Re: Re: PSD RNS
ZitatOriginal geschrieben von blacksun
Ich könnte mir vorstellen, dass die RNS nun eben dieses "Konto-Hopping" loswerden möchte und zukünftig eben genauer prüft, ob das Geld in der Vergangenheit (6 Monate) bei ihr war.
Wenn die Bank durchaus gern mehr Geld - konkret ja sogar das sage und schreibe fünfundzwanzigfache des bisheriges Maximalbetrags - zu dem Zinssatz angelegt haben möchte wird sie eine Regel doch eher großzügiger als strenger interpretieren.
ZitatDaher frage ich mal in die Runde, ob es nicht besser ist, bis zum 28.2. auf die 0,25 Prozent zu verzichten und auf eine Neuauflage zu hoffen. Der Sonderzins wird dann vermutlich auch keine 6 Monate oder sogar länger gelten, aber immerhin dann vielleicht mehr wie 2,5 Monate.
Es sind ja noch fast drei Monate und insgesamt läuft diese Aktion vier Monate, zum meines Wissens ersten Mal überschneidend mit der vorherigen Zinsaktion, sogar für volle zwei Monate. Was die Zukunft bringt weiß man sowieso nicht und warum man das Angebot bewußt nicht wahrnehmen sollte erschließt sich mir überhaupt nicht.
ZitatBisher hat die RNS nur hingenommen und trotzdem den Sonderzins bezahlt, auch wenn nur von Alt-Konto auf Referenzkonto und von dort wieder auf das Neu-Konto überwiesen wurde. Es wird zwar schon der Sonderzins angezeigt. Wenn die Bank aber dann bei der Zinsabrechnung tatsächlich nur den wesentlich niedrigeren Standard-Zins bezahlt war das dann doch ein schlechtes Geschäft. Und man kann nicht mal was dagegen machen denn sie ist ja im Recht. Sprich man hat das Produkt ja so abgeschlossen, dass es sich um keine Gelder handeln darf, die in den letzten 6 Monaten dort waren.
Würde das geschehen würde sich alle Symphathie und eine erhebliche Kundenzahl schneller verflüchtigen, als man "Piep" sagen könnte. Ich sehe das so, daß sich die Neugeldregel auf interne Verbuchungen bezieht, also zwischen hauseigenen Giro- und Tagesgeldkonten. Wenn die Bank das auf einmal anders handhaben wollte wäre es ja ein einfaches beim Pluskonto die höhere Zinsstaffel kundenbezogen nicht bei 0€ starten zu lassen, sondern beim höchsten Tagesgeldbestand der letzten sechs Monate. Im Kundenkonto sind Grenzen und Zinssätze eingetragen und auch einzuhalten. Nachträglich daran herumzurechnen könnte arg nach hinten losgehen. Warum auch, wenn man doch offenbar auch mit 3% bezahltem Zins hausinternn gut kalkulieren kann?