Beiträge von drueckerdruecker

    Re: Re: Neues Tagesgeld Plus bei der PSD-RNS


    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Dort steht Stand das bei den früheren Angeboten zu "Plus-Bedingungen" auch schon dabei? Denn was nützt es, wenn man zwar ein neues Konto eingerichtet bekommt, aber diese "Neugeld"-Klausel der "Plus-Bedingungen" angewandt wird?

    Ja, das stand auch bei den vorigen Aktionen. Möglicherweise würden sie's nicht akzeptieren, wenn das Geld nur die Zwischenstation über's hauseigene Girokonto nähme. PSD-Extern-PSD hat jedoch bisher immer einwandfrei geklappt. Zur allseitigen Beruhigung kann man's ja einfach in zwei Tranchen an unterschiedlichen Tagen befüllen. Dank der überschneidenden Aktionszeiträume kann man diesmal erst "Restgeld" jetzt überweisen und Ende September nach Abzug vom alten Sonderkonto nach Möglichkeit bis an die Anlagegrenze auffüllen.


    Edith fügt noch an, daß das neue Sonderkonto nach nächtlicher TAN-Anfrage sogar schon eingerichtet ist. (-:= Nach Ablauf der bisherigen Aktion kann man dann ja mal nachfragen, ob sie die zwischenzeitlichen Sonderkonten nicht eliminieren wollen. Da kommt man sich ja vor wie Graf Koks von der Gasanstalt mit einer Vielzahl paralleler Konten. (-;=

    Schade, daß man bei Umthematisierungen nicht von einem Unterforum ins nächste verzweigen kann. Um dort nicht gesteinigt zu werden habe ich folgenden Nebenaspekt von http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=460232 mal manuell hierhin verzweigt.


    Zitat

    Original geschrieben von Röbelfröbel
    Geh mal auf http://www.insolvenzbekanntmachungen.de und lies dir dort die Fälle durch! Priatinsolvenzen ohne Ende und das Teilweise wegen Beträgen knapp über 1000 Euro.

    Inhaltlich stimme ich dir sowieso zu und die Aussichtlosigkeit eines Kreditantrages wegen eines schon laufenden Kredits kollidiert auch irgendwie mit dem Unwillen als einzigem Grund zum Barkauf, dem guten Einkommen und der Bereitschaft zum Draufzahlen. Naja, entscheiden muss sich letztendlich jeder selbst.


    Danke jedenfalls für den Tip mit der Seite! Ich hab' da mal nach Insolvenzverteilungsverzeichnissen meines übersichtlichen Heimatortes gesucht und das ist wirklich erschreckend, wie häufig Schulden von eigentlich übersichtlich erscheinenden 1000 oder 3000 Euro im Schuldenturm der Verbraucherinsolvenz enden. Bei zigtausend Euro Schulden und angenommenem, langfristigem bis lebenslangem H-IV Bezug ist eine Aussichtslosigkeit mit zumindest zeitweiligem Ausweg Verbraucherinsolvenz ja durchaus nachvollziehbar, aber 1000 Euro irgendwann abzubezahlen sollte man doch selbst als Grundsicherungsbedürftiger in seiner Lebensplanung unterbringen können. So gesehen kann einen ja tatsächlich schon ein einziges, unbedachtes Iphone in die Verbraucherinsolvenz bringen, selbst, wenn man vorher gar keine Schulden hatte.


    Gibt es denn nach unten gar keine Grenzen, bei denen eine Verbraucherinsolvenz von vornherein abgelehnt wird, weil man geschuldete 42,57 Euro doch wohl absehbar und zumutbar wird ausgleichen können?

    Zitat

    Original geschrieben von Ryushi
    Ja, kam bei mir auch vor. Allerdings hatte ich im neuen Abrechnungszeitraum bereits telefoniert, so dass es mir nicht aufgefallen ist, ob evtl. Verbindungen aus dem vorherigen Abrechnungszeitraum fälschlich im Neuen ausgewiesen wurden.

