Beiträge von Röbelfröbel

    Was ist denn der Vorteil an einer "vorregistrierten" Karte, wenn man nicht vorhat, damit ein Unsinn zu treiben? Bzw. was spricht dagegen, eine Karte auf den eigenen Namen zu registrieren?


    Übrigens wurde unlängst einer mir bekannten Dame die Prepaid-Karte abgeschaltet, und zwar wegen Misbrauchsverdachts. Es handelte sich um eine bereits registrierte Karte, die sie "wie ein halbes Feinbrot beim Bäcker" gekauft hat. Wahrscheinlich wurde man hellhörig, weil auf den Namen auffällig viele Karten liefen, mit denen vielleicht sogar Schindluder getrieben wurde.

    Zitat

    kriegt bei DOA (Dead on Arrival) keinen Direktaustausch


    Doch, jedenfalls im Telekom Shop. Neugerät in versiegelter Originalverpackung.


    Pomfiedel schreibt:

    Zitat

    Ich ahbe sofort bei Datrepair angerufen und mir wurde an der hotline bestätigt, dass der Fehler (kein GPS) nachgestellt werden konnte, aber Apple nicht möchte, dass solche Geräte repariert werden!


    5 Minutes hingegen:

    Zitat

    Das bedeutet auch im Klartext dass dieses Vorgehen so durchweg gang und gebe bei Tmobile ist, wenn man ein iPhone (Generation egal) nach über einem Jahr reklamieren möchte.


    Niemand muss T-Mobile mögen, aber man sollte sich schon ein wenig an den Beitrgen orientieren, auf die man eingeht.


    Zitat

    Wasserschaden, Beweislastumkehr, Fremdeinwirkung


    ..sind alles Gründe, um keine kostenlose Instandsetzung durchzuführen...


    Zitat

    Geh in den Tpunkt, suche gezielt einen Ansprechpartner. Und dann rede erstmal normal mit dem und sag ihm was du über das Thema der Gewährleistungsablehnung schon weist. Wenn die sich dann weiterhin weigern, würd ich einfach mal ein wenig lauter werden, das verstehen die komischerweise ganz gut. Zur Not mehrere Tpunkte abklappern, bis das Spielchen klappt. Einfach so Zeug wie "wofür bezahl ich denn hier solche Summen für ein gelocktes iPhone, wenn ich dann genausowenig Service habe, wie im Ausland?" oder "bin seit vielen Jahren Kunde, aber wenns so ist..." usw.


    Im Telekom Shop werden die Geräte lediglich angenommen und weitergeschickt. Es erfolg vor Ort zwar eine erste Prüfung in Anwesenheit des Kunden, jedoch können dort keine Entscheidungen bezüglich kostenfreier Instandsetzung nach einem Jahr und sonstige Kulanzen getroffen werden. Das weitere von Dir geschilderte Vorgehen kostet allenfalls Zeit und nerven, wird aber aus genannten Gründen nicht erfolgreich sein. Die Mitarbeiter im T-Shop KÖNNEN in einem solchen Fall einfach nichts machen, auch wenn sie es wollen. Unwahre und plakative Äußerungen wie


    Zitat

    wofür bezahl ich denn hier solche Summen für ein gelocktes iPhone, wenn ich dann genausowenig Service habe, wie im Ausland?


    Sorgen eher dafür, dass der Mitarbeiter sich sperrt, als dass er dir helfen würde.


    Zitat

    bin seit vielen Jahren Kunde


    In der Branche ist dieser Spruch die einsame Nr. 1 der "Oh, der Kunde will was haben"-Liste. :D Nicht falsch verstehen, Kundenbindung ist toll und man ist auch gerne bereit, etwas zu tun, um seine Kunden zu halten. Aber das Ding ist echt asbach.

    Zitat

    Außerdem gabs bei Vodafone auch noch nix neues, liegt wohl wirklich daran das die CeBIT mehr zur GK und die IFA dafür zur PK Messe tendiert...


    Ich war heute da und kann es nur unterschreiben. Für mich als Privatanwender gab es nicht viel zu sehen. Dass ca. 2/3 des Telekom-Standes auf GK ausgerichtet sind, ist korrekt. Jedoch sind viele Dinge, wie Netztechnik und und vernetztes KFZ auch für den Endverbraucher interessant, da sie einen zukünfitig mehr oder weniger unmittelbar betreffen werden. Zwar war ich nicht am Vodafone-Stand, jedoch standen vor der Halle diverse Vodafone-Werbe-Elemente, die ausschließlich Geschäftskunden angesprochen haben. Die meisten Unternehmen aus sämtlichen relevanten Branchen richten sich auf der CeBIT nicht an Privatpersonen. Dementsprechend wage ich den Schluss zu ziehen, dass die Konzentration auf Geschäftskunden bei den Mobilfunknetzbetreibern nicht auf eine Vernachlässigung der Privatkunden, sondern einfach auf die Zielgruppe der Messe zurückzuführen ist.

    Vor einiger Zeit kam eine ältere Dame auf mich zu. Sie schilderte, dass sie Besuch von einem Herrn bekommen habe, der vorgab, von der Telekom zu sein und an ihrem Anschluss etwas messen zu müssen. Sie ließ ihn gewähren und wurde gebeten, zwei Formulare zu unterschreiben: "Für meinen Arbeitgeber, damit der auch weiß, dass ich hier war." Die Formulare waren natürlich ein Auftrag für einen TeleFonanschluss bei einem MitbewerbeR der TElEkom. Auf dem zweiteN Blatt war sogar das Logo dEs UnTernehmens zu sehen. Besonders dreist war eine Textpassage, die sinngemäß wie folgt lautete: "Hiermit bestätige ich, dass der Außendienstmitarbeiter mich explizit darauf hingewiesen hat, kein Betriebsangehöriger der Deutschen Telekom zu sein."
    Für diesen Passus war natürlich eine separate Unterschrift fällig.