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Original geschrieben von delli1
Hat den Hinweis ("Um eine Beschädigung der SIM-Karte zu vermeiden, entfernen Sie
stets den Akku, bevor Sie die Karte einsetzen oder entfernen.") aus der Bedienungsanleitung jemand befolgt? Oder schreibt das Nokia nur zur Absicherung?
Zur Absicherung - beim Einsetzen kommt sich beides ja unter gar keinen denkbaren Umständen in die Quere. Beim Herausnehmen müsste man schon mit sehr ungeeignetem Werkzeug oder grobmotorischer Kraftanwendung vorgehen, um die Sim beschädigen zu können, das könnte man aber bei herausgenommenem Akku genauso schaffen, wie mit angehobenem. Warum soll man denn unnötigerweise Zeit und Datum neu stellen, wenn das Telefon das Simwechseln auch im Betrieb gut hinbekommt? Da wir zwei Geräte dieses Typs haben und mitunter mal der leere Akku des einen gegen den vollen des anderen tauschen weiß ich übrigens inzwischen, daß man bei vorher angenommenen Deckeln die Akkus flott genug tauschen kann, ohne die Uhr neu stellen zu müssen.
Kann man's eigentlich hinkriegen, daß man die Sim auch von außen herausbekommt, vielleicht irgendwie mit einem orm Einschieben drumherumgelegten Faden, vielleicht noch einer in die Sim eingeritzten Rille? Oder mit einer Art angeklebten Lasche aus dünnem Klebeband zum Rausziehen? Wobei ich vermute, daß letzteres nicht gut genug hält. Wenn das schon so schön von außen zugänglich ist - warum haben sie nicht gleich eine Federmechanik eingebaut wie auch beim Micro-SD Slot?
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Original geschrieben von Nato
Würdet ihr einem SMS und Postings Vielschreiber eher ein Handy mit normalen Tasten empfehlen oder kommt man mit 5230 touch auch gut hin?
Mit Tastenhandys kann ich keine berichtenswerte Erfahrung, aber mit der virtuellen 5230-Tastatur bin ich auch als Schnell- und normalerweise Blindtipper - lang leben die inzwischen wohl seltenen Schreibmaschinenkurse! - gut zurecht. Nach der Eingewöhnung kommen Vertipper oder Lücken kaum noch vor. An die optionale, kleinere Opera-Tastatur vom Opera Mini habe ich mich nicht gewöhnt, bevor ich sie endgültig abgeschaltet habe. Es kommt ja auch nicht so häufig vor, daß man gleichzeit irgendwas auf 'ner HTTP-Seite lesen können muss, während man was eintippt. Und dadurch wird die Opera-Tastatur meines Erachtens doch zu klein, auch wenn der von der normalen Tastatur bekannte Tastenversatz vom Prinzip her zu begrüssen ist.
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Original geschrieben von argon
Zum Schreiben fand ich sie auch gut. Aber bei dem schönen sonnigen Wetter kann man leider nix mehr davon erkennen. 
Das ist mir noch in die Quere gekommen, aber trotzdem ergibt sich meine Frage daraus. Wenn ich außerorts im Dunklen - also nullkommagarkeine Straßen- oder sonstige Beleuchtung - mit dem Rad unterwegs bin und die auf Standardhelligkeit (mittel) eingestellte Anzeige anschalte, dann ist das viel, viel, viel zu hell, tut fast weh und je nach Wegesituation ist man fast gefährlich geblendet. Und wenn man umgekehrt tagsüber auch ohne direkte Sonneinstrahlung die auf minimale Helligkeit eingestellte Anzeige einschaltet, dann ist der Unterschied zwischen wenig und gar nichts so gering, daß man schon genau wissen muß, was da auf der Anzeige sein wird, um auch nur eine Chance zu Aufruf und Bedienung der richtigen Menüs zum Helligkeitsändern zu haben. Nun meine Frage: Kann man die irgendwie mit Bordmitteln oder Zusatzprogrammen die Helligkeitseinstellung an vorhandene oder neue Profile binden, sodaß man über den Profilwechsel (An/Aus kurz drücken) die Helligkeit einfach und schnell gewechselt bekommen könnte?