    Ist das denn nicht generell so, daß der Rechnungsperiodenübergang nicht gerade minutengenau exakt ist? Ich hab' das nicht nur bei O2, sondern auch bei E+ schon gemerkt, daß der Übergangszeitpunkt entweder schwankt oder aber zumindest nicht genau auf der Datumsgrenze liegt. Und Benachrichtigungs-SMS kommen auch von der benachrichtigungsfreien Nachtruhe abgesehen doch nicht unmittelbar und punktgenau, oder ist das Zufall, daß du nur bei mir des öfteren danebenlag?

    Rechnungspostenverständnisproblem


    Hab' vorhin mal 'ne O2O-Karte eingelegt, die wegen falscher Lieferadresse seit Ende 2009 monatelang ohne Zugriffsmöglichkeit herumlang und dann nicht benötigt wurde.


    Es gab damals keine Anschlusspreisbefreiung, aber ein Startguthaben in Höhe von €25. Der Anschlusspreis wurde Mitte Januar auch von O2 abgebucht. In "Mein O2" gibt es eine einzige Rechnung vom 5.5.10 für den Zeitraum 28.3. bis 27.4. - warum auch gerade dann, denn benutzt worden war die Karte bis zum heutigen Tag ja nicht. Auf der Rechnung wird unter Zusatzleistungen zum 28.3. der Anschlusspreis berechnet, unter Gutschriften und Vergünstigen erscheint aber gleichzeitig eine "Gutschrift auf Anschlusspreis" in gleicher Höhe. Das Restguthaben in gleicher Höhe, welches dann wohl das Startguthaben darstellt, ist ebenfalls aufgeführt und solle mit der nächsten Rechnung verrechnet werden.


    Wie ist denn das mit der Anschlusspreisabbuchung Mitte Januar und der Berechnung Ende mit gleichzeitiger Scheingutschrift zu verstehen? Ich hab' doch die €25 bezahlt, eine mehrfache Berechnung widerspräche der Natur der Sache, aber eine Anschlusspreisgutschrift in gleicher Höhe - woher und warum auch immer - müsste doch entweder zu einer Rücküberweisung oder eher noch einer zusätzlichen Gutschrift führen. Oder?


    Laut Hotline verfällt das Startguthaben zwar nicht, ich hatte aber bezüglich O2O-Startguthaben mal was anderes gelesen - kann jemand was dazu sagen?


    Oder ist zum 28.3. das dann ungefähr drei Monate alte Startguthaben verfallen und durch eine unerwartete Anschlusspreiserstattungsgutschrift ersetzt worden?


    P.S.: Gerade habe ich gesehen, daß es noch eine einzige andere Rechnung gibt, nämlich eine komplett postenlose von Februar/März über null Euro. Wenn die auch für sowas eine Rechnung verfertigen, dann hätten die beiden Vormonate ja auch schon was kommen müssen - und nachher und bis jetzt auch. Dementsprechend versteh' ich's nun noch weniger.

    Ich hab's gerade mal bei zwei seit Ende 2009 wegen falscher Lieferadresse monatelang liegengebliebener und dann nicht benötigter O2O-Sims probiert. Es hat einwandfrei funktioniert. Oder ist das O2-Anschreiben hinsichtlich der nötigen Freischaltung falsch und das schon seitens des Händlers erfolgte?

    Neues Tagesgeld Plus bei der PSD-RNS


    Wie schon manches Mal vorher freue ich mich schon aus eigenem Interesse ein neues Tagesgeld Plus bei der PSD-RNS entdeckt zu haben. Das Konto ist bis zum 22.10.2010 und es gibt 2,22% auf bis zu €20.000 bis zum 31.12.2010. Dank vierteljährlicher Verzinsung (Zinsenszins) ergibt sich ein effektiver Zinssatz von 2,24%. Eine Freundschaftswerbung (25€) ist zusätzlich möglich.


