andererseits Herr Wulff & Co machen es ja nicht vor - da braucht man sich über die Mitnehmerqualitäten mancher Leute nicht mehr wundern.
Alles anzeigen
Den Vergleich halte ich für abwegig. Wenn bekannt ist, daß eine Firma generell und zuverlässig bei zeitiger Kündigung eine Rechnungsgutschrift bei Kündigungsrücknahme anbietet dann ist's eher schon verschwenderisch, wenn man das nicht nutzt. Sowas gibt's ja auch nur bei einem der zahlreichen Anbieter. Sie hoffen natürlich darauf, daß der Kunde die Kündigung dann endgültig unterlässt oder die Frist verbummelt. Würde es sich nicht lohnen oder würde sich das nur bei bestimmten Tarifen oder bestimmten, zusatzumsatzstarken Kunden rechnen würde sie es zumindest der Allgemeinheit nicht länger anbieten. Bei sowas geht's nicht um das Maximum für sich, erst nicht auf Kosten anderer, sondern schlicht und einfach vernünftiges Verhalten.
Mit so einer Einstellung behält man einen Vertrag auch einfach so über die Dauer von zwei Jahren hinaus, ohne auch nur auf Verlängerungskonditionen oder ein neues Handy einzugehen, bezahlt den Gerätezuschlag weiter trotz längst erfolger Geräteabzahlung und kündigt erst recht nicht, auch wenn Neukundenangebote günstiger sind oder die Konkurrenz zwischenzeitlich deutlich bessere Konditionen im Köcher hat.
Grenzwertig ist es eher zu verurteilen, daß man zum einen die Regeln einhält und zum anderen allgemein bekannte, sich offenbar rechnende Maßnahmen eines einzelnen Anbieters in Anspruch nimmt. Das ist moralisch überhaupt nicht bedenklich, die Unterlassung wäre zumindest Fahrlässigkeit.
-
Zitat
"Wenn die Erforschung des Weltalls erstmal richtig abgeht, werden es die großen Konzerne sein, die allem einen Namen geben: Die IBM-Sternen-Sphäre, die Microsoft-Galaxie, Planet Starbucks…"
In der Titelgeschichte eines Yps-Heftes Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre ging's schon um eine Riesenreklame von Coca Cola auf der Satellitenbahn. So gesehen also ein alter Hut. <-;<