    Da hier die regelmäßigen Schreiber und Leser alle schon ein Tagesgeldkonto dort haben dürften: Bestandskunden der Bank können erfahrungsgemäß mittels TAN-Nachricht ein zusätzliches Konto zu Plus-Bedingungen eingerichtet bekommen. Da es sich um eine Genossenschaftsbank handelt und schon dank nichtspekulativen Verhaltens auch in der Finanzkrise kein Verlust auftrat gibt's wohl allergrößte Sicherheit. Als Bankkunde dort kann man auch bis zu 5 Genossenschaftsanteile zu je 100 Euro zeichnen. Bei der letztjährigen Ausschüttung gab's darauf satte 7%, was auch keineswegs eine Ausnahme darstellt. Schon aus der Firmengeschichte der Sparda- und PSD-Banken heraus versteht sich fast von selbst, daß Girokonten kostenfrei und ohne Mindesteingang geführt werden.


    http://www.psd-rheinneckarsaar…-TagesGeld-plus/c493.html

    Zitat

    Original geschrieben von trick17
    *edit:* vorheriger Text gelöscht!


    Der Verkäufer hat das Paket an meine bei Ebay hinterlegte Kontaktadresse gesendet.
    Merkwürdigerweise sind aber ALLE meine bei Ebay angegebenen Adressen für diese Transaktion korrekt und vollständig angegeben.
    Dies kann ich anhand von den Rechnungsemails (PayPal & Ebay) nachweisen.
    Auf meine Kontaktadresse habe ich bzw. meine Familie, die nächsten 12-16 Monate keinen Zugriff und keine Möglichkeit dorthin zu gelangen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Ich hab' sowas ähnliches letztens mal mitbekommen, daß selbst ein erfahrener, gewerblicher Händler trotz Angabe einer Lieferadresse in der Ebay-Kaufabwicklung das Paket einfach an die bei Ebay hinterlegte Meldeadresse geschickt hat. Letztendlich war das nicht tragisch, sondern lediglich suboptimal, aber 12 bis 16 Monate Nichtzugriff sind natürlich erheblich. Die Angabe der inaktiven Adresse solltest du auf jeden Fall durch deine derzeitige Adresse ersetzen. Wenn er's an deine Kontaktadresse gesandt hat gibt's ja keinen Grund zur Annahme, daß es dort nicht angekommen sein könnte.


    Falls nichtmal die Möglichkeit zur nachbarschaftlichen Kontaktaufnahme zur Kontaktadresse bestehen sollte würde ich persönlich unter den gegebenen Bedingungen keinen Streit vom Zaun brechen - falls nicht gerade gesichert sein sollte, daß schon die Verwendung einer suboptimalen Adresse einen ahndbaren Verkäuferverstoss darstellt. Einfach nochmal woanders erwerben und in 12 bis 16 Monaten den Ersterwerb wieder verkaufen - falls es sich nicht gerade um eine bis dahin verfallene Konzertkarte oder ähnliches handeln sollte. Den zwischenzeitlichen Wertverlust eines Gerätes müsste man dann eben hinnehmen.

    Zitat

    Original geschrieben von trick17
    Unter "Verpackung und Versand" stand 3,90 Paketversand.
    Blöderweise wusste ich nicht, dass 3,90 kein Paket sein kann, sondern es sich lediglich um ein unversichertes Päckchen handeln muss...


    Weiß in dieser ganzen Sache einfach nicht, wie ich mich korrekt verhalten soll..

    Paketversand ist Paketversand und damit versichert. Ob der Verkäufer keine Versandkosten (Porto+Verpackung+Aufwand) in Rechnung stellt oder einen Cent oder 3,90€ oder 39€ ist im Rahmen seiner Kalkulation und den Ebay-Bestimmungen seine eigene Sache. Zudem gibt's zum Beispiel bei Hermes schon für 4€ einen Kleinpaketversand und Ebay hat ja zudem des öfteren mal Versandrabattaktionen mit verschienenen Versendern. Aber sowieso ist das nicht das Problem des Käufers. Entweder liefert dir dein Verkäufer wie vereinbart oder er erstattet dir deine Kosten oder du holst dir dein Geld auf dem ein oder anderen Weg zurück, in diesem Fall wohl am besten per Paypal.


    Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    Gerade in den Kategorien Handy, Laptop, Kameras, und Multimediaschnickschnack sehr beliebt: hauptsache wie irrsinnig 1 Euro bieten, damit niemand auf den Sofortkauf-Preis bieten kann.

    Ist das Vermutung oder Tatsache? Was könnte man denn daran finden oder sich davon versprechen eine eventuell günstige Sofortkaufmöglichkeit zu eliminieren? Ich hätte eher vermutet, daß es immer noch Leute gibt mit der Hoffnung, daß sie dieses und jenes allgemein begehrte Objekt letztendlich tatsächlich für'n Appel und'n Ei bekommen könnten. Denkbar wäre auch, daß Leute einfach ein letztendlich nutzloses Erstgebot abgeben, um seitens Ebay über Verlauf oder nahendes Auktionsende informiert zu werden, ohne das mit der Beobachtungsfunktion selbst tun zu müssen. Aber nur, um anderen einen günstigen Sofortkauf zu vereiteln?

    Zitat

    Original geschrieben von jungmario
    Man stelle sich vor, die Fluggäste setzen sich zur Hälfte aus magersüchtigen Models, zur anderen Hälfte aus deren übergewichtigen Managern zusammen. Da ist es auch nicht möglich, dass die Models alle rechts sitzen und die Manager links, denn so wäre das Flugzeug nicht flugfähig. Auch hier müsste, auch wenn beim CheckIn andere Plätze vergeben wurden, vor Ort im Flugzeug von der Crew ein vernünftiger Balance-Ausgleich geschaffen werden.

    Das ist ein interessanter Gedanke! Man stelle sich nur vor, daß ein mit maximaler Sitzzahl bestückter Airbus A380 (853 Passagiere) auf der einen Seite von der erwähnten Horde Hungerhaken besetzt wird (wollen den Pariser Eiffelturm auf der einen Seite sehen), auf der anderen Seite von einer ebenso großen Horde Kugelrunder (wollen den Uboot-Hafen auf der anderen Seite sehen) - mit einer am unteren Rahmen angesetzten Differenz von 50kg pro Paar käme auf eine Gesamtdifferenz von 43.000kg zwischen linker und rechter Seite!


    Im Normalfall wird die natürliche Gewichtsdurchmischung eine Regelung sicher überflüssig machen. Ich kann mir nichtmal vorstellen, daß bei der angesichtlichen Sitzplatzvergabe darauf geachtet wird. Aber ist das jemals vorgekommen, daß Passagiere aus Gewichtsverteilungsgründen umgesetzt wurden, weil nach Einnehmen der Plätze eine technisch nicht korrigierbare Schieflage zu befürchten war?

    Re: Zurück zu Sat1


    Zitat

    Original geschrieben von Nick
    Harald Schmidt kehrt im September 2011 wieder zu Sat1 zurück.

    Bei den Fernsehpersönlichkeiten und ihren Sendern ist's heutzutage offensichtlich so, wie beim Normalbürger und ihren DSL- und Mobilfunkverträgen. Angesichts einer verquasten Aquisepolitik geht's nicht um's Sein, sondern um's Wechseln, sobald ein Vertrag abgelaufen ist. Für einen Neukunden/Neumoderator ist man jederzeit bereit wahnsinnige Wechselprämien in welcher Form auch immer zu zahlen, während man für's Bleiben weit weniger Aufwand zu treiben bereit ist. Haupsache Bewegung, damit man etwas scheinsensationelles verkünden kann.


    Naja, dann wird nach über zwanzig Jahren Schmidttum ähnlich wie in den acht Jahren von 1995 bis 2003 eben mal wieder eine schmidtlose Zeit anbrechen. Abgesehen von "Verstehen sie Spaß?" war ich seit seinen Anfängen mit "MAZ ab!" immer dabei, aber auf Sat1 war's nicht nur unbewältigbar zu häufig, sondern eben auch bei, von und mit Sat1.